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Quicksilver: Roman Gebundene Ausgabe – 21. September 2004


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 1152 Seiten
  • Verlag: Manhattan (21. September 2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442545684
  • ISBN-13: 978-3442545681
  • Größe und/oder Gewicht: 23,2 x 16,2 x 6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (52 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 481.291 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Neal Stephenson ist in erster Linie Romanautor. Seine spekulativen Werke wurden mit mehreren Preisen ausgezeichnet. Zu seinen bekanntesten Büchern zählen Snow Crash, Diamond Age - Die Grenzwelt, Cryptonomicon, Der Barock-Zyklus und Anathem.

Produktbeschreibungen

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Nach den beiden Science-Fiction-Romanen Snow Crash und Diamond Age und dem Kultbuch Cryptonomicon überrascht Neal Stephenson seine Leser ein weiteres Mal: Quicksilver spielt im späten 17. und frühen 18. Jahrhundert und unternimmt nichts weniger als eine Geschichte der aufstrebenden Naturwissenschaften aus der Froschperspektive.

Am vornehmen Trinity College hat es Daniel Waterhouse, ein Urahn der gleichnamigen Figur in Cryptonomicon, als Sohn eines armen Puritaners unter lauter Adelssprösslingen schwer. Trotzdem gelingt es ihm, mit dem jungen und genialen Isaac Newton Freundschaft zu schließen. Gemeinsam führen sie riskante -- und oft hahnebüchene -- Experimente durch und machen sich einen Namen als “Naturphilosophen”.

Unterdessen versucht der Londoner Herumtreiber Jack Shaftoe -- auch dieser Name ist uns aus Cryptonomicon bekannt -- in den Wirren der Türkenkriege am Leben zu bleiben. Während der Belagerung von Wien im Jahr 1683 gerät er an die Haremssklavin Eliza, die sich nicht nur als äußerst schön, sondern auch als über die Maßen intelligent erweist. Ihre herausragenden kaufmännischen Fähigkeiten ermöglichen ihr alsbald den Aufstieg in höhere Adelskreis, eine “Karriere”, die für eine Frau von einfacher Abstammung allerdings auch einige Gefahren in sich birgt ...

Es ist unmöglich, den zahlreichen Figuren und Handlungssträngen dieses Mammutwerkes in wenigen Zeilen gerecht zu werden. Neal Stephenson hat ein kluges, witziges und in jeder Beziehung atemberaubendes Buch geschrieben. Quicksilver ist Historienschmöker, Wissenschafts-Thriller und Schelmenroman -- und lässt sich doch in keiner Schublade unterbringen. Literatur auf diesem Niveau zeigt, wie gegenstandslos Diskussionen über Genrezuordnungen oder E- und U-Literatur eigentlich sind.

Auf Englisch sind die beiden Folgebände The Confusion und The System of the World bereits erschienen. Warum der deutsche Verlag beschlossen hat, den Buchtitel im Original zu belassen, ist nicht ganz nachvollziehbar. Trotzdem ist Quicksilver eine hundertprozentige Empfehlung, denn das TIME MAGAZINE hat Recht: “Sie werden sich wünschen, dass das Buch nie zu Ende geht!” --Hannes Riffel

Pressestimmen

„‚Quicksilver' ist Wissenschaftsthriller, Historienschmöker und Schelmenroman auf höchstem Niveau.“ (SZ Wissen) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

43 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mork Senfberater am 16. September 2006
Format: Taschenbuch
Bei diesem Buch gilt: "Der Weg ist das Ziel". Dies ist das erste Buch von Neal Stephenson, das ich gelesen habe (und es wird nicht das letzte sein!). Verschiedentlich wurde es mit den Werken von Umberto Eco verglichen, und dies ist durchaus zutreffend: beide Autoren haben einen aehnlich dichten Schreibstil, der sich inbesondere durch zahlreiche erzaehlerische Ausschweifungen auszeichnet. Und genau darin liegt der Wert des Buches: nicht in der Handlung, sondern in der abwechslungsreichen Schilderung der gesellschaftlichen Umstaende, philosophischer und religioeser Dispute, der teilweise voellig absurden Experimente der Naturphilosophen, der politischen Hintergruende (hier sollte man etwas Gelassenheit mitbringen, da diese ohne weiteres Hintergrundwissen tatsaechlich ziemlich verwirrend sind) usw. Wem dies alles zu langatmig ist, sollte sich lieber an Dan Brown halten. Wer allerdings Buecher liebt, die sich nicht direkt vom Start ins Ziel begeben, sondern gemaechlich maeandern und dabei intelligent unterhalten, sollte dieses Buch lesen.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von J. Mor am 20. August 2006
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Dieses Buch scheidet mal wieder die Geister. Die einen findens langweilig oder haben nicht gemerkt, dass es sich um einen 3-teiler handelt und mukieren sich über die vielen Handlungsstränge, welche nicht nur sehr unterschiedlich in ihrer Länge sind, sondern auch nie ein Ende zu finden scheinen oder nie zusammengeführt werden.
Die anderen loben es in den Himmel.

Dazu muss ich sagen, ich würds ja auch am liebsten hoch loben. Aber wie in allen meinen Rezesionen bin ich auch wieder etwas bemüht die negativen Seiten, die mich aber nicht sonderlich störten, ausfindig zu machen.
Tja, die negativen Seiten wären: Es ist zeitweise etwas langatmig, und die vielen Handlungsstränge scheinen weder zu enden, noch zusammengeführt zu werden.

