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Die Rache der Wanderhure [Blu-ray]

Julian Weigend , Bert Tischendorf , Hansjörg Thurn    Freigegeben ab 12 Jahren   Blu-ray
2.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (54 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Darsteller: Julian Weigend, Bert Tischendorf, Alexandra Neldel, Johannes Krisch, Esther Schweins
  • Regisseur(e): Hansjörg Thurn
  • Sprache: Deutsch (DTS-HD 5.1)
  • Region: Region B/2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Universum Film GmbH
  • Erscheinungstermin: 29. Februar 2012
  • Produktionsjahr: 2011
  • Spieldauer: 120 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (54 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0065FVVE8
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 7.454 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Movieman.de

Die Wanderhure war 2010 ein echtes Highlight im TV. Eine logische Konsequenz, das man nachlegen würde. Die Erwartungen sind entsprechend hoch und man hat sich nicht lumpen lassen. Die Rache der Wanderhure setzt den leicht überzeichneten Mittelalterstil mit noch ein wenig mehr Hochglanz fort und man ist sofort wieder im gewohnten Geschehen drin. Über die Authentizität des Settings und der immer noch etwas holprigen Dialge kann man geteilter Meinung sein, aber man wird tatsächlich für 2 Stunden in die Welt von Marie mit ihrem tragischen Schiksal hineingezogen und leidet mit ihr mit und freut sich mit ihr, als endlich.....Hit-aber nicht preisverdächtig.

Moviemans Kommentar: Die Schärfe ist bei Weitwinkel- und Nahaufnahmen sehr ansprechend und lässt kaum Schwächen erkennen. Die Kanten sind schön geformt. Der Kontrast überzeugt durch hohen Schwarzwert. Nur selten gibt es ein paar Elemente im Dunkeln, die etwas besser konturiert sein könnten. Rauschen tritt nur ansatzweise in hellen Hintergründen auf (29.52). Akustisch schwappt der dramatische Soundtrack sehr druckvoll durch den Raum. Die Stimmen sind gut positioniert und kräftig und mischen sich griffig mit der reichhaltigen Kulisse. Einzelne Effekte kommen sehr potent an, denn sie beziehen Hintergrund und Subwoofer volumenreich mit ein. Es gibt neben dem Musikvodeo zum Film noch ein 15-minütiges Making-of, das sehenswert, kurzweilig ist, aber auch wenig Tiefgang bietet. --movieman.de

Produktbeschreibungen

Marie, Michel und Tochter Trudi genießen ihr Familienglück - bis Michel für König Sigismund gegen die Hussiten in den Krieg ziehen muss. Als Marie die Nachricht von seinem Tod erhält, kann und will sie es nicht glauben; zu stark ist das Band ihrer großen Liebe, sie spürt, Michel lebt. Ihr bleiben nur 10 Tage Zeit Michel zu finden, sonst wird sie nach dem Gesetz mit einem anderen Mann zwangsverheiratet oder verliert alles. Im Kampf um ihre Familie, die politischen Machthaber geschickt für sich nutzend, folgt Marie Michels Spur ins Feindesland - um ihn dort an der Seite einer anderen Frau zu finden. Marie jedoch würde niemals kampflos aufgeben und so beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit - und gegen einen übermächtigen Feind, der seine eigenen Pläne mit

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Kundenrezensionen

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181 von 207 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ophelia
Format:DVD
Ja Sat1, richtig gehört!
Gebt mir meine drei Stunden zurück!

Gestern Abend, saßen meine Freundin und ich auf der Couch und waren ungefähr 20mal kurz davor, von der "Wanderhure" auf "Daniela Katzenbergers Geburtstagsfeier" umzuschalten. Leider haben wir drei Stunden vergeblich darauf gehofft, dass dieses "Machwerk" noch besser werden würde.

Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt.
Leider war sie hier vergebens.

Warum?

Inhalt:
10 Jahre nachdem Marie als Wanderhure durchs Dorf getrieben und dann trotz aller Höhen und Tiefen ihren Michel bekommen hat, steht nun Krieg vor der Tür.
Der "böse Inquisitor" plant Michel zu ermorden und sich Marie zu krallen.
Sie glaubt nicht, dass ihr Mann tot ist und macht sich auf die Suche nach ihm.

An sich nicht so übel.

Aber diese Umsetzung.

(Ab hier folgen ein paar Spoiler, wer den Film wirklich noch sehen will, ab hier ist Schluss für euch!)

