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Musik

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Biografie

Müssen wir uns wirklich sorgen? Steht unsere Zivilisation direkt am Abgrund? Hat der Maya-Kalender tatsächlich Recht, dass uns am 21. Dezember 2012 der Weltuntergang bevorsteht? In esoterischen Kreisen ist man sich sicher, dass sich diese apokalyptische Prophezeiung aus der Zeitrechnung der mittelamerikanischen Ureinwohner herauslesen lässt. „Alles Bullshit“, ... Lesen Sie mehr im Helloween-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (12. Mai 2003)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Nuclear Blast (Warner)
  • ASIN: B00008YJBJ
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 226.826 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Just a little sign
2. Open your life
3. The tune
4. Never be a star
5. Liar
6. Sun + the world
7. Don't stop being crazy
8. Do you feel good
9. Hell was made in heaven
10. Back against the wall
11. Listen to the flies
12. Nothing to say
13. Far away

Produktbeschreibungen

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Über Helloween noch großartig Worte zu verlieren, hieße Eulen nach Athen zu tragen. Schließlich zählt das Quintett bereits seit Mitte der 80er-Jahre zu den beständigsten Metal-Bands aus Deutschland und hat mit den beiden Alben Keeper Of The Seven Keys Part I & II Musikgeschichte geschrieben. Nach dem für Helloween-Verhältnisse etwas ungewöhnlichen und düsteren letzten Album The Dark Ride, präsentieren die Kürbisköpfe mit ihrem aktuellen Werk Rabbit Don't Come Easy wieder ein bandtypisches Langeisen, das nur so vor herrlichen Melodien und exzellenten Gitarrensoli strotzt.

Zwölf amtliche Melodic-Metal-Nummern zieren diesen Rundling, wobei kein einziger Schwachpunkt oder Ausfall zu verzeichnen ist. Die Jungs um Ausnahmesänger Andy Deris zeigen sich auf Rabbit Don't Come Easy von ihrer Schokoladenseite und haben mit Songs wie der Singleauskopplung "Just A Little Sign", dem darauf folgenden Ohrwurm "Open Your Life" oder der harten Speed-Komposition "Liar" wieder einige Hits am Start. Mit Rabbit Don't Come Easy fügen Helloween ihrer langen Diskografie ein weiteres Juwel hinzu, das in keiner ordentlichen Heavy-Metal-Sammlung fehlen darf. --Armin Schäfer


