Leider kommt in dem Film die Rolle des Aramis zu kurz, die aber im Buch ("Zwanzig Jahre später/Zwanzig Jahre danach) aber eine große Rolle spielt.
Ansonsten ist der Film sehr gut:
Die Story richtet sich ziemlich nach dem Orginal, außer das noch zum Beispiel Mordaunt, Myladys Sohn, in eine Tochter umgewandelt wurde.
Die Kampfszenen haben mir persönlich gut gefallen und waren auch gut erdacht.
Die Schauspieler gelang es, ihre Charaktere Lebensecht darzustellen, wobei mir vor allem die Rollen der Justine und des Raoul angezogen haben.
Man merkt, das versucht wurde, den Film an die Verfilmung von 1973 anzuschließen.