Wobei zu der langatmigkeit des Buches zu sagen ist: es ist nunmal doch ein bischen ein Buch für Gimps, Nerds oder Technikfreaks. Der Autor kann seine beruflichen Wurzeln aus dem Bereich der Informatik nicht leugnen und verliert sich gern in technischen und naturwissenschaftlichen Fragen und Erklärungen.
Die Highlights in seinen Büchern sind die aberwitzig Schrägen Charaktäre und ihre etwas überzogen wirkenden Abenteuer. Wenn er es wieder einmal etwas mit der Theorie in den Waterhouse Geschichten übertrieben hat, folgt eine aberwitzige Erzählung über die Abenteuer von Shaftoe.

Kein Buch für Neal Stephenson - Einsteiger. Habt ihr gegen SciFi nichts einzuwenden versucht es mal mit Snow Crash. Mögt ihr Geschichtlich angehauchtes, dann nehmt Cryptonomicon zur Hand (Was generell hilft die Charaktere dieses Buches schneller zu verstehen).
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28 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hank Chinasky am 12. März 2006
Format: Taschenbuch
Es ist unglaublich, genaugenommen ein literarischer Skandal, daß die Übersetzung der zwei Folgebände dieses Meisterwerks noch nicht erschienen ist!
Diesen Ausruf zuoberst, und damit dürfte klar sein, wie ich Stephensons jüngstes auf Deutsch erschienenes Buch bewerte. Es mußte vielleicht erst ein Amerikaner kommen, um ein derartig pralles Portrait des barocken Europas zu entwerfen. Ich hatte es mir von Eccos "Insel des vorigen Tages" erhofft und war enttäuscht worden, kannte das siebzehnte Jahrhundert also bislang eher aus Mantel- und Degenromanen wie Dumas "Die drei Mustetiere". Doch was damals so alles "abging" hierzulande, das weiß erst Stephenson zu schildern.

Anfangs ergeht es einem mit diesem Buch wie schon mit dem "Cryptonomicon" und "Diamond Age" - man ist etwas verwirrt von den verschiedensten Handlungsstängen, Zeitsprüngen, abrupten Themen- und Stilwechseln. Nach dem Motto: "Immer gerade dann, wenn's spannend wird!"
Normaler auktorialer Erzählstil wird abgelöst von eher personaler Sichtweise, von Sitzungsprotokollen der Royal Society (der Vereinigung der ersten britischen Naturwissenschaftler), Briefpassagen oder Theater-Texten. Mindestens drei Haupthelden, Jack Shaftoe, Daniel Waterhouse und Eliza werden eingeführt, dazu Dutzende anderer "Nebencharaktere" am Leben erhalten, von Newton bis Leibniz, vom Sonnenkönig bis zu Wilhelm von Oranjen, nicht zu vergessen den unsterblichen Henoch Root. Das Hofleben in Versailles kommt ebenso vor wie eine Walpurginsnacht im Harz, der Türkenansturm auf Wien, die Pest mit anschließendem Großbrand in London, die Vorläufer des Massachusetts Institut of Technologies oder das Leben im seltsamen Staate Qhwglm (oder so ähnlich).
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45 von 53 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von H. P. Roentgen TOP 500 REZENSENT am 7. Februar 2005
Format: Gebundene Ausgabe
Ein Bote kommt 1713 nach Massachusetts, um den alten Dr. Daniel Waterhouse zurück nach England zu locken. Er kommt im Auftrag der Royal Society of London, der Vereinigung der Naturphilosophen (heute würde man Naturwissenschaftler sagen). Denn der Zwist zwischen dem genialen Isaac Newton und dem ebenso begabten Dr. Leibnitz soll endlich beigelegt werden. Dazu wäre Daniel Waterhouse der richtige Mann. Er hat mit Newton zusammen in Cambridge studiert, er hat dessen Vertrauen und kennt auch Leibnitz. Obendrein hat er die Entwicklung der Royal Society aus einem kleinen Zirkel weniger Männer miterlebt. Wenn er den Zwist nicht beenden kann, kann es keiner.
Und damit wendet das Buch sich dem Jahr 1655 zu und entführt den Leser nach Cambridge, wo Daniel und Isaac als arme bürgerliche Studenten unter lauter Adligen leben und studieren müssen. Daniel ist der Sohn eines puritanischen Predigers, ein guter Beobachter, aber niemand, der selbst die Initiative ergreift. Isaac ist da ganz anders. Er will alles wissen, von der Theologie springt er zur Mathematik und von da zur Alchemie.
Damit ist auch der Rahmen des Buches abgesteckt. Es geht um die aufkommende Mathematik und Naturwissenschaft am Ende des siebzehnten Jahrhunderts und wir Leser treffen sie alle, Sir Isaac Newton, dessen Principia zwei Jahrhunderte lang das Weltbild prägen sollte, den holländischen Uhrmacher und Astronomen Christian Huygens, Christopher Wren, Robert Hooke und all die anderen, die die Welt mit neuen Theorien auf den Kopf stellen und die genialsten wie albernsten Experimente anstellen.
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