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Quest: Roman Taschenbuch – 2005

118 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 523 Seiten
  • Verlag: Heyne, W; Auflage: 3 (2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453520955
  • ISBN-13: 978-3453520950
  • Größe und/oder Gewicht: 18,4 x 12 x 4,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (118 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 804.478 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Andreas Eschbach, geboren am 15.09.1959 in Ulm, ist verheiratet, hat einen Sohn und schreibt seit seinem 12. Lebensjahr. Er studierte in Stuttgart Luft- und Raumfahrttechnik und arbeitete zunächst als Softwareentwickler. Von 1993 bis 1996 war er geschäftsführender Gesellschafter einer EDV-Beratungsfirma. Als Stipendiat der Arno-Schmidt-Stiftung "für schriftstellerisch hoch begabten Nachwuchs" schrieb er seinen ersten Roman "Die Haarteppichknüpfer", der 1995 erschien und für den er 1996 den "Literaturpreis des Science Fiction-Clubs Deutschland" erhielt. Bekannt wurde er vor allem durch den Thriller "Das Jesus-Video" (1998), das im Jahr 1999 drei literarische Preise gewann und zum Taschenbuchbestseller wurde. ProSieben verfilmte den Roman, der erstmals im Dezember 2002 ausgestrahlt wurde und Rekordeinschaltquoten bescherte. Mit "Eine Billion Dollar", "Der Nobelpreis" und zuletzt "Ausgebrannt" stieg er endgültig in die Riege der deutschen Top-Thriller-Autoren auf.
Nach über 25 Jahren in Stuttgart lebt Andreas Eschbach mit seiner Familie jetzt seit 2003 als freier Schriftsteller in der Bretagne.

Produktbeschreibungen

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"Die wohl erstaunlichste Entdeckung, die Menschen machten, als sie aufbrachen, um den Weltraum zu erkunden, war die, dass alles Leben im Universum miteinander verwandt ist." Mit diesen Worten beginnt Andreas Eschbach seinen neuesten Roman und deutet darin gleich das zentrale Thema an: die Suche nach dem Ursprung allen Lebens.

In einer fernen Zukunft, in der selbst die Urheimat der Menschen einer vergessenen Vergangenheit angehört, begibt sich der alternde Raumschiff-Kommandant Quest auf eine aussichtslos erscheinende Suche: Er will jenen Planeten finden, auf dem erstmals Leben entstanden ist; denn dort, so sagt die Legende, ist es möglich, Gott zu begegnen. Quest verheimlicht seiner Mannschaft, dass er tödlich erkrankt ist und ihm nicht mehr viel Zeit bleibt. Auch die drohende Invasion durch einen fernen Sternenkaiser kann ihn nicht daran hindern, seinen eigenen Weg zu gehen. Mit sich nimmt er eine ganze Welt, denn seine Mannschaft setzt sich aus Vertretern aller gesellschaftlichen Schichten zusammen -- von den privilegierten, dünkelhaften Adligen bis hin zum unterdrückten Arbeiter. Nicht alle sind mit dem herrschenden System zufrieden, und die Situation wird nicht weniger kompliziert, als man auf einen gehemnisvollen Mann aus der Vergangenheit stößt.

"Ein Raumschiff voll erstaunlicher und skurriler Gestalten auf der Suche nach etwas ungemein Bedeutsamem: Was kann es Abenteuerlicheres geben?", fragt Eschbach in seinem Amazon.de-Interview -- Recht hat er! Quest ist ein Abenteuer voller Witz und anrührender Momente, fantastischer Ideen und liebenswerter Charaktere. Vor allem aber ist der Roman so spannend, dass man sich beim Lesen förmlich daran festsaugt: Allein der furiose Anfang ist geradezu ein Musterbeispiel für gekonnte Unterhaltung.

Der Autor des Bestsellers Das Jesus Video kehrt mit seinem neuesten Roman zur Welt seines Erstlingswerkes Die Haarteppichknüpfer zurück. Quest ist weniger ergreifend-poetisch, dafür deutlich witziger und optimistischer. Und gerade das ist die Stärke des Autors -- keines seiner Bücher gleicht dem anderen. --Birgit Will -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

"Im Idealfall treffen Mythos und Zukunftsbild in einer Geschichte zusammen, und die ist auch noch spannend zu lesen. So wie bei Andreas Eschbach!" (Süddeutsche Zeitung)

"Wo andere es krachen und ballern lassen, spielt Eschbach mögliche Varianten der Gegenwart durch." (Mitteldeutsche Zeitung)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