*
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*

Sat1 hat ja ein anderes Drehbuch schreiben lassen. Mit "der Kastellanin" hat das (nach Angaben von Leuten die das Buch gelesen haben) nicht mehr viel zu tun.
Das größte Problem dieses Films (neben der unterirdischen Leistung tragender Hauptdarsteller) war für mich, dass er einfach zu viel wollte.

- die rebellische Nonne, die freidenkend für die Rechte der Frauen und die Freiheit des Glaubens kämpft
- der Mongolische Krieger
- der Zwergen-Gaukler
- die Hussiten
- Michels Lovestory mit der Gräfin
- Maries Suche
- Hubertus Rachefeldzug

DAS ALLES wollte man in drei Stunden quetschen. Herausgekommen ist ein totaler Murks. ALLES wurde mal kurz angekratzt. Nix weiter ausgeführt. An sich wäre jeder dieser Punkte oben schon genug für ein Sat1 Event-Movie.

So wirkten alle Teile ziemlich beliebig hintereinander gereiht.

Michel lernt innerhalb von 14 Tagen die asiatische Kampfkunst und steigt mir nichts dir nichts zum Hussitenschlächter auf!

Die heiße Nonne schleicht ab und an um den König herum. Schließt in seinem Namen Bündnisse und der König ist total okay damit.
(Urkundenfälschung? ACH WAS! Das passt schon!)

Der böse Inquisitor, reitet einfach mal so mordend und brandschatzend durchs Land. Überfällt Klöster, tötet Nonnen und keine Sau interessiert das groß (ist ja Mittelalter. Damit kann man ja neuerdings ALLES rechtfertigen).

Der böse "Cousin" des Königs, zieht sich mal einen Schal über die Hälfte des Gesichts, die Nonne sagt "unter den vermummten Gestalten die mein Kloster überfallen haben, glaube ich Euren Cousin erkannt zu haben". Seine Tarnung war echt Klasse, als würde sich ein Elefant im Kirschbaum verstecken und zur Tarnund die Fußnägel rot lackieren.

Nicht zu vergessen, Michel, der seinen Freund tötet, und als er sich daran erinnert, die emotionale Tiefe eines Backsteins hat.

Wo wir grade dabei sind:

Ein weiterer Kritikpunkt ist, die untragbar schlechte Leistung der Darsteller.

Allen voran Alexandra Neldel, als Marie (für mich war sie immer schon eine absolute Fehlbesetzung)

Am Anfang, als der Ritter ihr die Nachricht überbringt, ihr Mann sei gefallen TUT sie so, als würde sie weinen. Sie TUT so, aber niemand kauft ihr das ab. Sie presst ihren Kopf an die Schulter ihres Kindes und schluchzt, aber es fließen keine echten Tränen, keine Emotion kommt rüber.

Auch später gelingt es ihr nicht, irgendeine Szene so zu übermitteln, dass ich ihr das abkaufe. Weder die "starke Frau" vor dem König (ihre Sätze waren einfach nur zum fremdschämen) noch ihr "Zweikampf" mit dem Inquisitor.

Hinzu kommen viele Fehler.
z.B. als man sie bei der "Bettszene" mit Michel von hinten sieht, hat sie gar keine Striemen auf dem Rücken. Er ist glatt und sauber wie ein Babypopo. Später im Heerlager, haben sie ihr einen Striemen (der noch von der Peitsche in Teil 1 herrührt) geschminkt.

Der böse Inquisitor, der sich später als ihr Exverlober Hubertus herausstellt (wer hätte das gedacht) hat wohl zu viel Star Wars Episode I gesehen. Jedesmal wenn er mit seiner Sido-Gedächtnismaske einläuft, und seine coole, schwarze Kapuze nach hinten schiebt, musste ich unweigerlich an Darth Maul für Arme denken.

Als das Guerilla-Nonnen-Geschwader (optisch haben sie mich etwas an die Elben aus HdR 2 erinnert die zur Verteidigung von Helms Klamm einmarschiert sind) ihn mit Pfeilen "gekäseigelt" hat, bin ich vor Lachen fast von der Couch gefallen. (Liebes Sat1 Team 5 Pfeile weniger im Rücken hätten es auch getan)

Ich frage mich sowieso die ganze Zeit, wie es Hubertus geschafft hat seine öffentliche (!) Hinrichtung auf dem Scheiterhaufen (!) am Ende von Film eins zu überleben. Oo

Inkonsequent fand ich es von ihm, in der Szene in der er in den In-Fight mit Marie geht, zwar ihr Kleid zu zerreißen, dann aber taktisch so unklug, dass er noch nicht mal ihre Tittis sieht. Oder wollte Frau Neldel zwar eine Wanderhure spielen, aber ihre Brüste für sich behalten?

