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Rabbit Don't Come Easy

Helloween Audio CD
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
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Musik

Bild des Albums von Helloween

Fotos

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Biografie

Müssen wir uns wirklich sorgen? Steht unsere Zivilisation direkt am Abgrund? Hat der Maya-Kalender tatsächlich Recht, dass uns am 21. Dezember 2012 der Weltuntergang bevorsteht? In esoterischen Kreisen ist man sich sicher, dass sich diese apokalyptische Prophezeiung aus der Zeitrechnung der mittelamerikanischen Ureinwohner herauslesen lässt. „Alles Bullshit“, ... Lesen Sie mehr im Helloween-Shop

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Rabbit Don't Come Easy + Keeper of the Seven Keys-the Legacy + 7 Sinners
Preis für alle drei: EUR 37,18

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Produktinformation

  • Audio CD (6. Dezember 2013)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Nuclear Blast (Warner)
  • ASIN: B00G9R6GX8
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 255.556 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Just A Little Sign
2. Open Your Life
3. The Tune
4. Never Be A Star
5. Liar
6. Sun + The World
7. Don't Stop Being Crazy
8. Do You Feel Good
9. Hell Was Made In Heaven
10. Back Against The Wall
11. Listen To The Flies
12. Nothing To Say
13. Far Away
14. Fast As A Shark
15. Sheer Heart Attack

