Räuberhände: Roman und über 1,5 Millionen weitere Bücher verfügbar für Amazon Kindle. Erfahren Sie mehr
  • Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Auf Lager.
Verkauf und Versand durch Amazon.
Geschenkverpackung verfügbar.
Menge:1
Gebraucht: Gut | Details
Verkauft von super-buecher
Zustand: Gebraucht: Gut
Ihren Artikel jetzt
eintauschen und
EUR 2,65 Gutschein erhalten.
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Anhören Wird wiedergegeben... Angehalten   Sie hören eine Probe der Audible-Audioausgabe.
Weitere Informationen
Dieses Bild anzeigen

Räuberhände: Roman Taschenbuch – 9. November 2010


Alle 5 Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Kindle Edition
"Bitte wiederholen"
Taschenbuch
"Bitte wiederholen"
EUR 8,99
EUR 8,99 EUR 4,87
63 neu ab EUR 8,99 9 gebraucht ab EUR 4,87

Wird oft zusammen gekauft

Räuberhände: Roman + EinFach Deutsch Unterrichtsmodelle: Finn-Ole Heinrich: Räuberhände: Gymnasiale Oberstufe
Preis für beide: EUR 31,44

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen
Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.


Produktinformation

  • Taschenbuch: 208 Seiten
  • Verlag: btb Verlag (9. November 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442741254
  • ISBN-13: 978-3442741250
  • Größe und/oder Gewicht: 11,8 x 1,9 x 18,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (26 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 7.225 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Finn-Ole Heinrich ist längst mehr als ein Geheimtipp." (taz)

"Ein grandioser Coming-of-age-Roman hoch zwei... Für die Literaturszene ist Heinrich derzeit die wohl größte Nachwuchshoffnung." (Kulturnews)

Klappentext

»Hab was für dich«, sagte er und kramte in seiner Hosentasche. Eine kleine Blechdose. Er schüttelte sie und machte große Augen. Und damit hat es angefangen. Manchmal hat Samuel Ideen, die mir völlig fremd sind. Sein Geschenk war eine dieser Ideen. Ich bin nicht allein verantwortlich. Unter normalen Umständen wäre das alles nicht passiert. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


In diesem Buch (Mehr dazu)
Ausgewählte Seiten ansehen
Buchdeckel | Copyright | Auszug
Hier reinlesen und suchen:

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dennis T. am 2. Mai 2012
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Als ich das Buch "Räuberhände" von Finn-Ole Heinrich in meinen Händen hielt, hatte ich noch keine Ahnung, wie sehr mich dieses Buch faszinieren wird. Außer den kurzen Zitaten aus verschiedenen Medien, die das Buchcover verzieren und dem Klappentext, der wenig Auskunft über die zu erwartende Geschichte gibt, habe ich nichts über das Buch gewusst und wollte dies auch nicht. Somit konnte ich mir mein eigenes Bild von dem Roman machen und wusste nicht, was mich in dem Roman erwarten wird.
Normalerweise lese ich nur mehrteilige Fantasy-Romane, die alles andere als nah an der Realität sind wie z.B. die Harry Potter oder Eragon Reihe. Somit war der Roman "Räuberhände" so gut wie Neuland für mich.
Während des Lesens war ich in Gedanken nicht mehr auf dem Sofa, sondern immer bei Samuel und Janik, denen man gerne beim erwachsen werden folgt. Das Buch hat mich sehr in seinen Bann gezogen und wenn ich mal Pause machen musste mit dem Lesen, dann habe ich mich immer darauf gefreut zu erfahren, was als nächstes passiert. Meine Leseerfahrung fällt also komplett positiv aus.

Meine Lesefreude setzte sich aus vielen kleinen Stücken zusammen und ergaben am Ende ein komplettes großes, positives Bild.
Zum Einen bietet das Buch eine unglaubliche Bandbreite an persönlichen Identifikationsmöglichkeiten. Mit den Hauptfiguren konnte ich mich gut identifizieren. Janik habe ich als sehr gefühlvollen und fürsorglichen Menschen kennengelernt, der offener dafür ist, über eigene Gefühle zu reden und der nicht so verschlossen und "stark" wie Samuel ist. Dass die beiden Hauptfiguren so unterschiedlich sind und doch trotzdem durch dick und dünn zusammen gehen, finde ich sehr bewundernswert.
Lesen Sie weiter... ›
2 Kommentare War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
24 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Markus Freise am 9. November 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Das kennt jeder: Diesen Moment im Kino, mitten in diesem besonderen Film, in dem diese eine Sache passiert und der ganze Saal raunt. Man möchte aufspringen und applaudieren. So ein Moment habe ich tatsächlich beim Lesen von Finn-Ole Heinrichs Debüt-Roman 'Räuberhände' erlebt. Auf Seite 195.

