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Quellen des Selbst: Die Entstehung der neuzeitlichen Identität (suhrkamp taschenbuch wissenschaft) [Taschenbuch]

Joachim Schulte , Charles Taylor
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 28,00 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Quellen des Selbst: Die Entstehung der neuzeitlichen Identität (suhrkamp taschenbuch wissenschaft) + Das Unbehagen an der Moderne (suhrkamp taschenbuch wissenschaft) + Negative Freiheit?: Zur Kritik des neuzeitlichen Individualismus (suhrkamp taschenbuch wissenschaft)
Preis für alle drei: EUR 57,00

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 912 Seiten
  • Verlag: Suhrkamp Verlag; Auflage: 8 (27. Februar 1996)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3518288334
  • ISBN-13: 978-3518288337
  • Größe und/oder Gewicht: 18,5 x 11,1 x 3,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 78.461 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Joachim Schulte ist Autor mehrerer Bücher über Ludwig Wittgenstein und Mitherausgeber der Kritischen Editionen von Wittgensteins Hauptwerken.



Charles Taylor ist emeritierter Professor für Philosophie an der McGill University in Montreal und einer der einflußreichsten Sozialphilosophen der Gegenwart. Geboren 1931 in Kanada, studierte er an der McGill University und an der Universität Oxford, wo er 1961 seinen Ph.D. erwarb. Danach kehrte er nach Montreal zurück und lehrte dort bis zu seiner Emeritierung politische Philosophie. Er hat bahnbrechende Studien vorgelegt, u.a. zu Hegel sowie zum Kommunitarismus, Säkularismus und Multikulturalismus. Charles Taylor nahm Gastprofessuren u.a. an den Universitäten von Oxford, Princeton, Berkeley, an der J.W. Goethe-Universität Frankfurt und der Hebrew University Jerusalem wahr. 1997 erhielt er den Hegel-Preis der Stadt Stuttgart und 2007 den Templeton-Preis (für Ein säkulares Zeitalter), 2008 wurde er für sein Lebenswerk mit dem Kyoto-Preis ausgezeichnet, der als »Philosophie-Nobelpreis« gilt. Charles Taylor war zudem Mitglied der britischen Labour-Partei und kandidierte für das kanadische Unterhaus.


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114 von 120 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
In einer Welt der Unübersichtlichkeiten und der Sehnsucht nach Identitätsgewißheiten versucht der kanadische Sozialphilosoph Charles Taylor in seinem 900 Seiten starken Werk die Geschichte der neuzeitlichen Identität durch Beschreibung ihrer Genese zu bestimmen. So sind für ihn die einstig moralischen Ideale zur Travestie verkommen:er zeigt beispielsweise auf, daß die zentrale Idee von der menschlichen Freiheit in einen Individualismus der Selbstverwirklichung gemündet ist, die eine Gesellschaft der Gleichgültigen hervorgebracht hat. Ohne ein Wissen um uns selbst sind wir nichts. Dieses Wissen ist dem Menschen für Taylor abhanden gekommen. Das Wissen um die Quellen, aus denen sich unser Selbst nährt, ist versiegt. Denn zu wissen wer man ist braucht mehr als Name und Herkunft. Ziel Taylors:eine Rekonstruktion dieses Wissens und zugleich eine Auseinandersetzung mit dem Phänomen der Moderne. Dieses Monumentalwerk schafft es, die gewichtigen Umgestaltungen unserer Kultur und Gesellschaft der letzten drei bis vier Jahrhunderte zu begreifen, und uns dadurch auch selbst zu verstehen.
So rollt er vor dem Leser das gesamte metaphysische, philosophische und kulturelle Erbe der Neuzeit aus, buchstäblich all ihre "Quellen", um den heute drohenden Gdächtnisschwund der Moderne entgegenzuwirken. Er will unseren hedonistischen, dem Spiel der Eitelkeiten verfallenen westlichen Gesellschaften zeigen, daß die Moderne voller "Güter" ist und er zeigt damit zugleich, daß auch unser heutiges, vermeintlich individuelles Handeln sehr wohl durch den Wertekanon der Moderne motiviert ist und erst dadurch seinen Ort findet. Der Leser dieses Werkes findet hier eine höchst komplexe Darstellung abendländischer, besonders neuzeitlicher Kultur.
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75 von 80 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Dieses Buch ist ohne Zweifel eine der wichtigsten Veröffentlichungen überhaupt zum Thema moderner Subjektivität und Identität. Charles Taylor, langjähriger Professor of Social and Political Theory in Oxford, jetzt Professor of Political Science and Philosophy an der McGill University in Montreal, erweist sich mit diesem Werk als einer der bedeutensten Philosophen unserer Zeit. Auf der Basis einer ausgreifenden historischen Rekonstruktion, die bei Platon beginnt und mit der Postmoderne endet, gelingt es Taylor, die wesentlichen Momente moderner Subjektivität und modernen Selbstverständnisses offenzulegen, indem er in zwei - von jedermann persönlich nachvollziehbaren - Linien die Entstehung einer Dimension subjektiver Innerlichkeit rekonstruiert: einerseits sind wir als Personen bestimmt von der Fähigkeit rationaler Selbstkontrolle - wir vermögen unsere spontanen Wünsche und Eingebungen bewußt zu machen und sie zu kontrollieren, was eine wesentliche Voraussetzung des Zusammenlebens in modernen Gesellschaften darstellt. Andererseits sind wir geprägt von dem unabweisbaren Gefühl einer 'inneren Natur', eines Selbst, das nach kreativem Ausdruck verlangt und insofern der rationalen Kontrolle entgegensteht. Die so dargebotene Geschichte der neuzeitlichen Identität vermag aufzuzeigen, in welcher Weise wir uns als handelnde menschliche Wesen selbst begreifen. Dem Leser eröffnet sich die seltene Erfahrung eines zutiefst philosophischen Werkes, das zugleich unmittelbar das eigene Selbsterleben widerspiegelt - eine aufregende Reise zu den Grundlagen der eigenen Existenz. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Grundlagenwerk 28. April 2012
Von Blowup82
Format:Taschenbuch
Taylors Opus magnum ist ein beeindruckendes Grundlagenwerk zur Ideengeschichte des Selbst seit der frühen Neuzeit. Überzeugend und sehr detailliert arbeitet er die Entstehung des 'rationalistischen' Musters des Selbst seit dem 17. Jahrhundert heraus und das konkurrierende Muster eines expressiven Selbst in der Romantik. Interessant, dass er auch die religiösen Konnotationen des Aufklärungs-Selbst aus dem Deismus deutlich macht. Das Buch hätte eine Kürzung hier und da und etwas mehr Systematik gut vertagen können, besticht aber durch seine Fundiertheit und seinen Kenntnisreichtum. Wenn man sich für die Ideengeschichte des modernen Selbst interessiert, kommt man um 'den Taylor' nicht herum. Parallel habe ich Reckwitz "Das hybride Subjekt" gelesen, was sich als ein hervorragendes Pendant herausstellte: wo es Taylor um philosophische Ideengeschichte geht, geht es Reckwitz soziologisch um die Muster der realen Subjektivierung; wo sich Taylor auf das 18. Jahrhundert konzentriert, behandelt Reckwitz auch ausführlich das 20. Jahrhundert bis zur Gegenwart.
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