In weniger als einer Minute können Sie mit dem Lesen von Quest: Roman auf Ihrem Kindle beginnen. Sie haben noch keinen Kindle? Hier kaufen.

An Ihren Kindle oder ein anderes Gerät senden

 
 
 

Kostenlos testen

Jetzt kostenlos reinlesen

An Ihren Kindle oder ein anderes Gerät senden

Lesen Sie Bücher auf Ihrem Computer oder auf anderen Mobilgeräten mit unseren GRATIS Kindle Lese-Apps.
Quest: Roman
 
 

Quest: Roman [Kindle Edition]

Andreas Eschbach
3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (96 Kundenrezensionen)

Kindle-Preis: EUR 8,49 Inkl. MwSt. und kostenloser drahtloser Lieferung über Amazon Whispernet

Weitere Ausgaben

Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Kindle Edition EUR 8,49  
Taschenbuch EUR 9,99  
Hörbuch-Download, Ungekürzte Ausgabe EUR 24,95 oder EUR 0,00 im Probeabo von Audible.de

Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

"Die wohl erstaunlichste Entdeckung, die Menschen machten, als sie aufbrachen, um den Weltraum zu erkunden, war die, dass alles Leben im Universum miteinander verwandt ist." Mit diesen Worten beginnt Andreas Eschbach seinen neuesten Roman und deutet darin gleich das zentrale Thema an: die Suche nach dem Ursprung allen Lebens.

In einer fernen Zukunft, in der selbst die Urheimat der Menschen einer vergessenen Vergangenheit angehört, begibt sich der alternde Raumschiff-Kommandant Quest auf eine aussichtslos erscheinende Suche: Er will jenen Planeten finden, auf dem erstmals Leben entstanden ist; denn dort, so sagt die Legende, ist es möglich, Gott zu begegnen. Quest verheimlicht seiner Mannschaft, dass er tödlich erkrankt ist und ihm nicht mehr viel Zeit bleibt. Auch die drohende Invasion durch einen fernen Sternenkaiser kann ihn nicht daran hindern, seinen eigenen Weg zu gehen. Mit sich nimmt er eine ganze Welt, denn seine Mannschaft setzt sich aus Vertretern aller gesellschaftlichen Schichten zusammen -- von den privilegierten, dünkelhaften Adligen bis hin zum unterdrückten Arbeiter. Nicht alle sind mit dem herrschenden System zufrieden, und die Situation wird nicht weniger kompliziert, als man auf einen gehemnisvollen Mann aus der Vergangenheit stößt.

"Ein Raumschiff voll erstaunlicher und skurriler Gestalten auf der Suche nach etwas ungemein Bedeutsamem: Was kann es Abenteuerlicheres geben?", fragt Eschbach in seinem Amazon.de-Interview -- Recht hat er! Quest ist ein Abenteuer voller Witz und anrührender Momente, fantastischer Ideen und liebenswerter Charaktere. Vor allem aber ist der Roman so spannend, dass man sich beim Lesen förmlich daran festsaugt: Allein der furiose Anfang ist geradezu ein Musterbeispiel für gekonnte Unterhaltung.

Der Autor des Bestsellers Das Jesus Video kehrt mit seinem neuesten Roman zur Welt seines Erstlingswerkes Die Haarteppichknüpfer zurück. Quest ist weniger ergreifend-poetisch, dafür deutlich witziger und optimistischer. Und gerade das ist die Stärke des Autors -- keines seiner Bücher gleicht dem anderen. --Birgit Will

Pressestimmen

"Im Idealfall treffen Mythos und Zukunftsbild in einer Geschichte zusammen, und die ist auch noch spannend zu lesen. So wie bei Andreas Eschbach!" (Süddeutsche Zeitung)

"Wo andere es krachen und ballern lassen, spielt Eschbach mögliche Varianten der Gegenwart durch." (Mitteldeutsche Zeitung)

Produktinformation


Mehr über den Autor

Andreas Eschbach
Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Besuchen Sie die Seite von Andreas Eschbach auf Amazon

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Vorgeschlagene Tags zu ähnlichen Produkten

 (Was ist das?)
Setzen Sie den ersten relevanten Tag hinzu (ein Schlüsselwort, das mit diesem Produkt in engem Zusammenhang steht).
 
