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Queensrÿche
 
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Queensrÿche

21. Juni 2013 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Label: Vertigo/Capitol (EMI)
  • Copyright: (C) 2013 Century Media Records
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 34:59
  • Genres:
  • ASIN: B00D8Z1BZC
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (45 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 31.922 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Kundenrezensionen

4.2 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von hubibe VINE-PRODUKTTESTER auf 29. Juni 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Queensryche waren für mich spätestens seit "Hear in the now frontier" gestorben. Diese CD läutete den Niedergang einer der innovativsten und originellsten Metalbands aller Zeiten ein. Denn: mit Metal hatten die Outputs danach nicht mehr viel zu tun. Ausgenommen vielleicht die Operation Mindcrime II, die aber leider auch weit hinter den Erwartungen zurück blick. Rückblickend wird klar, warum: Geoff Tate war wohl die Bremse im Queensryche Universum und ihm haben wir wohl bestenfalls halbgaren Output wie "American Soldier" oder eben besagtes OPM II zu verdanken. Schade, dass sich die Kernband um Basser Jackson, Gitarrero Wilton und Drummer Rockenfield nicht schon viel eher besonnen und einen Sängeraustausch vorgenommen hat, denn das, was nun auf Queensryche zu hören ist, nimmt den Geist der ersten CDs bis Empire und vielleicht noch ein wenig Promised Land auf, allerdings eindeutig Heavy Metal à la Queensryche. Und das bedeutet toller Gesang, abwechslungsreiche und oft nicht vorhersehbare Songstrukturen, tolle Harmonien. Alles wieder da - endlich. Die CD rotiert nun seit Erscheinungstag täglich im Auto und wird nur vom alles überdeckenden neuen Sabbath Output der jenseits aller Erwartungen ist, getoppt. Aber im Einzelnen:

1. X2: lediglich ein Intro, aber stimmungsvoll, man kann sich direkt vorstellen, dass die zukünftigen Konzerte damit starten.
2. Where dreams go to die: wirklicher Knallersong, könnte definitiv von Empire sein und wäre dort auch einer der Höhepunkte geworden. Anfangs leicht balladeske Töne, dann wird aber ein unwiederstehlicher Metal-Shuffle daraus mit tollem Gesang und klasse Gitarren. Das beste Stück, was man von Queensryche seit Empire hören durfte. Daumen hoch.
3.
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29 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Guybrush Threepwood auf 21. Juni 2013
Format: Audio CD
...hätte es mir auch besser gefallen, wenn Geoff Tate dieses Album eingesungen hätte. Aber offensichtlich ist dies in dieser Konstellation ja nicht mehr möglich und von beiden Seiten auch nicht mehr gewollt. Wenn ich jetzt die beiden Scheiben von den Versionen von Queensryche vergleiche, weiß ich nun wer die "Bremse" war. Während die Version von Geoff Tate meiner Meinung nach ein Album veröffentlicht hat, wo ich nur den Kopf schütteln kann (erbärmlicher Gesang, mieser Sound, bis auf wenige Ausnahmen (Cold, In The Hands of God)schwaches Songwriting und zu allem Überfluss die Selbstdemontage der Neuinterpretationen der alten Klassiker (nie eine schlechtere Version von Silent Lucidity gehört), haben sich die anderen Queensryche an die alten Stärken erinnert und ein Album veröffentlicht, welches den Namen auch verdient. Bei so vielen Schrott-Veröffentlichungen, die in der letzten Zeit so herauskommen, finde ich es schon frech und gewagt hier nur einen oder zwei Stern(e) zu vergeben. Das ist aber meine exklusive Meinung. Mich lässt das Album auf alle Fälle nicht kalt. Hier stimmen Sound und Songs.
In this Light, Redemption, Vindictiv, A World Without, Don't Look Back zünden bei mir sofort. Eigentlich alle, aber diese ganz besonders. Tolle Refrains und endlich können sich die Instrumentalisten wieder austoben, was in der Vergangenheit nicht mehr der Fall war.Besonders Scott Rockenfield trommelt sich den Arsch ab. Ich bin jeweils begeistert.
Ein Wort zu Todd La Torre.Der macht einen richtig guten Job. Sehr nahe an einem Geoff Tate (als er noch singen konnte), dafür aber nicht so außergewöhnlich wie Geoff Tate (als er noch singen konnte).
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23 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Enrico Palazzo auf 21. Juni 2013
Format: Audio CD
Nachdem Geoff Tate mit seiner Version von Queensrÿche im März auf ganzer Linie enttäuschte, waren meine Erwartungen an die musikalische Antwort der drei verbliebenen Gründungsmitglieder Michael Wilton (Gitarre), Eddie Jackson (Bass) und Scott Rockenfield (Drums) noch durchwachsener als zuvor.

Und um es gleich vorwegzunehmen: Ja, es handelt sich hier um ein echtes Queensrÿche-Album, weswegen ich die Tate-Version künftig nur noch "Taterÿche" nennen mag, um Text zu sparen. ;)

Verstärkt hatte man sich bereits Mitte vergangenen Jahres mit dem deutlich jüngeren Sänger Todd La Torre, der seinem Vorgänger Geoff Tate zum Gruseln ähnlich klingt. Letzterer kümmerte sich um sein Solo-Album "Kings & Thieves", das im vergangenen November veröffentlicht wurde, und so beschlossen die übrigen Bandmitglieder, ebenfalls ein bisschen Geld zu verdienen und spielten - als Nebenprojekt unter dem Namen "Rising West", einer Textstelle des Erstlings "The Warning" - ein paar Shows mit La Torre, bei der die Band ausschließlich klassische Queensrÿche-Songs der 1980er Jahre auf der Setliste hatten. Auch Mike Stone-Nachfolger Parker Lundgren, seit 2009 an Bord, gehört zum aktuellen Line-up. Im Gegensatz zu Taterÿche also eine eingespielte Kapelle mit festen Wurzeln.

Und so klingt das Album dann auch. Auf geht's in die Einzelkritik:

Das Album startet mit einem einminütigen Intro, das QR-typisch heruntergepitchte Stimmen in einen crescendierenden Rhythmus mit orchestralen Bläsersätzen loslegt, bevor es dann mit "Where Dreams Go to Die" richtig losgeht. Im Shuffle baut die Band ihre musikalischen Themen auf, bevor es dann im akustisch gerägten Mid-Tempo in die erste Strophe geht.
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