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Querschüsse: Downsize this! [Taschenbuch]

Michael Moore , Helmut Dierlamm , Heike Schlatterer
3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (40 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.



Kurzbeschreibung

Januar 2004
Michael Moore at his best! Bitterböse, nie politically correct und unfair nach allen Seiten nimmt er aufs Korn, was den »Stupid White Men« heilig ist: die Emanzipation der Schwarzen und der Frauen, den Kongreß genauso wie das Amt des Präsidenten der USA – und vor allem und immer wieder die großen Konzerne, denn: »Big Business will alles mögliche – aber bestimmt nicht, daß Du ein besseres und leichteres Leben hast.« Er schlägt vor, den viel zu langen Namen »United States of America« schlicht in »The Big One« zu ändern, die Regierung zur Kostensenkung nach Mexiko auszulagern (machen das die großen Firmen nicht genauso?) und möchte den nächsten Präsidenten in einem Dragster-Rennen ermitteln. »Der letzte Rebell Amerikas« (Der Spiegel) nimmt scheinbar nichts ernst – und hat gerade dadurch eine durchschlagende Wirkung. Der geniale Vorläufer zu »Stupid White Men« ist unverändert gültig.

Hinweise und Aktionen

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 314 Seiten
  • Verlag: Piper; Auflage: 8., Aufl. (Januar 2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3492045642
  • ISBN-13: 978-3492045643
  • Größe und/oder Gewicht: 20 x 12,6 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (40 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 387.724 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Nach dem sensationellen Erfolg von Stupid White Men hat sich der Piper Verlag beeilt, Michael Moores Erstling jetzt auf den deutschen Markt zu werfen. Zur Vorgeschichte: 1989 bereits hatte der bullige "Sozialarbeiter" mit seiner Filmdoku Roger & Me, einer Art Fingerübung für seine aufrüttelnde Doku Bowling for Columbine, Furore gemacht. Darin ging es darum, dem Chairman von General Motors den sozialen Kahlschlag in Moores Heimatstadt Flint in Michigan vor Augen zu führen. GM hatte dort trotz Rekordgewinn 30.000 Arbeitsplätze gestrichen. Moores erster Einsatz!

Seine Wut über diese Art "Gesundschrumpfung", ihre Opfer und Profiteure, gab den Ausschlag zu diesem Buch. Das verhasste Großkonzern-Unwort wird zur Wurzel allen Übels erklärt. Moore arbeitet mit unglaublichen Zahlen und Insiderinfos -- versteigt sich jedoch am Beispiel des Oklahoma-City-Bombers Timothy McVeigh zu einer düsteren Polemik über die wahren Terroristen im Lande.

Moore als dröge argumentierender Entrechteten-Anwalt hätte nicht den immensen Erfolg, wäre in seinem Herzen nicht Platz für ätzende Realsatire. Den "Sammelbildern mit kriminellen Konzernchefs" folgt ein resignierender Blick auf Republikaner und Demokraten, die er in ihrer Programmatik giftig mit einem Restaurant vergleicht, das lediglich Hüttenkäse und Knabberstangen auf der Karte führt. Auch seinen Lieblingsfeind, den erzkonservativen Pat Buchanan, outet er gnadenlos, indem er ihm diverse Wahlkampf-Spenden unter dem Tarnmantel von Teufelsanbeter- und Pädophilen-Organisationen andient -- die dieser auch prompt annahm. Moore pur!

Dem Jubel über den Sieg der Demokraten 1992 und Clintons angekündigte Gesundheitsreform folgt die ernüchternde Erkenntnis, dass der Präsident "am Ende der 100 Tage immer noch der einzige Amerikaner war, der kostenlos einen Arzt besuchen konnte". Hillary Clinton hingegen inspiriert ihn zu einer Liebeserklärung, die zu einem regelrechten feministischen Manifest ausartet. Der Kampfhund Moore zeigt sich in einer glühenden Verteidigungsrede im Prozess gegen O.J. Simpson und einer bitteren Anklageschrift gegen die Deutschen und ihre Zahlungsmoral gegenüber den Überlebenden der Konzentrationslager.

Moores Finger liegt auf jeder gesellschaftlichen Wunde. Gäbe es ihn nicht, man müsste ihn erfinden. „Wake up Britain! This is happening here!!!", warnt ein britischer Amazon-Kunde seine Landsleute am Ende seiner begeisterten Leser-Kritik. Nicht nur bei euch, möchte man schmerzlich hinzufügen. --Ravi Unger