Produktbeschreibungen

Die limitierte Special Edition im Digipak kommt inkl. drei Bonustracks.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Rückkehr der Kürbisköpfe 13. Mai 2003
Format:Audio CD
Im Vorfeld zur Veröffentlichung von "Rabbit don't come easy" gab es bereits allerlei Diskussionen und Fragen: "Kann die neue CD der Hanseaten mit Masterplan, der Band, die von Ex-Helloween Drummer Uli Kusch und Gitarrist Roland Grapow gegründet wurde, mithalten? Schaffen es die drei übriggebliebenen Mitglieder, eine Scheibe einzuspielen, die an die gloreichen "Keepers"-Zeiten anknüpfen kann?" Und vor allem: "Wer soll die freigewordenen Positionen besetzten?" Letztes Problem haben Helloween optimal gelöst: Mikkey Dee von Motörhead spielte die meisten drums auf der CD ein, den Posten wird jedoch Stefan Schwarzmann in Zukunft übernehmen. Mit Sascha Gerstner von Freedom Call haben sie sich einen sehr fähigen Gitarristen geholt, der bereits Erfahrungen im Power-Metal Bereich gesammelt hat.
Die Singleauskopplung "Just a little sign" ließ Kritiker erstmals aufhorchen. Wer jetzt aber glaubt, damit wäre bereits der größte Hit der Platte als Maxi verbraten, der irrt gewaltig. Schon der zweite Titel der Platte, "Open your Life", zeigt, wie gut die Zusammenarbeit zwischen Neuzugang Gerstner und Deris klappt. Einen so gelungenen Song haben Helloween seit den alten Keepers selten geschrieben. "The tune" könnte glatt aus den "Master of the rings"-Aufnahmen entnommen sein, musikalisch tun sich hier Ähnlichkeiten zu "The game is on" auf, wobei dieser Song ein wenig ernster und besser ist. "Never be a star" hört sich auf Anhieb wie eine orientalische Version des Gassenhauers "I want out" an, entfaltet aber dank des eingängigen Refrains seinen ganz eigenen Charme.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
Das Album ist der reinste Hammer. Die Hamburger Kürbisköpfe haben alles gegeben und das trotz der Band-internen Schwierigkeiten.
Nachdem Uli Kusch und Roland Grapow gekickt wurden und kurzerhand die Power-Metal-Combo "Masterplan" aus dem Boden gestampft haben, musste Helloween sich auf die Suche nach adäquatem Ersatz machen. Ein Drummer wurde als erstes gefunden: Mark Cross. Dann trat "Freedom Call"-Gitarrero Sasha Gerstner hinzu. Man schrieb neue Songs, doch dann kam die nächste Katastrophe: Mark Cross erkrankte am Pfeiferschen Drüsenfieber. Man begab sich trotzdem zusammen mit Produzent Charlie Bauerfeind (Rage, Hammerfall, Blind Guardian) ins Studio, um die Songs einzuhämmern. Mark Cross schaffte es lediglich zwei Songs einzuspielen danach war er zu sehr geschwächt, um mehr Arbeit zu leisten. Für die restlichen Songs konnte man Motörheads Mikkey Dee gewinnen, der beachtliche Leistungen vollbrachte. Helloween war schnell klar, dass man einen dauerhaften Ersatz für Mark Cross brauchte, diesen fand man in Stefan Schwarzmann (Accept, U.D.O.), der auf den drei Bonustracks, die für das Album und die Maxi ("Just A Little Singn") aufgenommen wurden, schon zu hören ist.
Zum Album selbst lässt sich sagen, dass man Helloween keine einzige der Lapalien anmerkt. Die Songs klingen kraftvoll und heavy und wird viele, die vom eher düsteren "The Drak Ride" abgeschreckt wurden, schnell wieder zurück holen. Songs, wie der Opener "Just A Little Sign" oder Sasha Gerstners Werk "Open Your Life" gehen direkt ins Ohr und verlassen dieses auch nicht so schnell wieder. Aber auch Bay Area-ähnlich Attacken, wie in "Liar" finden hier Platz.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen WOW!!! 13. Mai 2003
Format:Audio CD
Das letzte Helloween Album The Dark Ride war meiner Meinung nach ein absoluter Knaller. Düsterer als je zuvor und gerade deshalb genial. Umso enttäuschter war ich im Vorfeld als es hieß Helloween werden mit Ihrer neuen Scheibe von diesem Stil wieder abschwören und zum alten Haudrauf-Hymnen Metal zurückkehren. Dennoch habe ich mir Rabbit Don't Come Easy als alter Fan natürlich gekauft und kann nur sagen: WOW! Das Album ballert echt alle anderen Helloween Scheiben weg. (Sieht man von den mit Kiske und Kai Hansen eingespielten Keeper-Klassikern einmal ab!). Masterplan, die neue Band der Ex-Kürbisköpfe Grapow und Kusch wurde gehypt wie sonst noch etwas, aber das Masterplan Debut ist eine Lachnummer gegen dieses 60minütige Metalfeuerwerk. Und wenn ich ehrlich bin, so waren es auf allen Helloweenalben der Deris-Ära immer die Kompositionen von Herrn Grapow die man in die Tonne kloppen konnte. Mit Ausnahme seiner Beiträge zum letzten Album The Dark Ride hat Grapow immer grottenschlechte Songs komponiert die ich weiterskippen mußte. Und der neue Gitarrero Gerstner komponierte mit dem eingängigen Open Your Life gleich mal das Highlight der Scheibe. Einstand gelungen. Aber im Grund egibt es auf dieser Platte nur Highlights. Das gigantische The Tune ist die beste Hymne seit seligen Eagle Fly Free Zeiten. Do you feel good und Don't stop being crazy erinnern gar an Pink Cream 69. Das Helloween untypische Nothing To Say mit netten Reggea-Einschüben ist ebenfalls genial. Hell was made in Heaven überzeugt mit einen fantastischen Mitsingrefrain und in Back Against The Wall kommen sogar die düsteren Seiten von The Dark Ride durch. Lediglich Liar ist ein relativ schwacher Song. Fazit: Ein absoluter Kracher und das definitiv beste Helloween Album mit Andi Deris. Tip: Die Ltd. Edition nehmen, denn auch der Bonustrack Far Away ist genial.
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Die neuesten Kundenrezensionen
4.0 von 5 Sternen Nicht ihr Bestes, aber trotzdem sehr gut!
Zu der Zeit, als HelloweenŽs Output "Rabbit DonŽt Come Easy" rauskam, hatte ich gerade mal die "Better Than Raw" und die "The Dark Ride". Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. Juli 2010 von Metal Maniac
2.0 von 5 Sternen Ein schlechter Versuch sich selbst zu kopieren!
Da hat der Herr Weikath doch anno 2003 sich tatsächlich versucht, selbst zu kopieren. Diese CD ist ein untauglicher Versuch eine zweite Master of the Rings zu... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. August 2005 von Schnellwelz
4.0 von 5 Sternen Gute Arbeit der Hamburger!
Nach dem grandiosen unmittelbarem Vorgänger "The Dark Ride" war es schwer für Helloween wieder so ein Meisterstück zu machen, und sie haben mit... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Juni 2003 von Moritz Nagel
3.0 von 5 Sternen Helloween verliert 1 : 3 !!!
Helloween ist der klare Verlierer gegenüber der abgewanderten Kürbisköppe Kusch und Garpow ( MASTERPLAN ) . Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. Juni 2003 von Heavy Metal Maniac
5.0 von 5 Sternen Ich weis nicht was ihr habt!!!
Diese Scheibe ist wirklich klasse! Die Melodien sind eingängig und ich würd mal sagen das die Musik spass macht und des is des wichtigste! Nun mal ehrlich!!! Lesen Sie weiter...
Am 26. Mai 2003 veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen weit hinter den möglichkeiten
Dann werde ich mich mal in jongmilzi Meinung einklinken.
Die Band hat Ihren Stil einfach so oft geändert, daß wohl jeder eine andere Lieblingsscheibe hat. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. Mai 2003 von Ralf
3.0 von 5 Sternen weit hinter den möglichkeiten
Dann werde ich mich mal in jongmilzi Meinung einklinken.
Die Band hat Ihren Stil einfach so oft geändert, daß wohl jeder eine andere Lieblingsscheibe hat. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. Mai 2003 von Ralf
5.0 von 5 Sternen Unglaulich
Geht the dark ride weiter oder wird es eher better than raw? Das war die große Frage! Beantworten kann man sie so. Diese Scheibe ist alles was Helloween jeh ausgemacht hat. Lesen Sie weiter...
Am 22. Mai 2003 veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Michael Kiske und Kai Hansen kommt bitte zurück
Da ist sie nun, die lang erwartete und groß angekündigte Helloween Scheibe. Aber gleich vorneweg, eingefleischte Fans der Hansen/Kiske Ära sollten Finger von der... Lesen Sie weiter...
Am 21. Mai 2003 veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Ist einfach nicht Helloween...
Leider kann ich den guten Bewertungen nicht zustimmen!!
Bin ein langjähriger Helloween-Fan, aber meiner Meinung nach wurden die Alben mit Andi Deris am Mikro immer... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Mai 2003 von Florian Milz
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