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Quell der Einsamkeit Taschenbuch – 1991

4.5 von 5 Sternen 4 Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Dieser Roman beschreibt eindringlich das bewegte Leben einer Lesbisch liebenden Frau zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Die frühe Entdeckung des eigenen "unnormal" Seins, die wiederholten Versuche, libevolle und dauerhafte Liebesbeziehungen zu anderen Frauen aufzubauen und (wie schon der Titel ahnen lässt) deren Scheitern. Die Handlung spielt unter Anderem auf einem englischen Landsitz, beschreibt die unermütliche Arbeit der Frauen, die in den Feldlazaretten des ersten Weltkriegs gearbeitet haben, und zeichnet in lebhaften Szenen das zugleich schillernde und tragische Leben der Homosexuellen im Paris der 20er und 30er Jahre nach. Dort hat sich die Romanheldin einne eigene Existenz als erfolgreiche Schriftstellerin aufgebaut, und veröffentlicht unter Pseudonym Belletristik, die sich mit dem Leben lesbischer Frauen auseinandersetzt. Auch wenn man sich heute sicherlich nicht mehr mit der in diesem Werk dargestellten Sicht der Homosexualität einverstanden erklären kann, wird das Buch durch das Wissen um die Parallelen im Leben seiner Hauptfigur und seiner Autorin zu einem beeindruckenden Zeit- und Selbstzeugnis.
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Format: Taschenbuch
Als Radclyffe Hall diesen Roman 1928 veröffentlichte, gab es einen Skandal. Innerhalb weniger Wochen wurde das Buch wegen seiner "Perversion" verboten. Erst in den Siebzigern wurde es wieder in Großbritannien verlegt.
Diese Fakten dürfen allerdings nicht darüber hinwegtäuschen, dass unsere Wahrnehmung des Buches heute ganz anders ist. Es ist uns nicht nur schwer verständlich, wieso dieses Buch jemals verboten wurde, es ist auf den ersten Blick auch schwer nachzuvollziehen, wieso mehrere Lesbengenerationen so von ihm gezehrt haben. Schließlich erschien auch "Orlando" im gleichen Jahr und bot eine viel aufregendere Geschichte.
Was den "Quell der Einsamkeit" aber so besonders macht, ist die problemorientierte, sachliche Darstellung einer homosexuellen Frau. Stephen hat die Erscheinung eines Mannes, sucht intimen Kontakt zu Frauen und ist trotz Schönheit und Reichtum zu einem einsamen Leben am Rande der Gesellschaft verbannt. In ihrer Verbittung findet sie nicht einmal in der Pariser Bohème (Natalie Barney's Kreis nachempfunden) einen Halt. Da ist in der Tat viel Autobiographisches, aber da ist auch viel Zeitgeist drin. Radclyffe Hall hat sich sehr mit den Schriften von Havelock Ellis, Krafft-Ebing und anderen zum Thema sexuelle Inversion auseinandergesetzt. Sie versuchte in diesem Roman ein den wissenschaftlichen Erkenntnissen der Zeit entsprechendes Selbstbild einer lesbischen Frau zu zeichnen und genau das ist das Revolutionäre an diesem Buch. Als eines der ersten Werke "aus Sicht der Betroffenen" unterstützt es nämlich die Wahrnehmung von Sexualität als Individualität.
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Format: Taschenbuch
Wieso bloß müssen grandiose Geschichten grässlich enden? Warum können gute Bücher nicht einfach bis zum Ende gut sein, auch wenn sie sich innerhalb der Story einer gewissen - passenden - Melancholie bedienen? Und wieso können zwei Frauen nicht bis zum Ende ihrer Tage miteinander glücklich sein? All diese Fragen stellen sich mir, seit ich das Buch Quell der Einsamkeit" von Radclyffe Hall fertiggelesen habe. Auf 500 Seiten eine gute und spannende Story und auf den letzten 100 Metern - äh 72 Seiten - die totale Katastrophe...Darum nur 4 Sterne
Natürlich weiß ich, dass ein Menschenleben oft genug katastrophal verläuft, aber der Hauptdarstellerin Stephen wünscht man nach all dem Pech und der Ungeliebtheit und eben der Einsamkeit in ihrem Leben ein wenig Glück. Das Buch zeigt, dass Geld allein nicht glücklich macht, aber auf jeden Fall eine gewisse Sicherheit bietet. Beschrieben wird Stephen, ihre Kindheit und Jugend auf dem englischen Landsitz Morton, ihre Liebe zum Vater, zu Pferden, zur Natur und die schlechte Beziehung zur Mutter. Ihre erste Liebe nutzt sie schamlos aus, ihr einziger Freund verlässt sie, als er versteht, dass er bei ihr nicht landen kann und ihr Zuhause verliert sie durch ihre „Neigung" - allein das Geld behält sie durch ihren umsichtigen Vater.
Lange Zeit hat sie nur zwei Freunde - ihre Lehrerin Puddle, die ebenfalls „eine von ihnen" zu sein scheint, sowie der schwule Brockett, der Stephen zwar auf die Nerven geht mit seiner chaotischen Ehrlichkeit, aber immer wieder mit seiner Treue und seinen Wertvorstellungen auftaucht und ein echter Freund ist.
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Format: Taschenbuch
Dieses Buch gehört zu meinen Lieblingsbüchern, selten so was schönes gelesen. Lasst euch darauf ein ...
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