'"Wer ist stärker?'"

In einem Satz läuft die gesamte Erzählung zusammen und verdichtet sich auf eine einzige Frage. Und doch ist das Buch mehr: Es ist immer wieder diese besondere Erzählstimme von Heinrich. Seine spürbare Sucht nach Bildern, der er sich ergibt und dessen Resultat Passagen wie diese hier sind:

"'Istanbul ist ein Schlauch. Ein heißer Raum ohne Anfang und Ende, der an meinen Nerven zerrt und überlaut die Töne aufeinanderschichtet, von allen Seiten Gerüche in meine Nase fächelt, die wie Feinde sind.'"

Ich war noch nie Istanbul. Und doch nimmt mich Janik, Heinrichs Ich-Erzähler, an die Hand und irrt mit mir durch das Labyrinth dieses stickigen Molochs. Auf der Suche nach ... Aber nein. 'Räuberhände' ist eines von den Büchern, bei denen es schlimmer wäre, die Geschichte als das Ende zu erzählen.

Eine Geschichte, durch die Heinrich (Foto) seine Figuren scheucht. Sie mit ihrem Schicksal schlammcatchen lässt. Janik, Samuel, Bubu, Lina, Irene und immer wieder die Eltern. Figuren, die mit feinem Strich gezeichnet sind und dabei doch deutliche Konturen bilden ohne auch nur einmal einen stereotypen Finger zu heben.

"Lina hatte raspelkurzes schwarzes Haar und Augenbrauen, die einen Schwung haben, dass man darin Achterbahn fahren möchte, Augenbrauen wie sie selbst, etwas übertrieben und auf eine elegante Weise exaltiert.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von steak am 17. Juni 2008
Format: Gebundene Ausgabe
dieses buch hat mich erstaunt. man liest und liest wie hypnotisiert und merkt dann erst, dass man mittendrin ist. gerade die klare, unaufgeregte sprache bringt einem die protagonisten ungewohnt nahe. das sind keine literarischen figuren, das sind lebendige wesen! ein buch zum drin versinken. das beste daran ist, dass der autor einen so richtig mitfühlen lässt. vorallem Irene, die "pennermutter" habe ich gemocht, als würde ich sie seit jahren kennen. gleichzeitig driftet das buch niemals in den kitsch ab, sondern findet immer genau den richtigen ton für diese bewegende, spannende geschichte. ein liebevolles buch,- und ein lese-muss, genauso wie das erste buch von finn ole heinrich "die taschen voll wasser". mehr davon!
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon Customer TOP 1000 REZENSENT am 14. Juni 2013
Format: Taschenbuch
Kind aus dem Milieu gehobener Mittelstand und Kind einer Alkoholikerin und Pennerin, wie das bei Finn-Ole Heinrich anschaulich politisch unkorrekt heißt, wachsen als allerbeste Freunde auf und suchen ihren Weg ins Leben, ihre Identität. Eine unwahrscheinlich klingende, aber vom Autor zwanglos dargebotene Konstellation die Einblicke in die Bedürfnisse, Reibungsflächen, den inneren Aufruhr der Hauptfiguren und deren Ursachen erlaubt.
Was wie ein zu gewollt wirkendes Konstrukt daherkommt entpuppt sich beim Lesen als überzeugend dargebotene Geschichte Janiks und Samuels, gerade mit dem Abi durch und sich in Istanbul auf die Suche nach Samuels Vater begebend. Istanbul ist für Samuel der Sehnsuchtsort, identitätsstiftend, für Janik zunächst Fluchtort, Raum sich selbst zu finden, fort von Fremdbestimmtheit daheim.
In Parallelmontagen wird die Freundschaft der beiden beleuchtet, das gemeinsame Leben unter dem Dach von Janiks Mittelstandseltern, Geschehnisse rund um Samuels Mutter, Janiks erste Liebe Lina und natürlich die innige Beziehung die die beiden haben. Diese parallel erzählten Einblicke kulminieren in einem Ereignis das ihre Freundschaft und Loyalität auf denkbar schwerste Weise, ja nicht prüft sondern bis aufs äußerste belastet.

Der Autor lässt uns all dies aus der Sicht Janiks erleben. Sprachlich ist das stimmungsvoll, gut beobachtet mit leicht melancholischem Unterton, wie den Verlust der jugendlichen Unbekümmertheit vorwegnehmend.
Lesen Sie weiter... ›
2 Kommentare War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen

Die neuesten Kundenrezensionen


Ähnliche Artikel finden