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Quicksilver: Roman [Kindle Edition]

Neal Stephenson , Nikolaus Stingl , Juliane Gräbener-Müller
3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (50 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Seit 'Der Name der Rose' hat es keinen historischen Roman von ähnlicher Gelehrsamkeit und intellektueller Herausforderung gegeben, der so großen Spaß gemacht hätte." (The Independent)

Kurzbeschreibung

Der erste Band der gefeierten »Barock-Trilogie«


Europa, um 1665: Daniel Waterhouse, Querdenker, Puritaner und Verächter der alten Geheimwissenschaften, strebt mit seinem Freund Isaac Newton und einigen anderen großen Geistern des barocken Europa nach Wissen und Erkenntnis, während die Welt ringsum ein einziges Chaos ist. Überall ringt die Vernunft mit dem blutigen Ehrgeiz der Mächtigen, und jederzeit können Katastrophen – ob natürlich oder hausgemacht – die politische Landschaft über Nacht verändern. In dieser Zeit steigt Jack Shaftoe vom Londoner Gassenjungen zum legendären König der Vagabunden auf. Er riskiert Leib und Leben für sein Glück und seine Liebe – und verliert durch die Syphilis schleichend den Verstand. Gleichzeitig schlägt sich seine Geliebte Eliza, die er aus einem türkischen Harem befreit hat, bis zum Hof Ludwigs XIV. durch, wird Mätresse, Spionin und Schachfigur in den Händen von königlichen Staatenlenkern. Die Wege von Daniel, Jack und Eliza führen kreuz und quer durch das zerrissene Europa, sie berühren und verschlingen sich, während allerorten ein neues Zeitalter seine Schatten voraus wirft …





Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 2722 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 1153 Seiten
  • ISBN-Quelle für Seitenzahl: 344254274X
  • Verlag: Manhattan; Auflage: 1. (1. Juli 2005)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B004OL2CMK
  • X-Ray:
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (50 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: #45.427 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Mehr über den Autor

Neal Stephenson ist in erster Linie Romanautor. Seine spekulativen Werke wurden mit mehreren Preisen ausgezeichnet. Zu seinen bekanntesten Büchern zählen Snow Crash, Diamond Age - Die Grenzwelt, Cryptonomicon, Der Barock-Zyklus und Anathem.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
40 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Weg ist das Ziel :-) 16. September 2006
Format:Taschenbuch
Bei diesem Buch gilt: "Der Weg ist das Ziel". Dies ist das erste Buch von Neal Stephenson, das ich gelesen habe (und es wird nicht das letzte sein!). Verschiedentlich wurde es mit den Werken von Umberto Eco verglichen, und dies ist durchaus zutreffend: beide Autoren haben einen aehnlich dichten Schreibstil, der sich inbesondere durch zahlreiche erzaehlerische Ausschweifungen auszeichnet. Und genau darin liegt der Wert des Buches: nicht in der Handlung, sondern in der abwechslungsreichen Schilderung der gesellschaftlichen Umstaende, philosophischer und religioeser Dispute, der teilweise voellig absurden Experimente der Naturphilosophen, der politischen Hintergruende (hier sollte man etwas Gelassenheit mitbringen, da diese ohne weiteres Hintergrundwissen tatsaechlich ziemlich verwirrend sind) usw. Wem dies alles zu langatmig ist, sollte sich lieber an Dan Brown halten. Wer allerdings Buecher liebt, die sich nicht direkt vom Start ins Ziel begeben, sondern gemaechlich maeandern und dabei intelligent unterhalten, sollte dieses Buch lesen.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kein Buch für Jedermann 20. August 2006
Von J. Mor
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Dieses Buch scheidet mal wieder die Geister. Die einen findens langweilig oder haben nicht gemerkt, dass es sich um einen 3-teiler handelt und mukieren sich über die vielen Handlungsstränge, welche nicht nur sehr unterschiedlich in ihrer Länge sind, sondern auch nie ein Ende zu finden scheinen oder nie zusammengeführt werden.
Die anderen loben es in den Himmel.

