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Rabenliebe: Eine Erschütterung
 
 

Rabenliebe: Eine Erschütterung [Kindle Edition]

Peter Wawerzinek
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (21 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Ein tolles Buch: unerträglich und laut, leise und liebevoll, geduldig und unduldsam, sprachmächtig und sprachlos zugleich. Es geht an die Nieren und zu Herzen, es macht bescheiden und sehr, sehr still.« (NDR )

"Dieser Text ist wirklich ein Geschenk für den Leser!" (Meike Feßmann, Laudatio Ingeborg-Bachmann-Preis )

»Wawerzineks Text ist eine behutsame, aber dennoch vor Bildern sprudelnde Rekonstruktion von Erinnerungen, der man sich kaum entziehen konnte.« (taz )

Kurzbeschreibung

Ein Buch wie ein ErdbebenÜber fünfzig Jahre quälte sich Peter Wawerzinek mit der Frage, warum seine Mutter ihn als Waise in der DDR zurückgelassen hatte. Dann fand und besuchte er sie. Das Ergebnis ist ein literarischer Sprengsatz, wie ihn die deutsche Literatur noch nicht zu bieten hatte.Ihre Abwesenheit war das schwarze Loch, der alles verschlingende Negativpol in Peter Wawerzineks Leben. Wie hatte seine Mutter es ihm antun können, ihn als Kleinkind in der DDR zurückzulassen, als sie in den Westen floh? Der Junge, herumgereicht in verschiedenen Kinderheimen, blieb stumm bis weit ins vierte Jahr, mied Menschen, lauschte lieber den Vögeln, ahmte ihren Gesang nach, auf dem Rücken liegend,tschilpend und tschirpend. Die Köchin des Heims wollte ihn adoptieren, ihr Mann wollte das nicht. Eine Handwerkerfamilie nahm ihn auf, gab ihn aber wieder ans Heim zurück. Wo war Heimat? Wo seine Wurzeln? Wo gehörte er hin? Dass er auch eine Schwester hat, erfuhr er mit vierzehn. Im Heim hatte ihm niemand davon erzählt, auch später die ungeliebte Adoptionsmutter nicht. Als Grenzsoldat unternahmer einen Fluchtversuch Richtung Mutter in den Westen, kehrte aber, schon jenseits des Grenzzauns, auf halbem Weg wieder um. Wollte er sie, die ihn ausgestoßen und sich nie gemeldet hatte, wirklich wiedersehen? Zeitlebens kämpfte Peter Wawerzinek mit seiner Mutterlosigkeit. Als er sie Jahre nach dem Mauerfall aufsuchte und mit ihr die acht Halbgeschwister, die alle in derselben Kleinstadt lebten, war das über die Jahrzehnte überlebensgroß gewordene Mutterbild der Wirklichkeit nicht gewachsen. Es blieb bei der einzigen Begegnung. Aber sie löste ? nach jahrelanger Veröffentlichungspause ? einen Schreibschub bei Peter Wawerzinek aus, in dem er sich das Trauma aus dem Leib schrieb: Über Jahre hinwegarbeitete er wie besessen an Rabenliebe, übersetzte das lebenslange Gefühl von Verlassenheit, Verlorenheit und Muttersehnsucht in ein großes Stück Literatur, das in der deutschsprachigenLiteratur seinesgleichen noch nicht hatte.

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82 von 88 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Verlassen von der Mutter und aufgewachsen in Heimen und Pflegefamilien ist kein "rechtes Leben im Falschen!"

In seinem autobiographischen Roman "Rabenliebe" und in Abwandlung des Begriffes "Rabenmutter" erzählt der Autor Peter Wawerzinek seine eigene Geschichte.

Der assoziative Erzählfluss, unterbrochen nur von Geschichten aus den Nachrichten über verlassene und vernachlässigte Kinder, über Folter und Strafen an Kindern, Auszüge von Gesetzesauslegungen über Elternrechte - und Pflichten und eingefügten Texten aus bekannten Kinderliedern, bekommt man einen Einblick in das Leben eines verlassenen Kindes.
Dieser Icherzähler erlebt sich als "Ding" und nicht als Mensch. Mit vier Jahren wird er von den Aufsichtsbehörden in ein Heim gegeben, nachdem sich die Mutter aus dem Osten Deutschlands in den Westen abgesetzt und ihn ohne Aufsicht zurückgelassen hat. Man spürt förmlich, wie sie sich nicht mehr nach ihm ungesehen hat und schnell in die vermeintliche westdeutsche Freiheit geflüchtet ist. Er wurde ohne Einschränkungen seinem Schicksal überlassen.
Von Heim zu Heim geschleift, unterbrochen nur von der gelegentlichen Aufnahme bei mehr oder weniger fürsorglichen Frauen, die ihn als Pflege - oder Adoptivkind anzunehmen versuchen, geht er einem Schicksal entgegen, in dem er nur folgen, gehorchen und sich fremden Regeln unterwerfen muss.
Lange bleibt der Junge stumm, spricht nur mit den Vögeln und lauscht den Geräuschen der Natur, bis er der Wirklichkeit näher kommt. Niemand hat je gefragt, wie es diesem Kind geht. Tief in sich selbst eingeschlossen ist es weniger ein Leben als ein Überleben, dem sich der Junge ausgesetzt sieht. Die Gefühle von Verlassenheit und mangelnder Zugehörigkeit werden in unübertroffener Diktion durch monotone und kalt-nüchterne Beobachtungen des Opfers sinnfällig. Es gefriert die Seele, wenn man liest, was ein kleiner Mensch aushalten kann und muss.