(1)

 

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Nette Space Opera 26. November 2008
Von Lucky
Format:Taschenbuch
Nachdem ich an Eschbachs Erstlingswerk "Die Haarteppichknüpfer" (das im gleichen Universum wie Quest spielt) so einiges auszusetzen hatte, hat mich "Quest" durchaus positiv überrascht. Bevor ich kurz zum Inhalt komme, sei schnell erwähnt, dass man "Die Haarteppichknüpfer" nicht gelesen haben muss, um dieses Buch zu verstehen. Die Handlung von Quest spielt deutlich später und man trifft lediglich auf Anspielungen, die auf Eschbachs erstes Buch hinweisen (wie die Erwähnung des Sternenkaisers und einem Haarteppich, der als alte Antiquität in einer Vitrine vorkommt).

Worum geht's:
Der zwielichtige und todkranke Schiffskapitän Eftalan Quest schickt sich und seine Crew auf eine scheinbar aussichtlose Suche nach dem sagenhaften Planeten des Ursprungs. Dort - so sagen diverse Legenden - sei einst alles Leben entstanden und hat sich von dort über Jahrmillionen über das Ganze Universum ausgebreitet. Die Verheißungen, die dieser sagenhafte Planet in sich birgt reichen von Unsterblichkeit bis hin zu der Möglichkeit, Gott zu begegnen. Um dieses scheinbar eigennützige Ziel zu erreichen, verstößt Quest gegen alle Regeln und Gesetze, ignoriert seine eigentlichen Befehle, überfällt eine uralte Bibliothek, kidnappt einen Novizen und zieht Zweifel und Skepsis seiner Mannschaft auf sich.
Unterwegs entdecken sie ein uraltes Raumschiffwrack und treffen dort auf eine "lebende Legende", den geheimnisvollen Smeeth, der - wie sich bald herausstellt - ein Unsterblicher ist und Quest und seine Crew fortan auf ihrer Mission begleitet, aber scheinbar dabei auch seine ganz eigenen Ziele verfolgt...

Was mir an dem Buch gefällt:
Eschbach charakterisiert seine Protagonisten gut und glaubwürdig und gerade die zwielichtigen Figuren Quest und Smeeth gelingen ihm dabei sehr gut. Obwohl er eigentlich eine lineare Geschichte ohne zusätzliche Handlungsstränge erzählt, wechselt er oft die Erzähl-Perspektive vor allem zwischen Quest, dem Ersten Offizier Dawill, der Heilerin und dem Novizien Bailan. Wodurch dem Buch zwar die eindeutige Hauptfigur verloren geht, was aber dem Erzählfluss nicht schadet - ganz im Gegenteil.
Die Idee selber ist nicht wirklich neu, aber der Plot wird originell aufbereitet und behandelt dabei durchaus auch mystische und philosophische Aspekte. Wer außerdem auf Space Operas mit Reisen ins Unbekannte, fremde Welten und Erstkontakte zu Außerirdischen steht, der ist hier genau richtig.
Eschbach pflegt einen sehr eingängigen Schreibstil und die großzügig bedruckten 500 Seiten hat man recht flott durch.

Abzüge in der B-Note gibt's bei mir deshalb:
Wie schon bei den Haarteppichknüpfern finde ich das Welt- und Gesellschaftsbild, dass Eschbach zeichnet irgendwie zu altertümlich und darum unglaubwürdig. Mir erscheint ein 3-Klassen-System (Adelige, Freie und Niedere), bei denen die unterste Klasse versklavt, unterdrückt und auf grausamste Weise vernachlässigt wird, einfach zu unrealistisch für eine hochtechnisierte Zivilisation, in der sich die Menschheit über viele Sonnensysteme ausgebreitet und bspw. den überlichtschnellen Weltraumflug entwickelt hat. Es tauchen Begriffe und Beschreibungen auf, die mehr an Fanatasy als an SF erinnern. Der Erste Offizier heißt bei Eschbach Erster Verweser, die Ärztin Heilerin und die Bezeichnung ihrer Medikamente (Trank Rot, Sud Blau, Korn Gelb und Paste Grün) haben durchaus eine gewisse unfreiwillige Komik. Und der Titelfigur, dem Kapitän auf der großen Suche, ausgerechnet den Namen Quest zu geben, mögen manche ja für tiefgründige Symbolik oder eine gelungene Metapher halten - ich finde es etwas platt.
Und wo wir gerade beim Thema "Nomen est Omen" sind: Im Mittelpunkt der Handlung steht die Suche nach dem Planeten des Ursprungs, symbolisch für die Suche nach der Wahrheit, dem Sinn des Lebens, dem Universum und dem ganzen Rest. Ich möchte das Ende nicht vorwegnehmen, aber nachdem die Crew von einer fremden Welt zur nächsten reist und fremde Rassen um Hilfe bittet und immer wieder weitersuchen muss, kommt der vermeintlich entscheidende Hinweis plötzlich aus heiterem Himmel, als wenn auf einmal einer eine Idee hat und sagt: "Hey Captain, wir könnten ja auch mal unser Navi einschalten und diese Koordinaten hier eingeben...". Das wird der großen Suche irgendwie nicht ganz gerecht, denn der Weg ist für das Buch das Ziel. Die Suche steht im Mittelpunkt und die Frage die Eschbach aufwirft ist eine philosophische, große Frage - da fällt die Antwort und das Ende des Buches fast zwangsläufig etwas enttäuschend aus.

