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Kundenrezensionen

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4,6 von 5 Sternen
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am 16. November 2008
Anders als die meisten hier, kenne ich weder OC California noch SATC. Mein Schwerpunkt liegt eigentlich eher bei historischen Dramen, als bei leichter Teenie-Unterhaltung.
Doch Gossip Girl ist richtig gut. Die Bücher, von denen ich einige gelesen habe und die ja richtige page-turner sind, kommen meiner Meinung nach nicht an die tolle Serie heran. Ich hatte immer den Eindruck, die Charaktere seien sehr undurchsichtig und unbegreiflich gezeichnet.
Doch da hat ein Film natürlich ganz andere Möglichkeiten. Das allerwichtigste natürlich, um die Oberschicht zu präsentieren sind: Style und Schauspieler. Und in diesen beiden Punkten haben sich die Macher mächtig ins Zeug gelegt. Kleider, Accessoires und auch die Locations spiegeln richtig den Prunk und den Reichtum dieser Leute wider - ein wahrer Augenschmaus.
Und die Schauspieler machen genau an dieser Stelle weiter. Vom Aussehen her haben die Macher wirklich die Crème-de-la-Crème gewählt: sexy, stylisch....wow. Und auch ihre Schauspielleistung ist beachtlich. Am meisten überzeugt mich Blake Lively mit ihrem Portrait der Serena - sowieso war hat mir die Lovestory zwischen Dan und Serena am allerbesten gefallen. Aber auch alle anderen Geschichten sind toll. Ich gehöre nicht zu den Blair-Chuck Fans, doch auch ihre Storyline ist unterhaltsam und toll gespielt.
Auch die gut gewählte Hintergrundmusik (es werden ständig aktuelle Songs eingespielt - teilweise läuft aber sogar Klassik) und eine frische Kameraführung runden diese Serie ab und machen sie zu einem stylischen kleinen Juwel.
Empfohlen jedem, ab 13 aufwärts, der einmal keine große Handlung erleben will, sondern sich einfach nur einmal in seine Traumwelt flüchten will.
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am 1. Januar 2009
Gossip Girl DIE Newcomer-Serie des Jahres 2008 von Jungproduzenten Josh Schwarzt aus den USA.
"Lonely Boy" Dan Humphrey verliebt sich in die reiche Serena van der Woodsen. Eine romantische Beiehung zwischen den Beiden entstehet, wobei Dan oft feststellen muss, dass das Leben für einen Normalo in der Upper East Side durchaus problematisch werden kann. Zum einen gibt es die hinterhältige Blair Waldorf die gerne alle zur verfügung stehenden Geschütze auffährt, um ihren Willen durch zu setzen. Trotzdem gibt er sein Bestes und schafft es Serena wieder auf den richtigen Weg zu bringen, denn auch sie hat eine dunkle Vergangenheit. Auch andere Fasseden fangen an zu bröckeln, wie im Falle von Nates Vater "The Captain" und zeigen immer wieder das wahre Leben der High Society.

Die neusten Gerüchte werden mit Foto auf "Gossip Girl", einem Blog gepostet. Aber "Gossip Girl" ist ebenfalls die Erzählerin die die Story leitet aber nie als Person ins Geschehen eingreift.
Die Serie wirkt reifer als Schwarts letzte Serie O.C. California und ist ein würdiger Nachfolger.
Hoffentlich wird die zweite Staffel die erste würdig fortsetzen.

You know you love me. XOXO. Gossip Girl
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am 18. November 2009
Inhalt
Wer den Klatsch-Blog des berüchtigten Gossip Girl verfolgt, ist stets bestens informiert: Sie weiß immer, was die Teenager der oberen Zehntausend zwischen den Eliteschulen und dekadenten Luxus-Partys in Manhattan treiben. Denn von Serenas und Blairs explosiver Freundschaft, Dans und Serenas knospender Romanze, Nates und Blairs (angeblich) märchenhafter Beziehung, Chucks Eskapaden und Jennys Einweihung ins Glamour-Leben gibt es jede Menge zu berichten!

Der Schöpfer von O.C., California stellt hier die 18 Episoden der ersten Staffel auf fünf DVDs vor - alle Freunde, Liebhaber und Feinde inklusive. Selbst die geheimsten Details bleiben nie lange verborgen. Damit wir unseren Spaß daran haben.

