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Der Räuber Hotzenplotz (Einzel-DVD)
 
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Der Räuber Hotzenplotz (Einzel-DVD)

DVD ~ Armin Rohde
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  • Der Räuber Hotzenplotz von Otfried Preußler

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Produktinformation


Rezensionen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Otfried Preusslers Räuber Hotzenplotz ist einer der ganz großen Klassiker der Kinderbuchliteratur. Nach der Version der Augsburger Puppenkiste und der Verfilmung von 1974 wagten sich Gernot Roll (Nirgendwo in Afrika) und Ulrich Limmer (Das Sams) an eine moderne, zeitlose Umsetzung der ersten beiden Hotzenplotz-Romane: Ihr Unterfangen ist auf der ganzen Linie als voller Erfolg zu werten.

Der berühmt-berüchtigte Räuber Hotzenplotz stiehlt Großmutters geliebte Kaffemühle. Während der tollpatschige Wachtmeister Dimpfelmoser Hilfe bei der skurrilen Wahrsagerin Frau Schlotterbeck sucht, machen sich Kasperl und Seppel selbst auf die gefährliche Räuberjagd. Doch ihr Plan misslingt und sie gehen dem gewieften Hotzenplotz in die Falle: Seppel muss fortan den Räuber bedienen und Kasperl landet beim unheimlichen Zauberer Petrosilius Zwackelmann, für den er den ganzen Tag Kartoffeln schälen muss. Im Verließ des Zauberers stößt Kasperl auf die verzauberte Fee Amaryllis. Die Rettung scheint nah!

Gert Fröbe setzte 1974 Maßstäbe als Räuber Hotzenplotz. Armin Rhode, bestens bekannt aus Filmen wie Kleine Haie oder Das Sams, steht dem in nichts nach. Sein gerissener Hotzenplotz raubt und flucht, dass es eine Pracht ist! Die Jungen Martin Stührk als Kasperl und Manuel Steitz als Seppel sind ein wahrer Glücksgriff: natürlich, liebenswert und richtige Lausbuben. Rufus Beck nimmt es als Zwackelmann mit jedem Zauberer aus Harry Potter auf, Piet Klocke als Wachtmeister und Katharina Thalbach sorgen für jede Menge Situationskomik und Christiane Hörbiger als Großmutter ist ein Goldstück. Einzig Barbara Schöneberger ist als Fee Amaryllis arg künstlich und aufgesetzt, besticht aber – wie es sich für eine ordentliche Fee gehört – wenigstens durch ihre strahlend ausgeleuchtete Schönheit. Auch der aus Versehen in ein Krokodil verzauberte Dackel Wasti ist tricktechnisch eher misslungen. Aber das dürfte den kleinen Zuschauern egal sein, so lange es in der herrlich humorvollen und liebevoll in Szene gesetzten Räuberpistole ordentlich zur Sache geht. Der Film ist zwar ohne Altersbeschränkung frei gegeben und trotz der für kleine Kinder manchmal Furcht erregenden Gestalt des Hotzenplotz’ und des bösen Zauberers auch uneingeschränkt empfehlenswert. Kinder unter drei Jahren werden sich aber schwer tun, der Geschichte folgen zu können.

Das hervorragend aufgelegte Schauspielensemble, der in satte bunte Farben getauchte märchenhafte Charakter der Geschichte, die liebevollen Kostüme und detailgetreue Ausstattung, stimmungsvoll eingebettet in die Musik des Oscar-Preisträgers Nicola Piovani - hier stimmt einfach alles: Große Unterhaltung für die ganze Familie! -- Birgit Schwenger

Produktbeschreibungen

Der Räuber Hotzenplotz ist mit einem Trick aus dem Spritzenhaus der Gemeinde entkommen. Kasperl und Seppel erfahren als einzige von der Flucht, befreien den armen Wachtmeister und bringen ihn zur Großmutter, wo er verzweifelt über diese große Schmach sinniert. Auch die staatliche geprüfte Wahrsagerin Frau Schlotterbeck entdeckt die Flucht und alamiert die Gemeinde. Zusammen begeben sich nun alle Bürger auf Räuberjagd...

