R.I.P.D 2013

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In HD erhältlich
(170)
Trailer ansehen

Jeff Bridges und Ryan Reynolds sind die Hauptdarsteller im übernatürlichen Action-Abenteuer R.I.P.D.

Darsteller:
Jeff Bridges,Ryan Reynolds
Laufzeit:
1 Stunde, 35 Minuten

Verfügbar auf unterstützten Geräten

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Details zu diesem Titel

Genre Science Fiction, Komödie, Action & Abenteuer
Regisseur Robert Schwentke
Darsteller Jeff Bridges, Ryan Reynolds
Nebendarsteller Kevin Bacon, Mary-Louise Parker, Stephanie Szostak, Robert Knepper, Marisa Miller, James Hong
Studio Universal Pictures
Altersfreigabe Freigegeben ab 12 Jahren
Rechte nach dem Kauf Sofort streamen und auf zwei Geräte herunterladen Details
Format Amazon Instant Video (Streaming und digitaler Download)

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

23 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Highlightzone TOP 500 REZENSENT am 21. Januar 2014
Format: DVD
Die 1999 beim US-Comicverlag Dark Horse erschienene 4-teilige Heftserie “R.I.P.D.“, die bei uns in einem schönen Hardcover-Sammelband bei Cross Cult veröffentlich wurde, war kein Riesenerfolg. Dennoch konnte der Autor Peter M. Lenkov (“Demolition Man“) sein Konzept um verstorbene Polizisten, die weiter von “Rest In Peace Department“ beschäftigt werden, an Hollywood verkaufen.

Aus dem Comic wurde wenig mehr als das Grundgerüst übernommen und der Film erzählt vom im Einsatz ums Leben gekommenmen Cop Nick Walker, der vom R.I.P.D. den bereits im 19. Jahrhundert getöteten US-Marshall Roycephus "Roy" Pulsipher als Partner zugeteilt bekommt. Als letzterer war zunächst Zach Galifianakis (“The Hangover“) vorgesehen, doch eigentlich ist kein anderer Darsteller als Jeff Bridges in dieser an seinen “Rooster“ Cogburn aus “True Grit“ erinnernden Rolle des polternden Revolverhelden denkbar.

Bridges'Zusammenspiel mit seinem Comicverfilmungs-erfahrenen Partner Ryan Reynolds funktioniert bestens. Wobei es noch zusätzlich amüsant ist, dass das Duo bei seinen Einsätzen von den Bürgern des heutigen Bostons als alter Chinese (Reynolds) und sexy Blondine (Bridges!)wahrgenommen wird. Kevin Bacon ist auch hier – wie schon in “X-Men – Erste Entscheidung" ein charismatischer Schurke, während der deutsche Regisseur Robert Schwentke die Darstellerin Mary-Louise Parker aus seinem Erfolgsfilm “R.E.D. – Älter, Härter, Besser“ übernahm.

Die Rechnung ging leider nicht auf und “R.I.P.D.“ spielte an den Kinokassen wenig mehr als die Hälfte seiner Produktionskosten von 130 Millionen Dollar ein.
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32 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hatzelino am 28. Januar 2014
Format: Blu-ray
Also ich kannte die Comics nicht, ich kannte die Story nicht und hab mich einfach mal berieseln lassen.

Meine Meinung: Der Film ist gut. Punkt. :-)

Ok, nun im Ernst: Man muss die Comic nicht kennen, wenn man sich von netter Action und Fantasy gern berieseln lässt.
Und das funktioniert dann auch. Die Story selbst...naja, ein wenig realitätsfern:
Ein Cop wird von seinem Partner erschossen und im Jenseits zu 100 Jahren Polizeidienst im Rest-In-Peace-Department verdonnert....
Wer da Tiefgang sucht, darf gerne auch nur einen Stern vergeben. A
Aber er dürfte dann auch einen Film mit einem exzentrischen Milliadär, der einen Roboterkampfanzug trägt, nicht mit mehr als einen Stern versehen ;-)
Aber dieser Streifen soll ja auch nur unterhalten - und das macht er meiner Meinung nach gut.

Die BluRay ist voll mit Extras, das Bild ist auch ohne 3D-Effekt klasse und der Ton wie so oft auf BluRay ebenfalls gut.

