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R.E.D.: Vorlage zum Film Broschiert – 6. Oktober 2010

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Produktinformation

  • Broschiert: 84 Seiten
  • Verlag: Panini (6. Oktober 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3862010295
  • ISBN-13: 978-3862010295
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 14 Jahren
  • Originaltitel: R.E.D.
  • Größe und/oder Gewicht: 17,2 x 0,8 x 26,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von junior-soprano TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 30. Oktober 2010
Für die Verfilmung wird mit dem doppeldeutigen Slogan "He's got time to kill" geworben. Ein Killer im Ruhestand. Ein ziemlich dünner Comic, auch das ist doppeldeutig gemeint. Die Verfilmung mit Bruce Willis kann unmöglich nur diesen Comic wiedergeben, denn dann wäre der Film nach 10 Minuten vorbei. Was wiederum passen würde, um ihn als eine Episode in einen Sin City Film einzubauen.
Wirklich aussergewöhnlich und originell ist Red nicht. Eigentlich nichts weiter als eine Kopie des ersten Rambo-Films mit geringfügigen Veränderungen. Ein aufrechter Elite-Kämpfer wurde darauf gedrillt, mit Waffengewalt, die Interessen der US-Regierung im Ausland durchzusetzen. Mit seinen traumatisierenden Erlebnisse wird er anschliessend sich selbst überlassen und nach Ende seiner Dienstzeit in den Ruhestand entlassen. Er erhält weder Respekt noch Anerkennung oder gar Verständnis für seine Arbeit.
Die Bourne Filme waren tiefschürfender und moderner als diese Geschichte von Warren Ellis über den Ex-Agenten der CIA, Paul Moses. Was für ein Name im übrigen! Paul (=christlich) und Moses (=jüdisch). Dieser Comic gehört zu Deutschland. Oder so.
Wenn man die Erwartungen etwas herunterschraubt und die mehr als dünne Story bei Seite lässt, dann ist Red vor allem eines: sehr gut gezeichnet, sehr temporeich und sehr unterhaltsam! Cully Hamner hat sehr atmosphärische Zeichnungen geschaffen. Besonders Paul Moses sieht zwar aus wie aus Holz geschnitzt, aber hey!, er ist ja auch ein Golem, insofern passt das doch hervorragend! Ein Monster, das erst geschaffen würde, um Drecksarbeit zu verrichten und danach seine Schöpfer peinlich berührte. Man beachte dazu auch das Porträt von George W.
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Von Jameson am 12. Oktober 2010
Warren Ellis ist längst eine Größe im Comic-Business. Wer seine Werke gelesen hat, weiß, dass er dann am besten ist, wenn er losgelöst von redaktionellen fesseln eigene Charaktere entwickeln kann. Red ist ein solches Werk.

In Langley wird ein neuer CIA-Direktor eingeführt. Er wird von einem Vize-Direktor in einen Geheimraum gebracht, in dem ihm ein Video über den ehemaligen Agenten, Paul Moses, vorgespielt wird. Entsetzt gibt er sofort den Auftrag, Moses zu eliminieren.

Paul Moses ist ein desillusionierter Mensch, der nur noch seine Ruhe haben will und sich praktisch selbst von der Außenwelt abgeschnitten hat. Er kennt die schreckliche und erschreckende Wahrheit außerhalb der Nachrichten, die wir täglich im Fernsehen anschauen können und die uns dort als Wahrheit" verkauft wird, weil er sie selbst verursacht hat. Moses ist ein Relikt des Kalten Krieges.
Bei dem vorliegenden Band handelt es sich um eine typische WildStorm-Produktion, die viel Kurzweil bietet und einfach Spaß macht.
Ellis konzentriert sich dabei mehr auf die Entwicklung seiner drei Hauptcharaktere, von den Spannungen unter- und miteinander der Plot lebt. Besonders der neue CIA-Direktor Beesley wandelt sich vom selbstgefälligen, arroganten Karrieristen über einen überforderten Einsatzleiter zu einem Jammerlappen, der viel zu spät erkennt, dass man schlafende Hunde nicht wecken sollte. Die schnellen Bildfolgen, die dem Plot noch eine zusätzliche Dynamik verleihen, beschwören eine Verfilmung förmlich herauf. So wurde Red mit Bruce Willis, Morgan Freeman, Mary-Louise Parker und John Malkovich auch prominent verfilmt.
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Von corefault am 19. November 2012
Verifizierter Kauf
Das Comic ist recht mager ausgefallen. Eigentlich ist es den Preis nicht wert, denn ich würde mehr von der Geschichte erwarten. Auch die Zeichnungen wirken sehr eintönig.
Dennoch ist es was für Zwischendurch und da es recht dünn ist, auch in einem Rutsch schnell gelesen.

Fazit: Kann man lesen, muss man aber nicht.
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