"Queen Of Light", dass zweite Album der Holländisch/Norwegischen Symphonic-Metaller besticht, wie schon beim hervorragenden Debüt-Album "The Ancient Dance Of Quetesh" von 2004, durch den sehr eingängigen Gesang von Helena Michaelsen, die auch eine, man hört es unverkennbar, Operngesangsausbildung absolviert hat. Aber das nur nebenbei erwähnt.
Die 13 Stücke sind allesamt recht routiniert gespielt und sind "wie aus einem Guß". Gesang und auch die Rhythmus-Abteilung (Bass, Drums) sind, ebenso wie die Gitarrenparts, recht Ordentlich.
Warum dann nur drei Sterne..??
IMPERIA macht auf "Queen Of Light" durchweg Musik die mich, ob ihres Bombastes, fast schon erdrückt beim zuhören. Auch sind absolut keine "Aha-Effekte" auf diesem Silberling zu hören. Man weiß quasi schon bei den ersten Tönen, wie der Song ausgeht. Überraschungen...Fehlanzeige.
Auch sind die "Klassik/Opern-Parts" bei einigen Stücken manchmal doch etwas nervig und lassen dieses Album hinter dem guten Debüt-Album dann doch zurückfallen.
"Fly Like The Wind" / "Raped By The Devil" und "Norway" ragen heraus, der Rest ist Durchschnitt.
Symphonic-Metal mit Female-Vocals...da höre ich dann doch lieber EPICA, DELAIN, NIGHTWISH und CORONATUS...aber gut, dass ist rein subjektiv ;-)