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Römische Elegien und Venezianische Epigramme: Erotica Romana, Priapea (insel taschenbuch)
 
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Römische Elegien und Venezianische Epigramme: Erotica Romana, Priapea (insel taschenbuch) [Taschenbuch]

Johann Wolfgang Goethe , Hendrik Birus , Karl Eibl
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 105 Seiten
  • Verlag: Insel Verlag; Auflage: 1 (19. Februar 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3458348751
  • ISBN-13: 978-3458348757
  • Größe und/oder Gewicht: 17,2 x 12,6 x 1,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 93.976 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Johann Wolfgang von Goethe
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Die Römischen Elegien schrieb Goethe unmittelbar nach seiner italienischen Reise. In der Handschrift hießen sie zunächst ›Erotica Romana‹ und wurden später von Erstherausgeber Friedrich Schiller um »die derbsten« Exemplare gekürzt, »um die Dezenz nicht zu sehr zu beleidigen«. Diese »derben« Elegien wurden in der Folgezeit »Priapea« genannt und sind in unserer vollständigen Ausgabe enthalten. Doch auch die Venezianischen Epigramme dürfen hier nicht fehlen. Goethe sieht in den Elegien die Augenblicke der Liebe unter dem Eindruck des antiken Rom und in den Epigrammen das Venedig seiner Zeit unter dem Eindruck der fernen Geliebten.

Über den Autor

Karl Eibl, geboren 1940, ist Professor emeritus für Neuere deutsche Literaturwissenschaft an der Ludwig-Maximilians-Universität in München. Im Insel Verlag erschien die monographische Studie Die Entstehung der Poesie (1994).



1749
Am 28. August wird Johann Wolfgang Goethe in Frankfurt am Main geboren als Sohn des Kaiserlichen Rats Johann Caspar Goethe und seiner Frau Catharina Elisabeth, geb. Textor.

1750
12. Dezember: Geburt der Schwester Cornelia.

1765-1768
Studium der Rechte in Leipzig; Liebesbeziehung zu Anna Katharina (Käthchen) Schönkopf, Sammlung der Gedichte für sie im Liederbuch ›Annette‹.

1768-1770
Aufenthalt im Elternhaus, Krankheit und Rekonvaleszenz. Kontakte zu pietistischen Zirkeln.

1770
Fortsetzung des Studiums in Straßburg; enger Austausch mit Herder (Shakespeare, Ossian); seit Oktober Liebe zu Friederike Brion.

1771
6. August: Promotion zum ›Licentiatus juris‹. 7. August: Abschied von Friederike. 9. August: Rückreise nach Frankfurt. Anfang September: Zulassung zur Advokatur in Frankfurt a.M. November bis Dezember: Geschichte Gottfriedens von Berlichingen dramatisiert.

1772
Praktikum am Reichskammergericht in Wetzlar. Liebe zu Charlotte Buff (verlobt mit Johann Christian Kestner).

1773
Götz von Berlichingen (2. Fassung der Geschichte Gottfriedens) erscheint anonym. Satyros, Jahrmarktsfest zu Plundersweilern, erste Arbeit an Faust.

1774
Februar-April: Die Leiden des jungen Werthers (erscheinen zur Herbstmesse). Juli-August: Rheinreise mit Lavater, Schmoll und Basedow.

1775
Aprilmesse: Verlobung mit Lili Schönemann. Mai-Juli: erste Schweizer Reise. September: Einladung an den Weimarer Hof durch Herzog Carl August. Herbstmesse: Aufhebung
der Verlobung mit Lili Schönemann. 7. November: Ankunft in Weimar. 11. November: Begegnung mit Charlotte von Stein.

1776
11. Juni: Ernennung zum ›Geheimen Legationsrat‹.

1777
16. Februar: erste Arbeit an Wilhelm Meisters theatralischer Sendung. 8. Juni: Tod der Schwester Cornelia. 29. November- 19. Dezember: Harzreise (Harzreise im Winter).

1779
6. April: Uraufführung von Iphigenie auf Tauris. 5. September: Ernennung zum ›Geheimen Rat‹. 

1780
Zweite Schweizer Reise (als Begleiter des Herzogs). September: Reise durch Thüringen (»Über allen Wipfeln ist Ruh«).

1781
Oktober-November: Goethe hört in Jena anatomische Vorlesungen und beginnt in der Weimarer Zeichen-Akademie mit Vorträgen über Anatomie.