117 von 125 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 4. Juli 2001
Format: Taschenbuch
"Quest" ist nach "Die Haarteppichknüpfer" das zweite Buch, das ich von Andreas Eschbach gelesen habe, und ich muss sagen auch wenn es im Stil deutlich von den Haarteppichknüpfern abweicht hat es mir doch nicht minder gefallen!
Eschbachs Roman bietet alles, was ich mir von einem guten Buch erwarte: Eine originelle Story, einen fundierten philosophischen Ansatz, dem man anmerkt, dass er gründlich durchdacht wurde, und der nicht (wie es leider in vielen anderen Büchern der Fall ist) in sich selbst widersprüchlich ist und bereits mit einer einzigen gezielten Frage ad absurdum geführt werden kann, sowie eingängige Protagonisten. Zudem verwendet Andreas Eschbach erfreulicherweise nicht den heute viel zu häufig gebrauchten Brachialhumor, sondern wählt einen subtileren Witz, der den Leser zwar nicht lauthals loslachen lässt, ihn aber immer wieder zum schmunzeln bringt und so letztendlich wesentlich amüsanter ist. (Ein besonderer Leckerbissen: Die "Schneckenszene"! Wer das Buch bereits gelesen hat wird mir zustimmen, diese Szene ist schlicht köstlich! Allen anderen an dieser Stelle eine warme Empfehlung!)
Auch der Hintergrund vor dem sich diese hervorragend erzählte Geschichte abspielt, das "Haarteppichknüpferuniversum" das wir bereits aus dem vorangegangenen Buch kennen, hat mich tief beeindruckt. Eschbachs sorgfältig entwickelte Vision einer Menschheit, die sich nach Jahrhunderten der Revolution, Aufklärung und des Kampfes um Selbstbestimmung letztendlich doch wieder in die bequeme Hand der Monarchie fallen lässt ist ebenso erschütternd wie sie (leider durchaus) möglich ist.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von S. Kapper am 30. Januar 2011
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Schon lange habe ich mich literarisch gesehen nicht mehr im Weltraum bewegt, Andreas Eschbach hat mich mit "Quest" nun aber wieder auf den Geschmack gebracht. Das Buch ist anders als die meisten seiner Werke, aber wenn man "Die Haarteppichknüpfer", die "Marsprojekt"-Reihe oder auch "Solarstation" gelesen hat, weiß man, dass dem Autor auch reine Science Fiction sehr liegt.

Seine Geschichte ist nicht wirklich neu, und doch hat sie das gewisse Etwas, das die Leser in seinen Bann zieht.
Es hat mir sehr gefallen, dass die zukünftige Welt, die Eschbach hier ersonnen hat, mir schon bekannt war. Mittelalterlich und fantastisch zugleich lernte ich sie schon in "Die Haarteppichknüpfer" kennen. Einer der berühmten Künstler wird hier sogar erwähnt. Doch auch wenn man noch fremd ist in diesem Universum, wird man sich rasch an die Gegebenheiten gewöhnen. Der Autor versteht es so bildhaft zu erzählen, dass man schnell in der Story versinkt und gedanklich zu den Sternen reist.
Ein weiteres Talent Eschbachs ist es, polarisierende Charaktere zu erschaffen. Mit Eftalan Quest hat das Buch eine Hauptfigur, die nicht nur durch ihren starken Willen sondern auch mit ihren weniger sichtbaren Eigenschaften punkten kann. Ihm zur Seite stehen viele unterschiedliche Personen, die durch Abstammung, Geschlecht oder Fremdartigkeit für viel Zündstoff sorgen, der eine durchgehende Spannung ermöglicht. Verschiedene Blickwinkel erlauben es dem Leser, nach und nach alle Personen kennenzulernen, ihren Alltag auf dem riesigen Raumschiff zu erleben, aber auch ihre Gedanken und Gefühle nachzuvollziehen. Ihr Umgang miteinander ist spannend zu beobachten, so manche Entwicklung sehr überraschend.
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stollentroll am 27. Januar 2004
Format: Taschenbuch
Vielleicht sollte ich zuerst einmal erwähnen, dass ich um Science-Fiction-Romane bisher eine großen Bogen gemacht habe. Mit diesem Genre verband ich bisher Romane, die meist nicht gerade als literarisch wertvoll einzustufen sind. Mit dieser Einschätzung lag ich, zumindest was den vorliegenden Roman betrifft, wohl falsch.
Denn „Quest" ist ein phänomenales Werk. Der Autor, Andreas Eschbach, dürfte den meisten wohl durch „Das Jesus Video" und die gleichnamige unsägliche Verfilmung, aber auch durch seine neueren Werke wie „Eine Billion Dollar" oder auch „Der letzte seiner Art" bekannt sein. Was all diese Bücher gemeinsam haben: Bis auf den Autor und seine Art, den Leser in den Bann zu ziehen, ihn bis zu den letzten Seiten zu fesseln und zu berühren, wohl nichts. „Quest" ist anders, einfach schon, weil wir es mit SciFi zu tun haben. Nun lässt das Cover nicht gerade auf ein Meisterwerk schließen, auch die vereinzelten Illustrationen, die sich durch den Roman ziehen, selten zum Inhalt passend, unterstreichen dieses Gesamteindruck, den man durch flüchtiges blättern erhalten kann.
Wer aber beginnt, „Quest" zu lesen, wird mit einem Buch belohnt, was packender nicht sein könnte. Eschbach schafft es auf gut 500 Seiten ein Universum in ferner Zukunft so zu schildern, dass der Leser nie den Eindruck gewinnt, völliger Utopie zu lauschen. Schon das erste Kapitel bildet einen derart fulminanten Einstieg in diese neue Welt, dass man gar nicht auf den Gedanken kommt, alles als wirre Zukunftsvisionen abzustempeln.
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