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Quellenkunde der Habsburgermonarchie (16.-18. Jahrhundert)
 
 

Quellenkunde der Habsburgermonarchie (16.-18. Jahrhundert) (Gebundene Ausgabe)

von Josef Pauser (Autor), Martin Scheutz (Autor), Thomas Winkelbauer (Autor)
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Produktinformation


Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Diese Quellenkunde kann nur uneingeschränkt anerkannt und gewürdigt werden." (Neues Archiv für sächsische Geschichte, 77, 2006)

"Ein imponierendes, überzeugend gelungenes Großunternehmen mit Modellcharakter ..." (Historische Zeitschrift 280/2, 2005)


Kurzbeschreibung

Seit der letzten, 1980 von Erich Zöllner herausgegebenen, überblicksartigen Zusammenstellung zur Quellenkunde - mit Schwerpunkt auf dem Gebiet des heutigen Österreich - sind mehr als zwanzig Jahre vergangen. Die Forschungslage hat sich seither entscheidend verändert: Fragestellungen haben sich gewandelt, neue Quellengattungen wurden nutzbar gemacht, neue methodische Zugänge erarbeitet. Der in vier Teile (1. Institutionen, 2. Gattungen, 3. Bilder und Dinge, 4. Medienarchäologischer Ausblick) gegliederte Band versucht diesen Neuerungen Rechnung zu tragen und behandelt weite Teile der ehemaligen Habsburgermonarchie (unter Einschluss von Ungarn, Böhmen und Mähren) für die Zeit vom 16. bis zum 18. Jahrhundert. Exemplarisch ist dieses Handbuch, weil unterschiedliche Quellengattungen (z. B. Selbstzeugnisse, Briefe, Flugschriften) bzw. schriftliche/dingliche/bildliche Produkte verschiedener "Institutionen" (u. a. Kaiserhof, Landesfürst, Landstände, Grundherrschaft, Kirche, Universität) beispielhaft vorgestellt werden. Die rund achtzig Beiträge (je 10 -15 Druckseiten) erschöpfen sich nicht in einer taxativen Aufzählung von Quellen, sondern es werden der allgemeine Aussagewert, die Spezifik der Herangehensweise zur jeweiligen Quellengattung, die Überlieferungssituation und die Charakteristika der einzelnen Quellengattungen herausgearbeitet. Zudem wird jeweils der Forschungsstand erläutert und auf Forschungsdesiderate hingewiesen. Eine Kurzbibliographie (mit dem Schwerpunkt auf neuerer Literatur) schließt jeden Beitrag ab. Zielpublikum des entstehenden Bandes sind einerseits WissenschaftlerInnen, denen das Handbuch rasches Nachschlagen ermöglichen soll, andererseits auch Studierende, denen mit Hilfe der übersichtlichen Beiträge eine erste Orientierung geboten wird.

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