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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen EIn echter Familienfilm!, 8. Dezember 2009
Von S. Erlemann "Media-Mania.de" (Good old Germany) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REVIEWER)    (REAL NAME)   
Der gefürchtete Räuber Hotzenplotz stiehlt Großmutters Kaffeemühle. Der Kasperl und der Seppl, zwei unzertrennliche Lausbuben, versuchen, das Diebesgut wieder zu beschaffen. Sie glauben nicht, dass Wachtmeister Dimpelmoser ihnen dabei helfen kann. Die beiden Jungen ersinnen eine grandiose List. Sie füllen eine Holzkiste mit Sand, bohren ein Loch hinein und schreiben in dicken Lettern "GOLD" auf die Kiste. Dann laufen sie einen Feldweg entlang und schreien so laut sie können, wie schwer das Gold doch sei. Kaum hört dies der Räuber Hotzenplotz, nimmt er ihnen die Kiste weg und läuft in seine Räuberhöhle. Nun brauchen Kasperl und Seppl nur der feinen Sandspur zu folgen, die die Kiste hinterlässt. Doch Hotzenplotz bemerkt die Spur und legt eine Falle aus, in der er den Seppl auch prompt fängt. Doch Seppl und Kasperl haben sich verkleidet. Der Seppl hat die Kasperlmütze aufgesetzt und der Kasperl den Hut des Seppl. Der Plan funktioniert und Hotzenplotz bringt den gewitzten Kasperl zum Zauberer Zwackelmann, der einen dummen, aber willigen Kartoffelschäler braucht. Der echte Seppl aber wird in der Räuberhöhle von Hotzenplotz eingesperrt. Jetzt ist guter Rat teuer. Wie soll der Seppl aus der Höhle entkommen und wie soll der Kasperl die gute Fee, die er in den Gemäuern des mächtigen Zwackelmann in eine Kröte verwandelt findet, retten? Und wie sollen die beiden die Kaffeemühle der Großmutter nach Hause bringen?
Zu ihrem Glück macht sich auch Wachtmeister Dimpelmoser auf den Weg, das Versteck von Räuber Hotzenplotz zu finden. Er versichert sich der Hilfe der Dorfwahrsagerin und ihrem "Krokodilhund" Wastl. Zu allem Unglück entführt der Räuber Hotzenplotz auch noch die Großmutter und bringt sie in seine Höhle.

1962 erschien Der Räuber Hotzenplotz, ein Kinderbuch von Otfried Preußler. Generationen von Kindern haben dieses Buch gelesen und bis heute ist es einer der abenteuerlichsten und nettesten Kinderbücher auf dem überbordenden Büchermarkt. Unvergessen auch die Verfilmung mit Gert Fröbe als fiesem, etwas tumben Räuberhäuptling. Auch die Version der Augsburger Puppenkiste ist unvergessen.
2005 machten sich Regisseur Gernot Roll ("Nirgendwo in Afrika") und Drehbuchautor Ulrich Limmer daran, eine neue Filmversion zu produzieren. Sie machten einen Kinderfilm aus der Vorlage und setzten verstärkt auf die komischen und ironischen Seiten der Vorlage. Unterstützt wurden sie dabei von der erstklassigen Schauspielerriege. Armin Rohde gibt einen köstlich derben, etwas dummen, aber auch skrupellosen Hotzenplotz, der einem die Tränen vor Lachen in die Augen treibt. Christiane Hörbiger spielt eine wundervolle, liebe und energische Großmutter, Rufus Beck glänzt als durchgeknallter Zauberer Petrosilius Zwackelmann, den seine große Leidenschaft, die Bratkartoffel, in den Ruin treibt. Auch Martin Stührk als Kasperl und Manuel Steitz als Seppel sind perfekt. Der bauernschlaue Depp Seppl und der raffinierte Kasperl sind bei den beiden in besten Händen. Dimpelmoser wird glänzend komisch vom einmaligen Piet Klocke gegeben und Katharina Thalbach verbreitet als Wahrsagerin eine Aura der Unfähigkeit um sich herum, die nur noch zum Lachen ist. Einzig Barbara Schöneberger überzieht die Rolle als Fee Amaryllis. Ihr dummes Blondchen ist zu überzogen, um lustig zu sein. Doch wenn sie inmitten der Räuberhöhle steht und bedauernd feststellt, dass sie in einer Küche nicht zaubern könne, hat auch sie alle Lacher auf ihrer Seite.
Weder Inszenierung noch Schauspieler, weder Kostüme noch Drehbuch sind zu kritisieren. Warum der "verwunschene Hund" der Wahrsagerin als computergenerierter Krokodil-Wauwau durch die Gegend wackeln muss, bleibt aber das Geheimnis von Regie und Drehbuch. Das wirkt blöd und unpassend.

