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Römer Kindersitz Jockey Relax

Römer Kindersitz Jockey Relax

von Römer
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 83,90 - EUR 126,44
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Produktmerkmale

  • Farbbild : J


Produktbeschreibungen

Damit auch kleine Passagiere gut und sicher auf dem Fahrrad aufgehoben sind, hat BRITAX RÖMER für den Kindersitz JOCKEY einen großflächigen Speichenschutz entwickelt. Der Sitz erfüllt die europäische Prüfnorm DIN EN 14344 für die TÜV/GS-Prüfung. Der direkt am Kindersitz befestigte Speichenschutz verhindert, dass Kinderfüße in die Speichen geraten können und minimiert somit das Verletzungsrisiko deutlich. Die Rückenlehne ist mit einem Handgriff in Sitz- und Ruheposition verstellbar. So können sich die Kinder bequem zurücklehnen und die Fahrt genießen. Der RÖMER JOCKEY eignet sich für Touren- und Sport-Fahrräder der Größen 26 Zoll und 28 Zoll mit einem Rohrdurchmesser von 28 bis 40 mm und einer Gepäckträgerbreite bis 150 mm. Das Sattelrohr muss rund sein.

Produktinformation

  • ASIN: B004O9DF6O
  • Im Angebot von Amazon.de seit: 17. Februar 2011
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.389 in Sport & Freizeit (Siehe Top 100 in Sport & Freizeit)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Sehr guter Kindersitz 23. März 2012
Von D. Rother
Der Kindersitz von Römer erfüllt die Erwartungen, die man einen solchen stellen kann. Das Kind sitzt sicher in ihm, die Rückenlehne ist nach hinten absenkbar, so dass auch schlafende Kinder eine angenehme Liegeposition haben. Die Beinschienen sind verstellbar und wachsen somit mit.

Eigentlich ein 5-Sterne-Produkt, wenn ich mich nicht so tierisch über die Anleitung ärgern würde. Das Prinzip der Montage ist kinderleicht - wenn man es geschafft hat ihn zu montieren, also im Nachhinein.

Im Grunde sind Schritt-für-Schritt-Anleitungen ja prima, aber vielleicht sollte man den Gesamtvorgang vorher einführend kurz darstellen: Prinzipiell ist die schwarze Halterung am Fahrradrahmen zu befestigen (2 Schrauben mittels Imbus-Schlüssel, welchen man besitzen sollte) danach muss der Kindersitz lediglich eingesteckt werden. Eventuell (abhängig vom Fahrrad) muss dann noch der Schwerpunkt korrigiert werden, damit Kind und Sitz nicht zu weit hinten sitzen und das Rad so instabil wird. Fertig!

ABER: Das Einstecken des Sitzes in die Halterung muss im richtigen Winkel geschehen! Daher sollte unbedingt der Tipp enthalten sein, dass man zuallererst den Sattel entfernt! Da ich das nicht getan hatte und sich die Halterung problemlos anbringen ließ und auch die Metallverstrebungen des Sitzes, welche in die Halterung gesteckt werden müssen problemlos hineinglitten, dann aber eben NICHT einrasteten, weil ich durch den vorhandenen Sattel nicht den richtigen Eintrittswinkel finden konnte, hat mich die Montage extrem viel Zeit gekostet. Da das Problem so nicht offensichtlich ist, da, wie gesagt, die Metallstreben auch mit Sattel in die Halterung passten und für mein Empfinden auch genug Spielraum vorhanden war um den Eintrittswinkel auch mit Sattel zu verändern, bin ich nicht sofort auf die Ursache des Problems gestossen und habe alle möglichen anderen Ursachen gesucht und Stück für Stück ausprobiert und ausgeschlossen (bei 3 beigefügten Adaptern und einer zusätzlichen Gummimatte für die Feinjustierung ergeben sich da einige Möglichkeiten dummes Zeug zu probieren).

Ich will ja nicht ausschließen, dass ich einfach zu blöd für sowas bin, aber mit dem einfachen Hinweis, den Sattel vorher zu entfernen und ihn nach der Kindersitzmontage wieder anzubringen, hätte man mir viel Zeit erspart. Wenn man den Sattel etwas Richtung Lenkstange "vorverlegt" läßt sich der Sitz dann wie gewünscht leicht aus der Halterung entfernen und gegebenenfalls an das Fahrrad des Partners stecken, wenn man sich eine zweite Haltevorrichtung mitbestellt hat.

Dies würde ich unbedingt empfehlen, da Sitz + Kind ein Gewicht mitbringen, dass nicht jede/jeder auf großen Touren mitbewegen kann/möchte. Da ists gut, wenn man sich abwechseln kann.