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Michael Moore, geboren 1954 in Flint/Michigan, arbeitet als Regisseur, Fernsehmoderator und Schriftsteller. Berühmt wurde er durch seine Dokumentarfilme »Roger & Me«, »Bowling for Columbine«, der 2003 mit dem Oscar als bester Dokumentarfilm ausgezeichnet wurde, »Fahrenheit 9/11«, der 2004 in Cannes die Goldene Palme erhielt, und zuletzt »Sicko«. Sein Buch »Querschüsse« eroberte ebenso wie »Stupid White Men« und »Volle Deckung, Mr. Bush!« die internationalen Bestsellerlisten.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
42 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Auftakt zu Stupid White Men 15. August 2003
Von Christian von Montfort HALL OF FAME REZENSENT
Ist was lang geworden, daher als Kurzversion: das amerikanische System, die Politik und gesellschaftliche Fragen werden mit beißendem Humor auseinandergenommen. Brilliante gedankliche Ansätze, die auch für Europäer interessant sind. Trotz einiger Schwächen, überflüssigem Deutsch-Hass-Kapitel und zurückliegendem Erscheinungsdatum (1997) für politisch Interessierte unbedingt einen Kauf wert.
Wer Lust hat auf mehr:
Moore, ursprünglich ein Arbeitsloser ohne College-Abschluss, fing an zu recherchieren und bringt seine Kritik an System, Gesellschaft und Politik mit einfachen Worten auf den Punkt. Dabei benutzt er einen Sarkasmus, der zum Schreien komisch ist. Nur ein Moore kann z.B. einem führenden amerikanischen Politiker bei der Diskussion um Mindestgehälter empfehlen, doch mal zuhause selbst niederzuknien und den Urinstein vom Klo zu schrubben - oder den Mund zu halten. Details können kritisiert werden, doch Moore spürt wie viele unter uns, dass in unseren "Demokratien" etwas falsch läuft und Politiker und Unternehmen einfach nicht mehr am Gemeinwohl der Bürger interessiert sind. Diese Zustände klagt er an. Moore ist laut, gut, witzig und inzwischen bekannt und gefürchtet - und die Welt braucht Moores, die die Courage haben, den Mund aufzumachen.
Er teilt rundherum aus, seien es Massenentlassungen, die an der Börse belohnt werden; die zunehmende Konzentration auf Arm und Reich; die Wahlen, die nur noch die "Auswahl zwischen Kasperl und Sepp" anbieten und keine Chance zu Änderungen bieten. Er klagt an, dass Krieg und Angst vor Terrorismus als Werkzeug benutzt werden, um von einer schlechten Innenpolitik abzulenken - und das 1997!
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35 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Viel Licht und einige Schatten 5. August 2003
Von EntilZha
Michael Moore beschäftigt sich wieder einmal mit seinem Lieblingsthema, der Demontage der amerikanischen Politiker und von Corporate America. Er liefert anschauliche Beispiele, wie Politik und Wirtschaft die USA langsam ausbluten lassen und sich selber bereichern. Es ist schon erschreckend zu sehen, wie rücksichtslos die Bosse der großen Konzerne ihre Taschen füllen, während tausende von Menschen auf die Straße gesetzt werden oder um ihre Existenz fürchten müssen. Bedenkt man dabei noch, das dieses Buch schon beinahe sechs Jahre alt ist, ist es umso unvorstellbarer, dass sich die Verhältnisse trotz, oder gerade wegen, des Börsen-Booms der späten 90er Jahre nicht verbessert, sondern eher verschlimmert haben.
Auch die Bedeutungslosigkeit der Politiker wird auf sehr anschauliche Weise dargestellt. Ob Republikaner oder Demokrat, für Moore sind sie ein und das selbe: Marionetten der Wirtschaft. Es scheint kein Wunder zu sein, dass die Wahlbeteiligung in den USA so erschreckend niedrig ist, wenn mann nur zwischen Not und Elend wählen kann.
Die Schattenseiten bei Michael Moore sind aber immer die selben. Solange er sich darauf konzentriert, Missstände darzustellen oder deren Hintergrund und Auswirkungen zu analysieren, ist er wirklich brillant. Wenn er aber anfängt, Lösungsvorschläge zu machen, glaubt man, eine Schwachsinniger hätte das Buch geschrieben. Es ist schwer zu erkennen, ob er wirklich so naiv ist, wie die Lösungen vermuten lassen, oder ob es sich um einen verkorksten Versuch von Ironie handelt. So oder so, ernst nehmen kann man die Vorschläge nicht, sondern höchstens mit dem Kopf schütteln.
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12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ähnliche Themen 11. August 2003
Von madate
Das Buch enthält fast ausschließlich die Themen,die auch schon in Stupid White Man zur Sprache kommen.Allerdings kann man darüber hinwegsehen,da es auch andere sehr interessante Kapitel enthält.Es geht dabei um die Subventionierung der Reichen,den Abbau von Arbeitsplätzen und wieder um Wahlen.
Ein Punkt,der mir überhaupt nicht gefällt ist,daß in dem Kapitel über die Nazi Deutschen praktisch zur Lynchjustiz aufgerufen wird,aber im Kapitel danach ein solches Verhalten aufs schärfste kritisiert wird.Davon kann man halten was man will,ich allerdings fand es sehr unangebracht.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Mißstände anprangern oder lästern als Selbstzweck? 8. September 2003
Ich konnte Bowling for Columbine viel abgewinnen. Stupid White Men gefiel mir schon nicht mehr so gut, da mir langsam auffiel was für ein schlechter Autor Moore ist. Er kann sehr gut über Leute herziehen und alles ins rechte bzw. falsche Licht rücken. Konstruktive Kritik erwartet man von ihm auch nicht, aber besonders in diesem Buch ist seine Kritik so schlecht formuliert das die Querschläger wirklich zurückprallen - wenn Moore hiermit etwas erreichen will, schadet er eher seinen hehren Zielen wie einer schwarzenfreundlicheren Gesellschaft. Ich hege wenig Hoffnung, das Moore sich ändert - er ist halt Moore. Und much moore von seinen Tiraden werde ich mir nicht mehr antun.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Erstlingswerk - nur für Fans 21. Januar 2004
Downsize this stammt aus der Zeit vor Bowling for Columbine als Moore noch ein Nobody war. Viele der Ideen die er in seinen späteren Bestsellern weitergesponnen hat finden hier jedoch ihren Anfang. Wer Moore nach der Lektüre von Stupid White Men hauptsächlich als Anti-Bush kennengelernt hat findet in diesem Buch den Beweis dass er schon vor dessen Amtszeit begonnen hat gegen gesellschaftliche und politische Unmoral ins Feld zu ziehen. Bereits in seinem Frühwerk greift er radikal liberale Themen auf und verpackt sie in sarkastischen Humor zu einer Breitseite gegen das politisch-ökonomische Establishment in den USA. Den Wohlfahrts-Müttern beispielsweise stellt er Wohlfahrts-Unternehmer gegenüber und zeigt auf, dass diese den Staat ungleich mehr Geld kosten. In einem anderen Kapitel regt er (satirisch) an Mitarbeiter zu entlassen um sie dann - aus Not kriminell geworden - als Gefängnis Insassen billigst wieder zu beschäftigen. Breiten Raum schenkt er dem Thema Rassismus dem er anhand des Falles OJ Simpson, der zum Erscheinungszeitpunkt des Buches aktuell war, auf den Grund geht. Er trägt die Fakten zu diesem Fall zusammen um am Ende die Frage zu stellen ob der Freispruch eines Weissen bei der gleichen Beweislage ebenfalls so heftig diskutiert worden wäre.
Als Ganzes gesehen gleicht Downsize This eher einer Sammlung der Probleme die Moore im Staate USA zu erkennen glaubt. Es liest sich stellenweise wie der wütende Aufschrei eines Adoleszenten mit all der darin steckenden Leidenschaft, aber eben teilweise auch unausgegoren. So sollte man das Kapitel über deutsche Raparationszahlungen nach dem 2. Weltkrieg am besten überblättern.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Witzig
und sehr amerika-kritisch. Ich habe mehrere Bücher von Michael Moore im Regal, die ich alle empfehlen kann. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Orange_sponge veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen querschüsse
Als ich das Kapitel über Deutschland erfahren hab habe ich kurzerhand das gerade aus geliehene Buch durchsucht und kkonnte es kaum fassen was dieser Klischee Amie da schreibt... Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Jonas Schütte veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Typisch Moore!
"Querschüsse" ist Michael Moores 1. Buch, wurde in Deutschland aber erst nach den Erfolgen von "Stupid White Men" und "Volle Decking, Mr, Bush" veröffentlicht. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. Juni 2007 von Ni78
1.0 von 5 Sternen Rassistisch!
Ich halte Michael Moore für eine reine Degenerationserscheinung. Seine geistigen Ergüsse mögen einen amüsieren, mehr auch nicht. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. April 2007 von It'snotlupus
1.0 von 5 Sternen Aufruf zu Gewalttaten :-(
Dies ist also der Mann, der sich so vehement gegen die Waffenlobby in den USA einsetzt?