Bildbewertung
Eine junge Frau, die unter dem Namen Gossip Girl einen Blog schreibt, versetzt halb Manhattan in Klatsch und Tratsch. Denn was immer Gossip Girl schreibt - die Kinder von Manhattans Elite sind meist Thema und wissen alles schon kurz nach Gossip Girls Veröffentlichung. So ist Serena van der Woodsen Gesprächsthema Nummer eins, als diese nach einem Jahr wieder in New York auftaucht. Natürlich gibt es wilde Spekulationen, warum Serena so lange weg war und was sie jetzt wieder in ihre Heimatstadt zurück verschlägt. Doch auch ihre Freunde Blair Waldorf, Nate Archibald und Chuck Bass werden zur Zielscheibe von Gossip Girls Tratsch, da sie alle aus reichem Haushalt kommen und dadurch sehr im Mittelpunkt der New Yorker High Society stehen. Und dann sind da auch noch Dan und Jenny Humphrey, die eher aus bescheidenen Verhältnissen stammen, aber dennoch, bewusst wie in Jennys Fall, oder unbewusst wie in Dans Fall, schon nach kurzer Zeit zu Manhattans Elite zählen. Denn Dan bandelt mit Serena an, was deren beste Freundin Blair alles andere als unterstützt, und Jenny drängt sich mit allen Möglichkeiten in die Clique rund um Blair - auch wenn sie dabei Charakterzüge annimmt, die ihr überhaupt nicht gefallen. Und dann taucht auch noch Georgina Sparks auf, Serenas ehemalige beste Freundin, die alles daran setzt, Serena wieder für sich zu gewinnen - und dabei schreckt sie nicht einmal vor Erpressung zurück.

Ich persönlich bin total begeistert von der Art, wie Gossip Girl" erzählt wird, und vorüber worüber diese in ihrem Blog schreibt. Die New Yorker High Society - jeder will dazugehören, und jeder redet über sie. Natürlich will man als Zuschauer auch wissen, wer Gossip Girl ist und in welcher Verbindung sie zu Serena, Blair und Co. steht. Leider scheint alles darauf hinzudeuten, dass man das nie erfahren wird (wie Gossip Girl im Intro schon sagt: That's a secret I'll never tell") - ich hoffe dennoch, dass man Kristen Bell, die Gossip Girl ihre Stimme leight, wenigstens im Serienfinale sieht und vielleicht auch noch das ein oder andere wichtige Detail über sie erfährt. Wer mich im Laufe der ersten Staffel tierisch nervt ist Jenny Humphrey, die so sehr zur Oberschicht gehören will, dass sie selbst rücksichtslos, egoistisch und unverschämt wird. Mit der Zeit wird ihr Verhalten immer schlimmer, doch am Ende schafft es Blair, Jenny aus ihrer Welt wieder zu verdrängen.

Das Bild-Fomat liegt bei der ersten Staffel von Gossip Girl" in 16:9 vor und das Bild ist durchgehend gestochen scharf. Daher ist die Serie angenehm anzusehen und man kann sich total auf die Handlung konzentrieren. Natürlich kommen dabei auch die etwas freizügigeren Szenen, von denen es in Gossip Girl" nicht gerade wenig gibt, gut herüber. Denn Gossip Girl braucht ja etwas, worüber sie schreiben kann.

Tonbewertung
Sowohl der englische Originalton, als auch die deutsche Tonspur sind in Dolby Digital 2.0 vorhanden, was der Qualität der Serie jedoch keinen Abbruch tut. Denn man versteht jedes einzelne Wort, es gibt keine störende Geräusche und kein Rauschen, was das Ansehen der DVDs sehr angenehm macht. Neben der englischen und deutschen Tonspur gibt es auch noch die italienische und ungarische Version der Serie, ebenfalls in Dolby Digital 2.0 vertreten, und eine Vielzahl an Untertiteln: Griechisch, Hebräisch, Kroatisch, Rumänisch, Serbisch, Slowenisch, Ungarisch und Türkisch. Auf der DVD-Hülle nicht angegeben, aber dennoch vorhanden, sind noch die deutschen, englischen und italienischen Untertitel für Hörgeschädigte.

