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ROMEOS ... anders als du denkst!


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Produktinformation

  • Darsteller: Rick Okon, Maximilian Befort, Liv Lisa Fries, Felix Brocke, Silke Geertz
  • Komponist: Roland Appel
  • Künstler: Fritjof Hohagen, Iris Baumüller, Sabine Bernardi, Jens Freels, Simone Schlimm, Kristina Löbbert, Renata Salazar Ivancan, Katharina Dufner, Constantin Bömers, Moritz Schultheiß, Christiane Schmid, Verena Reuter, Clarens Grollmann, Janna Velber, Laura Solbach, Christos Giatagantzidis
  • Format: Anamorph, Dolby, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0), Deutsch (Dolby Digital 5.1)
  • Region: Alle Regionen
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Pro-Fun Media
  • Erscheinungstermin: 9. Mai 2012
  • Produktionsjahr: 2011
  • Spieldauer: 94 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (45 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B006GL6RLI
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 21.743 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Gerade hat Lukas sein Coming Out in der Provinz hinter sich gebracht, da tritt er sein neues Leben in der Großstadt Köln an. Doch gleich bei Ankunft im Zivi-Wohnheim landet er als einziger Junge im Schwesterntrakt. Immerhin wohnt da seine beste Freundin Ine, die mittlerweile bestens in die schwul-lesbische Szene der Domstadt integriert ist.

Unerwartet befindet er sich inmitten eines neuen Freundeskreises und auch gleich seines ersten Flirts: mit dem äußerst attraktiven Macho Fabio. Aus der anfänglichen Faszination der ungleichen Jungs für einander entwickelt sich mehr und mehr - bis Fabio hinter das Geheimnis von Lukas kommt, und nun alle gezwungen sind, etwas für ihre Gefühle zu riskieren...

Ein grandioser Film über Liebe, Freundschaft und ein ungewöhnliches sexuelles Erwachen. Deutscher Film, der wieder Spaß macht - gut gelaunt und schwärmerisch dazu. Absolut sehenswert!

Prädikat "WERTVOLL" - Deutsche Film- & Medienbewertung (FBW)

EXTRAS: Audiokommentar der Regisseurin Sabine Bernardi, Making of, FLASH TV Beitrag: Impressionen von der Kinopremierenfeier, Original Kinotrailer, Galerie, Filmvorschau, Wendecover

Auszeichnungen / Festivalteilnahmen (Auswahl):

ROMEOS lief bereits weltweit erfolgreich auf mehr als 70 Filmfestivals, unter anderem auf der 61. BERLINALE und dem MONTREAL Filmfestival.

- CINEPÄNZ Kölner Kinderfilmfest
- FILMZ 2011 Festival Mainz - Wettbewerbsbeitrag
- EXGROUND Filmfest in Wiesbaden
- QUEERSICHT Filmfestival Bern
- EXPOSED Filmfestival Köln - ERÖFFNUNGSFILM
- Biberacher Filmfestspiele
- Queerstreifen Münster
- QUEER - 15. schwul-lesbische Filmtage Weiterstadt
- ABSCHLUSSFILM Hamburg QUEER Filmfest
- "Bester Spielfilm" 17. Queer Filmfestival CHÉRIES-CHÉRI - Paris
- Lesbisch-schwule Filmtage Karlsruhe - ERÖFFNUNGSFILM
- "JUGENDFILMPREIS" Bester Spielfilm - OSLO Queer Filmfestival, Norwegen
- 61. BERLINALE - Panorama - Offizielle Auswahl
- Montreal World Filmfestival
- "Bester ausländischer Film" - Outflix Filmfestival, MEMPHIS, USA
- "Bestes Erstlingswerk" Sabine Bernardi, Asheville Qfest
- "Bester Hauptdarsteller" Rick Okon, Asheville Qfest
- Cologne Conference Filmfestival
- "PUBLIKUMSPREIS für den besten Spielfilm" PERLEN Queer Filmfest Hannover
- Queerfilm Festival Bremen
- Frameline - San Francisco
- Turin Int. GLBT Filmfestival
- IDENTITIES - Filmfestival Wien
- Outfest - Los Angeles
- Cinema Q - Denver
- Newfest - New York
- QFest - Philadelphia
- SIFF Seattle International Filmfestival, USA
- Festival des Deutschen Films Madrid, Spain
- Mix Milano GLBT Film Festival, Italy
- Honolulu Rainbow Film Festival, Hawai - "Bester Spielfilm"
- Guadalajara International Film Festival, Mexico
- The Galway Film Fleadh - Irland

