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Rache ist sauer Taschenbuch – Mai 2003


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 192 Seiten
  • Verlag: Diogenes Verlag; Auflage: 9., Aufl. (Mai 2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3257202504
  • ISBN-13: 978-3257202502
  • Größe und/oder Gewicht: 11,3 x 1,7 x 18,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 199.746 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

r es ernst meint. Dagegen nimmt sich so manches, was seitdem Stellung bezog zu Fragen der Zeit, dürftig aus." (Westdeutsche Allgemeine)

"Orwells politische Essays und Erzählungen sind noch immer von beispielhafter Aktualität." (Süddeutscher Rundfunk)

"Mit seinen journalistischen Texten ist George Orwell im angelsächsischen Raum mindestens so berühmt und einflußreich geworden wie mit seinen Büchern. Sie verbinden Originalität mit gedanklicher Prägnanz und sprachlicher Anschaulichkeit." (Tages-Anzeiger)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

George Orwell war ein Rebell und ein scharfsichtiger Zeuge seiner Zeit - und wurde so zu ihrem unbestechlichen Gewissen.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Andreas P. Rauch am 3. Februar 2002
Format: Taschenbuch
"Rache ist sauer" versammelt ein Dutzend Essays aus den 30er und 40er Jahren. Kunst, Politik, Persönlichkeitskulte und Moral sind die Grundthemen der recht bunten Auswahl.
Der "Rückblick auf den Spanischen Bürgerkrieg" (1942) erfordert etwas Hintergrundwissen: Im Spanien des Jahres 1931 löste die Zweite Republik die vorhergehende Diktatur Miguel Primo de Riveras ab. Getragen vom liberalen Bürgertum und eher sozialistischen (teils anarcho-syndikalistischen) Arbeitern, begann eine Phase der Modernisierung, zu der u. a. eine Beschränkung der Kirchenprivilegien gehörte: Der umfangreiche Kirchenbesitz wurde verstaatlicht, die Zivilehe eingeführt und dergleichen mehr. Als Reaktion vereinigte sich die republikfeindliche Rechte, die von 33-36 die Geschicke des Landes lenkte. 1936 wurde sie von der Linken abgelöst, was kurz darauf zu einem Militärputsch der Rechten und zum Bürgerkrieg führte. Monarchisten, Katholiken und die faschistische Falange kämpften, unterstützt von deutschen, portugiesischen und italienischen Truppen, gegen die spanische Regierung und ihre Verbände, denen sich etwa 60,000 Freiwilligen aus aller Welt anschlossen. Der Spanische Bürgerkrieg wurde vom demokratischen Teil der Weltöffentlichkeit kaum zur Kenntnis genommen, die Regierungen u. a. Großbritanniens, Frankreichs oder der USA versagten der Republik jede offizielle Hilfe.
1939 endete der Krieg mit dem Sieg Francos, der ein klerikalfaschistisches, autoritäres Regime mit umfangreichen Privilegien für die katholische Kirche (u. a. Bildungsaufsicht). Schätzungsweise 200,000 Regimegegner wurden umgebracht. 1947 wurde die Diktatur zur Monarchie umgewandelt, nach Francos Tod 1975 leitete König Juan Carlos I.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 8. Juli 2000
Format: Taschenbuch
Dieser Essayband enthält 11 hervorragende Essays des großen englischen Schriftstellers. Im "Rückblick auf den Spanischen Krieg" erinnert sich Orwell an den Spanischen Bürgerkrieg 1936-9, in dem er auf der Seite der Sozialisten für die Republik kämpfte. In "Rache ist sauer" thematisiert er die Unmöglichkeit der Rache, wenn sie möglich ist. Er erinnert sich an ein Erlebnis, das er 1946 in einem süddeutschen Kriegsgefangenenlager hatte. Dort wurde ein Jude mit SS-Männern konfrontiert und obwohl er jetzt frei und mächtig war, war er dennoch nicht in der Lage, an den Tätern Rache zu nehmen. In einem weiteren Essay "The Prevention of Literature" geht es um die Schwierigkeit, Literatur in totalitären Zeiten zu schaffen. Gleichzeitig betont Orwell aber auch die Wichtigkeit von Literatur in dieser Zeit, sie soll Widerstand bewirken. Der Essay "Writers and Leviathan" beschäftigt sich erneut mit dem Eindringen von Politik in Literatur. Orwell vertritt die Meinung, daß sich ein Schriftsteller einerseits nicht in einen Elfenbeinturm zurückziehen darf und sich andererseits keinesfalls von Parteien vereinnahmen lassen darf. Einen Ausweg aus diesem Dilemma sieht Orwell in der Funktion des Schriftstellers, sich als Einzelperson kritisch zur politischen Lage zu äußern. Anhand seines eigenen Werks zeigt er hierbei die Schwierigkeiten des Schreibens in politisch brisanten Zeiten auf.
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