Unbeleckt von tiefergehender Faktenkenntnis ruft Moore in diesem Buch zur Gewalt... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. August 2006 von Clara Schubert
1.0 von 5 Sternen moore der rassist
ich fand moores buch stupid white man sehr witzig doch dieses ist ein aufruf zum mord an deutschen außerdem weiß moore anscheinend nicht dss die sowjetunion extrem... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. Mai 2006 von ars
5.0 von 5 Sternen "Fragen bleiben jung. Antworten altern rasch."
Michael Moore wurde schon mal als Amerikas Gewissen bezeichnet. Das ist vielleicht etwas überzeichnet, und dennoch hat Michael Moore eine stimme vertreten, die in einer Zeit... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. Juni 2005 von MaReIx
1.0 von 5 Sternen Dem Mann ist nicht mehr zu glauben!
Ich fühlte mich ja von dem nachfolgendem Werk 'Stupid White man" ja noch ein wenig in meinen politischen Meinungen bestätigt aber was Michael Moore in Querschüsse... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. Mai 2005 von Eikem
4.0 von 5 Sternen Nicht Moore's bestes Werk trotzdem interessant und amüsant
Man merkt dem Buch deutlich an, dass es schon ein paar Jahre alt ist. Die Themen sind nicht mehr wirklich neu. Sie sind bereits Alltag!!! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. Juli 2004 von M. Pruß
5.0 von 5 Sternen Das beste Moore-Werk
Micheal Moore wie man ihn liebt. Unaufhaltsam über die "Fetten Sozialhilfe-Mamas" lustig, bzw. zieht seine üblichen Sprüche ab. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. Februar 2004 von Jan Derer
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