Extras
Folgende Extras sind auf den DVDs enthalten:
- Zusätzliche Szenen
- Verpatzte Szenen
- Wie alles begann
- Die Gossip Girl-Mode
- Eine Gossip Girl-Hochzeit
- Musikvideos: boring" und secret

An der Anzahl und Vielfalt der Extras erkennt man, dass man sich mit diesen besonders viel Mühe gegeben hat, um die Fans für die doch recht späte DVD-Veröffentlichung zu entschädigen. Besonders hervorzuheben ist dabei das Video Wie alles begann", in dem die Autorin der Buchreihe, die Produzenten und Drehbuchautoren erklären, wie genau sich die Castings, der Prozess des Umwandelns der Originalbuchreihe in eine Serie und vieles mehr abgespielt hat. Zudem vergleichen sie, wie sich die Charaktere in der Serie von ihren gleichnamigen Figuren im Buch unterscheiden. Super Unterhaltung.

Gesamteindruck
Warner Home Video veröffentlicht mit diesem Release die erste Staffel von "Gossip Girl". Nach langem Warten kann man nun auch bei uns endlich in die Welt des Klatsch und Tratsch eintauchen und sich Gossip Girl hingeben, die uns durch die skandalöse Welt von Manhattans Elite führt.

Autor: Thomas M.
Fernseh-Serien-Auf-DVD.de
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am 6. August 2011
...also ich hab mir die Gossip Girl-Staffel gekauft,weil ich im TV mal eine Folge von GG gesehen hatte und einfach nur begeistert war!

Ich bin normal nicht so der Mensch der sich von Serien beeindrucken lässt, da ich im Normalfall Filme bevorzuge.
Hier jedoch war ich sofort gefesselt.

Nun zum Produkt an sich:

Positiv:
+ sehr schöne Verpackung, der Schuber ist wirklich stabil, bei manchen meiner DVDs ging der Schuber schon nach dem 2.Gebrauch kaputt und dies allein durch raus- und wiederreinschieben der DVD.Einfach ärgerlich!!!

+ Gossip Girl an sich ist einfach eine schöne Serien, wirklich, ich finde sie sehr kaufenswert. Die Schauspieler wirken nicht gekünselt, sondern man kann ihnen ihre Rollen wirklich abnehmen.

+ Bei jeder von den fünf DVDs die man einlegen kann sind zusätzliche Szenen, sogar passend zur Episode, also kann man sich zuerst die EP und dann die zusätzliche Szene anschauen.

+ Die Hintergrundmusik des Menüs ist wirklich sehr ansprechend und passt gut zur Stimmung der Serie.

+ Das Booklet ist wirklich super, schöne Fotos der Serie und eine Episodenübersicht von jeder CD.Zudem gibt es auch noch zu jeder Episode eine kleine Inhaltangabe worüber es überhaupt geht, einfach klasse!

Negativ:
- Das Menü wirkt für mich etwas dahin geklascht. Das Hauptmenü ist einfach nur das Bild vom Cover und die Unterpunkte des Menüs sind nur mit Bilder von z.B. Blair, Chuck & Nate, Serena etc. versehen. Ich hätte mir etwas mehr Animation gewünscht oder andere Bilder so ist z.B. Serena einmal alleine und einmal mit Dan zu sehen und Dan alleine kann man auch sehen, ich hätte mir eher ein Bild mit Jenny oder Vanessa gewünscht, aber vielleicht ist dies in der zweiten Staffel ja besser.

- Die sehr schöne Hintergrundmusik des Menüs ist leider nicht als Lied bei den Extras aufgefüht, dies finde ich ebenfalls sehr schade. Die einzigen zwei Lieder die es als Extra gibt, sprechen mich nicht sehr an.

Fazit:
Trotz ein Paar negativen Punkten eine durchaus sehr gelungene Serie und ich werde mir auch die zweite Staffel kaufen!Die Serie hat einfach fünf Sterne verdient, ich wollte aufgrund der negativen Aspekte zuerst nur 4 vergeben,aber sie ist einfach toll und wirklich -auch schauspielerisch- sehr gut umgesetzt!
Für Leute die mal leichte Unterhaltung für Zwischendurch brauchen ist diese Serie einfach das richtige!
Also KAUFEN!!!

Auch an Amazon ein großes Lob für diese schneller Lieferung, am Donnerstag Abend um 20:30Uhr bestellt heute um 10:30Uhr bekommen, einfach super!!!!
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am 4. April 2010
Ich habe Gossip Girl zum ersten mal im TV gesehen und es dauerte auch nicht lange bis auch ich in den Bann gezogen wurde.