Wo ist die Mutter? Warum ließ sie ihn im Stich?

Lebenslang quält er sich mit Fragen nach dem "Warum".

Als er sich nach langen Jahren auf der Suche nach dem Verbleib seiner leiblichen Mutter bei ihr im Kreise vieler Halbgeschwister wieder findet, entspricht sie nicht dem Bild, das er die ganze Zeit in sich trug.
Erschütternd, tragisch und enthüllend sind diese Aufzeichnungen eines Gezeichneten. Zum Menschen wird man erst durch Liebe, Zuwendung und Ermutigung.
Peter Wawerzinek hat mit der Poesie die Brücke zur Welt gefunden. Seine Ausführungen sind von sensibler und penibler Genauigkeit, klangvoll und tiefenscharf. Hier hat sich einer mit Wort und Schrift vom Trauma eines Lebens befreit. Ein hoch zu lobendes und preiswürdiges Buch!
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56 von 61 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Winfried Stanzick HALL OF FAME REZENSENT TOP 10 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Da hat sich ein Mann seine Lebensgeschichte von der Seele geschrieben, der ein Leben lang nach seiner Mutter suchte und ihr hinterher trauerte. Zwei Jahre alt war der kleine Peter Wawerzinek, als seine Eltern 1956 die DDR verließen und in den Westen flohen. Der kleine Junge wurde "inobhutgenommen", ein Vorgang, der auch heute noch, mit steigender Tendenz übrigens, mehr als 35 000 Kinder jedes Jahr in unserem Land betrifft.

Alleingelassen, von der Mutter sozusagen verstoßen, von einer Adoptivfamilie an die andere weitergereicht, hat Peter Wawerzinek fast 50 Jahre nach seiner Mutter gesucht. Ein schwieriges Leben, ein Leben mit vielen Fast-Durchbrüchen als Literat, mit vielen Abstürzen und Rückzügen, mit vielen weiteren menschlichen Enttäuschungen hat er durchlebt und durchlitten, bevor er endlich seine Mutter fand, sie zur Rede stellen konnte und damit seine 'Bindung' an sie lösen konnte.

Sein Roman "Rabenliebe", für dessen Beginn er in Klagenfurt den Bachmannpreis bekam, ist der atemlose Versuch, in der Auseinandersetzung mit seiner eigenen Geschichte, mit Literatur und Zeitungsmeldungen, sein Leben zu retten:
"Ich habe gedacht, wenn ich mich schreibend verschenke, entfliehe ich dem Teufelskreis der Erinnerung. Schreibend bin ich tiefer ins Erinnern geraten, als mir lieb ist."

Das Schreiben hat ihn gerettet, ein Vorgang, den schon viele andere Schriftsteller vor ihm erlebt und beschrieben haben. Nicht immer war die Rettung auf Dauer gestellt. Wünschen wir diesem beeindruckenden Mann, dass er mit dem Ruhm, den ihm dieses Buch mit Sicherheit bringen wird, umgehen kann, dass er uns weitere Bücher schenken wird.
Und wünschen wir, dass sein Lebensschicksal ein Licht wirft auf die Zehntausende von Kindern, die immer noch jedes Jahr sein Kinderschicksal teilen, indem sie "inobhutgenommen" werden, weil ihre Eltern sie auf die eine oder andere Weise im Stich gelassen haben.