Was zum Teufel ein Mongole in dem Film zu suchen hatte, hab ich bis jetzt noch nicht verstanden.

Er hat Michel in die Kunst des asiatischen Kampfes eingeführt und Michel hatte dann so ein "back to the roots" Moment (Wald, oben ohne, Hirsch). Leider gelang es auch seiner Figur nicht irgendetwas an Tiefe zu entwickeln.

Alles geht zu schnell. Kaum ist er im Heerlager, wird er schon "beseitigt". Das größte Wunder daran ist aber nicht, dass er überlebt hat, nein, das größte Wunder war, dass er mit Kettenschultern in einen Fluss fällt und nicht zu Boden sinkt wie ein verdammter Stein, sondern abgetrieben wird. ;)

Und dann zack bum. Ist er plötzlich der Verlobte der Gräfin Oo und dabei hatte Marie gerade mal 10 Tage um ihn zu finden. WOW an sich eine verdammte Glanzleistung ALLER Beteiligter.

Abschließend bleib nur sich zu fragen, warum die ganze Chause eigentlich "Die Rache der Wanderhure" heißt. Marie hat ja mal fein GAR NIX gemacht. Sie ist von A nach B gestiefelt, hat ihren Mann zurückgeholt und Basta. Gerächt hat sie sich wirklich an keinem.

Ich hoffe, sollte Sat1 auch vorhaben den dritten Teil der "Hurensaga" zu verfilmen, dass sie einfach das Buch der Autorin so belassen wie es ist. Nicht irgendwas daran herumdoktern und so einen Murks machen.

Manchmal ist weniger einfach besser.

in diesem Sinne
Ophelia
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27 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Unglaublich schlecht 29. Februar 2012
Von Jessica
Format:DVD
Wenn der Film schon nichts mit dem Buch zu tun hat (außer dem Namen) sollte man sich wenigstens eine vernünftige Story ausdenken. Die Geschichte war einfach nur lachhaft.

Besonders amüsant sind die Charaktere der Protagonisten. Da ist die ehemalige Hübschlerin Marie nunmehr eine Lara Craft, die selbst mit gefesselten Händen gegnerische Ritter mit dem Schwert erschlägt, Michel wird zu einer Mischung von Winneteou und Karate Kid und Nonnen werden zu einer Armee von Bogenschützen.

Die Story ist derart unlogisch, dass man Stunden bräuchte, um alle Ungereimtheiten nieder zu schreiben. Der Film ergibt von vorne bis hinten keinen Sinn.

Auch einzelne Szenen sind absolut dilettantisch abgedreht worden, hier mal ein Beispiel: Ziemlich am Ende wird Marie von zwei Rittern abgeführt. Der eine Ritter wird dann von hinten von einem Pfeil getroffen (ich weiß nicht mehr wer geschossen hat). Der zweite Ritter geht anschließend nicht in Deckung oder Angriffshaltung, nein, er geht seelenruhig weiter mit Marie, bis auch er erschossen wird. Ganz großes Kino.

Was übrigens von den Schauspielern geboten wird, kann jeder Laiendarsteller besser. Schlechtester Schauspieler war dieser nuschelnde Mann, der auf der Suche nach seinem Freund Michel war, leider aber von ihm erschossen wurde. Schön, dass die Witwe nur ein Tag zur Trauerbewältigung brauchte und schnell wieder Freundschaft mit dem Mörder ihres Mannes schloß. Naja, beim Abspann war sie ja glücklich mit Mr. Miagi zu sehen.
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20 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:DVD
Wie in (fast) jeder deutschen Produktion: die Schauspieler wirken so hölzern und unecht, dass man unbewusst anfängt, nach den Nylonfäden an ihren Gliedmaßen zu suchen. Neldel als Wanderhure hat so rein überhaupt keine Ausstrahlung und es ist offensichtlich, dass sie sich in keinster Weise in die Rolle einer Mittelalterfrau hineinversetzen konnte. Wie denn auch? Während amerikanische und gute deutsche Schauspieler extra für eine Rolle zu- oder abnehmen, sich ins Gefängnis begeben, wenn sie einen Knastbruder darstellen, oder sich wochenlang in einem Camp oder Sumpfgebiet durchschlagen, um einen Soldaten im Krieg nachvollziehen zu können, stopfen unsere "Wanderhurenkastellaninnen" Wärmekisschen in ihre wendegenähten Schuhe, um ja keine kalten Zehchen zu bekommen. Ihr männliches Gegenstück, den sie da so sucht . . . wie heißt er noch gleich? . . . ist einfach nur hübsch--und das war's dann auch schon, denn bei seinen schönen Äugelein und wehenden blonden Locken endet seine Schauspielkunst auch schon. Und wer war sonst noch dabei? Oh je, hab ich wohl vergessen.