VideoMarkt

Lukas hat gerade den wohl schwersten Schritt eines Homosexuellen hinter sich gebracht: das Coming-out - und zwar mitten in der Provinz. Bald darauf flüchtet er nach Köln, wo ihm im Wohnheim für Zivildienstleistende ausgerechnet ein Zimmer im Frauentrakt zugeteilt wird. Doch kein Problem, seine beste Freundin Ine kennt sich bestens in der Kölner Szene aus, und so lernt Lukas auch schon bald den Draufgänger Fabio kennen. Zwischen den ungleichen jungen Männern entspinnt sich eine Liebesgeschichte.

Kundenrezensionen

4.5 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

19 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Johann Weber am 30. Mai 2012
Format: DVD Verifizierter Kauf
... viel besser nämlich als der flapsige Titel suggeriert ist "Romeos- anders als du denkst". Der Film widmet sich einer ganzen Reihe von Aspekten die das Leben für Homo- und Transsexuelle bereit hält. Fragen und Probleme, die sich im Zusammenhang mit der eigenen Identitätsfindung, Dingen wie Outing, dem Aufrechterhalten von (gesellschaftskonformen) Fassaden, Bürokratischen Hindernisläufen und Ungereimtheiten, Medizinischem usw. stellen. Allein aus dieser unvollständigen Aufreihung tendentiell schwer verdaulicher Kost, ließe sich genügend tragischer Stoff für ein schwerblütiges Drama auf des Messersschneide zu überladenem Pathos und edel leidenden Protagonisten weben. Gott sei Dank ist das hier nicht passiert. Der Film zeigt, dass trotz allen Hürden und Fallen, die das Leben einem stellt, doch eines immer im Mittelpunkt steht: das Leben selbst, selbiges auch zu genießen, das Beste daraus zu machen. Sich den Bürden des Lebens zu stellen, diese zu meistern aber darüber leben nicht zu vergessen, schlicht sich nicht unterkriegen zu lassen, den Sorgen, Nöten und Ängsten nicht unnötig viel Raum einzuräumen... Denn erstens kommt es anders und zweitens... ;-)

"Romeos" ist ein gelungener, ausgewogener Mix aus Drama, guter Laune und Romantik, wobei es gelang nicht zu oberflächlich und nicht zu tiefschürfend zu sein, zwar mehr als flüchtige Einblicke in immer noch nicht alltägliche Themenwelten zu gewähren, diese aber nicht dokumentarisch penibel auszuloten- was dem Film stimmungsmäßig gut zu Gesicht steht. Die Schauspieler sind allesamt große Klasse und spielen erfreulich ungestelzt und unverkrampft auf.
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17 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Anna Heer am 8. August 2012
Format: DVD
Eigentlich muss ich zugeben, dass ich bei deutschen Filmen - vor allem im homoerotischen und allen umliegenden Genres - meist ziemlich skeptisch bin.

Hier jedoch - wow.

Ein absolut süßer, frischer Film, der die Probleme und Schwierigkeiten von Transgendern ehrlich beschreibt und dabei kein Blatt vor den Mund nimmt (was zB Bilder betrifft).

Wirklich lobenswertes Portrait von einem jungen Mann, der im falschen Körper geboren ist. Lukas war mir selbst sofort sympatisch, wobei ich bei Fabio anfangs wegen der extremen Machofassade leichte Probleme hatte. Auch die Thematik der Bürokratie (in dem Fall leben in einem Schwesternwohnheim bei den Mädels oder im Ziviwohnheim bei den Jungs)ist treffend und unbeschönigend dargestellt.
Besonders gefiel mir auch die Sicht der Eltern und Lukas' bester Freundin, die auch immer wieder Lukas' alten, weiblichen Namen verwenden und ihm damit wehtun, selbst aber teilweise sehr hilflos nichts daran ändern können.
Natürlich ist der schönste Part die Romanze zwischen Lukas und Fabio, die auch sehr wahrheitsgemäß und ohne viel Fluff dargestellt wurde.

