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Rücken an Rücken: Roman Gebundene Ausgabe – 20. Oktober 2011


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 384 Seiten
  • Verlag: S. Fischer Verlag; Auflage: 1 (20. Oktober 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3100226054
  • ISBN-13: 978-3100226051
  • Größe und/oder Gewicht: 13,7 x 3,5 x 21,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)
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Mehr über den Autor

Julia Franck wurde 1970 in Berlin geboren. Sie studierte Altamerikanistik, Philosophie und Neuere Deutsche Literatur an der FU Berlin. 1997 erschien ihr Debüt >Der neue Koch<, danach >Liebediener< (1999), >Bauchlandung. Geschichten zum Anfassen< (2000) und >Lagerfeuer< (2003). Sie verbrachte das Jahr 2005 in der Villa Massimo in Rom. Für ihren Roman >Die Mittagsfrau< erhielt Julia Franck den Deutschen Buchpreis 2007.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

„Die Sensation des Hörbuchs ist aber die Lesung von Julia Franck selbst. Zärtlich, mit viel Einfühlungsvermögen, hat die Autorin den Hörer sofort gefesselt.“ (Durchblick über „Die Mittagsfrau“)

"Star-Autorin Julia Franck liest selbst aus ihrem Meisterwerk, das sich von der Familiengeschichte zum Gesellschaftsroman entwickelt." (Clivia)

"Julia Franck ist eine blendende Rezitatorin ihres eigenen Buches." (Wiesbadener Kurier) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Audio CD .

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Julia Franck wurde 1970 in Berlin geboren. Sie studierte Altamerikanistik, Philosophie und Neuere Deutsche Literatur an der FU Berlin. 1997 erschien ihr Debüt ›Der neue Koch‹, danach ›Liebediener‹ (1999), ›Bauchlandung. Geschichten zum Anfassen‹ (2000) und ›Lagerfeuer‹ (2003). Sie verbrachte das Jahr 2005 in der Villa Massimo in Rom. Für ihren Roman ›Die Mittagsfrau‹ erhielt Julia Franck den Deutschen Buchpreis 2007.

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Format: Gebundene Ausgabe
Nachdem Julia Franck in ihrem mit dem Deutschen Buchpreis ausgezeichnete Roman "Die Mittagsfrau" sich mit der Geschichte ihres Vaters befasste, wendet sie sich in ihrem neuen Roman "Rücken an Rücken" wie in einer Art tragischem Märchen der Familie der Mutter zu.

Die Handlung des Romans erstreckt sich zwischen den Jahren 1954 und 1962. Es ist die Geschichte der politisch voll auf Parteilinie sich bewegenden Bildhauerin Käthe und ihrer beiden Kinder Ella und Thomas. Käthe, anerkannt und erfolgreich, vernachlässigt ihre beiden Kinder, die "Rücken an Rücken" sitzen, um sich gegenseitig durch ihr trostloses und einsames Leben zu schützen. Denn die Mutter verweigert konsequent jede Form von Zuneigung, sie dürfen sie nicht Mutter nennen. Sie lässt zu Beginn des Romans ihre beiden gerade mal zehn und elf Jahre alten Kinder zwei Wochen allein zu Hause. Das sind sie gewohnt, und tagelang arbeiten die beiden Kinder ununterbrochen, um vor der Rückkehr der Mutter das Haus und den Garten auf Vordermann zu bringen. Sogar eine von ihnen gekochte Linsensuppe steht auf dem Tisch der blitzblank geputzten Küche, als die Mutter heimkommt. Doch die nimmt von all dem keinerlei Notiz und hängt sofort wieder am Telefon.

