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Rätsel der Archäologie. Sonderausgabe: Unerwartete Entdeckungen. Unerforschte Monumente
 
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Rätsel der Archäologie. Sonderausgabe: Unerwartete Entdeckungen. Unerforschte Monumente [Gebundene Ausgabe]

Luc Bürgin
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)

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Gebundene Ausgabe, April 2006 --  


Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 268 Seiten
  • Verlag: Herbig; Auflage: unveränd. Aufl. (April 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3776650087
  • ISBN-13: 978-3776650082
  • Größe und/oder Gewicht: 21,6 x 14 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 475.306 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Wer meint, dass unsere Vergangenheit im Wesentlichen erforscht sei, wird nach der Lektüre des Buches von Luc Bürgin sicher anderer Meinung sein. Dabei wird es manchem Leser vielleicht auch nicht leicht fallen, sich einzugestehen, dass scheinbar sicheres Wissen eine Illusion gewesen ist.

Disziplinen wie Geschichte, Paläoontologie und Archäologie -– jene Zweige der Wissenschaft also, die sich mit der Erforschung des Vergangenen beschäftigen -- leiden prinzipiell unter der Unmöglichkeit, eine lückenlose Beschreibung jener Vorgänge zu schaffen, mit denen sie sich beschäftigen. Jeder neue Fund kann die gängigen Lehrmeinungen beschädigen, und oft genug wird ein nicht einzuordnender Fund im Zweifelsfall von den Experten lieber unterschlagen, als dass an bestehenden Meinungen gerüttelt wird. Hiervon berichtet auf äußerst spannende Weise das reich bebilderte Werk Bürgins. Wir erfahren von sensationellen Funden, die unsere Vergangenheit in neuem Lichte erscheinen lassen, erforschen aufs Neue die Pyramiden, deren Innerstes immer noch ein Geheimnis darstellt, wir entdecken die kulturelle Höhe unserer Vorfahren, die einstmals als Primitive abgetan wurden, wir spekulieren mit dem Verfasser über die Botschaften geheimnisvoller Textfunde.

Experten mögen sich bei dem Lesen eines Werkes wie dem vorliegende Kompendium von Luc Bürgin die Haare raufen, sie mögen wissenschaftliche Details vermissen, gar den Autor als Scharlatan beschimpfen. Tatsächlich aber vermag es der Autor in seiner Darstellung der mysteriösen Rätsel und der absonderlichen Kuriositäten, den Leser dauerhaft zu fesseln und für die Beschäftigung mit den Ungereimtheiten in der Altertumsforschung zu gewinnen. Bürgin ist ein Zweifler und Suchender, vielleicht auch jemand, der zu häufig gleich Konspiratives wittert. Oft genug aber waren es gerade die Zweifler und Außenseiter, die große Schritte für die Wissenschaft getan haben, und Luc Bürgin selbst bringt es in seinem Epilog auf den Punkt: "Wenn auch nur eine einzige Kuriosität aufgegriffen und weiter erforscht wird, macht dieses Kompendium Sinn!" --Britta Petersen -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Klappentext

So spannend war Archäologie noch nie: Mit einem Miniroboter erforschen Ägyptologen in der Cheopspyramide zwei geheime Kammern. Im Ural sorgt eine uralte Reliefkarte für Aufregung. Und in Deutschland rätseln Experten über merkwürdige Schriftzeichen aus der Vorzeit.

Die Meldungen überschlagen sich: Immer häufiger fördern Archäologen Sensationen ans Tageslicht, die in Frage stellen, was wir über unsere Vergangenheit zu wissen glauben. Denn neue Erkenntnisse beweisen: Unsere Vorfahren waren fortschrittlicher als bisher angenommen! Muss die Geschichte umgeschrieben werden? Über 100 verblüffende Fotos dokumentieren nie gezeigte Fundstücke und werfen brisante Fragen auf.