Tolle Action, eine Good-Cop-Bad-Cop-Rangelei und 90 Minuten, in denen ständig etwas passiert. Also:
Wer einfach nur Spaß haben möchte und kein Problem mit einer oberflächlichen und realitätsfernen Geschichte hat, ist hier gut aufgehoben.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von DAVI83 TOP 500 REZENSENT am 3. September 2014
Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
Kauf Intension:
Jeff Bridges in einer abgefahrenen Comic Verfilmung hörte sich sehr gut an und der Trailer zeigte auch sehr viel Potential.

Story (Kurzbeschreibung, da ich Versuche Spoilerfrei zu bleiben):
Nick Walker (Ryan Reynolds) ist ein ehrbarer Polizist bis er eines Tages ein Stück Gold, welches als Beweismittel dient mitgehen lässt und in seinem Garten vergräbt. Nachdem ihn Gewissensbisse plagen und er dies seinem Partner Bobby Hayes (Kevin Bacon) anvertraut erschießt dieser ihn.
Im Jenseits wird er vor die Wahl gestellt ob er dem R.I.P.D, einer Polizeiorganisation welche Untote zurück von der Erde holen soll, beizutreten oder vor das Gottesgericht gestellt zu werden. Er entschließt sich den Job anzunehmen und bekommt den Sheriff Roy Pulsipher (Jeff Bridges) zur Seite gestellt. Nun gilt es Untote zu jagen und seinen Tot zu rächen....
Was nach Men in Black klingt fühlt sich auch so an, was daran liegt, dass der Comic von diesem Film inspiriert wurde (Comic erschien 2 Jahre nach MIB)

Genre:
Comicverfilmung

Bild und Ton:
Ton auf Deutsch, Italienisch, Französisch und Spanisch in DTS 5.1 und auf Englisch in DTS-HD 5.
Bild ist so wie es bei einem Film aus 2013 sein sollte.

Effekte:
Der größte Knackpunkt des Filmes. Eine 130 Mio Dollar Produktion mit Effekten, die stark an Effekte der 90er erinnern, stellen einem die Frage was mit dem Geld getan wurde. Die am Computer erstellten Toten sind als solche mehr als zu erkennen und bewegen sich auch nicht flüssig.

3D (mit BenQ W1070 Beamer):
gute Tiefenwirkung jedoch kaum Pop Outs. Geisterbilder sind nicht erkennbar. Effekte wirken jedoch noch schlechter in 3D.
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28 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von feaneye am 14. Januar 2014
Format: DVD
...ansonsten kann man den Film wohl nicht richtig wertschätzen. Den Eindruck habe ich jedenfalls, wenn ich mir die anderen Rezensionen durchlese. Ich gehöre leider zu denen, die den Comic oder die Comcis nicht kennen und für mich war RIPD nicht annähernd so unterhaltend, wie ich es erhofft hatte. Ich will keinem Fan zu nahe treten, das ist ganz allein mein persönliches Empfinden und man sollte meine Meinung deshalb auch keinesfalls als allgemeine Qualitätsbewertung betrachten.

Kurz zur Story:
Ein Cop (Nick Walker) wird von seinem Partner hintergangen und ins Jenseits befördert, dort kommt er aber nicht an. Stattdessen landet er beim R.I.P.D., dem sogenannten Rest In Peace Department. Das ist eine Organisation, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, gefährliche Tote einzufangen, die den Weg ins Jenseits nicht wirklich angetreten haben und sich stattdessen auf der Erde verstecken. Walker nimmt das Angebot an, für das RIPD zu arbeiten und wird Partner des Cowboys Pulsipher.

Die Story ist gut und birgt viel Potenzial. Der Film schafft es aber nicht, dieses vollkommen auszuschöpfen. Ich bin ohnehin der Meinung, dass vieles, was in Comics funktioniert, nicht unbedingt immer auf die gleiche Weise auch in einem Film funktioniert. Diese Adaptionen müssen dementsprechend angepasst werden. Ob "RIPD" das geschafft hat, kann ich nicht wirklich beantworten. Was ich aber weiß ist, dass der Film für mich als Nicht-Kenner der Comics eher enttäuschend war. Statt mehr Zeit mit dem Kennenlernen des neuen Departments zu verbringen, rast der Film ziemlich schnell voran zum großen Finale, was die Story sehr kurz erscheinen lässt und meiner Meinung nach den Unterhaltungswert nicht komplett ausreizt.
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