1782
April: Adelsdiplom von Joseph II. 25. Mai: Tod von Johann Caspar Goethe.

1785
Juli: erste Kur in Karlsbad.

1786
März: Beginn der botanischen Studien. Ende Juli-August: zweite Kur in Karlsbad.

1786-1788
Erste Reise nach Italien.

1787-1790
Goethe’s Schriften. 8 Bde., Leipzig.

1788
Juni: Aufgabe aller Regierungsgeschäfte mit Ausnahme der Ilmenauer Kommissionen. 12. Juli: Christiane Vulpius begegnet Goethe (fortan Lebensgemeinschaft, Heirat 1806). September: erstes Treffen mit Schiller in Rudolstadt. Römische Elegien (1788-1790)

1789
Juni: Lösung des Verhältnisses mit Frau von Stein. 2. August: Abschluß von Tasso. 25.Dezember: Geburt des Sohns August.

1790
Faust. Ein Fragment.

1791
Wiederaufnahme von Wilhelm Meister.

1792-1800
Goethe’s neue Schriften, 7 Bde., Berlin.

1792
8. August-16. Dezember: Campagne in Frankreich.

1793
12. Mai-22. August: Belagerung von Mainz. Reineke Fuchs.

1794
Gespräch mit Schiller über die ›Urpflanze‹.

1796
Wilhelm Meisters Lehrjahre. Hermann und Dorothea (erscheint 1798).

1804
13. September: ›Wirklicher Geheimer Rat‹.

1805
9. Mai: Tod Schillers. Goethes Werke, 14 Bde., Tübingen
  
1806
21. April: Abschluß von Faust I.

1808
13. September: Tod der Mutter. Faust I erscheint.

1809
April-Oktober:Die Wahlverwandtschaften erscheinen zur Herbstmesse). Herbst: erstes ›Autobiographisches Schema‹.

1810
Die Farbenlehre erscheint zur Ostermesse.

1811
September: 1. Teil von Dichtung und Wahrheit abgeschlossen (erscheint 1812).

1812
April-September: Karlsbad und Teplitz (Begegnung mit Beethoven).

1813
20. Januar: Tod Wielands.

1814
25. Juni-25. Oktober: erste Reise an Rhein, Main und Neckar.

1815-1819
Goethe’s Werke, 20 Bde., Stuttgart und Tübingen.

1815
Heidelberg (September): Letzte Begegnung mit Marianne von Willemer.

1816
6. Juni: Tod Christianes. Teil I der Italienischen Reise.

1817
August: Abschluß von Teil II der Italienischen Reise.

1819
West-östlicher Divan.

1821
Juli-September: Marienbad und Eger, Begegnung mit Ulrike von Levetzow. Wilhelm Meisters Wanderjahre, 1. Fassung.

1822
Juni-August: Marienbad (Familie von Levetzow), Eger.

1823
Juni-September: Marienbad (nicht akzeptierter Heiratsantrag an Ulrike von Levetzow), Eger.    19. September: Reinschrift der Elegie abgeschlossen.

1824 
2. Oktober: Heinrich Heine besucht Goethe.

1827-1830
Goethe’s Werke. Vollständige Ausgabe letzter Hand. 40 Bde., Stuttgart und Tübingen.

1829
Wilhelm Meisters Wanderjahre, 2. Fassung.

1830
26. Oktober: Tod des Sohns August in Rom.

1831
Juli: Faust II nach Abschluß des V. Akts versiegelt.

1832
Goethe stirbt am 22. März in Weimar.

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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
In Goethes "Erotica Romana" stellt der Dichter zwei Schwerpunkte
des Empfindens nebeneinander: die Augenblicke der Liebe unter
dem Eindruck des Antiken Roms und das Venedig seiner Zeit unter
dem Eindruck der fernen Geliebten.

Was damals als "zu derb" galt oder zum Teil nur dem engeren
Freundeskreis zugedacht war, steht uns heute in seiner Gesamtheit
zur Verfügung. Auch wenn es in einigen der 22 Elegien durchaus
vereinzelnde Anspielungen gib (Sehe mit fühlendem Aug -
fühle mit sehender Hand), unterscheiden sich meiner Meinung nach
die Römischen Elegien und die Venezianschen Epigramme kaum von
anderen Liebesgedichten des Dichterfürsten.

Doch so oder so: Goethes Fähigkeit die schönsten und
eindrucksvollsten Gedichte der deutschen Sprache zu
verfassen ist und bleibt unbestritten!
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