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Kundenrezensionen

4.0 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von K.-E. Rogge am 13. Mai 2003
Format: Audio CD
Im Vorfeld zur Veröffentlichung von "Rabbit don't come easy" gab es bereits allerlei Diskussionen und Fragen: "Kann die neue CD der Hanseaten mit Masterplan, der Band, die von Ex-Helloween Drummer Uli Kusch und Gitarrist Roland Grapow gegründet wurde, mithalten? Schaffen es die drei übriggebliebenen Mitglieder, eine Scheibe einzuspielen, die an die gloreichen "Keepers"-Zeiten anknüpfen kann?" Und vor allem: "Wer soll die freigewordenen Positionen besetzten?" Letztes Problem haben Helloween optimal gelöst: Mikkey Dee von Motörhead spielte die meisten drums auf der CD ein, den Posten wird jedoch Stefan Schwarzmann in Zukunft übernehmen. Mit Sascha Gerstner von Freedom Call haben sie sich einen sehr fähigen Gitarristen geholt, der bereits Erfahrungen im Power-Metal Bereich gesammelt hat.
Die Singleauskopplung "Just a little sign" ließ Kritiker erstmals aufhorchen. Wer jetzt aber glaubt, damit wäre bereits der größte Hit der Platte als Maxi verbraten, der irrt gewaltig. Schon der zweite Titel der Platte, "Open your Life", zeigt, wie gut die Zusammenarbeit zwischen Neuzugang Gerstner und Deris klappt. Einen so gelungenen Song haben Helloween seit den alten Keepers selten geschrieben. "The tune" könnte glatt aus den "Master of the rings"-Aufnahmen entnommen sein, musikalisch tun sich hier Ähnlichkeiten zu "The game is on" auf, wobei dieser Song ein wenig ernster und besser ist. "Never be a star" hört sich auf Anhieb wie eine orientalische Version des Gassenhauers "I want out" an, entfaltet aber dank des eingängigen Refrains seinen ganz eigenen Charme.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Charles_Boudelaire am 13. Mai 2003
Format: Audio CD
Das letzte Helloween Album The Dark Ride war meiner Meinung nach ein absoluter Knaller. Düsterer als je zuvor und gerade deshalb genial. Umso enttäuschter war ich im Vorfeld als es hieß Helloween werden mit Ihrer neuen Scheibe von diesem Stil wieder abschwören und zum alten Haudrauf-Hymnen Metal zurückkehren. Dennoch habe ich mir Rabbit Don't Come Easy als alter Fan natürlich gekauft und kann nur sagen: WOW! Das Album ballert echt alle anderen Helloween Scheiben weg. (Sieht man von den mit Kiske und Kai Hansen eingespielten Keeper-Klassikern einmal ab!). Masterplan, die neue Band der Ex-Kürbisköpfe Grapow und Kusch wurde gehypt wie sonst noch etwas, aber das Masterplan Debut ist eine Lachnummer gegen dieses 60minütige Metalfeuerwerk. Und wenn ich ehrlich bin, so waren es auf allen Helloweenalben der Deris-Ära immer die Kompositionen von Herrn Grapow die man in die Tonne kloppen konnte. Mit Ausnahme seiner Beiträge zum letzten Album The Dark Ride hat Grapow immer grottenschlechte Songs komponiert die ich weiterskippen mußte. Und der neue Gitarrero Gerstner komponierte mit dem eingängigen Open Your Life gleich mal das Highlight der Scheibe. Einstand gelungen. Aber im Grund egibt es auf dieser Platte nur Highlights. Das gigantische The Tune ist die beste Hymne seit seligen Eagle Fly Free Zeiten. Do you feel good und Don't stop being crazy erinnern gar an Pink Cream 69. Das Helloween untypische Nothing To Say mit netten Reggea-Einschüben ist ebenfalls genial. Hell was made in Heaven überzeugt mit einen fantastischen Mitsingrefrain und in Back Against The Wall kommen sogar die düsteren Seiten von The Dark Ride durch. Lediglich Liar ist ein relativ schwacher Song. Fazit: Ein absoluter Kracher und das definitiv beste Helloween Album mit Andi Deris. Tip: Die Ltd. Edition nehmen, denn auch der Bonustrack Far Away ist genial.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "sepulnation" am 3. Juli 2003
Format: Audio CD
Das Album ist der reinste Hammer. Die Hamburger Kürbisköpfe haben alles gegeben und das trotz der Band-internen Schwierigkeiten.
Nachdem Uli Kusch und Roland Grapow gekickt wurden und kurzerhand die Power-Metal-Combo "Masterplan" aus dem Boden gestampft haben, musste Helloween sich auf die Suche nach adäquatem Ersatz machen. Ein Drummer wurde als erstes gefunden: Mark Cross. Dann trat "Freedom Call"-Gitarrero Sasha Gerstner hinzu. Man schrieb neue Songs, doch dann kam die nächste Katastrophe: Mark Cross erkrankte am Pfeiferschen Drüsenfieber. Man begab sich trotzdem zusammen mit Produzent Charlie Bauerfeind (Rage, Hammerfall, Blind Guardian) ins Studio, um die Songs einzuhämmern. Mark Cross schaffte es lediglich zwei Songs einzuspielen danach war er zu sehr geschwächt, um mehr Arbeit zu leisten. Für die restlichen Songs konnte man Motörheads Mikkey Dee gewinnen, der beachtliche Leistungen vollbrachte. Helloween war schnell klar, dass man einen dauerhaften Ersatz für Mark Cross brauchte, diesen fand man in Stefan Schwarzmann (Accept, U.D.O.), der auf den drei Bonustracks, die für das Album und die Maxi ("Just A Little Singn") aufgenommen wurden, schon zu hören ist.
Zum Album selbst lässt sich sagen, dass man Helloween keine einzige der Lapalien anmerkt. Die Songs klingen kraftvoll und heavy und wird viele, die vom eher düsteren "The Drak Ride" abgeschreckt wurden, schnell wieder zurück holen. Songs, wie der Opener "Just A Little Sign" oder Sasha Gerstners Werk "Open Your Life" gehen direkt ins Ohr und verlassen dieses auch nicht so schnell wieder. Aber auch Bay Area-ähnlich Attacken, wie in "Liar" finden hier Platz.
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