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Quicken the Heart [Vinyl LP]

Maxïmo Park Vinyl
3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (26 Kundenrezensionen)
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Quicken the Heart [Vinyl LP] + Our Earthly Pleasures + A Certain Trigger
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Produktinformation

  • Vinyl (8. Mai 2009)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Warp (rough trade)
  • ASIN: B00210FUUC
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (26 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 192.494 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. Wraithlike
2. The Penultimate Clinch
3. The Kids Are Sick Again
4. A Cloud Of Mystery
5. Calm
6. In Another World (You Would'vy Found Yourself By Now)
7. Let's Get Clinical
8. Roller Disco Dreams
9. Tanned
10. Questing, Not Coasting
11. Overland, West Of Suez
12. I Haven't Seen Her For Ages

Produktbeschreibungen

motor.de

Die nach Mr. Bean wohl bekanntesten Söhne Newcastles melden sich mit dem sprichwörtlich Karriere entscheidenden dritten Album zurück und es ist gut geworden! Richtig gut, soviel mal gleich vorneweg!

Die Nachrichten bezüglich des Entstehungsprozesses der Platte hätten da ja durchaus auch Anderes vermuten lassen können - von Schreibblockaden und ähnlichen Schwierigkeiten war dort zu lesen. Nun, es hat "Quicken The Heart" nicht geschadet, man muss allerdings schon den Willen mitbringen sich die Platte zu erarbeiten.

Das Problem mit der Band ist nämlich, dass sie sich das Ziel gesetzt hat, sich nicht zu wiederholen. Eine Platte, wie das auf Anhieb eingängige Debüt "A Certain Trigger" durfte man also nicht mehr erwarten. Aber die Mühe lohnt sich, denn die Hits sind vorhanden und auch nur schlampig versteckt.

Musikalisch machen die Fünf erst mal gar nicht soviel anders, zumindest was die Grund-Ingredienzien angeht: dass dazu u.a. XTC, Talking Heads, Cars und immer wieder auch die The Smiths gehören, ist ja landläufig bekannt! Interessanter als das Was, ist also wieder mal das Wie. Anstatt immer den kürzesten Weg ins Ohr zu suchen, lassen Maximo Park die Melodien auch mal ungewöhnliche Wege gehen und zögern den Höhepunkt so gerne hinaus. Das nennt man dann wohl einen Waschechten Grower.

Mit Inbrunst wirft Paul Smith den Morissey-Sloganizer an, um Zeilen wie "Time is overrated, momentum carries me" oder "Let's get Clinical" zu intonieren. Er wandelt dabei mit traumwandlerischer Sicherheit auf dem schmalen Pfad zwischen Romantik und Kitsch, als wärs ein Leichtes. Spätestens jetzt weiß man, dass Maximo Park einen auch diesmal nicht enttäuschen.

Auch wenn der Kunstanspruch der Band in der Vergangenheit gerne mal etwas überhöht dargestellt wurde, muss man festhalten, dass ein Album wie "Quicken The Heart" zu schreiben ganz große Songschreiber-Kunst ist. Permanent pendelt es zwischen Anspruch und griffigen Melodien. Dass sie ihre Alben absichtlich immer im Frühling veröffentlichen, ist zwar reine Vermutung, eine schlechte Taktik wäre es aber sicher nicht! Denn dass "Quicken The Heart", wie auch seine Vorgänger zum idealen Soundtrack der schönsten Jahreszeit taugt, zweifelt wohl niemand ernsthaft an. Und wer würde im Zusammenhang mit dieser Band noch an irgendwelche Zufälle glauben?

Produktbeschreibungen

LP

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Herzbeschleunigung mit Gefühl 2. Mai 2009
Von M. Burgi
Format:Audio CD
Maximo Park sind eine der Bands aus Großbritannien, die in den letzten Jahren für die größten Furore gesorgt haben. Die beiden ersten Alben wurden mit guten Kritiken und Preisen überhäuft und nun folgt also das dritte Album Quicken The Heart. Hier gilt: Wer nichts mit Our Earthly Pleasures anfangen konnte, wird wohl auch mit dieser Platte seine Probleme haben. Wer aber schon, der wird umso mehr Spaß haben!!