Dieser Film sollte Pflicht sein in Schulen und auch sonst, denn Vorurteile und Hass anderen/anderem gegenüber wächst meist aus Unaufgeklärtheit. Sehr süßes Fünkchen Hoffnung in dieser Hinsicht.
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21 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Joroka TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 18. März 2012
Format: DVD
Lukas hat etwas zu verbergen. Als er als einziger Junge auf dem Schwesterntrakt des Zivi-Wohnheimes landet, ahnt man auch bereits, was das sein könnte. Denn rein amtlich ist die Verwandlung noch nicht vollzogen. Er trifft hier Ine, seine Freundin aus alten Tagen wieder, die über den 'Sachverhalt' im Bilde ist. So richtig geklärt ist das Verhältnis zwischen den beiden jedoch nicht.
Als er die Sahneschnitte Fabio kennen lernt, ist es um ihn geschehen. Als sich die Anziehung als gegenseitig herausstellt, könnte man doch unvermittelt in die Vollen gehen. Wenn da nicht diese ein Sache wäre, von der man nicht weiß, wie das Gegenüber reagiert, aber böse Befürchtungen mit sich herum schleppt...

Lukas ist alles andere als selbstbewusst und versucht so lange wie möglich zu verheimlichen, was eigentlich sein tiefst empfundenes Anliegen sein müsste. Er befindet sich auf dem Weg von einer Frau zum Mann. Das macht die Figur jedoch gerade sympathisch und hilft dem Zuschauer, mit ihm zu fühlen. Einerseits kämpft er zwar, was in seiner Situation auch gar nicht anders zu erwarten wäre, aber so zu sich zu stehen, wie er gerade ist oder wird, das kann er (noch) nicht. Wer mag es ihm verübeln?

Eindrucksvoll verkörpert der Jungschauspieler Rick Okon diese sicherlich nicht einfach zu bewältigende Rolle. Offensichtlich hatte er auch keine Berührungsängste mit Brüsten, die völlig echt an ihm wirken. Habe extra nochmals ausgiebig gegoogelt, aber er ist kein Transgender.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christian Handel (Media-Mania) am 23. Juli 2012
Format: DVD
"Romeos ' anders als du denkst!" ist ein großartiger Film: Es gelingt ihm, gleichzeitig wunderbar und wichtig, trotz seines ernsten Themas schwungvoll und lehrreich, ohne dabei belehrend zu sein. Die Autorin und Regisseurin Sabine Bernardi entwirft die glaubhafte Charakterdarstellung und Charakterentwicklung eines jungen Mannes, der im falschen Körper geboren wurde. Dadurch weckt sie Sympathie für eine Thematik, die auch heute noch von vielen ausgeblendet wird. "Romeos" macht bis zu einem gewissen Grad Transsexualität verständlich und zeigt auf, mit welchen Schwierigkeiten Betroffene sich auseinandersetzen müssen. Wer sich bis dato nicht mit dem Thema beschäftigt hat, wird Transsexualität nach dem Film mit anderen, hoffentlich offeneren Augen sehen. Dadurch, dass Bernardi das alles mit einer Liebesgeschichte verwebt, wird der Film zu einem Stück Sommerkino, dass Spaß macht, zum Nachdenken anregt und im Gedächtnis haften bleibt.

Dass dies gelingt, ist zu einem nicht unbeträchtlichen Teil auch der Verdienst von Hauptdarsteller Rick Okon, der Lukas ehrlich, nachvollziehbar und vor allem eindrucksvoll darstellt, auch in den (wenigen) unsympathischen und verzweifelten Momenten. Ebenfalls sehr überzeugend spielt Liv Lisa Fries die Ine, der die Suche nach der großen Liebe ebenfalls nicht leicht fällt und die erst damit klarkommen muss, dass ihre frühere beste Freundin jetzt auf einmal ihr bester Freund ist.

Es ist eine Coming of Age-Geschichte, der man ein großes Publikum wünscht; ein Film, den man sowohl zur Aufklärung in Schulen zeigen könnte (und sollte), als auch einer, den man gemütlich auf der Couch sehen kann. Trotz seiner Schwere ist er mit einer Leichtigkeit inszeniert, wie es dem deutschen Queer Cinema bisher nur mit "Sommersturm" gelungen ist. Wer diesen Film mochte, wird auch von "Romeos" begeistert sein. Absolut sehenswert!
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