Da hat einer um sein Leben geschrieben, das er verloren glaubte und er hat es gewonnen.
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21 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von A. Zanker TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Bei der Durchsicht, der vorgeschlagenen Buchtitel für den diesjährigen Deutschen Buchpreis 2010, ist wohl an Peter Wawerzinek nicht vorbeizukommen. Nach all den anderen Titeln, die ich naserümpfend wieder in meiner Buchhandlung zurücklege, scheint "Rabenliebe" das Zeug zu haben, es ganz nach vorne zu bringen. Wofür so ein Buchpreis gut sein soll, darüber kann man sich sicher streiten. Die einen katapultiert es in die Bestseller-Listen, die anderen werden schon nach kurzer Zeit als Eintagsfliegen vergessen sein. Peter Wawerzinek hat es immerhin bis zum Ingeborg Bachmann Preis und Publikumspreis 2010 geschafft. Der Autor erzählt in seinem neuen Roman, die erschütternde Geschichte seiner Kindheit in einem Waisenhaus der ehemaligen DDR, wo ihn seine Eltern zurückgelassen haben, um in den Westen zu flüchten.

Schon nach wenigen Seiten, spürt man, das Peter Wawerzinek etwas zu sagen hat. Vor allem die Sprache ist es, die einem mit voller Wucht entgegen kommt. Sie ist schockierend, brutal, dicht gedrängt geschrieben, gewaltig, unglaublich, anspruchsvoll, konzentriert, atemlos, beklemmend, traurig, unfassbar, sehnsüchtig, und dann spürt vor allem eines, nämlich dass es weh tut. Wie von einer ganz tiefen Kinderseele erzählt, bekommt man beizeiten ein wenig kalt und fröstelt, werden mitgenommen in einen überbordenden Gedankenstrudel, unglaubliche Gedanken und Formulierungen, die man erst einmal ankommen lassen muss. Ein Autor, der der Sprachlosigkeit, einen Ausdruck verleiht. Ein gewaltige Sprachvirtuosität, die man nicht alle Tage antrifft, mit neuen Wortschöpfungen angereichert um dem näher zu kommen, von was sich eine wehe Kinderseele befreien möchte..."..die eigene Mutter dort besuchen, um mich von ihr zu befreien.."

Wir starten beim 4. Lebensjahr, in den fünziger Jahren, erleben Kinderheime, Adoptionsfamilien, Adoptionsmütter und Väter, einer herum geschobenen Kinderseele: "..Der Fluch meines Lebens. Die eisige Wange. Von hier nach dort verstossen, umhergezogen, nebenbei behandelt, verhöhnt, verlacht und in ungemütliche Richtungen gestossen, von einer Kälte in die nächste Kälte geworfen, von dort nach da und dort zurückgeschubst..Von der Mutter verstossen, bin ich nirgends daheim, von einem Heim zum Andern gebracht, von Grimmen nach Nienhagen und weiter nach Rerik überführt, wo ich in die Schule ging. Wie eine Ware stets. Wie ein Paket aus Fleisch und Blut werde ich angeliefert. Wohin ich auch komme, mit wem ich rede, von meiner Zeit ist nichts überliefert, nichts eins zu eins nachzuerleben. Die Wege sind ausgebessert, umgeordnet oder verschwunden.."

Wir erleben, die Jugend, das Erwachsenwerden, den inneren Überlebenskampf angesichts von Alleinsein und verzweifelter Hilflosigkeit, im Beisein, der Inneren Suche, nach der eigenen Mutter. "Ich weine, weil ich mir die Mutter, die ich nicht hatte, erfinden musste..Du kannst die Rituale des Heims nicht überleben, wenn du nicht heimlich eine Mutter im Herzen trägst." Wir erleben den jungen Erwachsenen als Grenzsoldat, der sich mit Gedanken der Flucht beschäftigt.."Das Land, wohin ich fliehen will, beginnt hundert Meter weiter, am Waldrand..Man darf es sich nicht zu früh anmerken lassen, wenn man abhauen will..die Frau finden, die meine Mutter ist, hinterm Zaun da drüben im Westen, auf der anderen Seite des Maschendrahts.."

Ein Buch das ein Anklage ist, an die Mutter, das System, dem Versagen von Erziehung, Adoption, Umerziehung, dem Drill, Alleingelassenwerden, des Verstossenseins. "Ein Wesen wie ich, ein Kind in den Heimen vorgeformt, lässt sich nicht nach den grotesken Regeln eines Anstandsbuches erziehen. Sie hätten besser getan mich nicht anzurühren..Es geht darum, Kinder vor Menschen zu schützen, die sich ihrer nicht erwehren können." Eine Rückkehr zu den Erinnerungen der eigenen Kinderheimzeit, die er als Erwachsener wieder aufsuchen wird: "Jahre später sitze ich also wieder mit dem Rücken gegen den Pfosten gelehnt, suche mit dem Herzen herauszufinden, was ich wohl gefühlt haben mag. Der Wind ist lange meine Mutter. Der Wind wischte mir die Tränen fort. Der Regen ist eine zeitlang meine Mutter..Die Wellen der Ostsee sind meine Mutter..Sie Sonne ist meine Mutter. Der kalte Mond am Himmel ist meine Mutter. Zur Nacht ist die rabenschwarze Nacht lang meine Mutter." Eine Kindheit, die dem Mangel an Liebe zum Opfer gefallen ist.."Ich habe während meiner Adoption nicht viel mehr an Liebe und Zuwendung erhaschen können, als mir während meiner gesamten Kinderheimzeit zugefallen ist."

