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Rückkehr ins Stirnhirnhinterzimmer
 
 
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Rückkehr ins Stirnhirnhinterzimmer [Broschiert]

Boris Koch , Christian von Aster , Markolf Hoffmann
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Broschiert: 208 Seiten
  • Verlag: Ubooks; Auflage: 1 (Juni 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3939239097
  • ISBN-13: 978-3939239093
  • Größe und/oder Gewicht: 18 x 12 x 1,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 23.874 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

"Treten Sie ein, meine Damen und Herren! Treten Sie ein!"
Das StirnhirnhinterZimmer lädt ein zu einer Revue des komischen Schreckens.
Es treten auf: ein jugendlicher Tierquäler und kommunistische Plüschtiere, diverse Dämonenfürsten und größenwahnsinnige Handwerker, ein pädagogischer Leichenzähler, Elvis Presley und die Staatssicherheit der DDR. Der Reigen führt durch geteilte bayrische Dörfer und niedersächsische Metzgereien, durch abgelegene Höllenkreise und sogar bis nach Hollywood.
"Lösen Sie Ihr Ticket jetzt! Der Eintritt kostet nur die Seele! Sünder sind ermäßigt und zahlen die Hälfte!"StirnhirnhinterZimmer, das: Berliner Lesebühne, geboren 2005 aus einer kruden Idee der Autoren Hoffmann, Koch und von Aster, ausgebrütet in der Z-Bar und seitdem nur zugänglich am zweiten Donnerstag jeden Monats. Bislang ist unbekannt, wo es sich an den übrigen Tagen im Jahr aufhält. Die Öffnung des StirnhirnhinterZimmers erfolgt stets unter einem sinngefälligen Motto, von "Einhornherpes" über "Plüschtierembargo" bis "Finanzkrisenmonopoly", was zu absurder Stirnhirnakrobatik führt ohne Netz, doch manchmal mit doppeltem Boden. Virtuell öffnet das StirnhirnhinterZimmer seine Pforten unter www.stirnhirnhinterzimmer.de.

Über den Autor

Christian von Aster, geboren 1973, studierte Germanistik und Kunst, um sich schließlich Bühne, Film und Schreiben zuzuwenden.Markolf Hoffmann, 1975 geboren, studierte Geschichte und Literaturwissenschaft, engagiert sich in Kurzfilmprojekten und schreibt phantastische Romane und Erzählungen. Sein furioser Zyklus »Das Zeitalter der Wandlung« machte ihn zum neuen Shooting-Star der deutschen Fantasy. Markolf Hoffmann lebt in Berlin.Boris Koch, Jahrgang 1973, wuchs auf dem Land südlich von Augsburg auf, studierte Alte Geschichte und Neuere Deutsche Literatur in München und lebt heute als freier Autor in Berlin. Er ist Mitveranstalter der phantastischen Lesereihe "Das StirnhirnhinterZimmer" und Redakteur des Magazins "Mephisto".

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Format:Broschiert
Wenn Du auf suizidgefährdete Feen triffst, du von der Inhaftierung unschuldiger Teddybären im Kuschelquantanamo hörst und du Menschen begegnest, die andere Menschen mit einem Akkuschrauber reparieren wollen - dann bist du im Stirnhirnhinterzimmer angekommen.

Was dem westlichen Atlantik sein Bermudadreieck und dem Fernsehen die Twilight-Zone ist, dass ist das Stirnhirnhinterzimmer in der literarischen Szene.

Hier erfährst Du bei einem DeathBurger mit Crematory-Fies und Trauermayo alles über den Beruf eines 'diplomierten Leichenzählers'', warum die Hölle aus energiepolitischen Gesichtspunkten unrentabel ist und warum das Ende der Welt mit einem nuklearem Schlag durch die Alt-Kaida in den großen Schrebergärten-Kriege beginnt.

Du wirst Zeuge was passiert wenn Du einen Dämonen mit 'nachhaltiger Liebenswürdigkeit' tötest und wieso Denkmäler keinen Urlaub machen sollten. Wieso ein Besuch beim 'King of Rock' durchaus unangenehm sein kann und was auf der Leipziger Ausstellung 1966 wirklich geschah.

Dies und noch mehr erfährst Du bei deiner 'Rückkehr ins Stirnhirnhinterzimmer'

Fazit: In ihren 18 Kurzgeschichten nehmen uns Christian von Aster, Markolf Hoffmann und Boris Koch mit auf eine literarische Achterbahnfahrt an Wortwitz und Phantasie.