Wenn man nach Anbringen des Sitzes, also nach dem Einrasten einfach nach Anleitung weiter macht, kann es sein, dass man unnötig an den Schrauben herumfummelt die für die Schwerpunktverlagerung nötig sind. Mein Gott, das Bild in dem der richtige Schwerpunkt gezeigt wird gehört ja wohl vor das Bild, in welchem die Schrauben für die Verlagerung gelöst werden ! Denn wenn der Schwerpunkt nach Montage direkt passt, so wie bei dem Rad meiner Frau, dann muss ich nichts mehr einstellen und bin fertig. Da ich mittlerweile aber schon so frustriert war, habe ich eben versucht mich strikt an die Anleitung zu halten und da löst man eben zuerst die Schrauben um etwas zu justieren, was in vielen Fällen gar keiner Korrektur mehr bedarf.

Abgesehen von diesem Montagefrust aber klare Kaufempehlung für das Produkt als solches. Vielleicht bin ich ja einfach zu blöd, aber denen die es auch sind, helfen die hier enthaltenen Tipps vielleicht ein wenig.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Da ich nur der "Hineinsetzer" war, kann ich zu der Montage an sich nicht viel sagen, das hat mein Mann gemacht! Aber ich kann mich erinnern, dass er nicht begeistert war! :-)

Wir haben den Sitz nicht lange und nicht oft genutzt, weil es Sohn darin schnell langweilig geworden ist. Was mich nur JEDES MAL aufgeregt hat, war:
Die Gurte sind am Sitz festgenäht, man kann sie zwar etwas weiter stellen, aber so richtig "schlabbrig" so wie bei einem Autokindersitz werden sie nicht. Ein komfortables Hineinsetzen ist also nicht möglich, es war immer eine Einfädelei und ein Gezackere.. Was ist das denn für ein Vorteil, dass die Gurte festgenäht sind?????

Wie soll ich ein kleines Kind gleichzeitig mit einem Arm hochhalten (und zwar hoch genug, dass das Hineinsetzen klappt und ich bin fast 1,80m groß!), die Beinchen mit Schuhen (Profilsohle, die verheddert sich so schön in den Gurten!) geschickt mit der anderen Hand durch die festgenähten Gurte fädeln, ohne dabei entweder das Kind fallen zu lassen, das Fahrrad umzuwerfen oder das Polster total einzusauen?? Unmöglich - zumindest für mich!

Mein Mann hatte den Sitz am Rad und dieses Rad hat keinen Ständer. Von daher war sowieso immer eine helfende und einfädelnde Hand zur Stelle, nämlich von der Person, die das Rad festgehalten hat. Aber selbst, wenn es einen Ständer gehabt hätte (so einen Otto-Normalverbraucher-Ständer auf nur einer Seite) bin ich mir nicht sicher, ob das Kind-in-den-Sitz-setzen allein funktioniert hätte, oder ob wir da einen "Motorradständer" an das Fahrrad hätten montieren müssen.

Ich frage mich wirklich, wie das Mütter anstellen, die mit Kind im Fahrradsitz z. B. einkaufen radeln.. Hält denen dann immer ein netter Passant das Rad fest, bis sie ihr Kind in den Sitz geschafft haben oder wie?? Ich hätte das oft gern mal gefragt, immer wenn ich ein Fahrrad mit diesem Sitz vor einem Supermarkt stehen gesehen habe! ;-)

Was ich auch so total unpraktisch fand: Als wir den Sitz gekauft haben, gab es nur zwei Farben für das Polster zur Auswahl: Eine davon leuchtend hellgrün, die andere Farbe weiß ich nicht mehr, hätte aber bestellt werden müssen, also haben wir das hellgrüne Polster genommen.

Muß ich noch mehr sagen? Das Kind mit vermatschten Schuhen in den Sitz wuchten und dabei das Polster so wenig wie möglich einsauen, weil der nasse Matsch ja dann unweigerlich an der Hose hängt?? Unmöglich! Warum gibts denn hier bitte kein dunkles Polster, Schwarz oder dunkelgrau wäre doch wirklich praktischer. Wer jetzt auf die Sommerhitze und die Farbe pocht, dem möchte ich sagen: Die Kunststoffschale ist ja auch schwarz, wird also bei im Sommer noch heißer als Stoff! Auf unserem hellgrünen Polster hat man - auf deutsch gesagt - jeden Fliegenschiß gesehen.

Und die so viel beworbene "Liegestellung".. naja.. mir ist ja durchaus klar, dass der "Liegespielraum" auf einem Fahrrad begrenzt ist, aber ich hatte mir da so ein wenig mehr vorgestellt. Wenn die Lehne ganz aufrecht steht, ist das schon fast zu aufrecht zum bequemen Sitzen, wir hatten die Lehne also immer in der "Schlafstellung" stehen und wenn man mal die Sitzposition der anderen Radler beobachtet, die so einen Sitz haben.. jeder Sitz ist in die "Liegestellung" gestellt, warum wohl???

Ich bin froh, dass wir diesen Sitz nicht mehr benutzen müssen, ganz ehrlich! Und ich frage mich mal wieder: Hat eigentlich mal einer diesen Sitz auf Praxistauglichkeit getestet, bevor er in die Produktion gegangen ist??? Ich glaube nicht, wie bei so vielen anderen Produkten, mit denen man sich herum ärgern muß!
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