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The Quiet Ones [Blu-ray]

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Produktinformation

  • Darsteller: Jared Harris, Sam Claflin, Erin Richards, Rory Fleck-Byrne, Olivia Cooke
  • Regisseur(e): John Pogue
  • Format: PAL
  • Sprache: Deutsch (DTS-HD 5.1), Englisch (DTS-HD 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region B/2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Ascot Elite Home Entertainment
  • Erscheinungstermin: 26. August 2014
  • Produktionsjahr: 2014
  • Spieldauer: 98 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.7 von 5 Sternen 22 Kundenrezensionen
  • ASIN: B00KL9EJ4S
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Paranormale Phänomene sind das Resultat von negativer menschlicher Energie! Aufgrund dieser Theorie wagt ein unorthodoxer Professor mit seinen besten Studenten ein gefährliches Experiment: Das Heraufbeschwören eines Poltergeistes! Scheinbar ohne Gewissen führt die Gruppe eine Reihe von Tests an einer jungen Frau durch. Ihr Ziel: Ihren Verstand zu brechen, sie in den Wahnsinn zu treiben und so einen Dämon in ihr herauf zu beschwören. Doch das Jahrtausende alte Böse ist schon längst nicht mehr aufzuhalten. Als sich der Dämon das erste Opfer holt, geraten die heraufbeschworenen dunklen Mächte völlig außer Kontrolle ...

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Bis in die frühen 1980er Jahre standen die britischen Hammer Films für Horrorfilme, bei denen man eine Gänsehaut bekommt. Die beliebten Stars Christopher Lee und Peter Cushing lehrten in zahlreichen Frankenstein, Dracula oder Werwolf-Verfilmungen den Fans das Gruseln. 2007 wurde das Studio wiederbelebt und sorgt fortan erneut für wohligen klassischen Horror! Durch Filme wie The Resident (mit Hilary Swank) und Die Frau in Schwarz, in dem Harry Potter Darsteller Daniel Radcliffe überzeugte, feierten die Briten ihr fulminantes Comeback. Wie auch The Quiet Ones wurden diese Filme von Tobin Armbrust produziert, der ebenfalls für Let Me In verantwortlich war. Erfahrung mit übersinnlichem Horror sammelten zudem Drehbuchautor Craig Rosenberg (Der Fluch der 2 Schwestern) und Regisseur John Pogue (Quarantäne 2, Ghost Ship). Für das gespenstische Sound-Design zeichnete sich Lucas Vidal (Sleep Tight, The Raven) verantwortlich.

Pressestimmen

"Das ist britischer Horror vom Feinsten! Fesselnd, spannend und hervorragend gespielt. Eine erfrischende Abwechslung für Genre-Fans!"  (The Hollywood News)
"Effektvolle Schocks!" (Entertainment Weekly)
"Ein Film, bei dem sich die Nackenhaare aufstellen - gruselig und stilvoll!" (Film.com)
"Guter Horror braucht kein Blut und Gemetzel. 'The Quiet Ones' hat gut geplante Schocks, eine beunruhigende Story und Atmosphäre." (Filmwatch)
"Mix aus knarrendem Spukhaus-Exorzismus und zeitgenössischem Found-Footage Subgenre." (Chicago Sun Times)
"Die visuellen Effekte sind beeindruckend, das Sound-Design eindrucksvoll." (Hollywood Reporter)

VideoMarkt

England im Jahre 1974. Professor Coupland ist der Überzeugung, dass jede Art von sogenannter Besessenheit ihre Ursache hat in einer unbewussten telekinetischen Begabung. Um seine Theorie zu beweisen, startet er einen Feldversuch, in dessen Verlauf sich er und einige auserlesene Studenten in die Klausur einer ländlichen Villa begeben und das Verhalten der angeblich von einem Dämon heimgesuchten Psychiatriepatientin Jane zu untersuchen. Brian soll das Experiment auf Film bannen - und verliebt sich prompt in das Mädchen. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD
Found Footage, Exorzismus, Haunted House, Retrolook: Der Horrorfilm "The Quiet Ones" kommt mit beunruhigend vielen Genretrends um die Ecke. Schön, dass sich John Pogues Beitrag schnell als so gar nicht überbordend herausstellt. Der Plot um ein verstörtes Mädchen, das von einer Gruppe Uni-Studenten um Professor Jared Harris ("Fringe") unter die Paranormal-Lupe genommen wird, entwickelt sich betörend langsam und setzt meist auf subtile Ti-West-Spannung, statt auf billig Schocks. Nur gegen Ende brennt, kracht und schreit es etwas zuviel, während die Geschichte mehr erklärt, als der Film überhaupt nötig hätte.
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Von Ray TOP 1000 REZENSENT am 6. September 2014
Format: DVD Verifizierter Kauf
Hurra, es lebe der "Hammer Horror". Nach "Wake Wood", "The Resident", "Let me in", "Die Frau in Schwarz" kommt mit "The Quiet Ones" der fünfte neue Horrorfilm aus der legendären britischen Horrorschmiede der Hammer Film Productions. Und das Versprechen Filme herauszubringen, die sowohl das Genre mit "old School" vertreten, als auch anspruchsvollen Stoffen eine Chance zu geben, wurde mit diesem Retro Parapsychologen-Grusler wieder eingehalten. Inspiriert wurde die Geschichte, die im England der frühen 70er Jahre spielt vom Philip-Experiment, dass 1972 in Toronto stattfand.