Aus Wut und Enttäuschung beschließen die Geschwister wegzulaufen, doch selbst eine zweitägige Abwesenheit der Kinder fällt der linientreuen Kommunistin nicht auf. Wenn der von dien ersten Szene schon ziemlich erschütterte und an Angelika Klüssendorfs "Das Mädchen" sich erinnernde Leser denkt, diese Szene wäre nicht mehr zu steigern, sieht er sich im Fortgang des Roman getäuscht.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Heide Pirkl am 1. Februar 2012
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Die tragische, grausame Geschichte einer sehr kranken Familie. Julia Franck erzählt sie zwar in einer atemberaubend schönen, klaren, bildreichen Sprache, die den oft schockierten Leser am Buch hält und der aus diesem Grunde dennoch weiterliest, was er sonst möglicherweise weg gelegt hätte. Wieder einmal - wie schon in der Mittagsfrau, steht eine kalte, grausame Mutter so ziemlich im Mittelpunkt, - Käthe heisst das weibliche Monster, zwar eine Holocaustüberlebende, für die es trotz ihrer Vergangenheit nur einen rechtmässigen Staat gibt: die von einer Mauer umschlossene DDR. Politische Parolen auf der Seite der bildhauernden Mutter kommen ziemlich plakativ herüber, doch vertritt sie eben die fatale Idee eines erneut diktatorisch agierenden Deutschlands. Dass dabei ihre begabten Kinder Ella und Thomas (und die namenlosen, in einem DDR-Heim vegetierenden Zwillinge) zugrunde gehen, sowohl körperlich als auch seelisch, bemerkt die Mutter erst am Ende, obwohl sie es nach den grausamen und primitiven Initiationsriten, die ihr Sohn Thomas im Steinbruch erleben musste, hätte begreifen sollen. Diese furchtbaren Szenen lassen keinen Leser kalt. Man stellt sich die Frage, ob es möglich sein kann, ob es von den Steinbruchchefs etc. geduldet werden kann, was da an Furchtbarem geschieht. Natürlich meint die politisch indoktrinierte Mutter, dass gerade ein Jugendlichger aus einem Intellektuellenmilieu statt Biologie zu studieren, mit dem "Arbeiter" im Steinbruch schuften muss.
Ûnd der Rest interessiert sie auch nicht.Die vaterlos heranwachsenden Kinder Ella und Thomas, der expressionistische Gedichte schreibt und ein feiner junger Mann zu werden verspricht, ziehen sich mehr und mehr in ihre eigene Welt zurück.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Benita am 24. Februar 2012
Format: Gebundene Ausgabe
"Niemand habe ein Recht auf Liebe und Schutz!" Ein Leitsatz von Käthe, Jüdin, Überlebende der faschistischen Auswüchse Nazi-Deutschlands, politische Linientreue der DDR zum Ende der fünfziger Jahre und letztendlich Mutter von Ella und Thomas.
Dieser Leitsatz prägt die gesamte Handlung des Romans, in dem ein schockierendes Leid dem nächsten folgt. Ella und Thomas leiden Hunger und Kälte, werden von Käthe nicht wahrgenommen. Ihre Körper werden benutzt, Ellas sexuell von mehreren Männern seit ihrer Kindheit und Thomas' als Material, als Model für Käthes zu schaffende Körper. Jeder Versuch der Kinder und später Jugendlichen, Käthes Aufmerksamkeit zu erringen, etwas Wärme und Liebe von ihr zu bekommen, scheitern. Lediglich Ella und Thomas geben sich halt, Rücken an Rücken" sitzen sie beisammen, stützen sich, entfliehen dem Geschehen in Träumereien, wobei Ella die Erzählende, Thomas der Zuhörer ist. Als beider Leid nicht mehr aushaltbar ist, wehren sich auch die Körper und die Psyche. Ella verarbeitet ihr Leid durch extremste Hautkrankheiten und geistige Flucht, kommt schließlich in eine Nervenklinik zur Erholung, nicht jedoch zur Behandlung oder gar Ursachenforschung. Thomas bricht unter den Demütigungen seiner Umgebung irgendwann zusammen, sieht kurz eine Hoffnung in der Liebe zu Marie, nimmt sich aber letztendlich zusammen mit ihr das Leben, weil beide nach dem Mauerbau keine Perspektive, keine Änderung der Verhältnisse mehr erkennen können.
Die Handlung um Ella und Thomas kann als Wiederholung der Biographie Käthes gesehen werden, auch sie vom Vater nicht beachtet, auch sie von Männern benutzt, wenn auch aus anderen Motiven heraus.
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