Fazit:
Alles in allem eine nette Space Opera, die auch ein paar Denkanstösse mitliefert. An große Werke der SF-Literatur (wie z.B. die Hyperion-Gesänge von Dan Simmons) kommt Eschbach nicht heran, aber es ist doch ein unterhaltsames Buch. Und das wollen wir doch letzten Endes, sonst könnten wir ja alle gleich Sachbücher lesen. Darum von mir wohlwollende vier Sterne.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
104 von 112 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
"Quest" ist nach "Die Haarteppichknüpfer" das zweite Buch, das ich von Andreas Eschbach gelesen habe, und ich muss sagen auch wenn es im Stil deutlich von den Haarteppichknüpfern abweicht hat es mir doch nicht minder gefallen!

Eschbachs Roman bietet alles, was ich mir von einem guten Buch erwarte: Eine originelle Story, einen fundierten philosophischen Ansatz, dem man anmerkt, dass er gründlich durchdacht wurde, und der nicht (wie es leider in vielen anderen Büchern der Fall ist) in sich selbst widersprüchlich ist und bereits mit einer einzigen gezielten Frage ad absurdum geführt werden kann, sowie eingängige Protagonisten. Zudem verwendet Andreas Eschbach erfreulicherweise nicht den heute viel zu häufig gebrauchten Brachialhumor, sondern wählt einen subtileren Witz, der den Leser zwar nicht lauthals loslachen lässt, ihn aber immer wieder zum schmunzeln bringt und so letztendlich wesentlich amüsanter ist. (Ein besonderer Leckerbissen: Die "Schneckenszene"! Wer das Buch bereits gelesen hat wird mir zustimmen, diese Szene ist schlicht köstlich! Allen anderen an dieser Stelle eine warme Empfehlung!)

Auch der Hintergrund vor dem sich diese hervorragend erzählte Geschichte abspielt, das "Haarteppichknüpferuniversum" das wir bereits aus dem vorangegangenen Buch kennen, hat mich tief beeindruckt. Eschbachs sorgfältig entwickelte Vision einer Menschheit, die sich nach Jahrhunderten der Revolution, Aufklärung und des Kampfes um Selbstbestimmung letztendlich doch wieder in die bequeme Hand der Monarchie fallen lässt ist ebenso erschütternd wie sie (leider durchaus) möglich ist. Eschbach deshalb als Pessimisten oder Misanthropen abzustempeln ist aber schlicht falsch. Er beschreibt seine Protagonisten geradezu liebevoll und gibt jedem seine eigene Art und Weise sich in dieser von strengen Standesregeln bestimmten Welt zurecht zu finden. Gerade zum Beispiel mit der Figur des Ersten Piloten Muntak präsentiert Eschbach einen Menschen, der zwar voll und ganz in dem menschenverachtenden Denken seiner Zeit verhaftet ist, der aber trotzdem die Sympathie des Lesers hat. Eine Vielschichtigkeit, die ich in vielen anderen Büchern vergeblich suche.

Was mir an "Quest" aber besonders gefallen hat, ist dass Andreas Eschbachs Bücher eine Tugend besitzen, die leider viel zu vielen SF-Romanen fehlt, und zwar wissenschaftliche Kompetenz!!! Natürlich ist Science Fiction im weitesten Sinne Phantastik, aber selbst Phantastik sollte sich doch an bestimmte physikalisch und logisch gegebene Grundregeln halten. Wer für sich in Anspruch nimmt ein seriöser Autor zu sein, sollte auch über ein gewisses naturwissenschaftliches Grundwissen verfügen, um seine Geschichten nicht schlicht lächerlich erscheinen zu lassen. Während zum Beispiel bei Autoren wie Long oder Hohlbein nicht nur der Handlungshintergrund sondern auch die simpelsten Naturkonstanten/-gesetze der Phantasie überlassen zu sein scheinen, ist Eschbachs Roman nicht nur wissenschaftlich vollkommen schlüssig und fundiert, nein, Eschbach fügt sogar noch zahlreiche Details hinzu, die zwar für den pure Handlungsstrang selbst nicht notwendig wären, die den aber Roman wunderbar ergänzen und ihm so eine Tiefe geben, die die Lektüre für den naturwissenschaftlich interessierten Leser (bzw. die naturwissenschaftlich interessierte Leserin) zum Genuss machen. Hier wird kein Bild beschrieben, hier entsteht eine WELT. Hier sieht man: Der Autor hat Ahnung, er hat sich mit der Materie beschäftigt und schreibt nicht nur munter drauf los. Dieses Buch wurde offensichtlich sorgfältig überdacht, und das merkt man ihm auch an.

