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Queer as Folk - Staffel 1 [6 DVDs]
 
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Queer as Folk - Staffel 1 [6 DVDs]

Michelle Clunie , Robert Gant , David Wellington , Alex Chapple    Freigegeben ab 16 Jahren   DVD
4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (72 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 15,49 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
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Produktinformation

  • Darsteller: Michelle Clunie, Robert Gant, Thea Gill
  • Regisseur(e): David Wellington, Alex Chapple, Michael DeCarlo, Kelly Makin, Bruce McDonald
  • Komponist: Mitch Magonet, Shirley Manson, Tom Third
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0), Englisch (Dolby Digital 2.0)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 6
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Warner Home Video - DVD
  • Erscheinungstermin: 7. Juli 2006
  • Produktionsjahr: 2005
  • Spieldauer: 1008 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (72 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000FSLM2W
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 11.187 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Sie sind hier, sie sind schwul, und bei ihnen wirkt Sex and the City wie ein prüdes Kaffeekränzchen. Showtimes Queer as Folk, die amerikanische Umsetzung der britischen Miniserie, liefert reichliche Mengen an heißem und scharfem Sex. Diese raffinierte (und raffiniert unterhaltsame) Serie basiert auf dem selben Grundkonzept wie ihr britisches Gegenstück – es dreht sich alles um eine Gruppe schwuler Freunde, die in einer vorwiegend industriell ausgerichteten Stadt leben – aber abgesehen davon ist vieles anders: während sich die britische Version auf die rauen, dramatischen Momente der Charaktere konzentrierte, stellt das amerikanische Queer as Folk eine freche Hochglanz-Seifenoper dar, die zwar hin und wieder ernste Töne anschlägt, aber einen niemals vergessen lässt, dass das Leben hin und wieder ein Riesenspaß ist und man nicht einer jener armen Hunde sein sollte, die an Hunger sterben. Ein Großteil des Charmes, den die Serie versprüht, bezieht sie aus ihrer Besetzung - Michael, der "Junge von Nebenan" (Hal Sparks), der gnadenlos aufreizende Aufreißer Brian (Gale Harold), Emmett (Peter Paige), der stolz auf sein bekennendes Schwulsein ist, das Mauerblümchen Ted (Scott Lowell) und der zum Mann werdende Teenager Justin (Randy Harrison) - , die sich bis zum Ende der ersten Staffel von Standard-Prototypen schwuler Männer zu spannenden Charakteren entwickelt hat. Obwohl einige Nebenhandlungen nicht wirklich gut funktionierten (so wie zum Beispiel Emmetts weit hergeholter Versuch einer Therapie, die Schwule wieder "umdrehen" soll), hatten andere doch berührende Momente, zum Beispiel als Brian mit dem Tod seines Vaters umgehen muss. Manche Leute könnten ein Problem damit haben, dass sich vieles in der Serie um Sex dreht (und um Schwule, denn es gibt nur zwei Lesbierinnen in der Show), aber es handelt sich hier trotz des aufpolierten Stils um eine sowohl mitreißende als auch wirklich bahnbrechende Serie. Es wirkt befreiend, eine Fernsehserie anzuschauen, in der die heterosexuelle Welt nur am Rande eine Rolle spielt. Let’s hear it for the boys! --Mark Englehart

Produktbeschreibungen

Der Schauplatz Pittsburgh. Wie so oft im Fernsehen geht es hier um junge Leute in ihren 20ern und 30ern - um Liebe, Freundschaft, Familie, Beruf. Aber damit erschpfen sich die Gemeinsamkeiten mit anderen Serien. Denn "Queer as Folk" zeigt uns schnrkellos und direkt, verblffend und mitreiend, wie Schwule heute leben. Die sechs DVDs dieser Collection enthalten alle 22 Episoden der ersten Staffel Michael, Emmett, Ted, Justin und der arrogante Playboy Brian verlieben sich - meist in die falschen Mnner, gelegentlich aber auch die richtigen. In der Serie outen sich die schwulen TV-Helden mit echtem Knalleffekt. Der Soundtrack ist genauso fetzig und hip wie das Leben der Hauptfiguren "Queer as Folk" rttelt uns durch, begeistert uns - und lsst uns die Welt in neuem Licht sehen.

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Kundenrezensionen

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55 von 58 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
"It's all about sex" 14. Juni 2006
Michael Novotnys Ankündigung mag sich auf den ersten Blick bewahrheiten. Auf den zweiten Blick enthüllt sich die Wahrheit. Es dreht sich eben nicht nur alles um Sex.

Willkommen in der Liberty Avenue, Pittsburghs schwulem Viertel, und im angesagtesten, schrillsten und hipsten Tanztempel der Stadt: dem Babylon und damit zu Brian Kinney, hochintelligenter, narzisstischer "cock of the walk", Playboy und Yuppie, gnadenlos ehrlich und beziehungsunfähig. Wie gesagt: auf den ersten Blick.

