Gebraucht kaufen
Gebraucht - Sehr gut Informationen anzeigen
Preis: EUR 2,99

oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
 
   
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Querschüsse: Downsize this!
 
 
Den Verlag informieren!
Ich möchte dieses Buch auf dem Kindle lesen.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Querschüsse: Downsize this! [Taschenbuch]

Michael Moore , Helmut Dierlamm , Heike Schlatterer
3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (45 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.


Weitere Ausgaben

Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Taschenbuch --  
Unbekannter Einband --  


Produktinformation

  • Taschenbuch: 314 Seiten
  • Verlag: Piper; Auflage: 8., Aufl. (Januar 2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3492045642
  • ISBN-13: 978-3492045643
  • Größe und/oder Gewicht: 20 x 12,6 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (45 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 500.082 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Michael Moore
Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Besuchen Sie die Seite von Michael Moore auf Amazon

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Nach dem sensationellen Erfolg von Stupid White Men hat sich der Piper Verlag beeilt, Michael Moores Erstling jetzt auf den deutschen Markt zu werfen. Zur Vorgeschichte: 1989 bereits hatte der bullige "Sozialarbeiter" mit seiner Filmdoku Roger & Me, einer Art Fingerübung für seine aufrüttelnde Doku Bowling for Columbine, Furore gemacht. Darin ging es darum, dem Chairman von General Motors den sozialen Kahlschlag in Moores Heimatstadt Flint in Michigan vor Augen zu führen. GM hatte dort trotz Rekordgewinn 30.000 Arbeitsplätze gestrichen. Moores erster Einsatz!

Seine Wut über diese Art "Gesundschrumpfung", ihre Opfer und Profiteure, gab den Ausschlag zu diesem Buch. Das verhasste Großkonzern-Unwort wird zur Wurzel allen Übels erklärt. Moore arbeitet mit unglaublichen Zahlen und Insiderinfos -- versteigt sich jedoch am Beispiel des Oklahoma-City-Bombers Timothy McVeigh zu einer düsteren Polemik über die wahren Terroristen im Lande.

Moore als dröge argumentierender Entrechteten-Anwalt hätte nicht den immensen Erfolg, wäre in seinem Herzen nicht Platz für ätzende Realsatire. Den "Sammelbildern mit kriminellen Konzernchefs" folgt ein resignierender Blick auf Republikaner und Demokraten, die er in ihrer Programmatik giftig mit einem Restaurant vergleicht, das lediglich Hüttenkäse und Knabberstangen auf der Karte führt. Auch seinen Lieblingsfeind, den erzkonservativen Pat Buchanan, outet er gnadenlos, indem er ihm diverse Wahlkampf-Spenden unter dem Tarnmantel von Teufelsanbeter- und Pädophilen-Organisationen andient -- die dieser auch prompt annahm. Moore pur!

Dem Jubel über den Sieg der Demokraten 1992 und Clintons angekündigte Gesundheitsreform folgt die ernüchternde Erkenntnis, dass der Präsident "am Ende der 100 Tage immer noch der einzige Amerikaner war, der kostenlos einen Arzt besuchen konnte". Hillary Clinton hingegen inspiriert ihn zu einer Liebeserklärung, die zu einem regelrechten feministischen Manifest ausartet. Der Kampfhund Moore zeigt sich in einer glühenden Verteidigungsrede im Prozess gegen O.J. Simpson und einer bitteren Anklageschrift gegen die Deutschen und ihre Zahlungsmoral gegenüber den Überlebenden der Konzentrationslager.

