Pressestimmen
»›Rückkehr ins Leben‹ stellt uns vor die Frage, wie ein Mensch solch gnadenlose Grausamkeiten und Schrecken überstehen und dabei seine Menschlichkeit und seinen Verstand bewahren kann. (…) Ishmael Beah zeigt, dass es möglich sein kann.« William Boyd
21.05.2007 / Der Spiegel: Der Kinderkrieg "Ein Buch wie dieses gab es noch nicht ... Der Autor Ishmael Beah ist ein Geschenk für alle, die etwas lernen wollen über Westafrika, über Kinder, über die perverse Art der Kriegführung."
21.05.2007 / 3sat Kulturzeit: Als Kind ein Killer "Das Buch ist die literarisch wohl gelungenste Aufarbeitung des Kindersoldaten-Themas."
04.06.2007 / NDR Kulturjournal: Rückkehr ins Leben "Ein Buch in bemerkenswerter literarischer Qualität, eindrücklich und anrührend."
08.06.2007 / Süddeutsche Zeitung: Wie Wassertrinken "Es gab noch nie ein Buch, das das Leben eines afrikanischen Kindersoldaten aus dessen Sicht erzählt. Ohne Pathos, ohne Übertreibung, ohne altkluge Reflexion, ohne Schuldbekenntnis, nur geschildert, in einer einfachen und deshalb umso fesselnderen Sprache."
09.06.2007 / Berliner Zeitung: Plötzlich hatte ich kein Gewehr mehr "Ein schonungsloses Buch, das überraschend ein Bestseller wurde."
21.01.2008 / Frankfurter Allgemeine Zeitung: Töten war so leicht wie Wassertrinken "Niemals zuvor hat es ein vergleichbar authentisches Dokument gegeben, das die leidvollen Geschichten der in Sierra Leone und Liberia rekrutierten Kindersoldaten erzählt."
3sat Kulturzeit, 21. Mai 2007
Das Buch ist die literarisch wohl gelungenste Aufarbeitung des Kindersoldaten-Themas.
Süddeutsche Zeitung, 8. Juni 2007
Es gab noch nie ein Buch, das das Leben eines afrikanischen Kindersoldaten aus dessen Sicht erzählt. Ohne Pathos, ohne Übertreibung, ohne altkluge Reflexion, ohne Schuldbekenntnis, nur geschildert, in einer einfachen und deshalb umso fesselnderen Sprache.
Berliner Zeitung, 9. Juni 2007
Ein schonungsloses Buch, das überraschend ein Bestseller wurde.
NDR Kulturjournal, 4. Juni 2007
Ein Buch in bemerkenswerter literarischer Qualität, eindrücklich und anrührend."
Kurzbeschreibung
Ishmael ist ein normaler, fröhlicher, durchschnittlicher Junge, als der Krieg in Sierra Leone in sein Leben tritt. Mit einem Mal findet er sich mit der Waffe in der Hand, sieht sich Ereignissen gegenüber, die selbst bei erwachsenen, ausgebildeten Soldaten schwer traumatisch wirken, wird Zeuge und Mittäter von Folter und Mord. Wie kann ein Mensch, wie kann ein Kind dies verkraften? Als einer der wenigen konnte Ishmael den Weg zurück in ein normales Leben finden. Sein eindringlicher und bewegender Bericht lässt die Unfassbarkeit und den Horror des Kriegs greifbar werden. Doch er zeigt auch, dass selbst im unfassbar Unmenschlichen die Menschlichkeit nicht stirbt, wenn wir es nicht zulassen.
Über den Autor
Ishmael Beah, geboren 1980 in Sierra Leone, war zwölf, als der Bürgerkrieg in sein Leben einbrach. Er verlor seine Eltern und seinen Bruder im Krieg. Nach drei Jahren als Kindersoldat in der Nationalarmee gelangte er mithilfe von UNICEF in ein Rehabilitationscamp. Der Weg zurück in die Normalität wird lang und schmerzhaft. Heute lebt Ishmael Beah in New York. Er arbeitet für Human Rights Watch und engagiert sich weltweit für vom Krieg betroffene Kinder.
Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.
