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Queen II


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Biografie

Die Band Queen, bestehend aus Freddie Mercury, Brian May, Roger Taylor and John Deacon, hat sich 1971 gegründet und 1973 ihren ersten Plattenvertrag bei EMI unterzeichnet. Im selben Jahr veröffentlichten sie ihr erstes Album (QUEEN) und spielten ihre erste große UK-Tour. Ein Jahr später veröffentlichten sie QUEEN II und gingen bereits in den USA auf Tournee. Im ... Lesen Sie mehr im Queen-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (7. April 1994)
  • Erscheinungsdatum: 20. Februar 1996
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: EMI (EMI)
  • ASIN: B000025KL1
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (33 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 140.965 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. Procession (Remastered 2011) 1:13EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  2. Father To Son (Remastered 2011) 6:13EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  3. White Queen (As It Began) (Remastered 2011) 4:33EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  4. Some Day One Day (Remastered 2011) 4:22EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  5. The Loser In The End (Remastered 2011) 4:01EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  6. Ogre Battle (Remastered 2011) 4:08EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  7. The Fairy Feller's Master-Stroke (Remastered 2011) 2:41EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  8. Nevermore (Remastered 2011) 1:18EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  9. The March Of The Black Queen (Remastered 2011) 6:32EUR 1,29  Kaufen 
Anhören10. Funny How Love Is (Remastered 2011) 2:49EUR 1,29  Kaufen 
Anhören11. Seven Seas Of Rhye (Remastered 2011) 2:49EUR 1,29  Kaufen 

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

EMI 789275; EMI ITALIANA - Italia;

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Wer so geile Platten veröffentlicht, muß sich um deren Betitelung keine großen Gedanken machen und darf seine LPs auch gerne durchnumerieren. Ganz so konsequent wie Led Zeppelin hielten Queen dies zwar nicht durch, aber qualitativ surfen die megakreativen Engländer auf einer ähnlichen Welle wie die Zeppeline. Queen II (1974) quillt nur so über vor wahnwitzigen Ideen, die alle Genre-Grenzen sprengen und ohne viel Federlesens krachigen Heavy-Rock mit zerbrechlichen Schmuseeinlagen, genialen Gitarren-Experimenten und klassischem Bombast in einen Topf werfen. Das Ergebnis klingt einfach nur nach Queen und nach sonst gar nichts -- keine Anleihen bei anderen Acts, keine Klischees, keine Allgemeinplätze. "Father To Son", "White Queen", "The Ogre Battle" und "The March Of The Black Queen" sind ein wenig düstere, dich im Londoner Nebel aus dem Hinterhalt überfallende Mini-Epen, während die leichtfüßigeren "Some Day One Day" und "Funny How Love Is" mit wunderschönen Gesangsmelodien direkt ins Herz gehen und "The Loser In The End" im Midtempo ganz straight vor sich hin rockt. Wer's noch melodischer mag, wird beim Chor-Overkill "The Fairy Feller's Master-Stroke" und der wunderschönen Piano-Ballade "Nevermore" im Dreieck springen. Was für eine Band, was für eine Platte! --Michael Rensen

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Oliver Klein am 25. Juli 2002
Format: Audio CD
Wie schon das Vorgängeralbum "Queen", besitzt "Queen II" in einer Hinsicht besondere Bedeutung für die Geschichte der Rockmusik: Die stilistischen Mittel, mit welchen Queen hier arbeiten, weisen bereits auf die große Zukunft der Formation hin. All das, was sie später berühmt und unverwechselbar machte, lässt sich beim Hören der elf Lieder ausmachen. Gleich zu Beginn leitet Brian May mit seinem typischen Gitarrenklang die Platte ein und bereitet den Zuhörer mit "Procession" auf ein Hörerlebnis der besonderen Art vor. Darauf folgen Songs, die in ihrem Facettenreichtum kaum zu übertreffen sind.
Die Musik klingt zwar schon etwas geschliffener und weniger roh als auf dem Album "Queen", dennoch verbirgt sich in ihr ein großartiges Ideenpotential, welches die Lieder frisch und mutig wirken lässt. Mercury und May haben diese CD zwar als Songwriter klar dominiert (was ihr sicher nicht zum Nachteil gereicht), dennoch sei das absolut starke "The Loser In The End" erwähnt, welches von Schlagzeuger Taylor geschrieben und auch gesungen wird und eine geradezu ansteckende Dynamik entwickelt.
"Queen II" klingt manchmal etwas überladen, da die vier Musiker so viele Instrumente und Geräusche auf die Bänder packten, wie es nur möglich war. Trotzdem ist es ein absolut empfehlenswertes Album, welches jeden Musikliebhaber interessieren düfte, der sich mit der Entwicklungsgeschichte der Mega-Band beschäftigen möchte. Es lässt sich einfah nicht verheimlichen, welch großartiges musikalisches Gespühr May und vor allem Mercury hatten.
Prädikat: Besonders wertvoll!
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jimmy T. am 7. Juni 2007
Format: Audio CD
Ich muss zugeben am Anfang konnte ich mich mit diesem Album nicht anfreunden. Hatte ich mich doch zuvor hauptäschlich mit den Queen-Alben der 80er oder den Greatest Hits-Werken beschäftigt. Taucht man dann das erste Mal ab in die Queen-Musik der 70er, insbesondere die frühen Werke, ist dies schon ein gewaltiger Stilbruch aber man merkt sofort welche Faszination Queen schon zu Beginn ihrer Karriere hatten. Wenngleich ich z.B. beim ersten Hören von Ogre Battle schon etwas Angst bekam ;-).

