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Rückkehr zum Mittelpunkt der Erde: Neue Jules-Verne-Geschichten [Taschenbuch]

Mike Ashley , Eric Brown
3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.



Produktinformation

  • Taschenbuch: 635 Seiten
  • Verlag: Lübbe GmbH & Co. KG, Verlagsgruppe; Auflage: 1., Aufl. (12. September 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3404205480
  • ISBN-13: 978-3404205486
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 12,6 x 3,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.864.888 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

635 S. 8vo.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein interessanter Versuch 22. Dezember 2008
Von Der Buch-Vorleser VINE-PRODUKTTESTER
Neue Jules-Verne-Geschichten, die gar nicht von dem französischen Literaturgenie stammen sondern von modernen Schriftstellern in der Tradition des großen Meisters zu Papier gebracht wurden, sind in dem von Mike Ashley und Eric Brown herausgegebenen Sammelband Rückkehr zum Mittelpunkt der Erde" (Bastei Lübbe) versammelt. Inspiriert von den Ideen Jules Vernes und von dessen einprägsamen Romanfiguren haben sich neben Herausgeber Brown auch Stephen Baxter, Tim Lebbon, Justina Robson, Ian Watson und viele andere Autoren aufgemacht, ihre Sicht der Dinge aufzuschreiben und haben dort weitererzählt, wo Verne aufhörte oder einfach nur Variationen eines bekannten Themas geschaffen. Ein Meteor und ein U-Boot, eine Ballonreise, eine Wüste, die Mathematik und viele mannhafte Abenteurer bevölkern die neuen Geschichten, die sich dem Andenken Jules Vernes oftmals überaus würdig erweisen und zu einem spannenden nostalgischen Leseabenteuer werden.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen interessante. lesenswerte Mischung 19. Juni 2007
Mike Ashley und Eric Brown habe mit dieser Anthologie ein interessantes Buch herausgegeben. Sie sammelten Geschichten von Autoren, die zur Spitze der Science Fiction Literatur gehören und die allesamt im Universum Jules Verne angesiedelt sind. Zum Teil spinnen sie die Geschichten Jules Verne weiter, zum Teil schaffen sie völlig neue Handlungsrahmen. Allerdings sollte man, um die Geschichten besser zu verstehen, doch wenigstens mit den Werken von Jules Verne vertraut sein.

Dieses Buch hat bei mir ziemlich zwiespältige Gefühle hervorgerufen: zum Einen war ich von vielen Geschichten aus dem Universums Jules Verne geradezu fasziniert, zum anderen haben mich manche Geschichten fürchterlich gelangweilt und ich war öfter versucht, das Buch in eine Ecke zu legen und mir ein anderes zu greifen. Gott sei Dank habe ich es nicht getan, sonst hätte ich kleine Kostbarkeiten wie „Das Geheimnis der Nautilus“ von Michael Mallory oder „Die mysteriösen Iowaner „ von Paul Di Filipppo doch tatsächlich versäumt. Und diese Geschichten sind denn doch wahre Kostbarkeiten, die für Machwerke wie „Londres au XXI Siecle“ von James Lovegrove oder „Geschichten aus dem Land am Ende eines Arbeitstages“ von Peter Crowther entschädigen.

Bei besten Willen, diese beiden Kurzgeschichten (und einige wenige weitere) blieben mir völlig unverständlich. Das mag an mir oder auch an den Autoren liegen. Aber jeder Autor nimmt sich hier die Freiheit, künstlerisch eine Geschichte weiterzuspinnen. Und dies ist absolut lobenswert.

Eines allerdings haben die Geschichten dann doch erreicht: ich habe mich wieder in die Werke von Jules Verne eingelesen und gemerkt, welch ein großartiger Schriftsteller er war – und immer noch ist
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1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Unnötig 2. Januar 2007
Das Buch entält nicht wie in der Beschreibung Abenteuer mit den Figuren Vernes aus den bekannten Büchern, sondern kurze sieben bis dreiundzwanzigseitige Essays zu den Charaktern der Figuren bzw. deren techn.Vehickeln. Die meisten der Autoren die diese Gedanken verfasst haben sind SF-Autoren. So verwundert es auch nicht das die vorgetragenen Gedanken, mehr die ihren sind die eigentlich die Grundcharakter ihrer eigenen Lebensideologien aufzeigen.

Fazit: Titel der der an eine Hommage an Jules Verne erinnern soll, gefüllt mit Schriftgut geklauter Figuren Vernes die für Gedankenspiele dieser Autoren herhalten müssen.

Unnötig und ärgerlich.
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