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Quintett - Ein Mann gegen die ganze Welt

11 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Paul Newman, Vittorio Gassman, Fernando Rey, Bibi Andersson, Brigitte Fossey
  • Komponist: Tom Pierson
  • Künstler: Jean Boffety, Frank Barhydt, David Horton, Patricia Resnick, Robert Altman
  • Format: Dolby, HiFi Sound, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0 Mono), Englisch (Dolby Digital 2.0 Mono)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Euro Video
  • Erscheinungstermin: 8. März 2012
  • Produktionsjahr: 1979
  • Spieldauer: 113 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B006R2M878
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 56.995 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Eine neue Eiszeit ist mit gewaltigen Schneemassen über die Menschheit hereingebrochen. Die Erdölreserven sind aufgebraucht und Holz ist zur begehrtesten Ressource geworden. Um seinen Bruder zu suchen, kehren Robbenfänger Essex und seine schwangere Frau Vivia vom Land in die Stadt zurück. Dort geht Mysteriöses vor: Die Menschen sind hier dem rätselhaften Brettspiel Quintett verfallen.

Als Vivia und sein Bruder bei einem Bombenattentat ums Leben kommen sinnt Essex auf Rache. Er begibt sich auf die Suche nach dem Mörder und entdeckt, dass der Anschlag Teil des seltsamen Spiels gewesen sein muss. Um das Rätsel zu lösen, hat Essex keine andere Wahl, als sich unter die Quintett-Spieler und damit in tödliche Gefahr zu begeben.

VideoMarkt

Irgendwann in der Zukunft wird die Menschheit von einer neuen Eiszeit heimgesucht. Der Robbenfänger Essex kommt mit seiner schwangeren Frau Vivia in die Stadt, um seinem Bruder Francha einen Besuch abzustatten. Während Essex unterwegs ist, um Feuerholz zu besorgen, kommen Vivia, Francha und dessen Familie bei einer Bombenexplosion ums Leben. Essex findet heraus, dass ein Zusammenhang zwischen der Bombe und dem Brettspiel Quintett besteht, mit dem sich Bewohner der Stadt die Zeit vertreiben.