Das Album beginnt mit dem Song Wraithlike, das einigen wohl schon bekannt sein dürfte, da es auf zahlreichen Seiten als Gratisdownload angeboten wurde. Ein rockiger Opener, der relativ simpel konstruiert klingt, aber trotzdem oder gerade deswegen zu einem widerspenstigen Ohrwurm heranwachsen kann. Danach folgt The Penultimate Clinch, das mit einer schönen Bassline beginnt und dann durch einige Spielereien und Tempowechsel zu einem richtig guten Song mutiert. Dritter Song ist die erste Single The Kids Are Sick Again, das mit viel Tempo und Melodie im Refrain total aufgeht. A Cloud Of Mystery ist auf den ersten Blick ein sehr unscheinbarer Song, der einen sehr schönen melodischen Refrain besitzt und besonders durch Paul Smiths Gesang getragen wird. Calm ist eine gefühlvolle Ballade, die einem sehr schnell ans Herz gehen kann und für mich eine absolute Sternstunde des Album darstellt, das das Herz nicht unbedingt durch Tempo und Lautstärke, sondern eher durch Gefühl beschleunigt. Zum Ende hin wird Calm wieder etwas rockiger. In Another World (You Would've Found Yourself By Now) hat einen der schönsten Refrains des Albums und auch die Wohohos von Paul Smith sind hier perfekt aufgehoben. Als ich auf einem Konzert im März, auf dem sie Let's Get Clinical spielten, diesen Song das erste Mal hörte, war ich gleich verzaubert. Auf Platte hat der Song aber etwas Ladehemmung und ist nicht so agressiv, wie sie ihn live vortrugen. Liegt wohl auch daran, dass auf der Platte Keyboard und Gitarre sehr verzerrt klingen. Nach einigen Durchläufen entfaltet aber auch dieser Song seine ganze Schönheit. Roller Disco Dreams hat eine treibende Instrumentenbegleitung, ist aber trotzdem sehr gefühlvoll. Die nächsten beiden Songs sind schon etwas älter und wurden auch schon letztes Jahr auf einigen Festivals und Konzerten gespielt. Tanned besticht durch das Keyboard, das diesem Song durch einen speziellen Sound eine neue Maximo Park-Facette verleiht. Ist anfangs etwas gewöhnungsbedürftig. Questing, Not Coasting gefällt mir seit dem ersten Hören und ist ein typischer Maximo Park 2009-Song, viel Gefühl und ein melodischer Refrain. Overland, West of Suez besteht aus einem Wechsel aus Keyboardpassagen und rockigen Passagen und das Verschmelzen von diesen beiden Formen macht diesen Song so besonders. Zum Abschluss gibt es I Haven't Seen Her In Ages, das wiederum eine schöne Ballade mit einer Melodie zum Träumen ist.

Quicken the Heart ist ein wunderschönes Popalbum mit Maximo Park und insbesondere Paul Smith in Hochform. Seine Texte und Stimme verschmelzen mit den teils ruhigen, teils rasanten Melodien in jedem Song zu kleinen Musikpralinen, die ein Genuß für Ohr und Seele sind.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen kein meisterwerk trotzdem schön 8. Juli 2009
Format:Audio CD
also ich kann die entäuschung mancher hörer verstehen, teile sie aber nicht.
ich höre MP seit der ersten stunde (unvergessen das konzert 2005 im molotow)und finde es kann nicht immer nur besser werden.3 studioalben in 4 jahren sind vielleicht auch etwas zu viel!?

Wraithlike 4/5
The Penultimate Clinch 3/5
The Kids Are Sick Again 4,5/5
A Cloud Of Mystery 4,5/5
Calm 5/5
In Another World 3/5
Let's Get Clinical 3,5/5
Roller Disco Dreams 4/5
Tanned 3/5
Questing, Not Coasting 3,5/5
Overland, West Of Suez 4/5
I Haven't Seen Her In Ages 4/5

Für mich ein kurzweiliges Album, das etwas anlaufzeit braucht. und live sind MP grossartig!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nur Routine auf hohem Niveau, oder mehr ? 5. Mai 2009
Format:Audio CD
Um es von vorneherein ganz klar zu sagen. Maximo Park waren und sind eine der besten neuen Bands dieses Jahrzehnts.
Ungewöhnlicherweise tue ich mich dennoch mit dem neuen Album "Quicken the Heart" schwerer als erwartet. Liegt es an der hohen Erwartungshaltung oder daran dass das Album keine songwriterische sowie soundtechnische Entwicklung erkennen lässt?