In den kurzweiligen Geschichten gehen die drei auf Begebenheiten der Geschichte und des alltäglichen Lebens ein, berichtet über Begebenheiten die keine sind, es aber durchaus sein könnten. Alles was man braucht, ist ein bisschen Phantasie.

Wer die anderen Ausgaben des Stirnhirnhinterzimmer's mochte, der wird auch von dieser Ausgabe nicht enttäuscht werden. - das Gegenteil sollte der Fall sein!

Und all jede die bis jetzt noch nicht das Glück und die Gelegenheit hatte etwas aus dem Stirnhirnhinterzimmer lesen zu dürfen, sollten sich nicht zieren sondern die Gelegenheit nutzen. Mehr Unterhaltung und Kurzweil in einem 202 Seiten kompakten Taschenbuch kann man nicht erwarten.

Das Taschenbuch eignet sich ideal als Wegbegleiter um das Warten auf Bus und Bahn zu verkürzen. Genauso lässt es sich damit aber auch vortrefflich auf der Couch herum lümmeln.

Mein Tipp: Lesen und Spaß haben.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Broschiert
Christian von Aster, Markolf Hoffmann und Boris Koch sind das Autorendreigestirn der Berliner Lesebühne "Das Stirnhirnhinterzimmer", die mit dem Publikumspreis als "Beste Lesebühne Berlins" 2012 ausgezeichnet wurde. "Rückkehr ins Stirnhirnhinterzimmer" ist nun bereits ihre dritte gemeinsame Anthologie. Anfangs ging ich eher mit Skepsis an das Buch, denn ich bin leider bekannt dafür, eine eher undankbare Leserin von Kurzgeschichten zu sein. Mein Motto war stets: Je dicker ein Buch, je tiefer ich in die Geschichte versinken kann, je intensiver die Charaktere beschrieben werden, umso besser für mich. Und dann kamen sie: "Ein Sack voller Autorenflöhe", wie sie von meinem Internet-Kollegen sandhofer genannt wurden.

Nicht alle Geschichten überzeugten mit vollständig, es fand sich aber keine einzige, die mich enttäuschen sollte.

Erwin, das Glückskind (Boris Koch)

Dieser Einstieg war ein Volltreffer für mich. Großartig. Einfach großartig. Eine kurze Metapher unseres Lebens. Erwin steht für so viele rücksichtslose Menschen, die ihr Glück nur darin finden, indem sie die Ressourcen unserer Welt zerstören. Der Mensch sägt an dem Ast, auf dem er sitzt - die einzige atmende Spezies, die so dumm ist - und bemerkt es nicht mal. Aus Rücksichtslosigkeit, Egoismus. Die Kleider sind schick, die Schokolade schmeckt gut und die Stopfleberpastete ist auch nicht zu verachten. Dass man dabei weder an Kinderarbeit, noch an Tierqual denkt kommt gar nicht so selten vor:

Zitat
Ja, er mochte Tiere wirklich, doch Marienkäfer sah er als Nutztiere an, die man eben tötete, wie man Schweine oder Kühe schlachtete, wenn man kein Vegetarier war. Das war nicht böse oder grausam, so war das Leben. Außerdem hielt er sich selbst zugute, dass er nur frei fliegende Käfer sammelte, sie stammten nicht aus der Massentierhaltung.

Erwin wirkt auf den ersten Anblick wie ein kleiner Sadist, doch ist es wirklich grausamer, Marienkäfern die Beine auszureißen als das, was auf Schlachthöfen hinter verschlossenen Türen geschieht? Erwin überlässt die "Arbeit an seinen Nutztieren" nicht anderen, sondern macht sie selbst. Das macht ihn nicht zu einem besseren Menschen, dafür aber zu einem ehrlicheren.

Die dunkle Seite des Plüsch (Christian von Aster)

Das Skurrilitätenkabinett geht weiter. Dieses Mal spielen Plüschtiere eine düstere Hauptrolle und so treffen wir hier zum Beispiel auf einen "Che-Guevara"-Teddy - und erneut jede Stoff zum Nachdenken:

Zitat
Ein Zertifikat bescheinigte der Poncho-Rojo-Fabrik darüber hinaus, ohne Kinderarbeit zu produzieren. Das war insofern korrekt, als dass man in der Region - einem neuen Gesetzesentwurf folgend - Kind als unter vierjährig definierte und dementsprechend nur Fünf- und Sechsjährige beschäftigte.

Sülze (Markolf Hoffmann)

Diese Geschichte war für mich ein Sinnbild für die "Normalität" unserer sogenannten Ersten Welt und dem, was wir uns in der reinsten Form gönnen: Maßlosigkeit.

