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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. Oktober 2011
In "Race Against the Machine", economists Erik Brynjolfsson and Andrew McAfee ask the question: Could technology be destroying jobs? They then expand on that to explore whether advancing information technology might be an important contributor to the current unemployment disaster. The authors argue very convincingly that the answer to both questions is YES.

The book is very readable and includes lots of links to supporting evidence (both statistical and anecdotal). The authors do a good job of focusing on how computer technology is accelerating exponentially and how computers are a "general purpose technology", in other words, a special technology that can affect just about anything else and have much bigger impact than more narrowly focused innovations.

I thought a really good example involved automated driving. In 2005, two other economists suggested that it would be "hard to imagine" computers ever being able to handle driving in traffic. Yet, just 6 years later, Google introduced automated cars that did exactly that. The point is that progress in information technology is very likely to exceed our expectations and surprise us in the coming years.

While the problems are laid out clearly, I think the solutions offered are pretty conventional. The authors' call for reforming and upgrading schools, for example, is something that just about everyone can agree on. However, even if we managed to do that (and we are not making much progress), those kids would not enter the workforce for many years, and who knows what technology will be capable of by then?

In addition to this book, I'd also strongly suggest reading The Lights in the Tunnel: Automation, Accelerating Technology and the Economy of the Future (which the authors cite in "Race Against the Machine"). "The Lights in the Tunnel" takes a somewhat longer view and asks where all this will lead in the coming decades. The answers and the proposed solutions are less conventional and more controversial. Everyone should really read both of these books. I think the issue of technology and how it will affect the job market and the livelihoods of millions of people is going to be a truly huge issue in the coming years. Our kids will live in a completely new world, and it might demand a completely new way of thinking.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. November 2012
Die MIT-Ökonomen Brynjolfsson und McAfee vertreten in diesem kleinen E-Book die These, daß die anhaltend hohe Arbeitslosigkeit in den USA, bzw. ihr vergleichsweise nur langsamer Rückgang nach der großen Finanzkrise vor allem rapidem strukturellen Wandel, ausgelöst durch technologische Innovation, geschuldet ist.

Algorithmen nehmen uns immer mehr Arbeit ab, selbst in Bereichen, die bis vor kurzem noch als Domäne des Menschen galten, wie im Strassenverkehr fahren (Google driverless cars), juristische Dokumente durcharbeiten, in Quizshows brillieren (Watson) usw.

Dank der exponentiellen Natur des technologischen Fortschritts wird sich diese Entwicklung weiter beschleunigen: Menschen wie Organisationen haben Mühe, schrittzuhalten. Vor allem: Was macht man mit den ganzen Menschen, deren Arbeit jetzt die Maschinen übernehmen?

Die Autoren präsentieren eine Reihe (relativ konventioneller) Lösungsvorschläge (mit Fokus auf den USA):
- Rechner nicht als Gegner sondern Partner sehen, z.B. kann ein Team von Schachspielern mit Computern sowohl den besten Menschen wie auch das beste Schachprogramm schlagen.
- Neue Organisationsstrukturen und Geschäftsmodelle entwicklen, z.B. kleinere Unternehmen gründen, die sich "the long tail" (Anderson) zu Nutze machen. (Apps schreiben und über den App-Store verteiben, eigenes Design per 3D-Drucker fertigen und über Ebay oder Amazon Marketplace verkaufen, Crowdfunding)
- In Bildung investieren und neue Lernformen besser nutzen. Während technische Fächer wichtig sind, sollten auch die Künste und Kreativität betont werden (STEAM statt nur STEM).
- In Infrastruktur investieren.
- Lohnnebenkosten senken und dafür Kündigungsschutz aufweichen, das Patentrecht und den Urheberschutz lockern, neue Märkte weniger regulieren, Subvention des Eigenheimerwerb streichen (um Arbeitnehmer flexibler zu machen) sowie den Finanzsektor als Arbeitgeber unattraktiver machen (TBTF-Garantien aufheben) um mehr Talent in gesellschaftlich produktivere Sektoren zu lenken

Das E-Book schliesst in einem optimistischen Grundton, in dem Nutzen und Möglichkeiten des Fortschritts herausgestrichen werden.

