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Rückkehr nach Somerton Court: Roman Taschenbuch – 22. August 2013


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 384 Seiten
  • Verlag: FISCHER Taschenbuch; Auflage: 1 (22. August 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3596196892
  • ISBN-13: 978-3596196890
  • Originaltitel: At Somerton
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 12,4 x 2,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (38 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 62.805 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Wundervoller Schmachtfezen à la Downton Abbey.«
Joy, 1.9.2013

»Es wimmelt von Intrigen und Geheimnissen …«
Freundin DONNA, 11/2013

»Der Leser wird sofort gepackt, muss sich aber mit einem offenen Ende voller Cliffhanger zufrieden geben und geduldig auf die Fortsetzung warten.«
Jana Mareike von Bergner, Hörzu, 7.9.2013

»farbig und empathisch«
Renate Schattel, EKZ Bibliotheksservice, 23.9.2013

»Liest sich einfach so weg, versetzt in andere Zeiten. Ein bisschen ›Eaton Place‹ ist dabei, und natürlich auch Liebe, erfüllte und unerfüllte.«
Feierabend. Christliches Monatsblatt für ältere Menschen, November 2013

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Leila Rasheed hat ihre Wurzeln sowohl in Bangladesch als auch in England. Sie wuchs in Libyen auf, lebte einige Jahre in Brüssel und verbrachte viel Zeit in Italien. Heute lebt sie zusammen mit ihrem Mann, einem dänischen Saxophonisten, und ihrem Sohn in Birmingham.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

17 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sursulapitschi TOP 1000 REZENSENT am 21. August 2013
Format: Taschenbuch
"Rückkehr nach Somerton Court" ist der erste Teil einer spannenden und bezaubernden Saga.

Es geht um die junge Lady Ada Westlake und ihre Familie in England, 1912. Gerade aus Indien zurückgekehrt, stellen sie fest, dass Cousin William das Familienvermögen weitgehend verprasst hat. Deshalb sieht sich Adas Vater gezwungen, noch einmal gewinnbringend zu heiraten, was neue Familienmitglieder und neue Probleme beschert.
Ada hat sich in einen nicht standesgemäßen Mann verliebt und steht vor der Entscheidung, auf Herz oder Verstand zu hören.

Das ist die Ausgangssituation. Je besser wir die Familie kennen lernen, desto mehr Probleme tun sich auf. Hier hat jeder sein Päckchen zu tragen. Oberste Priorität ist, den Schein zu wahren. Das Ansehen der Familie darf nicht angekratzt werden trotz Schulden, Erpressung, illegitimer Kinder, Homosexualität oder unglücklicher Liebe.

Die Handlung wird zum Teil aus Sicht der Familie, zum Teil aber auch aus Sicht der Diener erzählt. Auch beim Personal gibt es den Kampf um Rang und Stellung und ganz speziellen Standesdünkel .
Durch diesen Wechsel des Blickwinkels ist dieses Buch sehr kurzweilig. Was als nette Romanze beginnt, entwickelt sich zunehmend zu einem Drama mit Intrigen und Skandalen. Nebenher lernt man ein wenig über die Zeit. Englands Vorherrschaft in Indien ist ein Thema,oder wie gefährlich Elektrizität ist, und sollten Frauen studieren? Zeitung lesen ist auf jeden Fall schlecht für den Teint.

Dieses Buch zu lesen war spannend und vergnüglich. Der einzig negative Punkt ist das doch recht offene Ende.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jean Ignace Isidore Gérard - Grandville TOP 1000 REZENSENT am 20. Oktober 2013
Format: Taschenbuch
England, 1912.
Lord Westlake und seine Töchter befinden sich auf der Rückreise nach England und dem Landsitz Somerton Court. Lady Ada, eine intelligente junge Frau, die mehr vom Leben erwartet als auf den nächsten Ball zu gehen und ihre Schwester Lady Georgina, eher das Gegenteil, sind sich nicht sicher ob sie sich freuen sollen. Ihre Mutter ist verstorben und England in Wirklichkeit ein fremdes Land. Doch auf Ada lastet der Druck eine gute Figur auf dem gesellschaftlichen Parket zu machen. Ihr Vater verlässt Indien nicht freiwillig, er musste gehen - warum weiß Ada nicht. Doch dann lernt sie einen jungen Inder kennen und dies bringt Adas Leben gehörig durcheinander.

So ganz weiß ich gar nicht, was ich über dieses Buch denken soll. Viele Dinge gehen mir durch den Kopf. Lange hatte ich mich auf das Buch gefreut, dann bekam ich es geschenkt. Das Cover hat mich natürlich sehr angesprochen, auch der Vergleich mit Downton Abbey hat sein übriges getan. Ich lese immer gerne historische Bücher, die in England spielen. Da war Somerton Court natürlich auf meinem Wunschzettel. Doch ich möchte ehrlich sein: das Buch war vollkommen anders, als ich erwartet habe.

Dieser Roman hat mich nicht überzeugt. Gerade aus dem Fischer Verlag hatte ich irgendwie was anderes erwartet. Es kommt mir jetzt, nachdem ich es beendet habe, ziemlich flach, naiv, oberflächlich und kitschig vor. Ein wenig wie ein Groschenroman oder eine dieser nicht enden wollenden Soapoperas. Fast kein Stereotyp wird hier ausgelassen, ein Drama reiht sich an das nächste.
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Von Igelmanu am 18. Oktober 2014
Format: Taschenbuch
Im Jahr 1912 kehrt die junge Lady Ada Averley nach einem mehrjährigen Aufenthalt mit Vater und Schwester zurück nach England. Ihr Leben in Indien hatte sie geliebt, nun taucht ein Problem nach dem anderen auf. Der Neffe ihres Vaters, der sich während dessen Abwesenheit um die Besitztümer kümmern sollte, hat die Familie an den Rand des finanziellen Ruins getrieben. Die junge Ada soll nun gut und standesgemäß heiraten, nur hat sie leider ganz andere Dinge im Sinn. Zum einen hegt sie nämlich – undenkbar für eine Frau – den Wunsch zu studieren und zum anderen hängt ihr Herz an einem vollkommen unstandesgemäßen jungen Inder. Gibt es für sie eine Chance, ihre Träume zu verwirklichen?

Das Jahr 1912. Ganz England trägt ein Korsett. Nicht nur die Damen, die sich aus modischen Gründen hineinzwängen, sondern auch die, bei denen ein solches Kleidungsstück nicht zur Garderobe gehört. Und ebenfalls viele Männer, denn jede und jeder wird in Zwänge, Ansprüche und Regeln gepresst, die ihm sein jeweiliger gesellschaftlicher Stand vorgibt. Unschicklich! Wie oft habe ich dieses Wort in diesem Buch gelesen.

Und was ist nicht alles unschicklich! Frauen, die Bücher lesen, die nach Bildung streben und sich für Politik interessieren. Damen, die sich nicht für Kleider und Bälle interessieren. Dienstmädchen, die Klavier spielen möchten. Herren, die sich in ein Dienstmädchen verlieben. Herren, die sich in einen anderen Mann verlieben…

Wie immer, wenn ich Geschichten aus dieser Zeit lese, bin ich gleichermaßen fassungslos und fasziniert.
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