Zitat
Die Schrecken einer überstättigten Welt, das Grauen der Masthöfe und Schlachtbetriebe, wo jeden Tag, jede Stunde unzählige Schweine mit Bolzenschüssen getötet und ihre Knochen in riesigen Kesseln zu Gelatine verkocht werden.

Das erinnerte mich daran, dass eigentlich kein Kind dieser Welt verhungern müsste, wenn wir es alle wirklich wollten. Alle 5 Sekunden verhungert ein Kind. Das sind jeden Tag 12.760 Kinder. Jedes Jahr 6.307.200 Kinder. Ich frage mich immer wieder, wie wir mit diesem Wissen überhaupt so gut und maßlos leben können. Nein, eigentlich ist es ganz einfach. Wir sind nicht nur Meister der Maßlosigkeit, sondern auch der Verdrängung.

Ein Leben frei von Eifersucht (Boris Koch)

Eine Fee soll einem krankhaft eifersüchtigen Mann drei Wünsche erfüllen - mit unerwartetem Ausgang. Diese Geschichte konnte mich nicht ganz so für sich einnehmen. Sie erschien mir wie ein Männer-Wunschtraum, obwohl der Autor in einer Leserunde bestritt, Herbert sein zu wollen. Ich konnte mich zum Glück weder mit Herbert noch mit der Fee eindeutig identifizieren.

Entenherz (Markolf Hoffmann)

Zum Inhalt kann ich nicht viel sagen, weil ich diesen Text - und die eventuell dahinterliegende Metapher (?) - nicht verstanden habe. Zwar mochte ich diese Kurzgeschichte trotzdem irgendwie, begründen könnte ich es aber nicht.

Nach den Gartenzaunkriegen (Christian von Aster)

Eine bitterböse Polit-Satire, die nicht nur die rentnerfeindlichkeit in unseren Landen anprangert. Doch hier wehren sich die Rentner - und das ganz ordentlich.

Zitat
Mad Max lebt.
Und er ist Schrebergärtner.

Nicht unbedingt ein Highlight für mich, aber auch hier wieder eine sehr interessante und pointierte Sicht auf die Dinge.

Rosinenterror (Boris Koch)

Helden werden nicht durch Taten zu Helden, sondern durch Worte. Eine Geschichte, die erst viel später bei mir ihre Wirkung entfaltete.

Der Schrauber des Herrn Merz (Markolf Hoffmann)

Eine großartiger und etwas unheimlicher Text. Ein etwas einfältiger Mann repariert "kaputte" Frauen mit seinem Akkuschrauber, doch "Es kann nicht repariert werden, was nicht kaputt ist" - oder etwa doch?

Fünf Minuten Berufskunde (Boris Koch)

Auch hier übertrifft sich Boris Koch fast selbst. Schulunterricht in seiner zynischsten Art und Weise. Das Leben schreibt die "besten" Geschichten und so wirken diese fünf Minuten Berufskunde leider mehr als real.

Frank Zart - Der Automatenwart (Markolf Hoffmann)

Ich liebe diese Geschichte! Ein Handwerker, immerhin einer der besten seines Faches im Bereich der Automatenreparatur, bekommt die Chance, den Weltenautomaten zu reparieren. Die Welt wieder rund laufen zu lassen. Doch es ist noch so viel anderes zu tun und so lässt er sich reichlich Zeit damit - und hält uns erneut einen Spiegel vor. Die Menschheit plant nicht gezielt ihren Untergang, sondern steuert ihm nur planlos in ihrer Geiz-ist-geil-Mentalität und dem Eifer, immer mehr als andere besitzen zu müssen, entgegen. Zart ist ein da ganz typischer Handwerker, der weiß, dass er alle Zeit der Welt hat und dass der Kunde auf ihn warten wird.

Neulich im siebten Kreis der Hölle (Christian von Aster)

Hiermit entlockte mir der Autor wahlweise Stirnrunzeln oder Grinsen. Stirnrunzeln wegen der sehr gewöhnungsbedürftigen Schreibweise:

Zitat
"Leiche, leiche! Choncht hören chie unch noch!", tönte seine telepathische Stimme im Kopf seiner Kollegen, bevor der Wolch leise zur geheimen Tür hinüberwunkelte und ängstlich hinaus auf den Gang blinzelte.

Das erinnerte mich stark an eines meiner Lieblingsgedichte von Christian Morgenstern:

'Der Flügelflagel gaustert,
durchs Wiruwaruwolz,
die rote Fingur plaustert,
und grausig gutzt der Golz.