Der Schöpfer von The O.C. hat die Bücher verfilmt. Doch Gossip Girl kann man nicht direkt mit The O.C. vergleichen, außer in einem Punkt, denn die Reichen treffen auch hier wieder auf die weniger Reichen.

In Gossip Girl wird gezeigt wie die wahrhaft auserwählten wirklich leben, diese sind keine Berühmtheiten, sondern werden in das Leben hineingboren und besitzen alles und das halten sie auch für total selbstverständlich.

Sie besitzen das gute Aussehen und gehen auf eine elite schule, sie tragen die besten Klamotten und haben immer zugriff auf Geld und feiern unbegrenzt Partys. Es ist ein Luxusleben und jeder muss für sich entscheiden ob er zu diesem Leben dazugehören will und alles in kauf nimmt um aufzusteigen und dazuzugehören, oder ob einem die Familie doch wichtiger ist.

Gossip Girl, ist die, die das Leben der angesagtesten kommentiert und die Geschichte verfolgt und die Skandale auf ihrer Internetseite veröffentlicht, sie kann einem zum Ruhm verhelfen, aber wenn dinge ans licht kommen, die keiner wissen sollte, dann ist es das absolute gegentei was passieren könnte und das will sicher niemand.

rundum ist es eine gelungene Geschichte, mit spritzigen Dialogen und großen Gefühlen, man lernt die Charakteren zu lieben und sieht wie diese sich weiterentwickeln. Es geht um Intrigen um die Liebe und um Sex und die Gerüchtküche brodelt.

Denn es ist jemand zurückgekehrt aus dem Internat und sie wird wieder mit den anderen auf die elite schule gehen, sie ist genauso hübsch wie vorher und obwohl alle wissen wollen, wieso sie wieder da ist, hätten sie es lieber gehabt, sie wäre im Internat geblieben, doch S ist zurück.

gruß und viel spaß mit Gossip Girl
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am 29. August 2012
"Gossip Girl" war für mich schon immer ein kleines Reizthema. Ich habe irgendwann einmal mit der Buchreihe angefangen und war - zumindest bei den ersten beiden Bänden - sehr begeistert und wollte der Serie dadurch ebenfalls eine Chance geben.
Als ich dann jedoch den Cast gesehen habe, war ich schnell verunsichert, denn Blake Lively war mir bereits in anderen Formaten ein Dorn im Auge gewesen, da ich ihre Gestik und Mimik überhaupt nicht leiden kann und dadurch jeder Film mit ihr zur Qual wurde. Da Leighton Meester und Ed Westwick jedoch mit von der Partie waren, wollte ich der Serie dann doch noch eine Chance geben.

Im Prinzip ist die Serie ziemlich lächerlich: Verwöhnte Gören aus New York stehen in ständiger Konkurrenz und intrigieren, wo sie nur können, während die Männer das Geschehen eher belustigt beobachten, es aber auch faustdick hinter den Ohren haben. Dazu gibt es eine Bloggerin, die immer wieder für den neuesten Klatsch und weitere Intrigen sorgt.
Aber trotz dieser absolut oberflächlichen Handlung, konnte mich die erste Staffel überzeugen.

Zwar lässt die schauspielerische Leistung oftmals sehr zu wünschen übrig, aber dennoch ist die Handlung so interessant, dass ich die erste Staffel relativ schnell beenden konnte.
Blake Lively (als Serena van der Woodsen) ist - wie bereits im Vorfeld befürchtet - eine absolute Katastrophe. Ich finde es nahezu schon erschreckend, dass sie sich in ihrer bisherigen Karriere kaum weiterentwickelt hat. Ständig legt sie ihren Kopf schief, setzt einen Rehblick auf und nuschelt vor sich hin. Tut mir leid, aber ich kann sie als Schauspielerin einfach nicht ernst nehmen. Gleiches gilt leider auch für Taylor Momsen, die in der Serie Jenny Humphrey verkörpert. Ich mag ihre Musik, aber als Schauspielerin wirkt sie in "Gossip Girl" leider relativ deplatziert. Allerdings muss man dabei aber auch zugeben, dass ihre Rolle nicht unbedingt die Beste und Sympathischste ist. Ein weiterer, recht unsympathischer Charakter ist Vanessa Abrams, dargestellt von Jessica Szohr. Jessica Szohr ist bei mir mittlerweile auf einer Stufe mit Blake Lively. Zwar hat mir Jessica Szohr vor "Gossip Girl" noch relativ gut gefallen, allerdings habe ich bei ihr auch einen Rückschritt gesehen, was Gestik und Mimik angeht. Dazu ist die Rolle vollkommen unauthentisch, dass man am liebsten brechen möchte.

