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Quills - Macht der Besessenheit

Geoffrey Rush , Kate Winslet , Philip Kaufman    Freigegeben ab 16 Jahren   DVD
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 21,92
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Quills - Macht der Besessenheit + Marquis de Sade - uncut (digital remastered)
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Produktinformation

  • Darsteller: Geoffrey Rush, Kate Winslet, Joaquin Phoenix, Sir Michael Caine, Billie Whitelaw
  • Regisseur(e): Philip Kaufman
  • Komponist: Stephen Warbeck
  • Künstler: Jacqueline West, Mark Huffam, Julia Chasman, Peter Boyle, Des McAnuff, Martin Childs, Rogier Stoffers, John Midgley, Steven Lawrence, Nick Wechsler, Sandra Schulberg, Rudolf G. Wiesmeier, Peter Kaufman
  • Format: Dolby, PAL, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Englisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Twentieth Century Fox Home Entert.
  • Erscheinungstermin: 21. August 2009
  • Produktionsjahr: 2001
  • Spieldauer: 119 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B002BYNZPK
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 59.593 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

VideoMarkt

Frankreich im Jahre 1804: Um die Außenwelt für immer vom schädlichen Einfluss seiner perversen Schriften zu bewahren, steckt man den Marquis de Sade kurzerhand ins Irrenhaus von Charenton, wo er durch Anstaltsleiter Abbé Coulmier zahlreiche Privilegien genießt. Als er jedoch mit Hilfe der Magd Madeleine den Roman "Justine" zu seinem Verleger schmuggelt, ist es damit vorbei. Napoleon Bonaparte entsendet seinen brutalsten Handlanger, den Psychiater Royer-Collard, um Sade endlich zum Schweigen zu bringen. Wenn es sein muss, mit Gewalt....

Video.de

Philip Kaufman, Fachmann auf dem Gebiet anspruchsvoller Literaturverfilmungen ("Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins"), porträtiert den berüchtigten Marquis als innerlich zerrissenen Literaten, der mit allen Mitteln für die Freiheit von Wort und Gedanken kämpft. Brillante Darstellungen von Oscar-Preisträger Geoffrey Rush ("Shine"), "Titanic"-Heldin Kate Winslet, Shooting-Star Joaquin Phoenix ("Gladiator") und Altmeister Michael Caine prädestinieren "Quills" zum besonderen Hochgenuss und Geheimtipp fürs Arthouse-Publikum.

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Kundenrezensionen

4.3 von 5 Sternen
4.3 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine anstrengende Reise in die Abgründe der Seele 1. Februar 2010
Von Ophelia VINE-PRODUKTTESTER
Ich habe diesen Film vor allem gekauft, weil ich als Fan von Kate Winslet und vor allem von Joaquin Phoenix, diesen Film ganz einfach haben musste. Gleichzeitig mag ich auch Kostümfilme. Ich stellte mir ein schlüpfriges Sittengemälde a la "Gefährliche Liebschaften" vor und fand etwas ganz anderes: Ein bestürzender Blick in die Abgründe der menschlichen Seele.
Das Drehbuch wurde nach einem Theaterstück verfasst und das merkt man dem Film auch an, der von scharfsinnigen Dialogen und einer bühnenhaften Atmosphäre lebt.
Um eines klar zustellen: Wer sich auf einen romantischen Kostümfilm eingestellt hat, wird sich vielleicht entsetzt abwenden. Das ist schon harter Stoff. Wer Lust hat, sich an einem unanständigen Film zu erfreuen wird ebenso enttäuscht sein, genauso wie derjenige der denkt, es handele sich um einen biographischen Film über den Marquis De Sade. Dies ist meines Erachtens kein Film, der sich wirklich der historischen Figur De Sade n'hert und der Film rekonstruiert auch nicht haarklein die Zeit, die er tatsächlich im Irrenhaus verbracht hat. Vielmehr wird hier "de Sade" vielleicht eher als Symbol für die obszönen und entlarvenden Abgründe im Allgemeinen genommen. Eine Parabel über die oft gewaltsame Verdrängung, der als zerstörerisch angesehenen, provozierenden "abartigen" Auswüchse des Menschen, die auch politisch aufrührerisch gedeutet werden können und nicht zuletzt um deren künstlerischen Ausdruck!