Zugegeben: Kunst muss nicht immer auf den ersten Anblick verständlich sein. Das Grinsen überwog aber schließlich, denn Christian von Aster hat eine sehr spezielle Art von Humor (die mir persönlich sehr gut gefällt).

Mit Sonderangeboten in den Himmel (Boris Koch)

Eine sehr traurige Geschichte. Sie weist darauf hin, dass wir alle abhängig sind von Mächten, die für uns entscheiden, die mit unserem Leben spielen. Das ist so ... deprimierend. Gut gemacht auch dieses Mal von Boris Koch.

Biedermanns Bilanz (Christian von Aster)

Wiederum wird hier eine sehr gute Pointe geboten. Auch diese Geschichte hat mir ausgezeichnet gefallen und ich hätte mit diesem Ausgang nicht unbedingt gerechnet.

The King in Pain (Markolf Hoffmann)

Da ich mit Musik nicht viel und mit Elvis noch viel weniger anfangen kann, war diese Geschichte wie eine Perle, die man vor die Sau geworfen hat.

Im Schatten des Cadillac (Christian von Aster)

Diese Geschichte ließ mich etwas zwiespältig zurück, denn einerseits fand ich sie hübsch bizarr, andererseits lagen mir auch hier die Themen nicht so: Autos, ehemalige DDR, Elvis. Aber einen rosa Wartburg würde ich auch in meinen Garten stellen (und dann hübsch mit Blumen bepflanzen, ihn von wildem Wein und Heckenrosen umranken lassen. Dann würden da viele Igel mit Geschmack für Designerwohnungen einziehen und ich hätte hier keine Schneckenplage mehr. Aber nun schweife ich ab).

Lauschangriff (Markolf Hoffmann)

Der "Lauschangriff" war jetzt nicht unbedingt ein Highlight, aber er war nett zu lesen. Ich war nicht vor dem Mauerfall in der DDR, dennoch bin ich alt genug, mich an diese Zeit zu erinnern. Besonders erwähnenswert finde ich diesen Satz hier:

Zitat
Offenbar lebten sie seit über zwanzig Jahren in einer Zeitblase, abgekapselt vom real existierenden Sozialismus.

Eine elegante Beschreibung der Volksrepublik unter dem Deckmäntelchen einer (nahenden?) Diktatur. Und war nicht die DDR selbst auch in einer Zeitblase gefangen? Die Kurzgeschichte beschreibt also sozusagen eine Zeitblase in der Zeitblase. Interessanter Gedanke.

Grenzgänger (Boris Koch)

Ich dachte auf Anhieb "Hey, war Boris Koch vielleicht schon mal hier in meinem Dorf? Lesen Sie weiter... ›
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Format:Broschiert
Rückkehr ins Strinhirnhinterzimmer

Rückkehr ins Strinhirnhinterzimmer ist der zweite von bislang drei erschienen Anthologien aus den Federn des Berliner Lesebühnentrios Markolf Hoffmann, Christian von Aster und Boris Koch. Zuvor hatte ich bis auf den Justifiersroman "Sabotage" noch nichts von den genannten Schriftstellern gelesen. Aber zumindest bereitete mich Herrn Kochs Lektüre schon einmal darauf vor, dass dieses Buch und auch die dazugehörige Leserunde "außergewöhnlich" werden konnte.
Tatsächlich werden die verschiedensten Themen aufgegriffen, wobei oft auch gesselschaftliche Kritik mal mehr ("Erwin das Glückskind"), mal weniger ("Sülze") subtil geübt wird.
Der phantastische Aspekt ist in allen der insgesamt 18 Kurzgeschichten enthalten, wobei er bei einigen allerdings nur am Rande eine Rolle spielt.
Die Höhepunkte der Antholgie stellten für mich ganz klar die Himmel-und Hölleerzählungen dar, wobei ich vor allem Herrn von Asters Version gerne einmal live gelesen erleben würde und auch das finale Ende, dass bereits den ominösen Titel "Stirnhirnhinterzimmer" trägt bildet einen guten Abschluss dieser skurillen Kurzfgeschichtensammlung.
Weniger gefallen haben mir dagegen die Elviserzählungen, aber das ist wohl Geschmackssache und man wird kaum eine Antholgie finden, indem einem alle Geschichten gefallen.
Ich kann diese Anthologie daher jedem Interessiertem nur weiterempfehlen. Solche innovativen und kreativen Ideen, wie sie hier verwendet werden, trifft man leider nur selten an.
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