Dazu muss ich sagen, ich würds ja auch am liebsten hoch loben. Aber wie in allen meinen Rezesionen bin ich auch wieder etwas bemüht die negativen Seiten, die mich aber nicht sonderlich störten, ausfindig zu machen.
Tja, die negativen Seiten wären: Es ist zeitweise etwas langatmig, und die vielen Handlungsstränge scheinen weder zu enden, noch zusammengeführt zu werden.

Wobei zu der langatmigkeit des Buches zu sagen ist: es ist nunmal doch ein bischen ein Buch für Gimps, Nerds oder Technikfreaks. Der Autor kann seine beruflichen Wurzeln aus dem Bereich der Informatik nicht leugnen und verliert sich gern in technischen und naturwissenschaftlichen Fragen und Erklärungen.
Die Highlights in seinen Büchern sind die aberwitzig Schrägen Charaktäre und ihre etwas überzogen wirkenden Abenteuer. Wenn er es wieder einmal etwas mit der Theorie in den Waterhouse Geschichten übertrieben hat, folgt eine aberwitzige Erzählung über die Abenteuer von Shaftoe.

Kein Buch für Neal Stephenson - Einsteiger. Habt ihr gegen SciFi nichts einzuwenden versucht es mal mit Snow Crash. Mögt ihr Geschichtlich angehauchtes, dann nehmt Cryptonomicon zur Hand (Was generell hilft die Charaktere dieses Buches schneller zu verstehen).
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27 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wo bleibt die Übersetzung der Fortsetzung? 12. März 2006
Format:Taschenbuch
Es ist unglaublich, genaugenommen ein literarischer Skandal, daß die Übersetzung der zwei Folgebände dieses Meisterwerks noch nicht erschienen ist!
Diesen Ausruf zuoberst, und damit dürfte klar sein, wie ich Stephensons jüngstes auf Deutsch erschienenes Buch bewerte. Es mußte vielleicht erst ein Amerikaner kommen, um ein derartig pralles Portrait des barocken Europas zu entwerfen. Ich hatte es mir von Eccos "Insel des vorigen Tages" erhofft und war enttäuscht worden, kannte das siebzehnte Jahrhundert also bislang eher aus Mantel- und Degenromanen wie Dumas "Die drei Mustetiere". Doch was damals so alles "abging" hierzulande, das weiß erst Stephenson zu schildern.

