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So bin ich Rabbinerin geworden. Jüdische Herausforderungen hier und jetzt
 
 
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So bin ich Rabbinerin geworden. Jüdische Herausforderungen hier und jetzt [Taschenbuch]

Elisa Klapheck
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 192 Seiten
  • Verlag: Herder, Freiburg; Auflage: 1., Aufl. (Juni 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3451055775
  • ISBN-13: 978-3451055775
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 11,4 x 1,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 445.386 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Eine außergewöhnliche Frau, jung, reformorientiert, Rabbinerin in Deutschland. Sie berichtet nicht nur von ihrem Weg ins Rabbinat. Sie zeichnet das Porträt einer ganzen Generation junger Juden. Brisant, klar, spannend zu lesen.

Über den Autor

Elisa Klapheck, geboren 1962, lebt in Berlin. Sie arbeitete als Journalistin und Redakteurin für überregionale Tageszeitungen. Bis 2004 war sie Chefredakteurin von 'Jüdisches Berlin'. Im Januar 2004 erhielt sie im Aleph Rabbinic Program die Smicha als Rabbinerin.

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von E
Eine Freundin von mir hat mir dieses Buch ausgeliehen. Ich habe sehr schnell das Buch gelesen, besser erlebt und bin begeistert, wie die Autorin sich ausdrücken kann. Ich selber bin Jude und es gab eine Zeit, in der ich überlegt habe, ein Rabbiner-Studium anzufangen. Damals habe ich auch ein paar Monate in Israel gelebt. Vieles, was die Autorin erlebt hat, kann ich nachvollziehen. Die besten Erzählungen sind die über Ihr Bibel-Lesen mit Freundinnen in Hamburg, Ihre Arbeit bei der taz in den 80er Jahren und am Ende, wie sie zum Rabbinerin-Studium kam. Das Buch kann ich wärmstens empfehlen. Nur ein Eindruck war etwas weniger positiv. Durch das ganze Buch habe ich das Gefühl gehabt, die Autorin möchte z.T. so jüdisch sein, weil sie irgendeinen Weg sucht, als "Other" in der Gesellschaft zu sein. Manchmal klingt Ihre Sehnsucht nach Judentum weniger weil das Ihre Herkunft ist, und mehr damit sie etwas anderes in der Gesellschaft sein kann, als ob die einen Drang dazu hat.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
wertvoll, inspirierend, wichtig 30. September 2009
Auf den ersten Blick und auf den ersten Seiten eher unscheinbar. Eröffnet aber einen wichtigen Einblick in das jüdische Selbstverständnis - und zwar aus der Perspektive einer mutigen Frau, die sich auf ihrem Lebensweg vorwärts tastet und ihre spirituelle Berufung findet - wovon sie selbst offenbar am meisten überrascht wird :) Das ist - gerade auch vor dem Hintergrund von Geschichte und gesellschaftlicher Realität - keine Kleinigkeit sondern ein inspirierendes Ausrufungszeichen. Sie nimmt den Leser auf ihre Reise mit und streift dabei Aspekte, die bei näherer Betrachtung, bestehende Weltbilder erschüttern können. Anstatt bei den üblichen Stereotypen stehen zu bleiben, bewegt ihre Buch den (interessiert) Aussenstehenden zu der Frage, was denn tatsächlich den jüdischen Glauben ausmacht, was der innerste Kern ist und wie diese Spiritualität unsere Gesellschaft bereichern könnte, wenn wir ihr Raum geben und uns ihr achtsam zuwenden. Eine Ermutigung zum näheren Hinsehen, eine Aufforderung zur Differenzierung und eine Einladung zur Begegnung.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Eine moderne Rabbinerin 18. März 2010
Es ist noch selten, aber es gibt sie in Deutschland: Rabbinerinnen. Die Autorin erzählt ihre eigene Biographie, die ungewöhnliche Einblicke erlaubt in den Lebenslauf der zweiten und dritten Generation nach der Schoa. Es ist erstaunlich, dass eine politisch interessierte linke" Studentin ihren Weg in die jüdische Religion findet. Sie lässt uns teilnehmen an ihrer Entwicklung, ihren Widerständen und der Vielfalt jüdischer Traditionen. Der Leser bekommt einen ungeschminkten Bericht über die Probleme der gegenwärtigen jüdischen Gemeinden in Deutschland. Sicherlich hat es ihr geholfen, dass sie selber ein Buch über die erste Rabbinerin in Deutschland, Regina Jonas, geschrieben hat. Durch sie hat sie alle halachischen Argumente zu Gunsten von Frauen im Rabbineramt kennen gelernt.

Das Buch ist geeignet, viele antisemitische, aber auch wohlmeinende Vorurteile gegenüber dem Judentum zu widerlegen. Man freut sich schon auf eine Fortsetzung, etwa unter dem Titel: So arbeite ich als Rabbinerin".
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