Fazit: Der Räuber Hotzenplotz ist ein fast perfekter Kinderfilm mit glänzend aufgelegten Schauspielern und einer wundervoll umgesetzten Vorlage von Otfried Preußler. Hätte man auf Computer verzichtet, wäre zwar der Dackel netter ausgefallen, aber auch Zwackelmann um seinen Ritt auf dem Teppich gekommen und einige spaßige Einfälle wären ebenfalls "ins Wasser gefallen", also was soll?s? Es ist ein Kinderfilm geworden, der Kindern ab sechs Jahren - für Kleinere ist er wirklich zu spannend und auch viel zu lang - und Erwachsenen riesig viel Spaß machen wird. Allerdings nur, wenn man mal so richtig albern sein will.
Die Produtionsnotizen, ein "Räuber Hotzenplotz-Spiel", ein Musikvideo und einige kleinere Extras sind recht interessant, aber etwas kurz.
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Nettes Filmchen, mehr nicht, 20. Oktober 2006
Von Gunnar Merkert "gunnarmerkert" - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REVIEWER)    (REAL NAME)   
Zuerst einmal, wer bei der Verfilmung auf der sicheren Seite sein will, der lege sich die Fassung mit Gerd Fröbe zu. Diese ist um klassen besser und hält sich wesentlich besser an die Vorlage.
Brilliant in der Verfilmung ist Katharina Thalbach als in Wachtmeister Dimpfelmoser verknalle Hellseherin Schlotterbeck. Enttäuschend ist Barbara Schöneberger als sehr eitle Fee Amarylis (sie schaut sich laufend selber im Spiegel an). Sie sieht zwar sehr gut aus, aber ihre schauspielerischen Qualitäten lassen sehr zu wünschen übrig. Am schlechtesten ist jedoch die Computeranimation von Krokodilhund Wasti. Sieht einfach nur gekünstelt aus und ist einfach nur schlecht gemacht. Es wurde die Handlung von den ersten 3 Büchern zusammengequetscht. Rhode als etwas trotteliger Hotzenplotz ist auch gut, Rufus Beck als Zauberer Zwackelmann genial.
Meiner Meinung nach, hätte man aus Vorlage und mit dieser Besetzung wesentlich mehr machen können und hält wie schon gesagt mit der Verfilmung von Gerd Fröbe absolut nicht stand. Schade, leider Chance vertan. Man kann den Film anschauen, man hat aber nichts großartiges versäumt.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Gelungen, aber..., 11. Februar 2007
Als Kind habe ich die Bücher von Ottfried Preußler verschlungen, und auch die Verfilmung mit Gert Fröbe und Josef Meinrad mit Begeisterung gesehen. Auch die Neuverfilumung war gelungen. Vor allem Armin Rohde war für seine Rolle wie geschaffen, nur Barbara Schöneberger war als Fee Amaryllis nicht überzeugend. Und: Warum wurde der Schluss "geschönt"? Jedes Kind, das die Bücher kennt, weiß, das Zwackelmann in den Unkenpfuhl stürzt und nicht von der Fee verkleinert und mitgenommen wird. Fazit: Gelungen, aber er kommt nicht ganz an die Verfilmung von 1974 heran.
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5.0 von 5 Sternen Ein Räuber zum Verlieben
Wir haben diese DVD gekauft, weil unsere Jungs (8 und 5 Jahre alt) den Film in den Ferien bei den Großeltern gesehen hatten und sehr begeistert waren. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Ines Bellersen-Danner veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Die Kinderbelustigung schlechthin...
Super Film. Kinder sind damit gut zu belustigen! Da kommt der Onkel bei Nichten und Neffen gut weg.
Vor 9 Monaten von RR veröffentlicht

4.0 von 5 Sternen Perfektes Popcorn-Kino für die Kids
Diese sehr freie Verfilmung des Ottfried-Preußler-Kinderbuches bietet kunterbunte, harmlos-lustige Unterhaltung für die Kleinen und auch den einen oder anderen Schmunzler für die... Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Sebastian Zierau veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Toller Kinderfilm der aber stark von den Buchvorlagen abweicht
Bei diesem Film handelt es sich um eine sehr freie Interpretation von Otfried Preußlers Büchern vom Räuber Hotzenplotz. Lesen Sie weiter...
Vor 24 Monaten von Gerhard Hummelsheim veröffentlicht

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Wer alle 3 Bücher von Ottfried Preußler gelesen hat, kann sich sicherlich noch daran erinnen, dass die Figur Frau Schlotterbeck erst in die Geschichte eingeführt wurde als... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. April 2007 von G. Siegel

4.0 von 5 Sternen Ein Spaß für die ganze Familie
Nach der vergeigten Verfilmung mit Fröbe endlich eine gelungene Umsetzung von Preußlers Kinderbuch-Klassiker. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. Februar 2007 von Schnick

5.0 von 5 Sternen Ein Klassiker der dt. Kinderfilme
Ottfried Preußlers "Hotzenplotz" erfährt hier eine orginalgetreue Verfilmung, die Rollen sind gut besetzt, was will man mehr? Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. Februar 2007 von Meggie

5.0 von 5 Sternen Sehr gut verfilmt
Wir haben diese DVD eigentlich mehr für uns (Eltern) gekauft, natürlich mit der Hoffnung das diese unseren Kindern (6+7j.) auch gefällt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 31. Januar 2007 von Robert

5.0 von 5 Sternen Das Geheimnis der Kaffeemühle
wunderbarer, lustiger, spielerischer, idyllischer Familienfilm

Es ist diesem Film gelungen, eine unbedarfte, kindliche Phantasiewelt lebendig gemacht zu machen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. Januar 2007 von nageil

5.0 von 5 Sternen Kinderfilm der Spaß macht
Über all der Kritik darf man nicht vergessen, dass es sich um einen Kinderfilm handelt. Für Kinder von 3-10 Jahren ist dieser Film ideal. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. Januar 2007 von M. Groß

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