Aber dann kommt er: Justin Taylor, süße siebzehn, bei seinem ersten Ausflug in die schwule Szene und mit dem Label "Nimm mich" übers ganze Gesicht gepflastert. Brian überlegt nicht zweimal und nimmt ihn mit nach Hause. So beginnt die wohl größte Liebesgeschichte, die jemals auf dem Bildschirm präsentiert wurde. Ich spreche hier nicht von Vivien Leigh und Clark Gable sondern von unverkitschten, puren Gefühlen, die jedermann bewegen, egal ob homo oder nicht.

Ab er da ist noch viel mehr zu erzählen. Die schwule Clique besteht aus Michael Novotny, Brians Freund aus Kindertagen: herrlich naiv, an Loyalität kaum zu überbieten und heimlich in Brian verliebt, suchend nach der großen Liebe jenseits Brians Zuneigung. Ted Schmidt: Buchhalter und ältestes Cliquenmitglied, der unter seiner bedächtigen Eingefahrenheit leidet und deshalb manchmal die Realität und damit den Boden unter den Füssen verliert. Emmett Honeycutt: die leicht überdrehte Schwuppe aus dem Süden, liebenswert und mit überraschend weisen Einsichten in die Wirklichkeit des Daseins. Das Bild vervollständigen das lesbische Paar Melanie und Lindsay nebst Michaels herrlich unkonventioneller Mutter Debbie, die im "Diner" auf der Liberty Avenue nicht nur Burger und Sandwiches an die Jungs verteilt, sondern auch jede Art von Herzschmerz zu lindern weiß.

Der Dramaserie fehlt es an nichts. Vom britischen Original, das einen ziemlich oberflächlichen Hauptdarsteller Stuart Allan Jones zeigte, entwickelte Cowlip einen Charakter, den ich so noch nie auf dem Bildschirm gesehen habe: der rätselhafte Brian Kinney (blendend interpretiert von Gale Harold), der unter der glatten Oberfläche einen verwundbaren Kern trägt, der Sex als "Schmerzbehandlung" sieht und der sich für seine Freunde in Stücke hauen lassen würde. Nicht, dass er das jemals zugeben würde... Der Zuschauer erlebt mit, wie Justin Stück für Stück seiner Mauer einreißt, mit Rückschlägen und Zurückweisung zurecht kommt, Unterstützung findet gegen homophobe Mitschüler und Lehrer.

Jeder, der "Queer as Folk" nur als "Schwulenporno" abtut, sollte sich nicht selbst um den Genuss einer hochbrisanten Dramaserie bringen, die alles beinhaltet, was das Leben zu bieten hat: Coming out zu Hause und am Arbeitsplatz, Diskriminierung, schwule Ghettoisierung, HIV und Aids, Promiskuität, Drogenmissbrauch, Jugend- und Schönheitswahn plus kräftige Seitenhiebe auf den american way of life nebst den berüchtigten "wie werde ich eine gute Hete"-Selbsthilfegruppen wie "See the Light", die unter anderen Namen tatsächlich ihr Unwesen treiben; kommentiert mit beißendem Witz und pointierter Situationskomik.

Ein großes Lob geht an das Autorenteam und die Regisseure, deren innovative Kameraarbeit und Schnitttechnik auf allerhöchstem Niveau ist. Und last but not least, Glückwunsch an Cowlip für das glückliche Händchen bei der Auswahl der Schauspielriege.

Vom Privatsender Pro 7 zu nachtschlafender Zeit und damit verschämt in die Schmuddelecke verdrängt, erscheint nun endlich die vollständige 22teilige Staffel 1, leider in ganz Europa ohne Bonusmaterial, warum auch immer. Ich denke, Deutschland ist reif genug, um die freizügigen Sexszenen verknusen zu können (Hetensex um viertel neun ist ok, genauso wie Lesbensex um zehn!?) und wenn nicht, kann man dabei ja vielleicht noch was lernen...

Und nun: "Go, and paint the town pink!"
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28 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Wow!! 22. August 2006
ich bin eigentlich selten für Serien oder Filme zu begeistern, die in diesem Jahrhundert spielen, aber hier mache ich eine Ausnahme.
Viele Leute finden Sex and the City genial, ich kann damit nichts anfangen. Ich freue mich endlich eine Serie kennen zu lernen, in denen es nicht immer um Mann und Frau geht. Die Serie ist witzig aufgemacht, regt aber auch zum denken an. Sie sagt uns z.B. in welcher homophoben Welt wir immer noch leben und dass sich das ändern muss. Die Charaktere gewinnen mit jeder Folge mehr und mehr an Tiefe. Es gibt Höhepunkte aber auch sehr mitreißende Tragödien. Ich denke, dass Hetoros sowie Homos etwas von dieser Serie haben und lernen können. Es geht nicht nur um Sex, wie man anfangs vielleicht glauben könnte, sondern vor allem um Gefühle und wie schwierig es grade für Homosexuelle sein kann diese zuzulassen, zu zeigen und vor allem auszuleben. Ein Muss für jeden, der sich für diese Themen interessiert aber auch etwas zum schauen haben möchte
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Ich Liebe diese Serie 14. Juli 2006
Von MarcoR
Queer as folk ist der Wahnsinn, die Serie hat alles was ich mir von einer guten Serie erhoffe, interessante Charaktere, eine gute Story...