Sollten sie also ein Buch suchen, das sowohl unterhaltsam als auch anspruchsvoll und inspirierend ist, kann ich Ihnen Andreas Eschbachs "Quest" nur wärmstens empfehlen!! Dieses Buch hat mich tagelang unterhalten und amüsiert wie nur wenige davor, darum meine Wertung: Volle Punktzahl!

Eine Zierde für die deutsche Science Fiction!

War diese Rezension für Sie hilfreich?
16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von H. Kautz
Format:Taschenbuch
Wow!!! Zwei Nächte durchgelesen, zwei mal morgens mit Ringen unter den Augen im Büro aufgeschlagen. Und es hat sich gelohnt! Quest ist spannend geschrieben, hat originelle Ideen, interessante Charaktere und braucht sich nicht hinter Größen der Space Opera wie z.B. Larry Niven verstecken.

Der Autor reitet zwar ein wenig zu häufig auf all den "unvorstellbar langen Zeiträumen" herum, das wäre aber auch schon alles, was ich am Text auszusetzen habe. Die etwas wahl- und lieblos plazierten Bilder hätte Heyne m.E. auch weg lassen können.

Alles in allem: Space Opera vom Feinsten. Ich kann dieses Buch nur jedem Fan des Genres ans Herz legen!

War diese Rezension für Sie hilfreich?
Die neuesten Kundenrezensionen
tiefsinnige Science Fiction
Vorneweg: Ich habe noch nie einen Science Fiction Roman gelesen, der sich so tiefgründig mit dem Sinn des Lebens befasst hat. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Historienfreak veröffentlicht
Schöne ScFi Fantasy Welt
Dieses Buch hat mich fasziniert!

Ein Abenteuer was zwar langsam fahrt aufnimmt, aber bis zum Ende wirklich spannend bleibt. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von SELVA veröffentlicht
Irreführend
Quest: Roman

Die Geschichte an sich fand ich nicht unspannend, sie enthielt auch ein paar wirklich interessante Aspekte. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von mh veröffentlicht
Anspruchsvoll
Anspruchsvolle Science Fiction mit philosophischen Ansätzen. Vor allem, dass sich die Gesellschaft in ferner Zukunft wieder zum Feudalismus zurückentwickelt, ist... Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Spielmacher veröffentlicht
Klasse SF
Von Andreas Eschbach habe ich bereits das Jesus Video, eine Billion Dollar und Ausgebrannt gelesen. Nun lese ich gerade Quest und genau das ist es mal wieder, ein Buch was mich in... Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von D. Fel. veröffentlicht
Sehr solide SF-Literatur
Quest ist ein etwas doppeldeutiger Begriff für dieses Buch von Andreas Eschbach.
Zu einem bedeutet der Begriff Quest die Suche nach dem Ursprungsplaneten auf dem alles... Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Nicht-die-Mama veröffentlicht
Typisch Eschbach - Viel Text vor einem enttäuschenden Ende
Quest ist in mehrerlei Hinsicht enttäuschend.
Die Eigenheiten der fremden Kultur werden in viel zu langen Dialogen besprochen, ohne erklärt zu werden. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Assindia Chemie GmbH veröffentlicht
Beste Space-Opera! Aber Achtung: Hörbuch ungenießbar!
Nie habe ich eine faszinierendere Space-Opera gelesen. Da passt alles. Hebt sich weit über das Niveau sogenannter Bestseller-Autoren aus dem ach so großen Amerika... Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Kein Redaktionsfake veröffentlicht
Beeindruckendes Werk...
Schon lange habe ich mich literarisch gesehen nicht mehr im Weltraum bewegt, Andreas Eschbach hat mich mit "Quest" nun aber wieder auf den Geschmack gebracht. Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von S. Forster veröffentlicht
Auf jeden Fall lesen als SF-Fan
Und wieder ein Buch verspeist. Diesmal habe ich von Andreas Eschbach "Quest" gelesen. Eschbach gehört zu meinen Lieblingsautoren und so verwundert es nicht, dass sich das Buch... Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von ReneS veröffentlicht
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   
Ähnliche Foren


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:




Das bedeutet, jeder Titel/Artikel muss zu Sachgebiet 1 UND zu Sachgebiet 2 UND... gehören.