Kundenrezensionen

3.9 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Helmut Schröder am 24. Juli 2012
Format: DVD Verifizierter Kauf
Bei aller Hetrogenität, Durchwachsenheit im Gesamtwerk Altmans greift der Film die Verlorenheit des Menschen vergangener Filme(der Psychodramen Spiegelbilder, 3Frauen)wieder auf die ihn auf sich selbst zurückwerfen und in seiner universellen Verlassenheit zeigen. Dem Film wiederfuhr nur geringe Beachtung und wird selten lobenswert erwähnt in den Pressestimmen. Ein Grund für die breite ablehnende Haltung ist das Fehlen jeglicher Abwechslung, das der Film an der Kinokasse floppte und in Vergessenheit geriet.
Der Film Quintett spaltet, fällt auf, ist eine dunkle archaische Endzeitvision ohne tröstende Zuversicht auf Hoffnung und Erlösung im Leben die sehr starr den gesamten Film trägt.
Die gefühlte frostige Stimmung im Film ist argwöhnisch barsch, mißtrauisch, gar feindlich im gegenseitigen Umgang durch einen verschwommenen Blick der Kamera wie durch Milchglasränder gesehen. Altman verweist auf Samuel Becketts reduzierten Existenstialismus als Quelle die ihn bewog ein apokalyptisches Endspiel zu drehen wo ein Würfelspiel(Quintett)die alles bestimmende Richtschnur im Leben der restlichen Menschheit bildet, die Bedeutung zukommt über Leben und Tod zu richten. Die am Spiel teilnehmenden sind den Bedingungen des Spieles untergeordnet, verpflichtet sich an die Regeln zu halten die besagen das innerhalb einer gesetzten Frist ein Spieler aus dem Leben zu scheiden hat in Form seiner Beseitigung eines Anschlages, Mordes an die Person. Im Film wird das Spiel zum Mittelpunkt des Lebens als einzig sinngebendes im Zeitvertreib in einen ansonsten tristen Alltag in dem die Menschheit sich in dunklen schmucklosen Behausungen zurückgezogen hat.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ray TOP 1000 REZENSENT am 12. Dezember 2013
Format: DVD Verifizierter Kauf
Kurz nach dem sehr erfolgreichen "Eine Hochzeit" drehte Robert Altman im Jahr 1979 eine sehr spröde, aber dennoch recht interessante Zukunftsvision. In dieser postapokalyptischen Welt spielen die Überlebenden das Spiel "Quintett" - ein Gesellschaftsspiel mit starkem Suchtcharakter. In dieser Zukunft ist eine neue Eiszeit über die Menschheit hereingebrochen. Mit dem Wegfall des Erdöls kam die Kälte und hat die Zivilisation zerstört. Es gibt keine Regierungen mehr. Die Leichen der Erfrorenen werden von wilden Hunden aufgefressen. Der Robbenfänger Essex (Paul Newman) und seine junge Frau Vivia (Brigitte Fossey) kehren zurück, nachdem Essex vor 10 Jahren fortging, um im Süden nach besseren Lebensbedingungen zu suchen. Gefunden hat er nichts, aber immerhin keimt Hoffnung auf, denn seine Frau ist schwanger. Er sucht dort seinen Bruder auf und kommt bei dessen Familie unter. Dort erfährt er, dass alle nur noch wie versessen "Quintett" spielen. Scheinbar der einzige Lebenssinn. Essex geht kurz aus dem Haus. Währenddessen fallen alle in der Wohnung einem Bombenattentat zum Opfer. Essex versucht nicht nur die Hintergründe dieses Verbrechens aufzudecken, sondern sich auch zu rächen. Dabei lernt er St. Christopher (Vittorio Gassmann), Grigor (Fernando Rey), Deuca (Nina von Pallandt) und Ambrosia (Bibi Andersson) kennen, die alle in diesem Spiel involviert sind. Bald wird klar, dass Quintett ein Spiel um Leben und Tod zu sein scheint...
Der französische Kameramann Jean Boffety (Die Spitzenklöpplerin, Die Dinge des Lebens) holt das beste aus diesem eisigen Setting heraus. Die Story ist karg, genauso wie die Zeit und der Ort des Geschehens.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Mein erster Eindruck war: Was macht denn Paul Newman hier?
Da ich in den vergangenen 12 Monaten etwa zwölf Newman-Filme gesehen habe und "Quintett" der Vollständigkeit halber (Werksschau) kaufte, fing ich nach fünfzehn Minuten Schauen an, recht unruhig zu werden: Es passierte rein gar nichts! Es wird im Schnee spazieren gegangen, Menschen in mittelalterlichen Kostümen machen in fabrikähnlichen Gebäuden irgendwelches Zeug, grässliche Musik tönt, eine bedrückende Stimmung herrscht, die Kameralinse ist an den Rändern mit Fett eingeschmiert worden, um den Eindruck zu erwecken, es herrsche über allem eisiger Hauch.
Ich scannte ein Stück vor: Wieder das gleiche. Bedrückte Gesichter, gedämpfte Stimmen, Leere, Schnee, Kostüme.

Es ist schwer, in diesen Film "reinzukommen".Von Beginn weg findet sich kein Angelpunkt, der einem hilft, dableiben zu wollen, weiterschauen zu wollen.
Paul Newman sagte einmal, dass er in einigen Filmen nur des Geldes wegen mitgespielt habe, immerhin müsse er eine Familie ernähren. "Quintett" ist möglicherweise ein solcher Film.
Ok, man darf über aller Kritik nicht vergessen, dass dieser Film in den 1970er Jahren gedreht wurde und genau das sieht man ihm auch an: Er versprüht den ähnlichen Charme wie (der allerdings interessanter inszenierte) "Zardoz" sowie viele der in dieser Zeit gedrehten SF-B-Movies: Steife, eher langatmige Handlung. Der Versuch, über eine vermeintlich orginelle Kulisse zu wirken. Aufdringliche, meist unangenehme Musik und Klangkollagen. Bewusst zurückhaltende Schauspielkunst, um Raum für Eigeninterpretationen zu lassen.
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