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Rabbit Don't Come Easy

11 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Audio CD (12. Mai 2003)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Nuclear Blast (Warner)
  • ASIN: B00008XRTC
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 155.292 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Just a little sign
2. Open your life
3. The tune
4. Never be a star
5. Liar
6. Sun + the world
7. Don't stop being crazy
8. Do you feel good
9. Hell was made in heaven
10. Back against the wall
11. Listen to the flies
12. Nothing to say

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Kundenrezensionen

3.7 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von adlonline am 1. Juli 2003
Format: Audio CD
"Back to the Roots" - mit dieser Ankündigung der Helloween-Website im Hinterkopf freute ich mich schon ganz besonders auf "Rabbit Don't Come Easy". Also ab mit der CD in den Player, zurücklehnen und auf gut 61 Minuten Helloween pur freuen:
1.Just a little sign: toller Opener mit sehr eingängigem Refrain. Macht Lust auf mehr.
2.Open your life: plätschert so dahin, keine schlechte Nummer aber es fehlt etwas Salz.
3.The tune: eigentlich eine sehr gute Nummer, knallt mit gutem Rhythmus aus den Boxen, wenn nur diese Kinderlied-Bridge vor den Refrains nicht wäre!
4.Never be a star: gute Midtempo-Nummer. Mit Sicherheit ein Stimmungsmacher bei Live-Gigs.
5.Liar: ungewohnt harter Track - richtig gute Right-in-your-face-Nummer.
6.Sun for the world: Indische Klänge zu Beginn, knallharter Mid-Rhythmus anschließend. Erdig und gut.
7.Don't stop being crazy: Der Titel trügt, kein 'crazy' Speedkracher, sondern eine recht gute Halbballade, welche Andi Deris seiner Frau widmet.
8.Do you feel good: die beste Nummer bisher! Hier passt alles: Speed, Drums, Gitarrenarbeit und Gesang.
9.Hell was made in heaven: ebenfalls sehr schnelle Nummer, etwas unspektakulär, aber grundsätzlich gibt's hier nix zu meckern.
10.Back against the wall: wieder eine etwas düstere Nummer, die ans "Dark Ride"-Album erinnert.
11.Listen to the flies: Super Nummer, musikalisch erstklassige Arbeit.
12.Nothing to say: Metal meets Reaggae! Sprachlosigkeit sehr originell vertont - witzig!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von mr.custer am 13. Mai 2003
Format: Audio CD
Die neue Scheibe von Helloween ist ein absoluter Kracher ! Die Produktion ist sehr gut und der Sound kräftig und laut. Die einzelnen Titel sind abwechslungsreich, die Gitarren duellieren sich, der Bass und die Drums wummern durch die Boxen. Und Andi Deris beweist einmal mehr, das er zu den besten Shoutern seines Genres gehört. Helloween gehen wieder ein Stück back to the roots ! Besonders hervorzuheben sind Stücke wie Just a little sign,Open your life und Never be a star. Das Cover ist auch recht witzig geworden. Für mich die beste Helloween CD seit langem !
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Format: Audio CD
Immer, wenn Helloween zu modern wurden, feuerte Weiki bekanntlich seine halbe Mannschaft und machte ein "Back to the Roots"-Album.

Was bei "Master of the Rings" noch einigermaßen problemlos über die Bühne gegangen war, gerierte sich beim zweiten Mal schon schwieriger. Denn die geschaßten Roland Grapow und Uli Kusch hatten in Windeseile mit Masterplan eine neue Band am Start, die auch noch ein fantastisches Debut vorlegen konnten, auf dem zu allem Überfluss auch noch der verhaßte Ex-Sänger Michael Kiske gastierte. Einen neuen Drummer zu finden erwies sich als nicht allzu einfach, und die Unsicherheit hört man dem Album fraglos an. Es hat den Anschein, als ob die Band mit aller Gewalt zum Sound des erfolgreichen "Master of the Rings" zurückkehren möchte, allerdings wirkt alles etwas erzwungen, und die Songs sind einfach nicht von der gewohnten Güte. Klar, "Open your Life" ist eine typische, knorke Helloween-Hymne und "Sun 4 the World" ragt auch deutlich heraus, doch schon "Just a little Sign" ist selbst für Helloween-Verhältnisse zu Tralala-mäßig. Das Gleiche gilt für "The Tune", dessen überkandidelter Refrain glatt als Parodie auf Rhapsodys Opern-Fetisch durchgehen könnte - aber wohl eher unfreiwillig komisch ist. Das thrashige "Liar" knallt in den Strophen ganz gut rein, allerdings hat man das Gefühl, der Band fiel kein passender Refrain ein, weshalb man nach dem Motto "die Scheibe kennt ja eh keine Sau" einfach den von "Push" ("Better Than Raw) 1;1 reinkopierte.

Mit den Jahren hat man sich die Scheibe freilich als Fan "gut gehört", aber das ändert nichts daran, daß Helloween mit "Rabbit" im schwersten Formtief ihrer Karriere angekommen waren.
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Von Sascha H. TOP 500 REZENSENT am 12. Mai 2012
Format: Audio CD
Was habe ich ich gefreut wie ein kleines Kind, als ich die neue Promo-CD von HELLOWEEN in der CD hielt. HELLOWEEN - Die Band, die damals 1990 gleich nach IRON MAIDEN kamen, quasi neben METALLICA eine der ersten Metal Bands überhaupt, die ich gehört habe. Doch seit ich mir damals bis zum umfallen "Live in the U.K." rein gepfiffen habe sind einige Jahre vergangen und bei den Kürbisköpfen hat sich einiges geändert. Eigentlich haben mir HELLOWEEN mit Andi Deris nie so richtig gefallen, bis ich "Rabbit don't come easy" abgehört habe (und ich den anderen Releases noch mal ne Chance gegeben habe). Klar sind Michael Weikath und Co. mittlerweile nicht mehr mit Releases wie "Walls of Jericho" oder "Keeper of the 7 Keys" zu vergleichen, aber merkt man hier doch deutlich, wie man sich wieder etwas mehr zu den Wurzeln zurück bewegt hat.

Während auf "The Dark Ride" noch größtenteils die Stimmung doch sehr düster war und der Videoclip zu "If I could fly" schon fast im Gothic Sektor anzusiedeln war, hat man sich auf "Rabbit don't come easy" wieder mehr der heiteren Seite gewidmet. So sprüht dem Hörer bereits beim Opener und der ersten Singleauskopplung "Just a little Sign" der Frohsinn ins Gesicht, wie auch beim darauffolgenden "Open your Life". Hier drückt vor allem der treibende Refrain gewaltig in die Magengegend und erinnert dabei oftmals an die "Better than Raw" Scheibe. Sehr schön sind auch wieder die genialen Twin-Guitar Soli, die schon so was wie ein Markenzeichen bei HELLOWEEN sind und leider auf der letzten Scheibe etwas untergingen. "The Tune" wirkt zunächst etwas unerklärlich seltsam, fügt sich aber nach mehreren Durchgängen hervorragend ein.
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