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Kundenrezensionen

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am 6. Mai 2004
ja, erst jetzt zündet das Debüt von 98 so richtig. Woran das liegt? Ganz einfach: Weil a) Kyuss in so weite Ferne gerückt sind, dass es kaum noch einen bitteren Nachgeschmack mehr zu beklagen gibt und b) weil der Wirbel um die Queens seit dem Megaseller " Songs for the.." total abnervt.
Dieses auf der Rancho de la luna vom master himself Josh Homme in Zusammenarbeit mit Joe Barresi produzierte Sahnestückchen ist sozusagen, die Abkehr von Kyuss, denn hier ist nichts ausufernd. Die Herrlichkeit der Monotonie. Der Zauber der Kompaktheit. Nicht umsonst hat Homme damals immer wieder was von "Robot Music" gefaselt. Simple Riffs, aber genial gespielt, umgarnt von smoothen Leads und den besten Vocal lines, die das stoner role model aus Palm Desert je geschrieben hat. Glaubt den anderen Stimmen kein Wort: Das ist weder eine Weiterentwicklung von Kyuss, noch ein schlechtes "Songs for the deaf".Kyuss sind untouchable, und ich denke nicht, dass Homme mit seinen beiden Partnern aus Kyuss- Tagen Olivieri und Hernandez ein Album machen wollte, dass ständig Vergleiche zu Kyuss erdulden muss. "Quuens of the sone age" ist die Quintessenz der Queens, ohne die alles weitere nicht zu begreifen ist. Nicht mehr, nicht weniger. Wo heute bei Qotsa alles aufgemotzt ist, clever durchstrukturiert und zum Tracklisting so mancher Vorabendserie taugt, ist dieses Album roh und stoner, genial und monoton ohne Pomp und Glam. Trocken wie Wüstenstaub. Nicht wimpy und catchy, sondern straigt in your face. Kaufen, ihr Luschen..
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am 10. April 2011
Sehr schön, das Debut der Kultband um Josh Homme aus dem Jahr 1998 ist nun - endlich - wieder erhältlich. Und nicht nur das, die Neuauflage enthält neben einem leicht aufgefrischten Sound auch noch einige schwer erhältliche Bonustitel, die zwar für den Fan alles andere als neu sind, sich aber tatsächlich ganz gut auf der Platte machen. Besser als die unsägliche Geldschneiderei mit den unzähligen "Special-", "Tour-" oder "Deluxe"-Editions der letzten Jahre ist das allemal.

Die erste Scheibe bietet noch eine etwas primitivere Form des "Robot Rocks", die in den nächsten Jahren soundmäßig (leider!) immer wieder variiert wurde. Nie wieder klang Homme unterkühlter, nie wieder klang das Material spontaner (lässt man die Desert Sessions mal außen vor) und war gleichzeitig auf eine so wunderbar monotone Weise melodisch. Bloße Effekthascherei, die man auf den späteren Alben ab und an findet, sucht man hier glücklicherweise vergebens. Der grandiose Eröffnungs-Dreierpack "Regular John", "Avon" und "If Only" jedenfalls genügt schon, um mir wieder ein fettes Grinsen auf mein Gesicht zu zaubern. Aber auch die eher experimentell-sperrigen Titel konnten und können mich immer wieder vom Hocker reißen. So herrlich schräge Glanzstücke wie "You Would Know" oder das famose "Hispanic Impressions" haben die Wüstensöhne später nur noch selten zustande gekriegt.

Auch bei Lichte besehen ist und bleibt das erste QOTSA-Album unerreicht und klingt in meinen Ohren auch nach über zehn Jahren kein bisschen öde.
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am 20. Oktober 2003
Die Band Kyuss hat Mitte der 90er den Begriff Wüstenrock wohl nicht nur geprägt, sondern erfunden. Mit teilweise 4-minütigen Gitarrensoli, über 10-minütigen Songs und jeder Menge Spielfreude haben sich die vier einen Kultstatus erspielt. Was das mit den Queens zu tun hat? Ganz einfach:
ls sich Kyuss auflösten, gründete Josh Homme (Kyuss-Gitarrist) eine neue Band namens Queens Of The Stone Age. Damals wusste noch keiner, dass diese in Sachen Hysterie, Hype und Kult ihre Vorgänger weit übertreffen würden. Aber ein Anzeichen dafür gab es schon: dieses Album.