Aber es gibt zum Glück auch viele gute Schauspieler in der Serie. Bei den Frauen konnten mich Leighton Meester in der Rolle von Blair Waldorf und Kelly Rutherford (als Serenas Mutter Lily) überzeugen. Vor allem Leighton Meester spielt die Rolle der Blair Waldorf ausgezeichnet. Sie wirkt von der Mimik her extrem zickig und unberechenbar, was für die Rolle Gold wert ist. Ihre Intrigen sind gemein, haben dennoch immer noch Stil, was mir bei anderen Rollen deutlich gefehlt hat. Allerdings merkt man auch schnell, dass sie eigentlich sehr sensibel ist und sich nur nach der wahren Liebe sehnt und unter der Trennung ihrer Eltern leidet. Sehr gut haben mir auch die Rollen von Chuck Bass (gespielt von Ed Westwick) und Dan Humphrey (gespielt von Penn Badgley) gefallen. Beide sind das absolute Gegenteil voneinander, konnten mich aber mit ihrer guten Leistung und den vielseitigen Rollen begeistern.
Chuck genießt das Leben in vollen Zügen. Alkohol, viele Frauen und ein Haufen Geld sind für ihn nahezu selbstverständlich, allerdings vermisst er schmerzlich die Aufmerksamkeit seines Vaters. Dan ist dagegen sehr bodenständig, allerdings auch ein Träumer. Er liebt Bücher und geht nur selten auf Parties oder Events. Dazu hat er eine große Schwäche für Serena van der Woodsen.

Wie gesagt, die Handlung ist relativ einfach gestrickt und fällt hauptsächlich durch Feindschaften, Intrigen, Liebeleien und Oberflächlichkeiten auf, aber dennoch hat die Geschichte einen Reiz, denn trotz all der Vorhersehbarkeit und dem Kindergartengetue wollte ich unbedingt wissen, wie es weiter geht.
Dazu lernt man New York sehr gut kennen. Oft sieht man Museen, den Central Park, diverse Clubs und New Yorker Wahrzeichen. In der Serie gibt es auch für Modeliebhaber immer wieder gute Tipps, denn dort tragen die Darsteller die neueste Mode. Ob diese einem dann jedoch tatsächlich gefällt, sei mal dahin gestellt. Mein Geschmack wurde dabei nur recht selten getroffen.

Die Liebesgeschichten in der ersten Staffel wirken dagegen noch nicht ganz ausgereift. Es scheint fast so, als wüssten die Autoren selbst noch nicht, wohin sie mit den Charakteren gehen möchten. Allerdings kann dies auch ganz spannend sein. Ganz besonders bei Chuck und Blair, bei denen man nie ganz genau weiß, woran man bei ihnen ist. Die Liebesgeschichte zwischen Dan und Serena wirkt dagegen sehr kitschig und voller Klischees. So gern ich die Figur Dan auch habe, aber er geht in der Lovestory so dermaßen unter, dass es schon fast eine Schande ist. Er rennt neben Serena wie ein begossener Pudel durch die Gegend, der kaum Akzeptanz in New York findet. Eine bessere Darstellung hätte mir da doch deutlich besser gefallen.

Insgesamt ist die erste Staffel von "Gossip Girl" trotz schauspielerischer Schwächen gelungen. Zwar fiel es mir oft schwer, einzelne Charaktere und Schauspieler zu mögen, dafür wird das durch wunderbare Bilder der Stadt New York und den vielen kleinen Intrigen wieder halbwegs ausgeglichen. Eine Lieblingsserie wird "Gossip Girl" mit Sicherheit nie, allerdings ist die Serie für zwischendurch ganz gut geeignet. Mal sehen, wie es in der zweiten Staffel weitergeht.
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am 14. Februar 2011
Ein Blog kann die Welt verändern - Gossip Girl hält die Oberschicht NYC mit immer neuen Halbwahrheiten in Atem und erzeugt so jede Menge Missverständnisse aber auch Situationen, denen sich die jeweiligen Leute stellen müssen.

