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Quentin Tarantino gegen die Nazis: Alles über INGLOURIOUS BASTERDS Broschiert – 17. August 2009


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Produktinformation

  • Broschiert: 176 Seiten
  • Verlag: Bertz und Fischer; Auflage: 1 (17. August 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3865051928
  • ISBN-13: 978-3865051929
  • Größe und/oder Gewicht: 13,9 x 1,5 x 19,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 739.688 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Georg Seeßlen, geboren 1948, zählt zu den angesehensten und bekanntesten (Film-)Publizisten. Texte über Film, Kultur und Politik für »Die Zeit«, »Der Spiegel«, »taz«, »Konkret«, »Jungle World«, »epd Film« u.v.a. Seminare und Gastvorlesungen an Hochschulen in München, Siegen und Marburg. Hörfeatures (zusammen mit Markus Metz) u.a. über die Soundtracks der Tarantino-Filme, über Comic & Film, Batman und Superman. Zahlreiche Bücher zum Film und zur populären Kultur; u.a.: »Martin Scorsese« (film: 6), »Drew Barrymore« (Stars! 4), »Die Matrix entschlüsselt«, »Clint Eastwood trifft Federico Fellini«, »Quentin Tarantino« (film: 1, Ko-Autor), »Joel & Ethan Coen« (film: 2, Ko-Herausgeber), »Alfred Hitchcock« (film: 7, Ko-Herausgeber) (alle Bertz + Fischer Verlag).

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Kundenrezensionen

4.0 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bébé am 26. März 2010
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Ich schreibe meine Magisterarbeit über "Inglourious Basterds" und bin Seeßlen für dieses Büchlein sehr dankbar. Zwar kann ich schon verstehen, dass es für den Filmfreak etwas langweilig zu lesen ist, aber für mich war es sehr hilfreich. Warum? Seeßlen listet tatsächlich nahezu alle im Film genannten Referenzen auf und das ist eine SEHR lange Liste. Wer sind die im "Identität"-Spiel genannten Personen? Auf welche Westernklassiker und Trashfilme spielt Tarantino mit verschiedenen Einstellungen an? Und vor allem all die kleinen eingestreuten Filmzitate à la Katzenjammer Kids, Selznick etc. Nicht zu vergessen "Die weiße Hölle vom Piz Palü" mit Leni Riefenstahl und was es eigentlich damit auf sich hat.

Also ja, das Buch enthüllt viele Hintergründe, aber nicht in dem Sinne, dass es in eine genauere Figurenanalyse einsteigt oder den Film auf eine Weise "erklärt" die man vorher nicht verstanden hatte. Sein Verdienst liegt vielmehr darin, aufzuzeigen, welches Ziel Tarantino eigentlich mit Inglourious Basterds verfolgt: die Nazis endlich auch auf der Leinwand sterben zu lassen indem er die illusorische Allmacht des Kinos demonstriert. Und das hat Seeßlen sehr schön verständlich herausgearbeitet und mit vielen Illustrationen unterstützt.

Einen Punkt Abzug gibt es für die Kapiteleinteilung: Seeßlen orientiert sich hier am Drehbuch, was zu vielen inhaltlichen Sprüngen führt, anstatt thematisch vorzugehen. Außerdem ist die Literaturliste wesentlich zu kurz geraten.
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Format: Broschiert
Dies ist ein Filmbuch, wie es leider nur selten produziert wird:
Der Autor Georg Seeßlen ist ein echter Kenner und kompetenter Autor zum Thema Kino, der schon unzählige Bücher zu diesem Theme veröffentliocht hat. Im vorliegenden Buch liefert er eine umfassende Analyse von Quentin Tarantinos Kriegsepos ,Inglourious Basterds', samt genauer Angabe der Vorbilder in Kinofiktion und der Realität des Dritten Reichs samt dessen Kriegspropaganda.

Das Buch ist sehr textlastig, ist also keine dieser überflüssigen Publikationen, die nur lustlos bekannte Details aneinanderreihen und den Umfang des Buches mit großformatigen Photos künstlich aufblasen.

,Quentin Tarantino gegen die Nazis - Alles über Inglourious Basterds' ist akademisch und anspruchsvoll geschrieben, dennoch auch verständlich. Dieses Buch liefert einen Einblick in die Inspirationen und Vorbilder, die Quentin Tarantinos Kriegsfilm beeinflusst haben und schafft auch ein tieferes Verständnis. Verwundert muss man erfahren, dass der Nationalsozialismus auch abseits der Leinwand ein eigenes Genre bildet samt einprägsamen, einzigartigen und unverwechselbaren Symbolen.

Überrascht stellte ich am Ende des Buches fest, dass der Autor nur sehr wenig andere Bücher und Artikel für sein Buch genutzt hat, er also einen weiten Teil des Buches tatsächlich selbst verfasst hat.
Beim Lesen des Buches wird auch klar, dass sich den Zuschauern wohl nur ein geringer Teil von Quentin Tarantinos Zitatenschatz vollständig erschließt - dieses Buch hilft weiter.
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Von Montarde am 22. Juni 2012
Format: Broschiert
Eines vorweg: Der Mann ist eigentlich der richtige um einen Tarantino film zu analysieren. Er scheint sämtliche Trashfilme gesehen zu haben, die auch nur im entferntesten Sinne mit Tarantinos Film in Verbindung stehen. Deshalb mutet es schon etwas seltsam an, dass Seeßlen relativ konventionell an die Sache heran geht. Jeder der sich etwas näher mit Tarantino beschäftigt hat, weiß ja, dass eigentlich fast jede Szene eine besondere Inspiration oder sogar ein Vorbild hat, was der Tarantino Szene fast zum verwechseln ähnlich sieht. Wenn ich einen Tarantino sehe, bemerke ich natürlich die Italowesternstilistik und ähnliches, erkenne die ein oder andere Hommage oder Anspielung, erinnere mich bei der ein oder anderen Musik. Aber ich weiß auch, dass ich nichts weiß. Dass ich nur an der Oberfläche schürfe, dass da eigentlich noch viel mehr ist. Aber dafür fehlt mir einfach die Erfahrung. Um mehr von diesen Bezügen zu entdecken, habe ich dieses Buch gelesen und in dieser Hinsicht hat es nicht viel gebracht. Denn in dem Part, in dem die Handlung Stück für Stück abgearbeitet wird und wo Seeßlen auf diese Bezüge hätte eingehen können, führt er eher eine Drehbuchanalyse durch. Dabei ist besonders auffällig, dass jeder Name, jede Anspielung , die sich in den Dialogen befindet, ausführlich diskutiert wird, Musik und Kameraperspektiven aber fast vollständig unter den Tisch fallen. Kleinere inhaltliche Fehler, scheinen darauf hinzuweisen, dass für diesen Text das Drehbuch eine wichtigere Quelle war, als der Film selbst, möglicherweise, weil dem Autor keine Kopie des Films vorlag und er somit nur die Erinnerung und das Drehbuch hatte.Lesen Sie weiter... ›
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