Ja, und vergessen kann man auch die Story. Bei der Ausstattung drücke ich immer ein Auge zu, denn kaum ein Filmstudio besitzt original/autentische Mittelalterkleidung. Ist ja auch nicht weiter schlimm, wenn doch wenigstens die Geschichte spannend und atmosphärisch ist, die Dialoge gewitzt und überzeugend sind, und die Schauspieler mit Leib und Seele in ihre Rolle schlüpfen. Leider war davon gar nichts der Fall. Die Story war teils geklont, teils an den Haaren herbeigezogen, die Dialoge gezwungen und einfallslos und entweder überemotional geschrien/gebrüllt oder gar halbherzig dahergenuschelt. Und ach, wer waren doch gleich die Schauspieler noch?

Ich hätte mir so gerne einen Drachen gewünscht! Der hat nämlich noch gefehlt bei all dem Mittelalterspielplatzjahrmarktspektakulumus. Dann hätte der Film wenigstens Hand und Fuß gehabt.
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Die neuesten Kundenrezensionen
Liebe Sat.1-Filme-Macher: Hände weg von Buchverfilmungen! BITTE
Leider kann ich keine Angaben zur DVD oder Blu-Ray (gibts die überhaupt?) machen, da ich mir diese sicherlich niemals kaufen werde. Lesen Sie weiter...
Vor 21 Tagen von leseratte veröffentlicht
Die Neldel rockt!
Der erste Teil war klar besser, aber dennoch fand ich den Film durchaus kurzweilig und ganz sicher keine verschwendete Zeit. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von AnnA veröffentlicht
Konstruktive Kritik und möglichst objektive Darstellung
Der Film kommt viel besser an, da im Gegensatz zu TV keine Werbung eingeblendet wird, welche den Film zerreisst. Ein gutes Beispiel für einem guten deutschen Film. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Erich Wagner veröffentlicht
Top Film
Nicht ganz so gut wie der erste Teil ,aber für Mittelalter Fans durchaus ansehbar.
Alexandra Neidel spielt wieder überzeugend die Rolle der Marie Adler als... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Jürgen Hofmann veröffentlicht
Die Rache der Wanderhure
Auch der zweite Teil war spannend und gut gespielt bis zum Schluss. Alexandra Neldel spielt wieder mal sehr überzeugend.Sehr zu empfehlen.
Vor 1 Monat von Sabine veröffentlicht
Ganz gut, Frau Neldel fehlbesetzt
Der Film ist wie schon der erste Teil, 'Die Wanderhure' ordentlich gemacht. Auch die Mittelalteratmosphäre kommt gut rüber. Ist eben keine Hollywood-Produktion. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von McLovin veröffentlicht
Immer wieder!!
Es ist genau das Vidio was mein Mann sich schon lange gewünscht hat.
Würde immer wieder bei ihnen Bestellen.Alles lief super.
Vor 1 Monat von Margarete Peters veröffentlicht
Toller Film
"Die Rache der Wanderhure" ist eine tolle Fortsetzung des Filmes "Die Wanderhure". Da ich mir den Film bei der Ausstrahlung im TV nur "nebenbei" anschauen konnte und die... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Knaacki veröffentlicht
prima
da im im Sehrsehend en Film nich schauen konnte, habe ich mir die DVD bestellt.

Ich fand den Film prima
Vor 1 Monat von Frank Und Regine Schwaß veröffentlicht
wuinderbares Buch über das Buch zum Film!!!
das Buch war natürlich noch besser als der Film!!!! Das Buch war sehr interessant und sehr spannend und hat mir sehr gefallen!
Vor 1 Monat von Gerald Peiker veröffentlicht
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