Ich persönlich konnte zu Beginn mit der Serien nicht viel anfangen, alles kam mir so überkandidelt, so verlogen und so oberflächlich vor. Doch je mehr ich so, umso vielschichtiger wurden die Charaktere für mich. Man beginnt doch tatsächlich zu versuchen, sich mit dem einen oder anderen zu identifizieren bzw. Paralellen zu finden - und zum ersten Mal ist mir aufgefallen, dass ich die Vaterfigur erotischer finde als die jungen Männer auf der Leinwand, was aber vor allem mit meinem persönlichen Alter zu tun hat.
Ich finde die Themen, die angesprochen werden, äußerst interessant, Drogenkonsum, Alkoholismus, Homosexualität, Vernachlässigung, Bulimie, die Unterschiede der Ober- und Mittelschicht und vieles mehr. Leider fehlen zu vielen der Themen Lösungsstrategien, vieles wird nur an der Oberfläche behandelt und einige Antworten bleibt man dem Zuseher schuldig, einige bekommt man in der zweiten Staffel.

Die Schauspieler sind vielfach großartig und vielschichtig, sie schaffen es, der eigentlichen Figur Leben einzuhauchen, niemand ist gleich, alle haben mit ihren eigenen Problemen zu kämpfen und einige schaffen dies besser, andere weniger.
Während Leighton Meester und Blake Lively am überzeugendsten spielen, sind es meiner Meinung nach der durchaus ansehnliche Chace Crawford als auch Jessica Szohr, die noch in ihrer Mimik arbeiten sollten.

Gossip Girl selbst ist nur durch die Stimme erkennbar. Wir wissen zwar, wer sie spricht, doch wer sie wirklich ist, das ist "a secret, I'll never tell". Möglicherweise wird es ja im Serienfinale gelüftet, doch das scheint im Moment nicht absehbar zu sein.
Ton, Ausstattung und Kamera sind sehr gut, vor allem aber auch der Sountrack. Die Musik passt perfekt in die einzelnen Szenen und erleichtert die Empathie.

Die Serie übrigens ist von den Machern von "O.C. California" und bleibt somit auch dem Thema von priviligierten Menschen versus Unter- oder Mittelschicht treu. Der Drehbuchautor kennt sich in diesen Gefilden wohl sehr gut aus. Dennoch gibt es große Unterschiede, vor allem, was die Beziehungen der einzelnen Charaktere zueinander betrifft.
Alles in allem ist Gossip Girl eine kurzweilige, interessante Serie, die aber noch ausbaufähig ist. Es gilt, die Probleme tiefsinniger zu behandeln und auch mehrere Lösungsmöglichkeiten aufzuzeigen.

Witzigerweise gewinnt die Serie mit jeder Staffel und schlussendlich wurde mir bewusst, dass sie durchaus Suchtpotential aufweisen kann. Ich habe mir sofort nach Erscheinen auch schon die zweite Staffel besorgt, von der ich auch natürlich auch noch berichten werde.

Aufgrund der fehlenden Lösungsstrategien von mir vier von fünf Sternen!
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am 6. März 2013
Also ich war wohl eine der wenigen die Gossip Girl nie im Fernseh geschaut hat und an der es einfach vorbei gezogen ist ohne wirklich was von der Serie mitzukriegen(wüsste nicht mal ob mir der Name was gesagt hätte, bevor ich es zum ersten Mal zufällig hier gesehen hatte und mir dann die DVD gekauft habe?)

Jedenfalls auf der Suche nach einer guten Serie die ich noch nicht gesehen hatte(denn im Fernseh läuft ja mittlerweile nur 90% Schrott) habe ich mir Gossip Girl Staffel 1 gekauft und ich muss sagen ich hab einmal angefangen und konnte gar nicht mehr aufhören. Teilweise hab ich 3 Folgen am Stück geguckt und hatte die Staffel schneller durch als sie da war ;-)

Diese Serie ist einfach der Wahnsinn! Es handelt nicht nur um verzogene Kinder irgendwelcher Reichen in New York, sondern die ganze Handlung und die Intrigen sind einfach gut durchdacht und es kommt nie langeweile auf. Die Charakter sind nicht nur oberflächlich (zumindest die Hauptcharakter) sondern haben einen Charakter dem sie immer treu bleiben und das die gesamte Serie über bzw. sie werden von Jahr zu Jahr reifer und erfahrener und das merkt man auch und ist nachvollziehbar...Und natürlich nich zu vergessen ist die mysteriöse "Gossip Girl" Autorin... Seien wir doch mal ehrlich wer hätte nicht so ein aufregendes Leben?! Und würde gerne mit einen von ihnen tauschen?!