Moores Finger liegt auf jeder gesellschaftlichen Wunde. Gäbe es ihn nicht, man müsste ihn erfinden. „Wake up Britain! This is happening here!!!", warnt ein britischer Amazon-Kunde seine Landsleute am Ende seiner begeisterten Leser-Kritik. Nicht nur bei euch, möchte man schmerzlich hinzufügen. --Ravi Unger

Kurzbeschreibung

Michael Moore at his best! Bitterböse, nie politically correct und unfair nach allen Seiten nimmt er aufs Korn, was den "Stupid White Men" heilig ist: den Kongress genauso wie das Amt des Präsidenten der USA -- und vor allem und immer wieder die großen Konzerne, denn: "Big Business will alles mögliche -- aber bestimmt nicht, dass Du ein besseres und leichteres Leben hast." Er schlägt vor, den viel zu langen Namen "United States of America" schlicht in "The Big One" zu ändern, die Regierung zur Kostensenkung nach Mexiko auszulagern (machen das die großen Firmen nicht genauso?) und möchte den nächsten Präsidenten in einem Dragster-Rennen ermitteln. "Der letzte Rebell Amerikas" (Der Spiegel) nimmt scheinbar nichts ernst - und hat gerade dadurch eine durchschlagende Wirkung. Der geniale Vorläufer zu "Stupid White Men" ist unverändert gültig.

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Tags, die Kunden mit diesem Produkt verbinden

 (Was ist das?)
Klicken Sie zum Suchen verwandter Artikel, Diskussionen oder Personen auf ein Tag.
 
(2)

 

Eine digitale Version dieses Buchs im Kindle-Shop verkaufen

Wenn Sie ein Verleger oder Autor sind und die digitalen Rechte an einem Buch haben, können Sie die digitale Version des Buchs in unserem Kindle-Shop verkaufen. Weitere Informationen

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
41 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Auftakt zu Stupid White Men 15. August 2003
Von Christian von Montfort HALL OF FAME REZENSENT TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Ist was lang geworden, daher als Kurzversion: das amerikanische System, die Politik und gesellschaftliche Fragen werden mit beißendem Humor auseinandergenommen. Brilliante gedankliche Ansätze, die auch für Europäer interessant sind. Trotz einiger Schwächen, überflüssigem Deutsch-Hass-Kapitel und zurückliegendem Erscheinungsdatum (1997) für politisch Interessierte unbedingt einen Kauf wert.

Wer Lust hat auf mehr:
Moore, ursprünglich ein Arbeitsloser ohne College-Abschluss, fing an zu recherchieren und bringt seine Kritik an System, Gesellschaft und Politik mit einfachen Worten auf den Punkt. Dabei benutzt er einen Sarkasmus, der zum Schreien komisch ist. Nur ein Moore kann z.B. einem führenden amerikanischen Politiker bei der Diskussion um Mindestgehälter empfehlen, doch mal zuhause selbst niederzuknien und den Urinstein vom Klo zu schrubben - oder den Mund zu halten. Details können kritisiert werden, doch Moore spürt wie viele unter uns, dass in unseren "Demokratien" etwas falsch läuft und Politiker und Unternehmen einfach nicht mehr am Gemeinwohl der Bürger interessiert sind. Diese Zustände klagt er an. Moore ist laut, gut, witzig und inzwischen bekannt und gefürchtet - und die Welt braucht Moores, die die Courage haben, den Mund aufzumachen.

Er teilt rundherum aus, seien es Massenentlassungen, die an der Börse belohnt werden; die zunehmende Konzentration auf Arm und Reich; die Wahlen, die nur noch die "Auswahl zwischen Kasperl und Sepp" anbieten und keine Chance zu Änderungen bieten. Er klagt an, dass Krieg und Angst vor Terrorismus als Werkzeug benutzt werden, um von einer schlechten Innenpolitik abzulenken - und das 1997! Moore schlägt Länder vor, von denen man eines als das "Reich des Bösen" identifizieren könnte. Und wie bestellt präsentiert uns Bush wenige Jahre später die "Achse des Bösen".

Seine Tests sind immer wieder genial und zum Totlachen: welcher Politiker nimmt z.B. einen Spendenscheck des "Vereins der Pädophilen" an? Oder er ruft in einer psychiatrischen Klinik an und berichtet einige Politiker-Zitate als Symptom. Antwort der Klinik: das sei ein bedenklich größenwahnsinniges Verhalten, ob man eine Zwangseinweisung vornehmen solle? Die Diskussion zur Gewinnmaximierung spitzt er zu auf "Warum verkauft GM kein Crack?". Oft über- oder untertreibt er ironisch maßlos, zieht ins Lächerliche oder dreht die Tatsachen um - und provoziert damit Widerspruch und gerade die Meinung, die er letztlich vermitteln will.