New York, 1998 Meine Freunde auf der Highschool haben inzwischen den Verdacht geschöpft, dass ich ihnen immer noch nicht alles über mein Leben erzählt habe. "Wieso bist du weg aus Sierra Leone?" "Weil da Krieg ist." "Hast du echte Kämpfe gesehen?" "Klar, das hat jeder bei uns." "Du meinst, du hast gesehen, wie Leute mit Gewehren rum- gerannt sind und sich gegenseitig erschossen haben?" "Ja?…" "Cool." Ich lächle müde. "Das musst du uns irgendwann mal erzählen." "Ja, irgendwann mal." Über den Krieg erzählte man sich allerhand Geschichten, die klangen, als fände er in einem anderen, weit entfernten Land statt. Erst als Flüchtlinge durch unsere Stadt zogen, begriffen wir allmählich, dass sich das alles in unserem eigenen Land abspielte. Familien, die Hunderte von Kilometern zurückgelegt hatten, berichteten, wie ihre Angehörigen umgebracht und ihre Häuser niedergebrannt worden waren. Manche hatten Mitleid und boten ihnen eine Unterkunft an, aber die meisten Flüchtlinge lehnten ab, denn sie sagten, der Krieg würde irgendwann auch unsere Stadt erreichen. Die Kinder dieser Familien sahen uns nicht in die Augen und schreckten hoch, wenn Holz gehackt wurde oder wenn Steine aus den Schleudern, mit denen wir anderen Kinder Vögel jagten, auf die Blechdächer knallten. Die Erwachsenen, die aus den Kriegsgebieten gekommen waren, wirkten bei den Gesprächen mit den Stadtältesten gedankenverloren. Abgesehen von ihrer Erschöpfung und Unterernährung war ganz offensichtlich, dass sie etwas gesehen hatten, das ihnen keine Ruhe mehr ließ, etwas, von dem sie wussten, dass wir es ihnen nicht glauben würden, wenn sie es uns erzählten. Manchmal dachte ich, die Geschichten der Durchreisenden seien übertrieben. Das Einzige, was ich über Kriege wusste, hatte ich in Büchern gelesen oder in Filmen wie Rambo gesehen, und dann war natürlich der Krieg im Nachbarland Liberia, von dem ich durch die Nachrichten auf BBC erfahren hatte. Was den Flüchtlingen aber ihr Lebensglück geraubt hatte, überstieg die Vorstellungskraft eines Zehnjährigen. Als ich das erste Mal mit dem Krieg in Berührung kam, war ich zwölf Jahre alt. Das war im Januar 1993. Ich war mit Junior, meinem großen Bruder, und unserem Freund Talloi, beide ein Jahr älter als ich, unterwegs nach Mattru Jong, wo wir an einem Talentwettbewerb teilnehmen wollten. Mohamed, mein bester Freund, konnte nicht mitkommen, weil er an jenem Tag mit seinem Vater die strohgedeckte Küche renovieren sollte. Als ich acht Jahre alt war, hatten wir zu viert eine Rap- und Dance-Gruppe gegründet. Rap hatten wir bei einem unserer Ausflüge nach Mobimbi kennen gelernt, einem Viertel, in dem die Ausländer wohnten, die für dieselbe amerikanische Firma arbeiteten wie mein Vater. Wir gingen oft nach Mobimbi, um dort im Pool zu schwimmen und fernzu-sehen auf dem riesigen Farbfernseher und die Weißen zu beobachten, die sich im Erholungsbereich der Gäste tummelten. Eines Abends wurde im Fernsehen ein Musikvideo gezeigt, in dem eine Gruppe junger Schwarzer rasend schnell sprach. Wir vier waren völlig gebannt und versuchten zu verstehen, was sie sagten. Am Ende des Videos erschien am unteren Bildrand ein Schriftzug. Dort stand: "Sugarhill Gang, ›Rapper's Delight‹." Junior schrieb es schnell auf einen Zettel. Danach gingen wir jedes zweite Wochenende dorthin und beschäftigten uns näher mit dieser Art von Musik im Fernsehen. Wir wussten damals nicht, wie sie hieß, aber ich war beeindruckt, dass die Schwarzen richtig schnell englisch sprachen, und das obendrein noch im Takt. Später, als Junior auf die weiterführende Schule ging, freundete er sich mit ein paar Jungs an, die ihm mehr über ausländische Musik und das Tanzen beibrachten. In den Ferien kam er mit Kassetten an und zeigte mir und meinen Freunden, wie man zu der Musik tanzte, die, wie wir erst später erfuhren, HipHop genannt wurde. Ich liebte das Tanzen, und besonders viel Spaß machte es mir, die Texte auswendig zu lernen, weil sie poetisch waren und ich meinen Wortschatz damit erweitern konnte. Eines Nachmittags kam Vater nach Hause, als Junior, Mohamed, Talloi und ich die Strophen von "I Know You Got Soul" von Eric B.?