Highlights auf Queen II sind für mich White Queen (live ein Genuss), Father To Son, The Fairy Fellers Master-Stroke, The March Of The Black Queen (so viele Facetten) und das lustige Funny How Love Is. Nicht zu vergessen das kurze aber fantastische, von Mercurys Stimme getragene, Nevermore.

Zudem gibt es auf dem Album für mich keinen wirklich schwachen Song. Selbst der obligatorische Roger Taylor-Song der ersten Alben "The Loser In The End" hat mich überzeugt.

War mir Queen I im Gesamtbild noch etwas zu roh, so haben Queen mich mit ihrem zweiten Album begeistert. Aufgrund der abwechslungsreichen, teilweise mystischen, Songs zählt Queen II für mich zu den Top-3 der Queen Alben.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michael Schäfer am 7. Januar 2003
Format: Audio CD
Queen waren zu Beginn ihrer Karriere einfach unschlagbar, auch wenn ihnen damals kommerziell weniger Erfolg vergönnt war.
Musikalisch übertrifft gerade dieses Album, konstruktivisch "Queen II" genannt, so ziemlich alles andere, was es sonst von dieser großartigen Rock-Band zu hören gab.
Es ist ein Feuerwerk an genialen Gitarrenriffs, verrücktesten Klangideen und Spitzenmelodien. Der hauptsächlich aus Akademikern bestehenden Band wurde ja oft vorgeworfen, dass ihre Musik zwar genial ausgetüftelt und musikalisch hochklassig, jedoch auch kühl und leidenschaftslos wirke; "zu wenig aus dem Bauch heraus" usw...ist nicht 100%-ig abzustreiten, aber an Atmosphäre mangelt es diesem Album, auf dem, großer Ehrenkodex, nur Gitarren, Pianos, Bässe und Schlagzeuge, jedoch keine Synthesizer oder ähnlicher elektronischer Schnick-Schnack zu hören sind, jedenfalls nicht. Man fühlt sich in eine mittelalterliche Szenerie voller Flair und Spannung versetzt.
Zum Ablauf: "Procession" ist eine schöne Auftakt-Hymne, auf der Brian May sofort mit seinen Gitarrenkünsten protzt (nicht negativ gemeint). Diese leitet direkt zum Hard-Rock-Kracher "Father to son" über; ein faszinierendes Hörelebnis.
Es folgt "White queen", eine hochdramatische und melodiöse Berg- und Talfahrt der Sounds und Emotionen.
Danach dürfen Brian May und Roger Taylor singen, ihre Songs "Some day one day" bzw. "The loser in the end" sind geradlinige, rockige Nummern. Dann folgt ein weiterer Höhepunkt:
"Ogre battle", eine sehr intensive, temporeiche und mitreißende Nummer, welche direkt auf "The fairy feller's master-stroke" überleiet, dessen Melodie an die eines Kinderliedes erinnert.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Child in time TOP 1000 REZENSENT am 8. September 2008
Format: Audio CD
1974 erschien das 2. Album von Queen namens "Queen II". Wie auf dem ersten Album wurden fast alle Songs von Brian May und Freddie Mercury geschrieben. Mit `The loser in the end` ist ein Song von Roger Taylor am Start. John Deacon durfte noch nichts beisteuern.

War das Debüt noch ein reines Hard Rock Werk, so haben wir es hier erstmalig mit dem typischen Sound der Gruppe aus den 70ern zu tun. Bombastischer Hard Rock mit Operneinlagen, so würde ich die Musik bezeichnen. Nach dem kurzen Intro `Procession` kommt direkt ein toller Song von Brian namens `Father to son` (schnörkelloser Hard Rock). Danach wird es mit `White queen (As it began)`, ebenfalls von Brian noch besser. `The loser in the end` von Roger ist ein straighter Rocker. Dann kommen tolle Stücke von Freddie und zwar `Orge battle`, `Seven seas of rhye` und besonders das bombastische `March of the black queen`. Zum ersten Mal hören wir die typischen Queen-Chöre, Gänsehaut! Es sind aber auch ruhige bzw. lustige Songs am Start (`Nevermore` und `Funny how love is`).

Das Album hat alles was ein tolles Album der Engländer haben muss: Hard Rock, Chöre, Bombast aber auch ruhige Passagen. "Queen II" ist der erste Klassiker der Band, wobei auch das erste Album schon gut war. Für mich ist die 2. Platte mit "A Night At The Opera" und "News Of The World" das beste Album von Queen. 5 Sterne.
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