Leider ist "Querschüsse" schon von 1997 und viele Namen sind nicht mehr aktuell, aber wer hätte MM vorher gekauft? Es sind auch einige Quatschthemen oder Querschläger bei den "Schüssen" dabei. Ganz bestimmt ins Bein geschossen hat er sich bei dem völlig überflüssigen Hass-Kapitel gegen die Deutschen, denen es in der 2.Generation nach Hitler anscheinend wieder zu gut gehe. 68 Mrd. gezahlter Schadensersatz würden nicht reichen. Der Aufruf zu weiteren Morden an Deutschen in Miami als Holocaust-Rache passt nicht in das Buch und würde auch niemandem helfen.

Also blöde von ihm, aber wer sich ärgert, kann sich vielleicht vorstellen, wie sich die Politiker in Moores Fadenkreuz ärgern müssen - und das ist wieder gut. Witzig, locker und kurzweilig geschrieben, macht er das knochentrockene Thema Politik allen zugänglich. Wem's gefällt, dem würde ich auch "Bananen für Brüssel" (nur noch gebraucht) ans Herz legen: von den deutschen "Michael Moores" Volker Angres und Freunden. In EG-Skandal, System-Schwachsinn und Witz stehen wir den Amis nämlich nicht nach.

War diese Rezension für Sie hilfreich?
34 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von EntilZha
Format:Taschenbuch
Michael Moore beschäftigt sich wieder einmal mit seinem Lieblingsthema, der Demontage der amerikanischen Politiker und von Corporate America. Er liefert anschauliche Beispiele, wie Politik und Wirtschaft die USA langsam ausbluten lassen und sich selber bereichern. Es ist schon erschreckend zu sehen, wie rücksichtslos die Bosse der großen Konzerne ihre Taschen füllen, während tausende von Menschen auf die Straße gesetzt werden oder um ihre Existenz fürchten müssen. Bedenkt man dabei noch, das dieses Buch schon beinahe sechs Jahre alt ist, ist es umso unvorstellbarer, dass sich die Verhältnisse trotz, oder gerade wegen, des Börsen-Booms der späten 90er Jahre nicht verbessert, sondern eher verschlimmert haben.

Auch die Bedeutungslosigkeit der Politiker wird auf sehr anschauliche Weise dargestellt. Ob Republikaner oder Demokrat, für Moore sind sie ein und das selbe: Marionetten der Wirtschaft. Es scheint kein Wunder zu sein, dass die Wahlbeteiligung in den USA so erschreckend niedrig ist, wenn mann nur zwischen Not und Elend wählen kann.

Die Schattenseiten bei Michael Moore sind aber immer die selben. Solange er sich darauf konzentriert, Missstände darzustellen oder deren Hintergrund und Auswirkungen zu analysieren, ist er wirklich brillant. Wenn er aber anfängt, Lösungsvorschläge zu machen, glaubt man, eine Schwachsinniger hätte das Buch geschrieben. Es ist schwer zu erkennen, ob er wirklich so naiv ist, wie die Lösungen vermuten lassen, oder ob es sich um einen verkorksten Versuch von Ironie handelt. So oder so, ernst nehmen kann man die Vorschläge nicht, sondern höchstens mit dem Kopf schütteln.

Den absoluten Tiefpunkt stellen die Kapitel über die Deutschen und den "Fahrplan" für neue Rassenunruhen in L.A. dar. Was um alles in der Welt soll das denn?? Wieder der Versuch von Ironie? Wohl kaum. In fast jedem anderen Land wäre man gerichtlich belangt worden, wenn man zu Gewalt gegen andere Menschen aufruft, was in diesen beiden Kapiteln eindeutig der Fall ist. Vielmehr zieht sich die plakative Darstellung der Geschichte der Deutschen und Moores "aufopfernde" Rolle als Retter und Freund der Afro-Amerikaner wie ein roter Faden durch alle seine Werke, seien es Filme oder Bücher. Er generalisiert hier in einer Art und Weise, die er sonst an den Medien kritisiert, woran wieder einmal deutlich wird, dass auch Mister Moore in vielen Punkten nicht viel besser ist als die Leute, die er anklagt.