&?Rakim lernten. Er stand in der Tür unserer aus Lehm, Stein und Blech gebauten Hütte, lachte lauthals und fragte uns: "Versteht ihr überhaupt, was ihr da sagt?" Er ging weg, bevor Junior antworten konnte. Er legte sich im Schatten der Mango-, Guaven- und Orangenbäume in die Hängematte und schaltete die BBC-Nachrichten im Radio ein. "Hier, das ist gutes Englisch, so was solltet ihr euch besser anhören", rief er über den Hof. Während Vater Nachrichten hörte, zeigte uns Junior, wie wir die Füße im Takt bewegen mussten. Wir setzten abwechselnd den rechten und dann den linken Fuß vor und wieder zurück, machten gleichzeitig mit den Armen dasselbe und wackelten mit dem Oberkörper und dem Kopf. "Der Schritt heißt Running Man", erklärte Junior. Danach übten wir die Songs, die wir auswendig gelernt hatten, playback zu singen. Bevor wir uns trennten, um die verschiedenen Aufgaben, die abends anstanden, wie Wasserholen und Lampenputzen, zu erledigen, sagten wir Sprüche wie "Peace, son" oder "I'm out", die wir aus den Raptexten kannten. Draußen hob das Abendkonzert der Vögel und Grillen an. An dem Morgen, an dem wir uns auf den Weg nach Mattru Jong machten, packten wir unsere Notizbücher mit den Texten, an denen wir arbeiteten, in unsere Rucksäcke und stopften uns die Taschen mit Kassetten von Rapalben voll. Damals trugen wir zum Tanzen weite Jeans, darunter Fußballshorts und Trainingshosen. Unter unseren langärmeligen Pullis hatten wir ärmellose Unterhemden an, T-Shirts und Fußballtrikots. Wir trugen drei Paar Socken übereinander, die wir herunterzogen und aufrollten, damit unsere Turnschuhe größer wirkten. Wenn es tagsüber zu heiß wurde, zogen wir ein paar Klamotten aus und warfen sie uns über die Schultern. Die Klamotten waren schwer angesagt, und wir hatten keine Ahnung, dass uns dieser ungewöhnliche Kleidungsstil noch nutzen sollte. Da wir am nächsten Tag zurück sein wollten, verabschiedeten wir uns nicht und sagten auch niemandem, dass wir weggingen. Wir wussten nicht, dass wir unser Zuhause für immer verließen und nie wieder zurückkehren sollten.
Auszug aus Rückkehr ins Leben von Ishmael Beah, Conny Lösch. Copyright © 2007. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.
New York, 1998
Meine Freunde auf der Highschool haben inzwischen den Verdacht geschöpft,
dass ich ihnen immer noch nicht alles über mein Leben erzählt habe.
"Wieso bist du weg aus Sierra Leone?"
"Weil da Krieg ist."
"Hast du echte Kämpfe gesehen?"
"Klar, das hat jeder bei uns."
"Du meinst, du hast gesehen, wie Leute mit Gewehren rum-
gerannt sind und sich gegenseitig erschossen haben?"
"Ja?…"
"Cool."
Ich lächle müde.
"Das musst du uns irgendwann mal erzählen."
"Ja, irgendwann mal."
Über den Krieg erzählte man sich allerhand Geschichten, die klangen, als
fände er in einem anderen, weit entfernten Land statt. Erst als Flüchtlinge
durch unsere Stadt zogen, begriffen wir allmählich, dass sich das alles in
unserem eigenen Land abspielte. Familien, die Hunderte von Kilometern
zurückgelegt hatten, berichteten, wie ihre Angehörigen umgebracht und ihre
Häuser niedergebrannt worden waren. Manche hatten Mitleid und boten ihnen
eine Unterkunft an, aber die meisten Flüchtlinge lehnten ab, denn sie
sagten, der Krieg würde irgendwann auch unsere Stadt erreichen. Die Kinder
dieser Familien sahen uns nicht in die Augen und schreckten hoch, wenn Holz
gehackt wurde oder wenn Steine aus den Schleudern, mit denen wir anderen
Kinder Vögel jagten, auf die Blechdächer knallten. Die Erwachsenen, die aus
den Kriegsgebieten gekommen waren, wirkten bei den Gesprächen mit den
Stadtältesten gedankenverloren. Abgesehen von ihrer Erschöpfung und
Unterernährung war ganz offensichtlich, dass sie etwas gesehen hatten, das
ihnen keine Ruhe mehr ließ, etwas, von dem sie wussten, dass wir es ihnen
nicht glauben würden, wenn sie es uns erzählten. Manchmal dachte ich, die
Geschichten der Durchreisenden seien übertrieben. Das Einzige, was ich über
Kriege wusste, hatte ich in Büchern gelesen oder in Filmen wie Rambo
gesehen, und dann war natürlich der Krieg im Nachbarland Liberia, von dem
ich durch die Nachrichten auf BBC erfahren hatte. Was den Flüchtlingen aber
ihr Lebensglück geraubt hatte, überstieg die Vorstellungskraft eines
Zehnjährigen.