Anfangs ergeht es einem mit diesem Buch wie schon mit dem "Cryptonomicon" und "Diamond Age" - man ist etwas verwirrt von den verschiedensten Handlungsstängen, Zeitsprüngen, abrupten Themen- und Stilwechseln. Nach dem Motto: "Immer gerade dann, wenn's spannend wird!"
Normaler auktorialer Erzählstil wird abgelöst von eher personaler Sichtweise, von Sitzungsprotokollen der Royal Society (der Vereinigung der ersten britischen Naturwissenschaftler), Briefpassagen oder Theater-Texten. Mindestens drei Haupthelden, Jack Shaftoe, Daniel Waterhouse und Eliza werden eingeführt, dazu Dutzende anderer "Nebencharaktere" am Leben erhalten, von Newton bis Leibniz, vom Sonnenkönig bis zu Wilhelm von Oranjen, nicht zu vergessen den unsterblichen Henoch Root. Das Hofleben in Versailles kommt ebenso vor wie eine Walpurginsnacht im Harz, der Türkenansturm auf Wien, die Pest mit anschließendem Großbrand in London, die Vorläufer des Massachusetts Institut of Technologies oder das Leben im seltsamen Staate Qhwglm (oder so ähnlich).
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45 von 53 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Aufklärung und Barock 7. Februar 2005
Von H. P. Roentgen TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Ein Bote kommt 1713 nach Massachusetts, um den alten Dr. Daniel Waterhouse zurück nach England zu locken. Er kommt im Auftrag der Royal Society of London, der Vereinigung der Naturphilosophen (heute würde man Naturwissenschaftler sagen). Denn der Zwist zwischen dem genialen Isaac Newton und dem ebenso begabten Dr. Leibnitz soll endlich beigelegt werden. Dazu wäre Daniel Waterhouse der richtige Mann. Er hat mit Newton zusammen in Cambridge studiert, er hat dessen Vertrauen und kennt auch Leibnitz. Obendrein hat er die Entwicklung der Royal Society aus einem kleinen Zirkel weniger Männer miterlebt. Wenn er den Zwist nicht beenden kann, kann es keiner.
Und damit wendet das Buch sich dem Jahr 1655 zu und entführt den Leser nach Cambridge, wo Daniel und Isaac als arme bürgerliche Studenten unter lauter Adligen leben und studieren müssen. Daniel ist der Sohn eines puritanischen Predigers, ein guter Beobachter, aber niemand, der selbst die Initiative ergreift. Isaac ist da ganz anders. Er will alles wissen, von der Theologie springt er zur Mathematik und von da zur Alchemie.
Damit ist auch der Rahmen des Buches abgesteckt. Es geht um die aufkommende Mathematik und Naturwissenschaft am Ende des siebzehnten Jahrhunderts und wir Leser treffen sie alle, Sir Isaac Newton, dessen Principia zwei Jahrhunderte lang das Weltbild prägen sollte, den holländischen Uhrmacher und Astronomen Christian Huygens, Christopher Wren, Robert Hooke und all die anderen, die die Welt mit neuen Theorien auf den Kopf stellen und die genialsten wie albernsten Experimente anstellen.
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Die neuesten Kundenrezensionen
1.0 von 5 Sternen Quicksilver
Selten habe ich so schlecht in das Geschehen eines Buches hinein gefunden.auf Seite 150 ist es immer noch langweilig. Dabei hieß es doch,jede Seite wäre spannend. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Babette Raschke veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Viele historische Hintergrundinformationen und noch viel viel viel...
Wie bei den beiden anderen Bänden gilt auch hier: Weniger wäre mehr gewesen.
Drei mal je rund 1000 Seiten ist einfach zuviel. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Gally veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen worth reading
Although there are a lot of pages to go through, it is worth spending time on the Baroque cycle. Not only entertaining but also educating.
Vor 15 Monaten von lola veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Nicht konsistent gut
Als begeisterter und immer wieder faszinierter Leser von Anathem, habe ich mir nun dieses Buch gekauft. Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von RB veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Quicksilver
Ist schon etwas länger her aber ich habe dieses Buch nur kurz angelesen und dann wieder in den Schrank gestellt!
Vor 20 Monaten von Frank Schuhmann veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Atmosphäre ohne Handlung ;-(
Neal Stephenson zeigt in diesem Buch zwei durchaus lobenswerte Qualitäten, mit denen er eine sehr dichte Atmosphäre schafft:
1. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. August 2012 von Perillus
1.0 von 5 Sternen Langatmig und -weilig
Stephenson kann gut recherchieren und hat (in Nerdkreisen sicherlich beliebte) interessante Ideen. Problem ist einfach, der Mann kann nicht unterhaltsam schreiben. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. Juli 2012 von Black Watch
3.0 von 5 Sternen Hätt ich den zweiten Teil nicht gelesen, wäre die Bewertung...
Mann muss sich drauf einlassen. Es gibt Passagen in dem 1. Band die ich zum Einschlafen langweilig fand! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. Juni 2011 von Mario N
5.0 von 5 Sternen Ein Rausch
Das ist nicht der erste Titel von Stephenson, den ich in die Hand genommen habe. Da ich ein großer Fan von "Diamond Age" und "dicken Schinken" bin, habe ich auch hier eine... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. Mai 2010 von Ischi So
4.0 von 5 Sternen langatmig ja, aber nicht langweilig
die ersten 300 Seiten wars etwas anstrengend. Aber dann immer besser, fesselnder, noch interessanter. Jetzt werden die foldenden Bände der Trilogie ebenfalls gelesen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. Februar 2010 von Herr im Zug Leser
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