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Rabid Death's Curse
 
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Rabid Death's Curse

31. Oktober 2008 | Format: MP3

EUR 8,99 (Alle Preisangaben inkl. MwSt.)
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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 31. Oktober 2008
  • Erscheinungstermin: 31. Oktober 2008
  • Label: Drakkar Productions
  • Copyright: (c) 2008 Metalhit.com
  • Gesamtlänge: 43:55
  • Genres:
  • ASIN: B00AR89BVO
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen 1 Kundenrezension

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Top-Kundenrezensionen

Von Ragin am 10. August 2014
Format: Audio CD
Das Debütalbum der Schweden klingt noch sehr roh und ungestüm. „The Limb Crucifix“ poltert richtig los. Und schon bald setzt der Gesang ein. Das ist noch Black Metal der alten Schule. Bald wird auf die Bremse gedrückt und eingängige Rhythmen sowie Melodien ertönen. Ein schnörkelloser Opener.
Danielssons Gesang war hier noch nicht so facettenreich wie es auf den neueren Erscheinungen der Band zu hören ist. Doch seine Stimme fügt sich gut in das gesamte Klangkonzept des Albums ein.
Der Titelsong beginnt mit verzerrten, verstörenden Gitarren. Dann geht es schleppend vorwärts. Doch dies geht nicht lange gut, bald schon geben die Jungs wieder Gas. Ein gelungener Song der besonders bei den schleppenden Parts zu überzeugen weiß.
Ein Fazit für das Album ist schnell gezogen. Watain waren zu ihren Debützeiten bei Weitem noch nicht so vielfältig und experimentierfreudig wie in den späteren Tagen. Das hier war noch unverkennbarer, roher und purer Black Metal. Keine Experimente. Die Gitarren klingen noch dunkel und schwer, mit einigen schönen, melodischen Momenten, in denen Dissection hin und wieder aufblitzen. Watain bedienen sich auf ihrem Debüt bei Vielen ihrer Vorgänger, besonders ihrer schwedischen Kollegen. „Rabid Death’s Curse“ ist unverkennbar beeinflusst worden durch frühe Bathory, Naglfar und eben auch Dissection. Hin und wieder blitzen auch Mayhem noch mit auf. Doch das Alles ist noch im Maße, so dass man Watain daraus keinen Strick drehen kann.
Vielleicht ist das noch nicht ganz das Maß der Dinge, hat sich die Band doch in den Anfangszeiten meiner Meinung nach noch zu sehr von den Genregrenzen einengen lassen. Und doch ist es gelungen. Die Jungs wissen ihre Instrumente einzusetzen, besonders das Schlagzeug sticht hier gut hervor. Alles in Allem sehr solide Handarbeit. Mein persönlicher Anspieltipp: Das kurze, knackige „Angelrape“.
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