Alles in allem ist das Buch durchaus kurzweilig und lesenswert. Im Kontext mit anderen Werken von Moore erscheint er mir zumindest nicht mehr wie der Retter der Witwen und Waisen, sondern wie ein Mitglied der Gesellschaft, die er selber anprangert.

War diese Rezension für Sie hilfreich?
11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Ähnliche Themen 11. August 2003
Von madate
Format:Taschenbuch
Das Buch enthält fast ausschließlich die Themen,die auch schon in Stupid White Man zur Sprache kommen.Allerdings kann man darüber hinwegsehen,da es auch andere sehr interessante Kapitel enthält.Es geht dabei um die Subventionierung der Reichen,den Abbau von Arbeitsplätzen und wieder um Wahlen.
Ein Punkt,der mir überhaupt nicht gefällt ist,daß in dem Kapitel über die Nazi Deutschen praktisch zur Lynchjustiz aufgerufen wird,aber im Kapitel danach ein solches Verhalten aufs schärfste kritisiert wird.Davon kann man halten was man will,ich allerdings fand es sehr unangebracht.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Die neuesten Kundenrezensionen
Genial
Michael Moore schaut genau hin und hinter die Aussagen der Medien, Zeitungen, Fernsehsender, Firmenbosse, Politiker. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Stephan veröffentlicht
Typisch Moore!
"Querschüsse" ist Michael Moores 1. Buch, wurde in Deutschland aber erst nach den Erfolgen von "Stupid White Men" und "Volle Decking, Mr, Bush" veröffentlicht. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. Juni 2007 von Ni78
Rassistisch!
Ich halte Michael Moore für eine reine Degenerationserscheinung. Seine geistigen Ergüsse mögen einen amüsieren, mehr auch nicht. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. April 2007 von It'snotlupus
Aufruf zu Gewalttaten :-(
Dies ist also der Mann, der sich so vehement gegen die Waffenlobby in den USA einsetzt?

Unbeleckt von tiefergehender Faktenkenntnis ruft Moore in diesem Buch zur Gewalt... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. August 2006 von Clara Schubert
moore der rassist
ich fand moores buch stupid white man sehr witzig doch dieses ist ein aufruf zum mord an deutschen außerdem weiß moore anscheinend nicht dss die sowjetunion extrem... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. Mai 2006 von ars
Blödzeitung?
Ein Griff in die Klamottenkiste: wie macht man schnelles Geld? Man spricht die dumpfe Mehrheit an.

Hier erscheint Boulevardpresse in Buchform - auch ohne die grossen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. Mai 2006 von Steffen Dettmann
Ganz und gar nicht rassistisch!
Ich möchte meinen vorhergehenden Rezensionen die behaupten, Moore hetze in diesem Buch gegen Deutsche sagen das sie nicht richtig ( wenn überhaupt) gelesen haben. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. Januar 2006 von C. Koch
Aufruf zum Rassismus !!! Gehört verboten!
Dieses Buch gehört verboten, hätte Moore über Juden oder andere Völker gehetzt als über Deutsche wäre das Buch bei uns natürlich verboten worden. Lesen Sie weiter...
Am 27. September 2005 veröffentlicht
"Fragen bleiben jung. Antworten altern rasch."
Michael Moore wurde schon mal als Amerikas Gewissen bezeichnet. Das ist vielleicht etwas überzeichnet, und dennoch hat Michael Moore eine stimme vertreten, die in einer Zeit... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. Juni 2005 von Rene
Dem Mann ist nicht mehr zu glauben!
Dem Kerl ist doch echt nicht zu glauben!
Ich fühlte mich ja von dem nachfolgendem Werk 'Stupid White man" ja noch ein wenig in meinen politischen Meinungen bestätigt... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. Mai 2005 von Eikem
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Konzentrationsschwäche/7.Kl... Buchempfehlung ? 15 Vor 19 Tagen
Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   
Ähnliche Foren


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:


Ihr Kommentar