Mit ihren späteren Alben haben sich die Queens nach und nach vom ursprünglichen Kyuss-Sound entfernt. Nur auf dem hier vorliegenden Debut klingt noch alles so wie früher. Die langen Giatarrenspiele wurden zwar gestrichen, die Songs auf eine kompakte Länge verkürzt, aber die Spielfreude, die Kyuss auf Platte und live rüberbringen konnten, ist noch gänzlich vorhanden. Und Josh Hommes Organ fügt sich besser in die Songs ein als das von John Garcia.
"Regular John", "If Only", "Walkin' On The Sidewalks", "Mexicola", die Liste der Songs, die bei Kyuss ebenfalls gut ausgesehen hätten ist genau 10 Songs lang. Obige sind nur einzelne Höhepunkte. Aber einer fällt halt aus der Reihe und heißt "I Was A Teenage Hand Model". Aus Gitarre, Piano und Wasser(spülung?) haben die Queens einen Song gebastelt, der mir wochenlang im Kopf herumganagen ist.
Die Queens haben schon mit diesem Album klar gemacht, dass sie ihren Vorgängern in nichts nachstehen.
Highlights: Regular John; If Only; Mexicola; I Was A Teenage Hand Model
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am 22. April 2001
Rated R ist mit Sicherheit ein sehr gutes Album und wird besser, je öfter man es hört - Zugang bekommen nur die Geduldigen. Allerdings war dieses Album nur ein einziger Hype von der ersten Sekunde an, in der klar war, dass es rauskommt. Jeder mehr oder minder begabte Musikjournalist hat es in den Himmel gelobt, ohne es wahrscheinlich je vorher gehört zu haben! Den Grund darin sehe ich definitiv darin, dass jeder wußte, dass da etwas großes auf dem Weg ist, denn es sind die Queens! Das erste Studioalbum strebt Perfektion an. Es läßt sich schwer beschreiben, was dieses Album so gut macht, denn man kann es mit nichts vergleichen. Mit diesem Album hat Josh Homme eine neue Ära der Rockmusik eingeläutet, die auch mir das warten auf Rated R sehr schwer gemacht hat. Man muss dieses Album einfach haben, es immer wieder hören, denn auch hier macht der sperrige Sound den Zugang nicht einfach. Das hält aber zumindest die Leute ab, die nun mal einfach keinen Plan haben und sich dieses Album aufgrund der wirklich albernen Vergleiche mit Kyuss zulegen. Kyuss haben sich aufgelöst, weil definitiv der Zynith erreicht und nicht mehr zu toppen war. Deswegen unterliegen die Queens auch sicher nicht dem Versuch, einen Sound zu kopieren/fortzuführen, den sie mit der Basis Kyuss einfacher an den Mann hätten bringen können.
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am 21. Mai 2011
Für dieses Album braucht man Zeit! Ich habe auch erst die 3 nachfolgenden Alben gehabt und um einiges einfacher lieben gelernt, weil diese sicherlich einfacher zu hören sind und viele Lieder schon direkt nach dem ersten hören funktionieren. Ich verstehe die Aussage dass dieses Album manchen "zu verkopft" ist. Anfangs denkt man sich bei einigen Liedern: "Mann! Das ist ja immer das gleiche! Und das 5 Minuten lang?" Aber irgendwann setzen sich diese Riffs und Drums so ins Hirn und man lernt sie von mal zu mal mehr zu lieben! Also in letzter Zeit höre ich nur noch das Debut und würde sagen dass es selbst nach Jahren sich für mich immer besser anhört. Also nicht nur für die Komplettierung der Sammlung: KAUFEN!!!
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am 14. März 2005
Dies ist das erste Album der Erben von Kyuss unter Mastermind Josh Homme.
Der Grundstein für die Queens of the Stone Age wurde während der letzten Kyuss-Session 1995 in der Rancho de la Luna gelegt.