Der Text ist voller Links auf Blogs, Studien und Presseartikel. Ich habe es erstmal unterwegs auf dem Kindle gelesen, ohne die Links anzuklicken, und nachher nochmal aufs Laptop geladen, wo man den Links bequemer folgen kann. Im ganzen hatte ich den Eindruck, eher einen Blogbeitrag zu lesen, als ein Buch - bei dem Preis zu verschmerzen.

Die Autoren sehen wirtschaftlich produktive Arbeit als primären Lebensinnstifter an. Zunehmende Automatisierung scheint für sie Ansporn zu sein, nicht weniger, sondern noch mehr zu arbeiten. So fordern sie weniger Ferien für amerikanische Schüler. Daß viele da nicht mithalten können oder manche auch Sinn in unbezahlter Arbeit (Wikipedia-Artikel schreiben) finden, wird immerhin erwähnt.

Ob zunehmend automatisierte Produktion nicht auch, wie Robert Skidelsky kürzlich in einem Artikel über Keynes'15-Stunden-Woche, fordert, Themen wie Konsum, Arbeit und Freizeit grundsätzlich zu überdenken, gehört nicht mehr zum Themenbereich dieses Büchleins.
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am 11. Januar 2015
Empfohlen von einen Professor für Computer Science an der Universität von Santa Barbara, Ca., ist es ein überraschend volkswirtschaftlich argumentierendes Brevier von Professoren aus Harvvard und MIT. Es zeigt, warum Jobs in der US amerikanischen Wirtschaft in Rezessionen verloren gehen und danach nicht wieder entstehen. Und auch, warum das der Fall ist. Gekauft, um zu verstehen, wie sich die digitale Revolution auf den Bereich Rechtsmarkt aufwirken wird, ist meine Lektion folgende:
1. Der Rechtsmarkt wird tiefgehend transformiert werden, da es mit Daten umgeht, die ein Computer besser analysieren und interpretieren kann, bis hin zu Urteilsfindung, Verfahrensgestaltung etc.
2. Der Rechtsmarkt wird viel an Mitarbeitern freisetzen, die in der Sachbearbeitung tätig waren (vor allem: Anwälte unterhalb der Partnerschaft, Unternehmensjuristen, etc.), insbesondere der mittelguten Anbieten sowie in den angrenzenden Berufen (Verlage etc.)
3. Die Zukunft gehört jenen, die digitale Innovationen für die Beratung und Bearbeitung von Rechtsfragen anbieten und nutzen können. Dazu bedarf es Investitionsfähigkeiten, die das Geschäftsmodell der Partnerschaften mit ihrem Cash-basierten Geschäftsmodellen nicht haben, Daher wird der Wettbewerb von aussen kommen, von Anbietern wie Axiom etc.
Die Autoren bieten am Ende Hoffnung an, da es die Gesellschaft immer geschafft habe, etwas neues zu erfinden und neue Beschäftigungsmöglichkeiten zu erschließen. Für den einzelnen Anwalt/Juristen bedeutet dies, das er sich auf die Socken machen sollte, und insb. seine Kompetenz in Sachen Digitalisierungtechniken verbessern sollte. Sonst sitzt er/sie auf der Strasse, so wie heute schon viele Banker, die in den neunziger noch Jobs hatten.
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am 31. März 2014
This book was recently recommended by Thomas L Friedman. In regards to technology, we have now arrived at the 2nd half of the Chessboard, man becomes the bottleneck:

[....]

We are all challenged to find new ways and definitions of work
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am 17. Dezember 2014
I appreciate short, to-the-point information without sacrifice of accuracy and authenticity. In this context I appreciate the simple but concise presentation of key elements for effective communication.
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am 4. März 2013
The Book is very good to explain the sense of technological innovation.

So what is the sense of technology? It is supposed to improve life quality and should make life easier for human beings. Now, since we have algorithms almost everything is possible to create "full automation" and make human work abundant.

What is the consequence? - Enjoy life, do some sports and experience nature.

Unfortunately, there is no German, Chinese... version of the book available yet.
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