Damit wir uns nicht falsch verstehen: Keine Weiterentwicklung bedeutet bei MP, dass man den unvergleichlichen Stil der Band sofort beim ersten Ton des Openers "Wraithlike" erkennt und auch bei den restlichen Liedern "fremdelt" man keine Minute. Dennoch bleiben die Glücksgefühle erst mal aus, bis....

ja, bis man merkt was für hervorragende Songs MP wieder geschrieben haben. Klanglich eher an "Our earthly Pleasures" angelehnt, fehlt den Songs diese gewisse ,na gut ich sag das böse Wort mal, DRINGLICHKEIT!!!
Aber keiner erwartet von den Jungs ein zweites " A Certain Trigger". Vielmehr wurden die Wave Keyboards in einigen Songs noch mehr in den Vordergrund gehoben, was die Band schon fast cheesy klingen lässt. Auch fehlt den Stücken, meistens jedenfalls, dieser unbedingte Wille dich völlig ausflippen zu lassen, wie das "Apply some pressure" "Graffiti" oder "Our Velocity" im Handumdrehen geschafft haben. Aber ruhig Blut.

Was sich eigentlich eher wie eine mäßige Kritik anhört, ist in Wirklichkeit eine Hommage an eine der wenigen noch existierenden Bands die man wegen ihrer Musikalität UND ihrer Texte lieben darf.
Derweil bohren wir uns in diese neuen Songs bis wir sie wieder wie alte Freunde begrüßen und auf den Konzerten mit voller Inbrunst intonieren.

Die Hymnenhaftigkeit von "The Kids are Sick again", die Eingängigkeit von "The Penultimate Clinch", die Schönheit von "Under a Cloud of Mistery"
und.....aahhh da ist sie ja, die DRINGLICHKEIT. "Calm" und "In another World" mit seinem vertrickelditrackten Refrain wie nur Maximo Park ihn können.

Vorfreude kann so schön sein!!!
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen The kids are sick again...
...nothing to look forward to. Na, ganz so arg ist es ja nun nicht.
Die Band hält auch auf dem dritten Album ihr ungewöhnlich hohes Niveau, die bekannte Mischung aus... Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von Florian Grum veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Maximo Park - Quicken the heart
Das Album ist nicht schlecht, aber deutlich weniger fesselnd als die Vorgänger-Alben. Die DVD ist eine schöne Ergänzung.
Veröffentlicht am 8. Februar 2010 von Oliver Keller
3.0 von 5 Sternen Reicht leider nicht an die Vorgänger heran
Wie hab ich mich gefreut, als das neue Album der vier Briten herauskam. Direkt los in den nächten Plattenladen und her mit dem guten Stück. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. Oktober 2009 von Calliope
5.0 von 5 Sternen melodisches Album
vorher war ich schon vom Vorgängeralbum sehr begeistert - deswegen habe ich nun nocheinmals zugeschlagen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. September 2009 von Z. Wolfgang
5.0 von 5 Sternen Bestes Album bis jetzt!
Ja Maximo Park hat sich verändert - jedoch bei weitem nicht zum Schlechten, wie hier einem manche vielleicht einreden wollen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. August 2009 von dadani
4.0 von 5 Sternen Absolut hörenswert!
Maximo Parks Neueste mag kein Meisterwerk sein, eine rundum gelungene Platte ist es allemal. Paul Smith singt mit Herzblut und die Arrangements sind absolut gelungen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. Juni 2009 von M. Kluska
1.0 von 5 Sternen Wie ich meine Lieblingsband verlor...
Herbst 2005 in Berlin und Maximo Park im Postbahnhof. Es war das kraftvollste Konzert, dass ich bis dahin erlebt hatte. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. Juni 2009 von Milou Samsa
2.0 von 5 Sternen It isn't a grower...
Dass man sich oftmals die besten Alben erst erarbeiten muss ist ja nichts Neues, das kann unheimlich Spaß machen und führte oft zu einer tiefen lebenslangen Bindung, nur... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. Juni 2009 von Peggy
5.0 von 5 Sternen Special Edition!
Zur Platte selber ist ja schon viel geschrieben worden. Die Geister scheiden sich daran, was vielleicht ja auch ein gutes Zeichen ist. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. Juni 2009 von Stefan Bott
4.0 von 5 Sternen Vielfalt
Schön, dass es Maximo Park schaffen, auf jedem einzelnen Album mit einer Vielfalt an musikalischen Highlights zu überzeugen! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. Juni 2009 von Natl
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