Im Laufe der ersten Staffel gewinnen sowohl die Charaktere wie auch die Story an sich an Tiefe und es macht einfach Spaß die Entwicklung zu verfolgen.

Auch die teilweise sehr erotischen, aber auch die romantischen Szenen gefallen mir gut.

Wenn ich an den Tanz von Brian und Justin denke, man man war das eine schöne Szene

Ich hoffe das die anderen Staffeln auch veröffentlicht werden wenn Pro Sieben sie nicht ausstrahlen sollte (ist ja warscheinlich wenn man die Quoten sieht, aber was erwartet man bei dem Sendeplatz).

Ich kann es kaum erwarten wie sich die Geschichte weiter spinnen wird, was mit Justin ist...

Ich denke Queer as folk kann das Bild der Öffenlichkeit über Homosexuelle verändern, ich bin selbst schwul und bis Qaf komplett ungeoutet gewesen.

Letztes Wochenende habe ich mir die erste Staffel angesehen und dann am Sonntag den Mut aufgebracht mich vor einem sehr guten Freund zu outen, darauf will ich jetzt aufbauen und weitermachen.

Ich will mich nicht mehr verstecken, sondern mein Leben leben wie ich es möchte.

Queer as Folk hat mir sehr auf meinem Weg zu dieser Erkenntnis geholfen, und kann das bestimmt auch bei anderen. (Auch geholfen hat mir der Film "Latter Days" - sehr zu empfehlen.)

Also für alle, die eine witzige, teilweise spannende, traurige und rührende Serie sehen will, bei der man(n) einfach wissen will wie es weiter geht, greift zu, hier macht ihr nichts falsch.

Das fehlen des Bonusmaterials kann ich verschmerzen, hoffe aber dass das bei Staffel 2 nachgeholt wird.

CU Marco
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Das pralle schwule Leben
Diese Rezension bezieht sich auf a l l e Staffeln von QUEER AS FOLK: Jeder Hetero sollte sich diese Filme anschauen, und er wird besser verstehen, wie es in der schwulen Welt... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von M. Mullers veröffentlicht
Eines müsst ihr wissen: Es dreht sich alles nur um Sex
Inhalt

Die in Pittsburgh angesiedelte Serie schildert die Erlebnisse der fünf schwulen Männer Brian, Justin, Michael, Emmett und Ted und deren lesbischen... Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von AusZeit-Magazin veröffentlicht
Extrem Suchtgefahr! ^^
Schon nach der ersten Folge war ich ein Fan. Queer as Folk, eine Serie um das Leben der schwulen Jungs/Männer Brian, Justin, Michael, Emmett, Ted und des lesbischen... Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von A.H. veröffentlicht
me too
Ich habe es gewagt und auf mehrfache Empfehlung endlich die erste Staffel gekauft. Und was soll ich sagen? Jetzt bin ich auch infiziert, toll. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Clarissa veröffentlicht
Queer as folk Staffel 1
Queer as folk. Ich hatte zuert die 2. Staffel mir angeschaut, bevor ich mir die 1. Staffel
zulegte. In der 2. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. Januar 2010 von chillon
Manchmal amüsant, manchmal tiefgründig. Das ist "Queer as...
Ich kannte die Serie bereits aus dem Fernsehen und fand sie gut, aber wegen des schlechten Sendeplatzes habe ich die Serie nicht komplett verfolgen können. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. Januar 2010 von Sven Jacobs
Meine Tochter ...
findet diese Serie einfach nur cool. Ich kannte diese nicht und war doch sehr überrascht, das meine Tochter das haben wollte. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. Oktober 2009 von Margret Rosemeyer
Queer!
Queer as Folk ist unumgehbar für jeden, der sich mit der schwulen Community auseinandersetzen möchte. Diese Serie zeigt die Gay Community in all ihren Facetten. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. Juni 2009 von Andy
Toll, diese Staffel
Dieser Staffel gefällt mir gut, das ist das war ich auch erwartet habe. Habe bis jetzt noch nicht alles angeschaut. Aber bis jetzt war es super!
Veröffentlicht am 6. Mai 2009 von Dale 21029
gute Unterhaltung
sehr gute Serie, mit reichlich Lachern und spannenden Wendungen. Sicher nicht nur was für "queer" people...
Veröffentlicht am 18. März 2009 von M K
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