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Quicksilver Clouds
 
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Quicksilver Clouds

1. Januar 2005 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 1. Januar 2005
  • Erscheinungstermin: 1. Januar 2005
  • Label: Magick Records
  • Copyright: (c) 2005 Magick Records
  • Gesamtlänge: 47:16
  • Genres:
  • ASIN: B001S89X1U
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 210.070 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

Format: Audio CD
dieses album habe ich mir mal so nebenbei gekauft, ich kannte ein paar samples von einigen songs, aber ich hatte ja keine ahnung, dass dieser silberling so geil ist. vielleicht hat mich auch der opener getäuscht, denn obwohl recht beliebt und auch der song, zu dem ein video gedreht wurde, ist er meiner meinung der schwächste des albums. zwar recht sphärischer, schöner refrain, aber irgendwie geht der song nicht richtig ab. erst mit hollow reflection gehts richtig ab. sphärische, epische keyboards leiten den song ein, dann gehts härter zur sache. transcendence ist wieder etwas langsamer gehalten. die band hats echt drauf sehr viele verschiedene stilrichtungen in ihre musik einzubauen. der sänger singt mal mit klarer stimme, mal mit deathigen krächzenden schreien, die meist vom keyboard erzeugten melodien schwanken zwischen traurigem gothic und bombastischen black metal, die gitarrensoli klingen wie aus einer anderen welt. songs wie eben transcendence schaffen es aggressivität und verträumtheit zu kombinieren. zugegeben, ab black carbon snow merkt man, dass alle songs die gleiche atmosphäre haben, mag für manchen ein minuspunkt sein, habe ich auch schon manch einem album angekreidet, aber diesmal ists ein pluspunkt für mich. der titelsong ist ebenso episch und geil, mit hyperion wirds noch geiler. hier ertönt ein sehr bombastisches gitarrensolo. absoluter höhepunkt und ein echtes meisterwerk ist der song the destroying angel. eröffnet mit traurigen, epischen keyboards, es folgt eine sphärische strophe, danach legt der sänger ein paar death-vocals hin und der song nimmt fahrt auf. es folgt ein extrem geiles, episches, mitreißendes thema.Lesen Sie weiter... ›
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0 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von good good am 18. März 2005
Format: Audio CD
1. was bei diesem album zu übersehen ist: die letztlich nur halbgelungene stilisierung zur "wir-sind-so-depressiv-und-dark"-band, das ist zwar finnisch und gehört dort einfach dazu. aber: irgendwie stimmts nicht und passt auch nicht zur vielfalt der musik.
2. was bei diesem album ironisch zu betrachtren ist: dass der band 1./ersteres längst klar ist und die stilisierung selbst bestenfalls nur noch als "guter ton" und "so gehört sichs halt" angedeutet wird - vor allem um alte fans nicht zu verschrecken solange die neuen noch in der warteschleife sind.
3. warum dieses album in die sammlung eines jeden "liebhabers" (natürlich auch "liebhaberin") solcher musik gehört: ganz ehrlich, legt die cd ein, hört sie euch an, achtet auf die musik, genießt die stimmen, lasst es flowen. was dann rüberkommt erinnert an ein "erweckungserlebnis" und mit einem mal hat man das gefühl, dass man "eine band entdeckt hat", möglicherweise bevor es weltweit millionen andere getan haben (wie "him" in frühzeiten). gängiger ausgedrückt: einfach geil und nur gut!
ergo: kaufempfehlung!!!
p.s.: cd ist querdurch gut, einzelne songs herauszuheben macht dennoch sinn: zb ist "vertigo" einfach nur geil, so als ob es u2 nie gegeben hätte ;-)))
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