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Rache am Chef. Die unterschätzte Macht der Mitarbeiter
 
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Rache am Chef. Die unterschätzte Macht der Mitarbeiter [Restexemplar] (Broschiert)

von Susanne Reinker (Autor)
2.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Broschiert: 208 Seiten
  • Verlag: Econ (8. Februar 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 343020013X
  • ISBN-13: 978-3430200134
  • Größe und/oder Gewicht: 21,4 x 13,6 x 2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 31.269 in Bücher (Die Bestseller Bücher)

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Produktbeschreibungen

manager magazin, Claus Schmalholz, 26.01.2007

»Profunde Analyse der Versäumnisse vieler Vorgesetzter" ; "ein Buch, das Mitarbeitern hilft, den Ärger über den Chef mit anderen teilen zu können. Wirklich sinvoll wäre die Lektüre für selbstkritische Führungskräfte, die hier erfahren könnten, warum es oft an ihnen selbst liegt, dass ihr Team nicht die erwartete Leistung bringt.«

18.02.07 Euro am Sonntag, jt

»Eine brisante Bestandsaufnahme des kriegerischen Status Quo in deutschen Büros - auch für Führungskräfte eine lohnende Lektüre mit Aha-Effekt.«

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24 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Rache am Chef - und nun?, 1. April 2007
Susanne Reinker beschreibt in ihrem Buch Rache am Chef ausgehend von einer grundlegenden Darstellung verschiedener Typen von Mitarbeitern und Verhaltensweisen von Vorgesetzten in einem zweiten Teil elementare Fehlverhalten von Vorgesetzten, bevor sie letztlich im umfangreichsten dritten Teil des Buches die Machtmittel der Mitarbeiter selbst als Ansatzpunkte für Vergeltung von ungerechter Behandlung darlegt. Dem Leser wird vieles aus seinem eigenen Arbeitsleben und aus Schilderungen von Freunden, Bekannten oder den Medien bekannt vorkommen.

Ein hoher Wiedererkennungsgrad des eigenen Erfahrungsschatzes reizt zum Weiterlesen und belässt den Leser in gespannter Erwartung auf einen Aha-Effekt. Leider stellt sich dieser nicht ein. Susanne Reinker stellt zwar die aktuelle Situation in vielen deutschen Unternehmen hinsichtlich des Zusammenwirkens von Vorgesetzten und Mitarbeitern dar, man wartet jedoch vergebens auf konkrete und differenzierte Lösungsansätze zur Korrektur der vertrackten Situation. Es bleibt die Frage: Und nun?

Letztlich steht Susanne Reinker durch die Wahl ihres lockeren und saloppen Schreibstils einer fundierten Analyse mit daraus abzuleitenden ernsthaften Lösungsbestrebungen selbst im Wege. Diese Kritik sei erlaubt, auch wenn sie sich im Vorwort gegen ein Lamentieren über die Form wendet. Leider bleibt die Behandlung des unstrittig brisanten Themas auf diese Weise in weiten Teilen nur auf populistischem Niveau (hier darf der Verweis auf Stromberg - aus der gleichnamigen Fernsehserie - natürlich nicht fehlen). Ein Beleg: Es fehlt eine Definition des Begriffs Vorgesetzter bzw. Führungskraft und damit die Chance auf eine differenzierte Betrachtungsweise. Es ist doch ein Unterschied, ob ein Konzernvorstand wie Klaus Kleinfeld (Siemens) oder ein Unterabteilungsleiter mit 10 Mitarbeitern sich fehl verhält.

Im Prinzip würde sich für die seriöse Behandlung des Themas nur die wissenschaftliche Studie anbieten. Dilemma: Wissenschaftliche Abhandlungen erreichen lediglich eine sehr begrenzte Leserschaft. Insofern gebührt Susanne Reinker Dank, dieses Thema einem breiten Publikum zugänglich gemacht zu haben.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Ein bisschen Fantasie!, 19. Juli 2008
Na, es liegt für mich doch auf der - rechtlichen - Hand, dass die Autorin keine konkreten Hinweise auf Rachestrategien in bestimmten (Büro-)Situationen oder (Chef/Mitarbeiter-)Konstellationen geben kann. Aber der/die geneigte und interessierte Leser/in wird in dem Text mit ein wenig Fantasie sicherlich den einen oder anderen passenden und evtl. erfolgversprechenden Hinweis aufspüren.

Ansonsten sollte man den flott geschriebenen und unterhaltsamen Text von Frau Reinker einfach genießen und sich zum Thema seine eigenen, weiterführenden Gedanken machen...

5 Sterne für diese erfrischende Innenschau unser aller Büroalltage!

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14 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Unterhaltung statt Wissenschaft, 20. April 2007
Von A. Beyer - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Mir ist schleierhaft, wer bei diesem Titel des Buches ernsthaft erwartet, wissenschaftlich fundierte, völlig neue Erkenntnisse und Empfehlungen zu erhalten. Ich bin auf den Titel angesprungen, weil ich unterhalten werden wollte, und das eben nicht mit Fiktion.

Der satirische Ansatz des Buches erfüllt diese Erwartung vorzüglich. Ich konnte mich lähmungsähnlichen Schmunzelanfällen nicht entziehen. Auch wenn ich selbst in meinem Beruf keine Personalverantwortung habe, kann ich beide Sicht- und Verhaltensweisen nachvollziehen und daraus für meine Arbeit und mein Verhältnis zu meinem Vorgesetzten wertvolle Schlüsse ziehen, ganz ohne Rachegelüste an meinem Chef...
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2.0 von 5 Sternen So billig wie der Titel
Die Autorin muß schon einen sehr großen Hass auf alles arbeitgeberische haben, um mit so viel Schlägen unter die Gürtellinie vorzugehen. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von I. Baier veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Anregend und amüsant
Ein wunderbares Buch, das spritzig und amüsant Anregungen und Wege aus der (vermeintlichen) Ohnmacht der Arbeitnehmer zeigt. Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von Rudolf Petzenhauser veröffentlicht

1.0 von 5 Sternen keine Erkenntnisse
Schade um die Zeit.
Keinerlei Lösungen, keine neuen Ideen. Ich fand es leider zudem auch noch langweilig zu lesen. Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von Theaterchef veröffentlicht

1.0 von 5 Sternen Gutes Thema - keine Ergebnisse
Na schön, wir erleben hier ganz interressante Geschichten aus der Bürowelt (ich kenne mich da aus, bin selbst dabei). Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. August 2007 von Zeissler

1.0 von 5 Sternen Ein völlig überflüssiges Buch.
Die Autorin zitiert Quelle um Quelle, Studie um Studie und skizziert einen tobenden Guerillakrieg im deutschen Büroalltag. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. April 2007 von Verprellter Kunde

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