Investigativ folgt der Autor den Spuren verschollener Kulturen und beschreibt, was andere verschweigen. Ob millimeterkleine Zinnperlen aus Georgien oder Hightechlupen aus der Wikingerzeit: Wer wissen will, was die Archäologen von heute in Atem hält, hat mit diesem kontroversen Report eine spannende Lektüre in Händen. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.



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27 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Luc Bürgin: »Rätsel der Archäologie«

Zu den Lieblingsbüchern meiner Kindheit gehörte das reich bebilderte Werk »Chinaflug« von Wulf Diether Graf zu Castell, erschienen anno 1938 im »Atlantis-Verlag«, Berlin. Von 1933 bis 1936 hatte der adelige Autor China erkundet - aus der Luft. Der begeisterte Pilot und hervorragende Fotograf: »Ich glaube, dass es mir gelungen ist, ein Material zu sammeln, das Bekanntes in neuem Lichte zeigt....., aber vieles enthält, das völlig unbekannt ist und das dazu dienen kann, unsere Kenntnis vom Reich der Mitte zu erweitern.«

Wie wahr! So enthält »Chinaflug« beeindruckende Luftaufnahmen von pyramidenähnlichen Strukturen. Ist das denn denkbar: Pyramiden in China, »entdeckt« in den Dreißigern des frühen 20. Jahrhunderts? Hätte sich »die Wissenschaft« nicht auf von Castells Ausbeute seiner Chinaflüge stürzen müssen? Diese Vermutung liegt tatsächlich nahe, wenn man davon ausgeht, dass Wissenschaft stets darum bemüht ist, Neues ausfindig zu machen und zu untersuchen.

Wer sich aber intensiv mit der Geschichte der Wissenschaften auseinandersetzt, kommt zu einem ernüchternden Resultat. Neue Entdeckungen sind in der Welt der Wissenschaft in der Tat höchst willkommen, allerdings nur so lange sie das bereits bestehende Weltbild bestätigen, das die Wissenschaft bisher akzeptierte. Es ist mehr als bedauerlich, dass neue Erkenntnisse zunächst einmal kaum eine Chance haben, wirklich zur Kenntnis genommen zu werden. Die Ursachen für diesen Sachverhalt liegen in der menschlichen Natur. Der Mensch ist nur ungern dazu bereit einzuräumen, dass sein bisheriges Denken vielleicht von Grund auf falsch war. Und: Der Mensch ist ein Wesen, das die Welt gern hierarchisch sieht.

Gewiss, wir leben in einer demokratischen Welt, in der es nicht mehr Kaiser und Könige sind, die das Sagen haben. Aber wir sind nach wie vor noch sehr autoritätsgläubig: Sogenannte »wissenschaftliche Experten« genießen noch sehr hohen Respekt. Auch in der Welt der Wissenschaft »menschelt« es. Der Student, der selbst einmal auf der Leiter des Erfolgs emporklimmen möchte, hat zwei Möglichkeiten. Er kann eine Außenseiterposition einnehmen, und muss damit rechnen, nicht sehr viele Sprossen emporklimmen zu können. Mehr Aussicht auf Erfolg hat er, wenn er die Lehrmeinung seines Professors vertritt. Dann wird er vom Professor im Gegenzug unterstützt. Und wenn er selbst einmal auf einem Professorenstuhl sitzen wird, wird er sich seinen Studenten gegenüber genauso verhalten.

Wer sich kritisch mit der Geschichte der Wissenschaft auseinandersetzt, der muss feststellen, dass tatsächlich Wissenschaft alles andere als unvoreingenommen ist. Solche Funde, die das bestehende »Weltbild« unterstützen, werden publik gemacht. Solche aber, die im Gegensatz stehen zur anerkannten Lehrmeinung, sind gefährdet: Sie werden vernichtet oder verschwinden scheinbar spurlos in der Öffentlichkeit nicht zugänglichen Depots.

So stark die Position der Verfechter anerkannter Lehrmeinungen ist, so haben doch solche Funde immerhin eine Chance, auch wenn sie nicht in das Bild passen, wie nach den Lehrbüchern die Vergangenheit der Menschheit auszusehen hat.

