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Rabenherz: Der Rigante Zyklus
 
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Rabenherz: Der Rigante Zyklus [Taschenbuch]

David Gemmell
4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 620 Seiten
  • Verlag: Bastei Lübbe GmbH & Co.KG (Bastei Verlag); Auflage: 1 (17. Juli 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3404205758
  • ISBN-13: 978-3404205752
  • Originaltitel: Ravenheart
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 12,4 x 4,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 280.531 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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David Gemmell
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

800 Jahre ist es her, seit König Connavar und sein Sohn Bane die Steinerne Armee besiegt und das Volk von Rigante gerettet haben. Der Name Connavars ist zur Legende geworden, doch Rigante hat in dieser Zeit seine Freiheit wieder verloren und leidet unter der Knechtschaft des rachsüchtigen Herrn von Burg Eldacre. Auf drei Männern ruht die Hoffnung des unterdrückten Volkes: Der erste ist ein Rigante-Kämpfer, der zweite ein Junge mit tödlichen Talenten. Im dritten fließt zwar das Blut König Connavars, doch ist er überdies der Sohn des schlimmsten Feindes, den das Volk von Rigante je hatte.In sich abgeschlossener Roman aus dem Rigante-Zyklus

Klappentext

800 Jahre ist es her, seit König Connavar und sein Sohn Bane die Steinerne Armee besiegt und das Volk von Rigante gerettet haben. Der Name Connavars ist zur Legende geworden, doch Rigante hat in dieser Zeit seine Freiheit wieder verloren und leidet unter der Knechtschaft des rachsüchtigen Herrn von Burg Eldacre. Auf drei Männern ruht die Hoffnung des unterdrückten Volkes: Der erste ist ein Rigante-Kämpfer, der zweite ein Junge mit tödlichen Talenten. Im dritten fließt zwar das Blut König Connavars, doch ist er überdies der Sohn des schlimmsten Feindes, den das Volk von Rigante je hatte ... In sich abgeschlossener Roman aus dem Rigante-Zyklus

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Flammen in der Dunkelheit 2. August 2008
Format:Taschenbuch
"Sie werden sagen, er war ein Held. Sie werden sagen, er war eine Legende. Aber als Bestes von allen, mein Junge, werden sie sagen, er war ein Rigant!"

Acht Jahrhunderte nachdem die Könige der Riganten Connovar und Bane die eroberungslüstigen Armeen von Stone in die Knie gezwungen haben, ist die Insel der Riganten vom nicht weniger mächtigen Imperium der Varlish eingenommen worden. Aus den Riganten sind Menschen zweiter Klasse geworden und drohen, grausam unterdrückt vom herrschenden Moidart, ihre traditionelle Kultur zu verlieren. Während sich die wildesten Clans im unwegsamen Norden ihre Freiheit bewahren konnten, regt sich im unterworfenen Süden der Widerstand mit dem jungen Ravenheart als Sohn des ermordeten Rebellenführers und dem mächtigen Jaim Grymauch an der Spitze. Es geht um den höchsten Preis: die Freiheit.

Da die Entwicklung des "Helden" Ravenheart vom Jungspund zum Clansmann primär vor Augen steht, könnte man fast übersehen, dass sein Erzieher und Onkel Jaim Grymauch der wahre Held ist: Riesig und ungestüm, laut und verwegen, ein häßlicher Trinker und einäugiger Viehdieb, mächtiger Kämpfer und treuer Freund und mit einem so großem Herz gesegnet, dass er ironischerweise das Edelste an den Riganten verkörpert. Er ist das Herz des Buches und stets erscheint ein sonniges Lächeln auf den Lippen, wenn dieses von Freund und Feind hochgeachtete Ungetüm erscheint und zeigt, dass mehr in einem stecken mag, als das ungehobelte Äußere vielleicht vermuten liesse. Aber ein Held kann nur so strahlend sein, wie sein Gegenspieler der Düsternis verfallen ist - und der Gegner in Form des Moidart ist ein Oberschurke de luxe: Grausam und berüchtigt, ein Hasser und Mörder, ein Ungeheuer und Künstler und doch Vater und Mann einer zwiespältigen Herkunft, der seine eigene verborgene Geschichte hat.