Während dieser letzten Session wurden drei Songs aufgenommen, die kaum noch in die Welt von Kyuss passten. Elektronische und blecherne Klänge und die ungewöhnlich hohe Stimme von Homme zeugten von einer gewaltigen Stiländerung. Dann lösten sich Kyuss auf.
1997 nahm Homme mit seinen Freunden die erste Desert Sessions-Platte auf. Neben vielen, eindeutig von den 60ern und 70ern angehauchten Songs befand sich ein Song -"Robotic Lunch"-, der die spätere erste Platte der QOtSA prägen sollte.
Mit diesen vier Songs erfand Homme fast eine komplett neue Stilrichtung.
Diese Stilrichtung dürfte sich Robot-Rock nennen und ist ein wesentlicher Bestandteil des ersten QOTSA-Albums.
Eine Beschreibung dieses Sounds gestaltet sich als schwierig, blecherne Gitarren und Riffs, die sich geradezu hypnotisierend oft wiederholen, gepaart mit schrägen hohen Gitarrentönen, diversen blubbernden Geräuschen und durch Synthesizer und Telefonen gesprochenen Stimmen. Sogar fließendes Wasser ist in einem Song zu hören. Dieses erste Album, welches 1998 in Los Angeles und in der Rancho aufgenommen und auch im selben Jahr veröffentlicht wurde, war ein Schritt in eine absolut neue experimentelle Richtung. Homme sang, wie bei der letzten Kyuss-Session, nun selbst, er spielte Gitarre, Carlo von Sexron (wer das wohl ist?) spielte den Bass und Alfredo Hernandez, der Ex-Kyuss-Drummer spielte Schlagzeug.
Auf dem Album befinden sich einige Ohrwürmer, wie "Avon", "If Only", das schräge "You Would Know" und das hypnotisierende "You can't quit me Baby", aber auch extrem rockige Songs, wie "Mexicola" oder "How to handle a Rope".
Zusammengehalten werden die knapp 50 Minuten Musik von einer nicht näher beschreibbaren Atmospäre. Der Schatten von Kyuss ist so gut wie nicht mehr vorhanden.
Das Album wurde -auch dank der vielen Kyuss-Fans- ein voller Erfolg. Die Band, die durch Nick Oliveri am Bass ergänzt wurde, spielte schon kurz nach ihrem Konzert in Seattle vor riesigen Menschenmassen auf Festivals und tourte daraufhin durch die USA und Europa.
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am 16. Mai 2013
Wer dachte, dass der Ex-Gitarrist der Stonerrock-Meister Kyuss Josh Homme mit den Queens Of The Stone Age seine einstige Band beerbt, der musste schon nach den ersten Akkorden dieses Debüts feststellen, dass er irrte. Kyuss setzten sich mit ihrem dröhnenden, episch langen Wüstensound schon zwischen die Stühle und zogen die Liebhaber unterschiedlichster harter Rockmusik nahezu magisch an. Für Platten, wie dem Erstling der Queens Of The Stone Age gibt es dagegen zum Glück das Wort Neuerfindung. Einen härteren Schnitt hätte man nach dem Ende von Kyuss nicht hinkriegen können. Kurz, minimalistisch, staubtrocken und dreckscool klang Homme`s ganz eigene Vision von Rock`N`Roll. Sein auffallend hoher Gesang, die auf nur wenige Akkorde, aber vor allem simple und originelle Hooklines reduzierte Gitarrenarbeit macht den Stil dieses Albums so einzigartig. Alfredo Hernandez und der glatzköpfige, sich nicht immer im gut beherrschende Nick Oliveri (beides ebenfalls Ex-Kyuss-Mitglieder), machten die Band komplett, auch wenn ersterer erst ab dem (noch) besseren „Rated R“ richtig mitwirkte. Selten klang schon das erste Album einer Band so Stil-definierend, wie dieses hier. 11 Stücke fanden den Weg auf die Ur-Ausgabe des Albums. Mit drei weiteren ist der Reissue von 2011 versehen. Und auch wenn die Originalausgabe des Queens Of The Stone-Debüts schon eine aufregende und positiv-erschöpfende Reise durch neue Sphären moderner Rockmusik war, so ist diese „verlängerte“ Version vielleicht sogar noch besser.
