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Rabenbrüder Unbekannter Einband – 2004


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Produktinformation

  • Unbekannter Einband
  • Verlag: RM Buch und Medien (2004)
  • ASIN: B007OJASCK
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (34 Kundenrezensionen)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 8. September 2003
Format: Gebundene Ausgabe
... Bücher von Ingrid Noll als ihr neuestes Werk. Obwohl ich mich darauf gestürzt habe, aber vielleicht hat sie uns mit ihren Vorgängern auch zu sehr verwöhnt. Ihre absoluten Pluspunkte aus meiner Sicht sind die dichte Story, die sofort Spannung aufkommen lässt und die mit den ersten Zeilen aufflammende Neugier, die erst auf der letzten Seite im Keim erstickt wird. Davon kann bei Rabenbrüder keine Rede sein. Es ist mal wieder eine typische Familie mit ihren Absonderlichkeiten, die wir auch so gerne bei unseren Nachbarn entdecken, in der eigenen Familie aber weit von uns weisen. Zwei unterschiedliche Brüder, bei denen die Schwägerin in "tiefe Wasser" eintauchen will. Damit weckt sie Neugier beim Leser, aber dann verpufft diese Wirkung. Ja, von der ganzen Anlage des Buches ist es ein Krimi und man kann das Buch flüssig durchlesen. Der Umfang mit 280 Seiten macht es leicht. Aber die Spannung fehlt und vor allen Dingen der schwarze Humor, für den alle Noll-Fans die Autorin verehren. Es findet kein Eintauchen in die Abgründe der menschlichen Seele statt, da man vorher ausgebremst wird. Ein wenig zusammenhangslos das Ganze und die holde Gattin hat mir bei der Spurensuche zeitweise ein wenig Leid getan. Ein Gefühl, dass ich im Zusammenhang mit Noll bisher nicht hatte. Da habe ich mitgefiebert und meine schwarze Seele konnte ungehemmt jubilieren, da eine fremde Feder das zu Papier gebracht hatte, was in vielen Köpfen als Bilderkino abläuft. Dieses verschämte Grinsen das hat mir gefehlt. Schade.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von marielan VINE-PRODUKTTESTER am 12. Februar 2004
Format: Gebundene Ausgabe
Man klappt das Buch zu und überlegt, wie es möglich war, für eine so dumme Geschichte 280 Seiten zu benötigen. Worum ging es eigentlich? Der Erbschaftsstreit, den der Klappentext verspricht, wird nur beiläufig erwähnt. Eine Ehegschichte wohl auch nicht, dafür lösen sich die Konflikte am Ende viel zu lapidar auf. Aber zu einem Krimi gehört mehr als lediglich ein paar Leichen, ein Mörder und eine enttäuschende Lösung. Dass der Mörder sich verrät, weil er die Todesursache eines Opfers schon kennt bevor ihm davon berichtet wird, gehört vielleicht in Zeitschriftenkurzkrimis, aber nicht in den Roman einer Autorin, die bessere Möglichkeiten gehabt hätte.
Allenfalls das Thema des Bruderzwistes - jeder der beiden glaubt sich selbst von den Eltern benachteiligt und den andern bevorzugt - kann interessieren, aber keine der Personen hat mich angesprochen, und mit keiner konnte ich mitfühlen.
Ingrid Noll kann spannender und boshafter sein. Warten wir auf den nächsten.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von jella-marie am 18. Juli 2003
Format: Gebundene Ausgabe
Für 19,90 Euro mit mit dem Namen Ingrid Noll hätte ich etwas anderes verbunden.
Ein recht langweiliges Buch. Nur sehr wenige Personen sind Akteure der Handlung. Dadurch wirkt die Geschichte sehr langweilig und schon früh kann man erkennen, wie die Geschichte "gestrickt" ist. Die Krimi-Familiengeschichte hat keine neuen Überraschungen gezeigt. Alles schon mal dagewesen - Beziehungen wie auch die Krimigeschichte.
Schade, hätte eigentlich mehr erwartet!
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von jella-marie am 29. Juni 2003
Format: Gebundene Ausgabe
Ich konnte ja nicht umhin, mir dieses Buch trotz des hohen Preises zu kaufen.
Inhalt war es sehr flach, kaum Pointen und besondere Überraschungsmomente. Von Anfang an sehr durchschaubar. .
Man liest es und vergisst es wieder. Der Lesestil war bekannterweise sehr flüssig und daher bedurfte es keiner großen Anstrengung dem Geschehen zu folgen. Wenig teilnehmende Personen, daher sehr überschaubar
Insgesamt sehr enttäuschend und nicht mit den ersten Romanen von Ingrid Noll zu vergleichen
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Babs am 3. Juli 2003
Format: Gebundene Ausgabe
Mit Spannung habe ich mich auf das neue Buch von Ingrid Noll gestürzt! Ich las und las, und als ich fertig war, dachte ich: na war's das jetzt, oder wie? Ich finde das Buch oberflächlich, unzusammenhängend, die Charaktere 'schlaff'. Kein Vergleich zu den 'alten' Noll-Büchern!! Rabenbrüder hat mich eher gelangweilt - leider! Es fehlt ganz eindeutig die 'Giftspritze', das Buch scheint mir nicht ausgereift oder wie ein schlecht geschnittener Film. Ich bin nicht warm geworden - schade!!!
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Matthias Hartmann am 16. März 2005
Format: Taschenbuch
Der Anwalt Paul hat eine Affäre, die seiner Frau Annette nicht unbekannt bleibt. Als Pauls Vater an einem Schlaganfall stirbt, kommt die Familie zusammen und es kommt zum Wiedersehen mit dem Bruder Achim, mit dem Annette eine Affäre beginnt. Alte Rivalitäten kommen wieder hoch, und als schließlich Pauls geliebte Mutter in der Wanne stirbt, kommt Paul ein schrecklicher Verdacht ... Anfangs durchaus unterhaltsame Geschichte, die jedoch mit zunehmender Dauer schwerfällig und spannungslos wird. Die Familiendramen und psychologischen Beziehungen fesseln nicht, der Plot plätschert daher.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Rüdiger Malsch am 26. November 2009
Format: Taschenbuch
Bestseller-Autor, der Versuchung bin ich in der Bibliothek erlegen.

Es war ein Fehlgriff!!

Es ist schon auf den ersten Seiten zu merken, hier scheibt ein Laie, Niveau eines 10.Klasse Aufsatzes.
Die Figuren sind oberflächlich beschrieben, es werden Eigenschaften erwähnt, die für die Geschichte
benötigt werden, nichts was die Phantasie anregt.
Die Geschichte strotzt vor Klischees, erstmal geht jeder mit jedem ins Bett ohne Skupel. Das ist
nicht nur unnötig, da es keine Spannung aufbaut, sondern auch abstoßend, die Figuren werden charackterlos.
Nach der Hälfte ist eigentlich schon klar, wer der Schuldige ist. Der Versuch, am Ende durch Querverbindungen
noch Spannung zu erzeugen, geht ins Leere, da man schon gelangweilt ist.

Ingrid Noll würde ich nicht empfehlen, Literatur, die das Papier nicht Wert ist.

Rüdiger
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