Als ich das erste Mal mit dem Krieg in Berührung kam, war ich zwölf Jahre
alt. Das war im Januar 1993. Ich war mit Junior, meinem großen Bruder, und
unserem Freund Talloi, beide ein Jahr älter als ich, unterwegs nach Mattru
Jong, wo wir an einem Talentwettbewerb teilnehmen wollten. Mohamed, mein
bester Freund, konnte nicht mitkommen, weil er an jenem Tag mit seinem
Vater die strohgedeckte Küche renovieren sollte. Als ich acht Jahre alt
war, hatten wir zu viert eine Rap- und Dance-Gruppe gegründet. Rap hatten
wir bei einem unserer Ausflüge nach Mobimbi kennen gelernt, einem Viertel,
in dem die Ausländer wohnten, die für dieselbe amerikanische Firma
arbeiteten wie mein Vater. Wir gingen oft nach Mobimbi, um dort im Pool zu
schwimmen und fernzu-sehen auf dem riesigen Farbfernseher und die Weißen zu
beobachten, die sich im Erholungsbereich der Gäste tummelten. Eines Abends
wurde im Fernsehen ein Musikvideo gezeigt, in dem eine Gruppe junger
Schwarzer rasend schnell sprach. Wir vier waren völlig gebannt und
versuchten zu verstehen, was sie sagten. Am Ende des Videos erschien am
unteren Bildrand ein Schriftzug. Dort stand: "Sugarhill Gang,
›Rapper's Delight‹." Junior schrieb es schnell auf einen
Zettel. Danach gingen wir jedes zweite Wochenende dorthin und beschäftigten
uns näher mit dieser Art von Musik im Fernsehen. Wir wussten damals nicht,
wie sie hieß, aber ich war beeindruckt, dass die Schwarzen richtig schnell
englisch sprachen, und das obendrein noch im Takt.
Später, als Junior auf die weiterführende Schule ging, freundete er sich
mit ein paar Jungs an, die ihm mehr über ausländische Musik und das Tanzen
beibrachten. In den Ferien kam er mit Kassetten an und zeigte mir und
meinen Freunden, wie man zu der Musik tanzte, die, wie wir erst später
erfuhren, HipHop genannt wurde. Ich liebte das Tanzen, und besonders viel
Spaß machte es mir, die Texte auswendig zu lernen, weil sie poetisch waren
und ich meinen Wortschatz damit erweitern konnte. Eines Nachmittags kam
Vater nach Hause, als Junior, Mohamed, Talloi und ich die Strophen von "I
Know You Got Soul" von Eric B.?&?Rakim lernten. Er stand in der Tür unserer
aus Lehm, Stein und Blech gebauten Hütte, lachte lauthals und fragte uns:
"Versteht ihr überhaupt, was ihr da sagt?" Er ging weg, bevor Junior
antworten konnte. Er legte sich im Schatten der Mango-, Guaven- und
Orangenbäume in die Hängematte und schaltete die BBC-Nachrichten im Radio
ein.
"Hier, das ist gutes Englisch, so was solltet ihr euch besser anhören",
rief er über den Hof.
Während Vater Nachrichten hörte, zeigte uns Junior, wie wir die Füße im
Takt bewegen mussten. Wir setzten abwechselnd den rechten und dann den
linken Fuß vor und wieder zurück, machten gleichzeitig mit den Armen
dasselbe und wackelten mit dem Oberkörper und dem Kopf. "Der Schritt heißt
Running Man", erklärte Junior. Danach übten wir die Songs, die wir
auswendig gelernt hatten, playback zu singen. Bevor wir uns trennten, um
die verschiedenen Aufgaben, die abends anstanden, wie Wasserholen und
Lampenputzen, zu erledigen, sagten wir Sprüche wie "Peace, son" oder "I'm
out", die wir aus den Raptexten kannten. Draußen hob das Abendkonzert der
Vögel und Grillen an.
An dem Morgen, an dem wir uns auf den Weg nach Mattru Jong machten, packten
wir unsere Notizbücher mit den Texten, an denen wir arbeiteten, in unsere
Rucksäcke und stopften uns die Taschen mit Kassetten von Rapalben voll.
Damals trugen wir zum Tanzen weite Jeans, darunter Fußballshorts und
Trainingshosen. Unter unseren langärmeligen Pullis hatten wir ärmellose
Unterhemden an, T-Shirts und Fußballtrikots. Wir trugen drei Paar
Socken übereinander, die wir herunterzogen und aufrollten, damit unsere
Turnschuhe größer wirkten. Wenn es tagsüber zu heiß wurde, zogen wir ein
paar Klamotten aus und warfen sie uns über die Schultern. Die Klamotten
waren schwer angesagt, und wir hatten keine Ahnung, dass uns dieser
ungewöhnliche Kleidungsstil noch nutzen sollte. Da wir am nächsten Tag
zurück sein wollten, verabschiedeten wir uns nicht und sagten auch
niemandem, dass wir weggingen. Wir wussten nicht, dass wir unser Zuhause
für immer verließen und nie wieder zurückkehren sollten.