Schon 1998 legte der Journalist und Sachbuchautor Luc Bürgin sein Aufsehen erregendes Werk »Geheimakte Archäologie« vor. Der Untertitel fasst kurz, bündig und zutreffend zusammen, worum es darin geht: »Unterdrückte Entdeckungen, verschollene Schätze, bizarre Funde«. Nun ließ Bürgin einen weiteren Band folgen, betitelt »Rätsel der Archäologie«. Es geht um »unerwartete Entdeckungen und unerforschte Monumente«.

In 22 Kapiteln stellt Luc Bürgin »Stiefkinder der Wissenschaft« vor. Sein von der ersten bis zur letzten Seite fesselnder Bericht demonstriert in unterhaltsamer Weise, dass es uralte Funde gibt, die Archäologen die Sprache verschlagen. Warum wurde Rudolf Gantenbrink daran gehindert, das Geheimnis der Cheops Pyramide zu erforschen? Wer fertigte vor Jahrmillionen im Ural Steinplatten an, die die Geschichte auf den Kopf stellen? Was hat es mit den seltsamen beschrifteten Steinen von Weißenhorn auf sich? Jahrtausende alt sollen die Figürchen von Acambaro sein. Wann wurden sie genau modelliert und von wem? Wie ist es möglich, dass sie Dinosaurier darstellen? Handelt es sich bei einer uralten chinesischen Pyramide um eine vorzeitliche Abschussrampe? Befinden sch in den Archiven des Vatikan Berichte, die den Weg zum geheimnisvollen »Eldorado« beschreiben? Wie konnten im antiken Byzanz Kristall-Linsen hergestellt werden, die modernsten Ansprüchen genügen? Wie waren chinesische Techniker vor 3000 Jahren dazu in der Lage, Differentialgetriebe herzustellen? Was wurde aus den Papyrus-Texten, die aus dem Grab des Tut-ench-Amun verschwanden? Gibt es im Grand Canyon eine Grabanlage...mit ägyptischen Mumien?

Rätsel gibt es überall. Man muss gar nicht in die Ferne schweifen, kuriose und eigentlich »unmögliche Artefakte« gibt es auch bei uns zu bestaunen. Und manchmal werden die realen Objekte, die es eigentlich gar nicht geben dürfte, in Museen nicht versteckt, sondern öffentlich gezeigt. So gab es im Deutschen Bergbau Museum in Bochum mehr als 2500 mikroskopisch kleine Zinnperlen zu sehen - aus den Gräbern von Ergeta bei Sugidi in der Kolchis. Jede einzelne dieser Perlen wurde fein säuberlich durchbohrt, und das vor fast drei Jahrtausenden. Mit welchem Werkzeug? Und woher stammt das Zinn? In Georgien jedenfalls ist keine Zinnlagerstätte bekannt.

Luc Bürgin lieferte nach »Geheimakte Archäologie« endlich einen weiteren Band zu den unmöglichen Realitäten. »Rätsel der Archäologie« ist flüssig geschrieben, lässt den Leser staunen und fragen: Wussten und konnten unsere Altvorderen weit mehr als wir ihnen nach aktuellem Wissensstand zubilligen? »Rätsel der Archäologe« berichtet über erstaunliche Wirklichkeiten und erschüttert die hochmütige Haltung des modernen Zeitgenossen, der meint, dass er selbst die »Krone der Schöpfung« sei. Das überzeugende Werk kann nur wärmstens empfohlen werden!