David Gemmel hat in gewohnter Brillianz vom schwertlastigen Eisenzeitalter zum musketendominierten Schießpulverzeitalter einen weiten Bogen durch die Jahrhunderte geschlagen, ohne dass seine charismatischen Recken vom Stamm der Riganten ihre urwüchsige unverschämt sympathische Ausstrahlung verloren haben. Galt es in Connovars Zeiten noch dem Abwehr eines Feindes an den Grenzen des eigenen Landes, so müssen sich vorliegend die Riganten wider dem Unterdrücken und Vergessen ihrer Kultur stemmen und zeigen, dass sie den Schneid vergangener Zeiten nicht verloren haben. Vom Ebginn an steigt der Spannungsbogen durch scheinbar kleine Scharmützel, innere Kämpfe, Schlachten, Treue und Verrat in ungeahnte Höhen und mündet in ein derart trauriges wie auch strahlendes Ende, wie ich es selten erlebt habe. Die Handlung ist von zahllosen Handlungsfäden durchsetzt, die sich nie aus den Augen verlieren und am Ende zielsicher ineinander münden und zahlreiche komplex angelegte Charaktere auf beiden Seiten vorstellen, die vielschichtig und ehrlich in all ihren Stärken und Schwächen gezeichnet sind. Insbesondere die Beziehungen zwischen den verfeindeten Völkern werfen einen großen zivilisationskritischen Schatten, wenn die gegenseitige Verachtung und der gegenseitige Hass im Angesicht großherziger Taten einzelner Repräsentanten beider Völker in ihrer ganzen Sinnlosigkeit fast schon widerwillig auf die Waage gestellt werden.

Fazit:

Eine bewegende Saga mit großartig angelegten Charakteren um ein faszinierendes Volk und dessen schweren Kampf für die Freiheit! "Sturmreiter" ist der zeitlich direkt anschließende Nachfolgeband, an dem man nach dem Genuss dieses Werkes nicht mehr vorbeikommt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Woodstock
Format:Taschenbuch
Allein um David Gemmell und das wunderbarste seiner Rigantenbücher zu ehren, schreibe ich hier noch eine weitere Rezension, die in ihrem Inhalt zwar überflüssig ist, aber für dieses scheinbar viel zu wenig beachtete Buch verdiente 5 Sternen produziert.

In der schottischen Parallelwelt, dem Rigantenland, herrscht die Schießpulver- und Vorderladerepoche. Die Riganten sind nun ein unterdrückter und gejagter Volksstamm. Die Magie verschwindet zusammen mit der Ehre der Riganten zusehends aus dem Land, das 800 Jahre nach Connavar von den Varliern beherrscht und ausgebeutet wird. Der varlische Baron, der Moidart, zeichnet sich durch brutale Härte und Gefühlskälte aus, die selbst vor dem eigenen Sohn nicht Halt macht.
Der letzte wahre Rigant ist der hässliche Raufbold Jaim Grymauch, der Onkel und Erzieher von Kaelin Ring. Kaelin wiederum ist ein junger Heißsporn, dessen Wesen sehr an Connavar und Bane erinnert, und der im Laufe der dramatischen Geschichte noch einige bittere Lektionen wird lernen müssen, bis auch er ein wahrer Rigant wird, stark genug um dem Land seine Magie zurück zu bringen.

Mut zum Pathos!
Achtung, der interessierte Leser sei gewarnt, wer dieses Buch zur Hand nimmt, läuft Gefahr wegen der ausschweifenden Spannung und dem hoch dosierten Pathos folgende Nebenwirkungen zu zeigen:
Beständiges gefesselt Sein für die gesamte Zeit des Lesens, gelegentliches Herzrasen, Angstzustände und Magenkrämpfe - insbesondere wenn die "Guten" in schier aussichtslosen Situationen stecken oder bodenlose Ungerechtigkeit den Sieg davon trägt.
Plötzlicher Tränenfluss und unkontrollierbare Ergriffenheit kann nicht ausgeschlossen werden. In diesen Fällen kann es auch zu Wechselwirkungen mit anderen Büchern kommen, für die der Leser eine plötzliche Abwehrreaktion entwickelt. Auch sind Fälle von spontan auftretenden Kaufzwang für den Fortsetzungsroman Der Rigante Zyklus. Sturmreiter. zu verzeichnen.
Insgesamt besteht bei allen Gemmell-Produkten ein hohes Suchtrisiko, dem nur durch eine langfristig dosierte Verabreichung dieser Lesedroge entgegengewirkt werden kann.
Viel Spaß jedenfalls.
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empfehlenswert 10. Juni 2010
Von toto2412
Format:Taschenbuch
ist halt ein gemmell > es gibt keinen schlechten gemmel - nur gute und gaaaanz gute! empfehlenswert!
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