Gedreht wurde der Poltergeist-Schocker von John Pogue, der bereits "Quarantäne 2" realisierte und jetzt aber einen bedeutend besseren Film gemacht hat. Die Geschichte beginnt in England, Mitte der 70er Jahre. Auch an den Universitäten des Landes sind die Themen "Parapsychologie" oder "Telekinese" gerade im Trend, so auch im altehrwürdigen Oxford. Dort sorgt der charismatische Professor Joseph Coupland (Jared Harris) mit seinen ausgefallenen Theorien zu Geisteskrankheiten und paranormalen Aktivitäten für Furore unter den Kollegen und Studenten. Er vertritt dabei vehement den Standpunkt, dass alles Übernatürliche nur eine Manifestation des Geistes des entsprechenden Patienten ist. Seiner Meinung nach ist es auch möglich, diese geistige Störung in eine Körperliche Form umzuwandeln und aus dem Patienten zu entfernen.
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Format: DVD
Dieser Spruch aus dem Talmud ist anscheinend die Arbeitsgrundlage für Professor Joseph Coupland(Jared Harris). Doch so wie Coupland da nicht ganz richtig liegt, sind auch die Macher von -The Quiet Ones-, jedenfalls meines Erachtens, ein wenig auf dem Holzweg. Wer auf der Hülle des Films mit -Der Frau in Schwarz- wirbt, der sollte auch im Stande sein dementsprechend zu liefern. Doch im Gegensatz zu diesem Klasse-Film spielt -The Quiet Ones- ein paar Klassen tiefer. Da hilft auch keine "Blair Witch Project-Optik" mit verwackelten, dunklen, unscharfen Bildern und einer Prise Hokuspokus. Ich war ein wenig enttäuscht...

Universität Oxford 1974. Professor Coupland will ein schwieriges Experiment durchführen. Sein "Studienobjekt" ist Jane Harper(Olivia Cooke), eine junge Frau, die psychotisch veranlagt ist. Coupland glaubt, dass Harper telekinetische Fähigkeiten hat. Zusammen mit den Studenten Krissi(Erin Richards) und Harry(Rory Fleck Byrne) will er das in einem Experiment beweisen. Der Filmer Bryan(Sam Clafin) soll das Experiment als Chronist filmen. Die beteiligten Personen begeben sich in ein einsames Haus und starten dort ihre Versuche. Es dauert nicht lange, bis das Grauen in das Haus einzieht...

John Pogues Film basiert auf dem 1972 durchgeführten "Philip Experiment", bei dem es darum ging, einen "eigenen" Geist zu erschaffen. Pogue setzte bei seiner filmischen Umsetzung auf Horrorelemente und eine düstere Kulisse. Das allein reicht jedoch nicht aus, um einen wirklich guten Horrorfilm zu erschaffen. Wer den sehen will, der sollte lieber auf -Die Frau in Schwarz- zurückgreifen. Der hat, im Gegensatz zu -The Quiet Ones- Hand und Fuß.
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Von Frank79 TOP 500 REZENSENT am 7. September 2014
Format: Blu-ray
1974/Oxford: Professor Coupland und 2 seiner Studenten sowie Kameramann Brian wagen ein kontroverses Experiment.
Anhand der Testperson Jane, die als Besessen gilt, wollen sie beweisen das man die Negative Energie extrahieren und so die Testperson heilen kann.
Da die Herangehensweise aber ziemlich umstritten ist werden sie des Universitätsgeländes verwiesen und die Gelder gestrichen.
Professor Coupland weicht also auf ein altes Herrenhaus in der Nähe von Oxford aus was sich als Fatal erweisen soll.
Das was da in Jane haust und die beteiligten langsam aber sicher in den Wahnsinn treibt erweist sich als Uralt, Böse und schwer zu vertreiben.

Nun ja....an neueren guten Gruselfilmen wie Dead Silence, Zimmer 1408, Die Frau in Schwarz, Paranormal Activity 1-3 nebst dem Ableger Tokyo Nights, Insidious 1+2 oder Conjuring kommt The Quiet Ones leider nicht heran.
Trotzdem hat dieser Oldschool-Grusler, der auf einem realen Experiment beruht, seinen Reiz.
Vor allem die Darsteller machen einen sehr guten Job.
Aber auch die Atmosphäre und die Story an sich heben den Film aus dem Genre Allerlei heraus.
Leider haben die Schockeffekte nicht die Wirkung wie bei Oben genannten Filmen aber ein leichtes wohliges Gruseln ist garantiert.
Ich persönlich stelle The Quiet Ones auf eine Stufe mit The Innkeepers der ebenfalls hauptsächlich von der Atmosphäre lebt.
Mit dabei sind u.a.: Jared, Harris, Olivia Cooke, Sam Claflin und Erin Richards.
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