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am 17. August 2008
Entgegengesetzt der Meinung meiner Vorgänger finde ich, dass in diesem Album doch noch ein Stückchen Kyuss enthalten ist. Obwohl wesentlich steriler, ist immer noch diese Monotonie, die trotzdem keinesfalls langweilig ist, geblieben. Der Klang, der einen für eine 3/4 h weit forträgt, und zwar nicht wie viele meinen in die Wüste (die ist einfach viel zu klein), sondern wohl eher in den Weltraum. Und dennoch ist es wieder anders. Die oben genannten Merkmale treffen insbesondere auf Avon, Mexicola und You Can't Quit Me Baby zu. Die anderen Lieder sind etwas gesangsbetonter und haben kompliziertere Melodien, die Gitarren dröhnen nicht so heraus. Völlig aus der Reihe tanzt I Was A Teenage Hand Model, denn hierbei handelt es sich mehr um eine elektronisches Klangexperiment, dessen Schlus an Jarres Oxygene II erinnert.
Und, oh Wunder, es passt alles zusammen wie ein Puzzle. Abwechslung ist garantiert, und langweilig wird die Scheibe auch nach hundertfachem Hören nicht. Deswegen: Unbedingt kaufen, wenn sich eine Gelegenheit bietet auf Vinyl (ist selten!!)
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Aus der Asche von Kyuss und den "Desert Sessions" führte Josh Homme die Königinnen der Steinzeit als Selbstneuerfindung. Auf der Rückseite des Jewelcases sieht man das Trio wie zufällig mit ein paar Bierdosen vor einem Gartenzaun stehen; im Bildhintergrund schwebt scheinbar unbemerkt ein UFO. Das sonstige Artwork wird von Retro- Pinups dominiert, warum auch nicht. Joshs Begleitmusiker sind direkt aus der letzten Kyuss- Besetzung rekrutiert: Alfredo Hernandez liefert gewohnt solide Drumarbeit ab, während Nick Oliveri zwar nomineller Bassist ist, jedoch auf dem Album nicht spielt - Homme übernahm im Studio den Bass gleich mit, den Gesang ja sowieso. Die musikalische Entwicklung ist nach Kenntnis der beiden Vorprojekte nachvollziehbar: Die drei Opener rocken großartig vorwärts, dann wird's im weiteren CD- Verlauf immer spaciger, schräger, sperriger und jamlastiger. Die Melodien bleiben nicht immer nachvollziehbar, der Groove ist jedoch jederzeit mörderisch, und die Stimmung lebendig und höchst dynamisch. Homme nannte den neuen Stil "Robot Rock", während Oliveri von "Kokainpop" sprach. Ich persönlich kann an der CD rein gar nichts Poppiges finden, ich favorisiere daher Hommes Stilbeschreibung.

Das QOTSA- Debüt ist im Bandkatalog insofern einzigartig, dass man das Kyuss- Erbe noch gut heraushört, davon haben Homme & Co sich später praktisch komplett gelöst. Auch solch ausufernd psychedelische Improvisationspassagen wie hier präsentierte Homme erst wieder auf "Them Crooked Vultures", dort jedoch mit schrägen Verweisen zum Blues.

Die Neuausgabe des Albums enthält drei Bonustracks von den Kyuss/QOTSA und Beaver/QOTSA- Split- CDs. Diese passen gut ins Gesamthörerlebnis und verlängern die Laufzeit auf eine gute Stunde. Schade finde ich, dass bei den Bonustracks "Born to Hula" ausgelassen wurde, aber man kann wohl nicht alles haben. Meine Anspieltipps sind "Avon" und "Bronze". Vier Sterne.
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am 4. Januar 2013
Man hört hier noch sehr viel KYUSS raus, doch wen stört das wirklich?
Ein fantastisches Album, dass kaum mehr Freude machen kann und bei jedem druchhören ständig besser wird.
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