Der Ich-Erzähler, dessen Adoptiv-Eltern nie einen Namen haben werden, macht sich auf zu seiner Mutter als Erwachsener. Eine innere Suche und Auseinandersetzung, die in der äusseren Realität , nach all den vielen Jahren, ihre Bewährungsprobe sucht:"Ich breche auf wie einst Scott zur Antarktis, mit dem Ziel, als erster Mensch den Südpol zu erreichen. Ich erreiche den Südpol, wenn ich den Klingelknopf zur Wohnung der Mutter drücke."

Ein Werdegang einer herumgetriebenen Seele, die sich irgendwann zum Schriftstellerberuf entscheidet, wo u.a. der Schnee als Gegenpol zur Schwere des Lebens eine sinnbildhafte Metapher wird.."Worte erscheinen in den Schnee geschrieben..Schnee treibt vor meinem Fenster, während ich an der Schreibmaschine sitze, schneeweisse Seiten fülle, um festzuhalten, was ich erlebt habe, nachdem er eines Tages an meine Tür geklopft hat..Schnee fliegt an meinem Haus vorbei, als wolle er nie landen..Alle wichtigen Ereignisse meines Lebens werden Schneeaugenblicke.."

Ein wortverspielter Autor, der uns schmunzeln lässt: "Schneefall, Schneeaugen, Schneeblicke, Schneeaugenblicke, Schneejahrzehnte..Schneefink, Schneemaus, Schneeeule, Schneebeere, Schneehase, Schneefuchs, Schneenacht, Schneeziege, Schneenantilope, Schneeman, Schneefrau, Schneekind, Schnee-ich, Schnee-du, Schneemüllers-Schuh, Schneehuhn, Schneehahn, Schneefrau, Schneemann, Schneemann, Schneegrenze.Aus." Schreiben, was noch vielmehr sein kann, als eine Befreiung von Angst, Vergangenheit, und einer wehen Kinderseele.."Ich schreibe aus Angst vor dem weissen Papier, kenne im Grunde keine grössere Angst als die Angst vor dem weissen Blatt Papier."

Mit eingeschobenen Zeitungsartikeln, die von vermissten, misshandelten, missbrauchten Kindern und Jugendlichen handeln, mit der der Autor arbeitet, sozusagen als stilistisches Mittel, hält man den Atem an, als ob man die Schauermeldungen über Kinderdramen ständig vor Augen hat. Peter Wawerzinek bedient sich darüber hinaus von altbekannten Kinderreimen, die manchmal aber nicht immer angesichts des ernsthaften Dramas passen. Auch kann er das hohe Niveau seiner Sprache, seiner Spannung nicht durchgehend halten, wo es schon fast ins Belanglose fällt, weitläufig und unwichtig erscheint...

Fazit: Peter Wawerzinek schreibt in seinem Buch über den Roman: "Ich möchte mein Thema wie einen Bombengürtel tragen, mich mit ihm in die Luft jagen. Anders gelingt der Roman zur Mutter nicht. Sie überlebt, wenn ich mich ausgeschrieben habe..und beider Bestimmung nach, haarscharf und getrennt, wie wir sind..". Ein beeindruckender Roman, der sich auf die Seite der wehrlosen Kinder stellt, in ihrem ausgelieferten Dasein, als Waisenkinder. Peter Wawerzinkes Schrift ist eine Verteidigung des ausgelieferten Kindes, ein Feuerwerk an sprachlicher Ausdrucksform, der dem Leisen, Ausdruckslosen, dem Stillen und Sprachlosen, wieder eine Sprache gibt. Ein Ausnahmeschriftsteller, der mit seinem Schreiben den Leser betroffen macht, und uns von etwas erlebten einer zarten verlassenen Kinderseele erzählt, wie es authentischer kaum erzählt werden könnte...ich gratuliere diesem Autor, zu seinem neuen Roman, dessen Dimension und Grösse, wir nur erahnen können...und es wäre nicht das erste Mal, dass ein Mensch, ein Autor, durch einen grossen Verlust auch etwas gewonnen hat...oder noch gewinnen könnte...

Nominierung: Zum Deutschen Buchpreis 2010 nominiert.
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