Gegenüber dem ersten Teil der Reihe empfand ich Die Rückkehr der reitenden Leichen in der Machart ein wenig ausdifferenzierter; die Geschichte um den vom Teufel besessenen Templerorden, der Jungfrauenopferrituale durchführte, ist weiter ausgebaut worden. Ansonsten bleibt das Setting wie es war: einige junge Frauen sowie ihre Machomänner müssen sich gegen die berittenen Untotenhorden wehren. Die Stimmung des Films, vor allem aber, wenn die Zombie-Templer aus ihren Gräbern steigen, ist einfach genial umgesetzt. Hier treffen düstere Stimmung und trashiges Ambiente in einer Art aufeinander, dass man den Film als stimmig und durchweg spannend bezeichnen kann.