Luc Bürgin: Rätsel der Archäologie, Herbig Verlag, 272 Seiten, 101 Abbildungen, ISBN 3-7766-2318-7
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10 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Thorsten Wiedau HALL OF FAME REZENSENT TOP 50 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Die Archäologie ist bei weitem nicht so trocken, antiquiert und staubig wie man landläufig zu meinen scheint. Vielmehr ist sie so im Bewußtsein der meisten Menschen verankert worden, da offizielle archäologische Stellen eine Verdrossenheit und Borniertheit an den Tag legen, das man es nicht glauben mag.
Luc Bürgin hat sich in bereits mehreren Büchern der Thematik "Irrtümer der Wissenschaft" und "Archäologischen Themen" angenommen. Der Autor war einer der ersten, welcher zu einem Paradigmenwechsel innerhalb der Wissenschaftsszene aufgerufen hatte, und diesen Weg auch konsequent seit Jahren fortsetzt. Als gestandener Journalist ist er der Wahrheit verpflichtet und der direkten Information der Öffentlichkeit. Beides hat sich Luc Bürgin zum Ziel gesetzt und mit seinen Büchern ist er diesem Ziel auch bereits gerecht geworden.
Im vorliegenden Werk, beschreibt der Autor geradezu phantastische und nahezu unbekannte Entdeckungen und unerforschte Monumente der Archäologie, welche der Öffentlichkeit aus den verschiedensten Gründen weltweit vorenthalten werden.

Wenn der Autor nicht so gewissenhaft recherchieren würde, könnte man versucht sein zu sagen: "er lügt bestimmt oder weiß nicht wovon er spricht", aber es ist alles viel schlimmer.
Luc Bürgin hat in seinem vorliegenden Buch "Rätsel der Archäologie" eine Fülle an archäologischen Fakten vorgelegt, die dem Leser eine Welt zeigen werden, wie er sie nicht kennt und an der er bislang keinen Anteil hatte.
Zauberringe die seit über 100 Jahren im Tresor des Landesmuseum für Vorgeschichte in Halle liegen, lassen glatt an den "Herrn der Ringe von J.R.R. Tolkien denken.
In Stein verewigte Radarkarten aus der ehem. Sowjetunion, lassen den Ural aus einer geschichtlichen Zeit auftauchen die mehrere Jahrzehntausende zurück liegt.
Superkleber aus der Steinzeit, welcher nur mit allergrößten Schwierigkeiten heutzutage hergestellt werden könnte.
Ein Totenschädel aus Kohle und Kohlenstoffprodukten, welcher mindestens 200 Jahre alt sein soll und der so kompliziert aufgebaut ist, daß er mehr Fragen aufwirft, als denn beantwortet.
Papyrirollen aus dem Grab des Tut-ench-Amun, welche es nicht geben darf, weil sie einen Aspekt der Geschichte in einer Weise beleuchten, die unbequem ist.
Hinweise auf das sagenhafte "El Dorado" im Vatikanarchiv der Jesuitenmönche. Der Papst selbst hält den Lageplan des Goldreiches vor der Öffentlichkeit geheim.
Eine unterirdische Grabanlage mit Mumien aus Ägypten, auffindbar im Grand Canyon der USA.
Alle diese Schlaglichter beleuchten eine Wahrheit die niemand oder nur wenige kennen. Der Autor hat mit sehr viel Sachverstand die interessantesten ausgewählt, um sie den Lesern zu präsentieren. Spannend bis zum Schluß und ein Genuß für jeden aufgeschlossenen Leser. Was hier geschrieben wurde, sollte man wissen!

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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Spannend und gut 13. August 2008
Format:Gebundene Ausgabe
Der Autor Bürgin beweist mit diesem auch optisch schönen Buch seine Kenntnisse über die "Rätsel der Archäologie". Ohne Frage gelingt es dem erfahrenen Autor die offen Fragen bzw. Rätsel der archäologischen Forschung dem Leser einfach, spanned und verständlich darzulegen.

Das Buch eignet sich ausgezeichnet als eine Art "Startpunkt" um über die sonderbaren Funde der Archäologie und Geschichte zu diskutieren. Bürgin, Herausgeber der viel beachteten Fachzeitung "Mysteries" zeigt dem Leser in diesem Buch, dass nicht alles in unserer Geschichtsschreibung scheinbar "gradlinig" verlaufen sein kann.

Ich kann das (bebilderte!) Buch sehr empfehlen.
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Hoppla!
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Am 3. März 2003 veröffentlicht
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