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Räuberleben Gebundene Ausgabe – 21. Februar 2012


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 352 Seiten
  • Verlag: Diogenes; Auflage: 1 (21. Februar 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3257068069
  • ISBN-13: 978-3257068061
  • Größe und/oder Gewicht: 12,5 x 2,3 x 19 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 185.048 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Lukas Hartmann, geboren 1944 in Bern, studierte Germanistik und Psychologie. Er war Lehrer, Journalist und Medienberater. Heute lebt er als freier Schriftsteller in Spiegel bei Bern und schreibt Bücher für Erwachsene und für Kinder. Mit seinen Romanen (zuletzt ›Finsteres Glück‹) steht er regelmäßig auf der Schweizer Bestsellerliste. Für ›Bis ans Ende der Meere‹ wurde er 2010 mit dem Sir Walter Scott-Literaturpreis für historische Romane ausgezeichnet.

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13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gospelsinger TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 21. Februar 2012
Format: Gebundene Ausgabe
'Und was gab denen, die durch glücklichere Lebensumstände in einer ganz anderen Lage waren, das Recht, über die weniger Glücklichen zu urteilen?'
Das sind Gedanken, die man in Württemberg am Ende des 18. Jahrhunderts lieber nicht aussprechen sollte. In dieser streng gegliederten Gesellschaft hat jeder den ihm zugewiesenen Platz auszufüllen, auch die Zigeuner. Deren Platz ist ganz unten, in Gefängnissen und Arbeitshäusern. Armut ist eine Straftat, die strengstens geahndet wird.
Selten kommt es vor, dass jemand Mitleid mit den Zigeunern fühlt. Eine dieser menschlichen Seelen ist der Schreiber Wilhelm Grau, der in Sulz für den Oberamtmann Schäffer arbeitet, und der selbst auch in keiner beneidenswerten Position ist. Seine Frau und seine Söhne sind an einem Fieber gestorben; seine Tochter hat er zu Verwandten geben müssen, denn seine Arbeit macht es ihm unmöglich, sich um sie zu kümmern. Schäffer verlangt ständige Bereitschaft, auch nachts. Er ist ein fanatischer Räuberjäger.
Besonders auf den berühmten Räuberhauptmann Hannikel hat Schäffer es abgesehen. Hannikel hat einen Ehrenmord begangen und befindet sich jetzt mit seiner gesamten Sippe auf der Flucht. Gejagt werden sie alle, denn für die Obrigkeit sind auch Frauen, Kinder und geistig Behinderte Verbrecher, wenn sie denn mit einem Räuber verwandt sind.
Lediglich Wilhelm Grau macht sich Gedanken darüber, was Menschen zu Verbrechern werden lässt. Ist es denn wirklich so verwerflich, wenn Hungernde ein wenig Essen stehlen? Gewalttätig war die Sippe bis zu dem Ehrenmord nicht, gestohlen wurde nur, was zum Überleben unbedingt nötig war.
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Manfred Orlick HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 17. Februar 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Räuber - das klingt verwegen, geheimnisvoll und gefährlich. Jede Region hat ihre Räuberlegenden mit wilden und gerissenen Helden - denken wir nur an den Schinderhannes aus dem Odenwald oder an Stülpner Karl aus Sachsen. Selbst nach Jahrhunderten faszinieren ihre Geschichten und Abenteuer die Leser noch heute.

Der Schweizer Schriftsteller Lukas Hartmann (Jg. 1944) erzählt in seinem neuen Roman "Räuberleben" aus dem Diogenes Verlag die Geschichte des dunkelhäutigen Räubers Hannikel. Der 40jährige Zigeuner verbreitete Ende des 18. Jahrhunderts im Schwarzwald und im Elsass Angst und Schrecken.

Nach einem grausamen Rache- und Ehrenmord an einem abtrünnigen Zigeuner, der als herzoglicher Grenadier ein ehrliches Leben gesucht hatte, wird Hannikel überall gesucht und verfolgt. Besonders Jacob Schäffer, der Oberamtmann von Sulz, ist besessen von einer Mission; Räubern, Jaunern und Zigeunern das Handwerk zu legen. "Jetzt werden wir sie fassen! Jetzt oder nie! Es soll uns keiner entgehen!"

Bisher konnte die Hannikelbande immer wieder entwischen. Doch jetzt wurden sie in Chur, Graubünden, gesichtet. Also ist Hannikel mit seinen Getreuen, mit Frauen und Kindern, auf der Flucht. Aber wo soll die Sippe einen sicheren Unterschlupf finden?

Wilhelm Grau, Schäffers Schreiber, ist bei der Treibjagd auf die Räuberbande von Anfang an dabei. Er bleibt zwar lieber an seinem Schreibpult, doch er muss immer wieder mit, denn für seinen Oberamtmann ist er unentbehrlich. Grau fällt es jedoch immer schwerer, die Zigeuner bloß als Verbrecher anzusehen. Besonders Hannikels elfjähriger Sohn Dieterle ist ihm bald ans Herz gewachsen.
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Format: Gebundene Ausgabe
Lukas Hartmann ist ein großer Meister der Aufbereitung historisch belegter Stoffe und Ereignisse für literarisch anspruchsvolle Romane. Für seinen neuen Roman "Räuberleben" hat er nach eigenen Angaben lange und intensiv nicht nur in den entsprechenden Archiven recherchiert , sondern auch unzählige Gespräche mit Lokalhistorikern geführt, die sich zum Teil schon ein halbes Leben mit der Hauptfigur des Romans befassen. Es geht um die Geschichte des Sinti Hannikel, der mit seiner Räuberbande Ende des 18. Jahrhunderts vor allem im Schwarzwald und im Elsass, aber auch in angrenzenden Regionen Angst und Schrecken verbreitete.

Erzählt wird die Geschichte immer wieder aus dem Blickwinkel von Wilhelm Grau, einem Schreiber in Diensten von Jacob Schäffer, seines Zeichens Oberamtmann von Sulz und von einer großen Mission beseelt: er will den Räubern, Jaunern und Zigeunern das Handwerk legen, sie gefangen nehmen und ihrer gerechten Strafe zuführen. Der Schreiber Grau ist ein passionierter Insektenkundler und steht in regem schriftlichem Austausch mit einem Professor in Norddeutschland. Mit einem Brief an ihn beginnt das Buch im August des Jahres 1794. Nachdem die halbe Stadt Sulz einem verheerenden Band zum Opfer gefallen ist, vermutet Grau einen Racheakt des Sohnes des vor Jahren hingerichteten Räubers Hannikel. Zu diesem Sohn Dieterle hatte Grau während der monatelangen Verhöre nach der schlussendlichen Verhaftung der Bande ein von seiner Seite aus fast väterliches Verhältnis.

Der Leser weiß also schon von Anfang an, was geschehen ist.
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