Und wer die erste Staffel begeistert gesehen hat, soltle sich auch noch die nächsten kaufen und ansehen! Sie sind es Wert(bin mittlerweile bei Staffel 5 und nach wie vor begeistert!)
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am 21. Januar 2013
Die erste Staffel ist und bleibt die Beste!
Besonders die erste Staffel, in der noch das ganze Flair der Upper East Side eine Rolle spielt und man die Charaktere kennen lernt, ist die schönste Staffel. Obwohl schon nach den ersten Episoden klar wird, dass die Serie nicht mehr viel mit den Büchern gemeinsam hat, bekommt man trotzdem das gleiche Gefühl, das man beim Lesen der Bücher bekommt.
Gossip Girl trifft den Nerv der Zeit und bietet Witz und Charme, zeigt die Schattenseiten eines von außen betrachteten, perfekten Lebens, trifft mitten ins Herz oder bereitet Freude.
Die Charaktere sind meiner Meinung nach perfekt besetzt.
Dan (Penn Badgley) mit dem authentischen ironischen Humor.
Serena (Blake Lively) mit der atemberaubenden Ausstrahlung und ihrer Lebendigkeit.
Blair (Leighton Meester), die zuckersüße und doch bitterböse Upper East Side Zicke.
Chuck (Ed Westwick) der ewige Charmeur mit den coolen Sprüchen.
Jenny (Taylor Momson) die kleine, naive Schwester, die sich einen Weg nach oben bahnt.
Nate (Chace Crawford), der unwiderstehliche Märchenprinz mit innerer Leere.
Vanessa (Jessica Szohr), die Beobachterin.
Und viele weitere ergeben zusammen eine perfekte Mischung, da ist für jeden was dabei.
18 Folgen mit spannenden, leidenschaftlichen, traurigen, lustigen, erschreckenden und überraschenden Momenten für perfekte Unterhaltung.
Ich könnte mir die Folgen immer wieder ansehen, ohne mich zu langweilen.
Über 12 Stunden Gesamtspielzeit und für den Preis eine gute Investition!
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am 25. März 2009
Die Serie beruht sich auf eine Bücherreihe von Cecily von Ziegesar "Gossip Girl"!

Die Serie handelt von einer Gruppe verwöhnter Teenager an einer New Yorker Elite-Schule, deren wohlhabenden, bekannten Familien und denen, die nicht zur High Society gehören, allerdings mit ihr zutun haben. All ihre Handlungen, Fehler und Gerüchte um sie werden von der anonymen New Yorker Bloggerin Gossip Girl berichtet und kommentiert.

Es geht um den Konflikt zwischen Eltern und ihren Kindern, den Konflikt zwischen reich und weniger reich und um Themen wie Freundschaft, Intrigen, Liebe, Eifersucht, Depression und Drogen

Wer The OC California liebt, wird auch diese Serie lieben, denn die Idee stammt ebenso von Josh Schwartz, der auch der "Erfinder" von The OC ist.
Nur vergleichen kann man die beiden Serie nicht miteinander (was viele tun)!

Leider besteht die 1. Staffel nur aus 18 Episoden!

1 Die Rückkehr
2 Rache ist süß
3 Wie Du mir, so ich Dir
4 Ausgetrickst
5 Wahrheit oder Pflicht
6 Der Maskenball
7 Die Wahrheit kommt ans Licht
8 17 Kerzen
9 Was war und was ist Blair
10 Ballsaison
11 Fröhliche Weihnachten
12 Stolz und Lügen
13 Der schmale Grat
14 Süße 15
15 Serena verzweifelt gesucht
16 Das Spiel mit der Wahrheit
17 Das Spiel geht weiter
18 Abschied

Kann die Serie mit bestem Gewissen weiterempfehlen!

Hier erlebt man den Teenie-Alltag mal anders :-)
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