Und was macht der "anständige" Mensch mit dem Anstößigen? Man erklärt gewisse Menschen für verrückt. Man sperrt Befallene in Kerker oder versucht durch Folter ihre Seele zu reinigen.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Langweilig, klischeehaft, schwülstig, 'leicht' 26. April 2010
Von Grüner Baum TOP 500 REZENSENT
Verifizierter Kauf
Der Film handelt vom Schicksal des realen Marquis de Sade. Nach einigen skandalösen erotischen Romanen ist er in einer für die damalige Zeit fortschrittlichen Irrenanstalt, die von einem katholischen Priester geleitet wird. Er darf dort zwar schreiben, aber nichts veröffentlichen. Mithilfe einer Waschfrau, die von de Sades erotischen Geschichten angezogen ist, schmuggelt er aber Manuskripte nach außen und kann weiter veröffentlichen. Das erzeugt den Unmut des Kaisers Napoleon, der einen strengen Irrenarzt - der seine Patienten eher mit Gewalt behandelt - als eine Art Inspektor in das fortschrittliche Haus schickt, um dem ein Ende zu bereiten. Mit seinem Eintreffen wird eine Maschinerie aus menschlichen und sozialen Abgründen in Gang gesetzt. Der Priester geht härter gegen de Sade vor, sieht sich aber gleichzeitig mit seinen Gefühlen für die Waschfrau konfrontiert. De Sade steigert sich in seinem Zwang schreiben zu müssen, immer weiter in immer erschreckendere Wege, Dinge niederzuschreiben, hinein. Der Doktor geht eine nicht sehr ehrreiche Verbindung mit einer ehemaligen Klosterschülerin ein, etc... Alles endet in Chaos und Schrecken.

Mich haben die Rezensionen hier und auf der britischen Amazon-Seite etwas verwirrt, denn sie sind recht durchgehend positiv. So zweifele ich an meinem eigenen Urteil, will es aber nicht verheimlichen: Mich hat der Film gelangweilt. Erschreckt oder geschaudert hat er micht überhauptnicht. Das liegt an dreierlei:
* Die gesamte visuelle Ästhetik des Films ist eine sehr leichte. Es wird in hellen Bildern erzählt.Die Gesichter sind glatt und weich. Alles ist sehr aufgeräumt. Die Szenenübergänge und die Szenengestaltung sind sehr klar strukturiert.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein ganz besonderer Stattsfeind 15. September 2013
Die Schriften des Marquis de Sade führen dazu, das er in die psychiatrische Klinik Charenton eingeliefert wird. Hier gewährt man dem Marquis großzügig Freiräume, die es ihm ermöglichen weiteren Schriften zu verbreiten. Dies wird wiederum vom Staatsoberhaupt Napoleon nicht so gerne gesehen und man verfügt eine Bücherverbrennung. Von der angedachten Todesstrafe rückt Napoleon ab und entsendet stattdessen Dr. Royer-Collard nach Charenton. Die Zeiten für de Sade werden schwieriger.

Die tragische Geschichte wird mit einer guten Portion Humor erzählt. Dialoge und schlüssige Handlungen feilen an den Profilen der Protagonisten und schälen eigenwillige Charakteren heraus. Überraschende Wendungen sorgen für Aufmerksamkeit. Das asketische Szenario belässt den Fokus bei den Handelnden. Regie und Schauspieler ist eine eigenwillige Interpretation der letzten Tage des Schriftstellers gelungen.
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4.0 von 5 Sternen Marquis de Sade einsames Genie 9. August 2011
Hallo Zusammen

Ich habe diesen Film jetzt zum 4.mal gesehen und finde ihn sehr interressant,de Sade der Verrückte(nicht wirklich nur sehr einsam,frustriert,zornig über die Intoleranz des frühen Frankreich lebt in einer Irrenanstalt und schreibt erotische,gewaltverherrlichende Geschichten.Die Einsamkeit lässt ihn auch Gott lästern(Beispiel der Spruch "ist euer Gott so schwach,ihr solltet euch schämen.)
Schauspielerisch sehr gut besetzt mit K.Winslet,M.Caine,J.Phoenix und G.Rush als M.de Sade,er spielt oscarreif.
Es gibt natürlich auch Szenen die nicht jedermanns Gefallen finden werden wie z.b.der angedeutete Sex mit einer toten K.Winslet oder ihre Ermordung.
Der Film ist also jedem zu empfehlen der(A ,Geschichte und Drama interessiert ist.B,Sich mit einem M.de Sade näher auseinander setzen möchte.(Fazit:Jeder ist nur so wahnsinnig wie er gemacht wird,de Sade ist ein gutes Beispiel.)

Flodrum85
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