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Queen II
 
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Queen II

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Musik

Bild des Albums von Queen

Fotos

Abbildung von Queen

Biografie

Die Band Queen, bestehend aus Freddie Mercury, Brian May, Roger Taylor and John Deacon, hat sich 1971 gegründet und 1973 ihren ersten Plattenvertrag bei EMI unterzeichnet. Im selben Jahr veröffentlichten sie ihr erstes Album (QUEEN) und spielten ihre erste große UK-Tour. Ein Jahr später veröffentlichten sie QUEEN II und gingen bereits in den USA auf Tournee. Im November brachten sie dann SHEER… Lesen Sie mehr im Queen-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (7. April 1994)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: EMI (EMI)
  • ASIN: B000025KL1
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (25 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 79.010 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Procession
2. Father To Son
3. White Queen (As It Began)
4. Some Day One Day
5. The Loser In The End
6. Ogre Battle
7. The Fairy Feller's Master-Stroke
8. Nevermore
9. The March Of The Black Queen
10. Funny How Love Is
11. Seven Seas Of Rhye

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Wer so geile Platten veröffentlicht, muß sich um deren Betitelung keine großen Gedanken machen und darf seine LPs auch gerne durchnumerieren. Ganz so konsequent wie Led Zeppelin hielten Queen dies zwar nicht durch, aber qualitativ surfen die megakreativen Engländer auf einer ähnlichen Welle wie die Zeppeline. Queen II (1974) quillt nur so über vor wahnwitzigen Ideen, die alle Genre-Grenzen sprengen und ohne viel Federlesens krachigen Heavy-Rock mit zerbrechlichen Schmuseeinlagen, genialen Gitarren-Experimenten und klassischem Bombast in einen Topf werfen. Das Ergebnis klingt einfach nur nach Queen und nach sonst gar nichts -- keine Anleihen bei anderen Acts, keine Klischees, keine Allgemeinplätze. "Father To Son", "White Queen", "The Ogre Battle" und "The March Of The Black Queen" sind ein wenig düstere, dich im Londoner Nebel aus dem Hinterhalt überfallende Mini-Epen, während die leichtfüßigeren "Some Day One Day" und "Funny How Love Is" mit wunderschönen Gesangsmelodien direkt ins Herz gehen und "The Loser In The End" im Midtempo ganz straight vor sich hin rockt. Wer's noch melodischer mag, wird beim Chor-Overkill "The Fairy Feller's Master-Stroke" und der wunderschönen Piano-Ballade "Nevermore" im Dreieck springen. Was für eine Band, was für eine Platte! --Michael Rensen

Produktbeschreibungen

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Frisch und mutig! 25. Juli 2002
Format:Audio CD
Wie schon das Vorgängeralbum "Queen", besitzt "Queen II" in einer Hinsicht besondere Bedeutung für die Geschichte der Rockmusik: Die stilistischen Mittel, mit welchen Queen hier arbeiten, weisen bereits auf die große Zukunft der Formation hin. All das, was sie später berühmt und unverwechselbar machte, lässt sich beim Hören der elf Lieder ausmachen. Gleich zu Beginn leitet Brian May mit seinem typischen Gitarrenklang die Platte ein und bereitet den Zuhörer mit "Procession" auf ein Hörerlebnis der besonderen Art vor. Darauf folgen Songs, die in ihrem Facettenreichtum kaum zu übertreffen sind.
Die Musik klingt zwar schon etwas geschliffener und weniger roh als auf dem Album "Queen", dennoch verbirgt sich in ihr ein großartiges Ideenpotential, welches die Lieder frisch und mutig wirken lässt. Mercury und May haben diese CD zwar als Songwriter klar dominiert (was ihr sicher nicht zum Nachteil gereicht), dennoch sei das absolut starke "The Loser In The End" erwähnt, welches von Schlagzeuger Taylor geschrieben und auch gesungen wird und eine geradezu ansteckende Dynamik entwickelt.
"Queen II" klingt manchmal etwas überladen, da die vier Musiker so viele Instrumente und Geräusche auf die Bänder packten, wie es nur möglich war. Trotzdem ist es ein absolut empfehlenswertes Album, welches jeden Musikliebhaber interessieren düfte, der sich mit der Entwicklungsgeschichte der Mega-Band beschäftigen möchte. Es lässt sich einfah nicht verheimlichen, welch großartiges musikalisches Gespühr May und vor allem Mercury hatten.
Prädikat: Besonders wertvoll!
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Jimmy T.
Format:Audio CD
Ich muss zugeben am Anfang konnte ich mich mit diesem Album nicht anfreunden. Hatte ich mich doch zuvor hauptäschlich mit den Queen-Alben der 80er oder den Greatest Hits-Werken beschäftigt. Taucht man dann das erste Mal ab in die Queen-Musik der 70er, insbesondere die frühen Werke, ist dies schon ein gewaltiger Stilbruch aber man merkt sofort welche Faszination Queen schon zu Beginn ihrer Karriere hatten. Wenngleich ich z.B. beim ersten Hören von Ogre Battle schon etwas Angst bekam ;-).

Highlights auf Queen II sind für mich White Queen (live ein Genuss), Father To Son, The Fairy Fellers Master-Stroke, The March Of The Black Queen (so viele Facetten) und das lustige Funny How Love Is. Nicht zu vergessen das kurze aber fantastische, von Mercurys Stimme getragene, Nevermore.

Zudem gibt es auf dem Album für mich keinen wirklich schwachen Song. Selbst der obligatorische Roger Taylor-Song der ersten Alben "The Loser In The End" hat mich überzeugt.

War mir Queen I im Gesamtbild noch etwas zu roh, so haben Queen mich mit ihrem zweiten Album begeistert. Aufgrund der abwechslungsreichen, teilweise mystischen, Songs zählt Queen II für mich zu den Top-3 der Queen Alben.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Großes Werk 7. Januar 2003
Von Michael Schäfer TOP 1000 REZENSENT
Format:Audio CD
Queen waren zu Beginn ihrer Karriere einfach unschlagbar, auch wenn ihnen damals kommerziell weniger Erfolg vergönnt war.
Musikalisch übertrifft gerade dieses Album, konstruktivisch "Queen II" genannt, so ziemlich alles andere, was es sonst von dieser großartigen Rock-Band zu hören gab.
Es ist ein Feuerwerk an genialen Gitarrenriffs, verrücktesten Klangideen und Spitzenmelodien. Der hauptsächlich aus Akademikern bestehenden Band wurde ja oft vorgeworfen, dass ihre Musik zwar genial ausgetüftelt und musikalisch hochklassig, jedoch auch kühl und leidenschaftslos wirke; "zu wenig aus dem Bauch heraus" usw...ist nicht 100%-ig abzustreiten, aber an Atmosphäre mangelt es diesem Album, auf dem, großer Ehrenkodex, nur Gitarren, Pianos, Bässe und Schlagzeuge, jedoch keine Synthesizer oder ähnlicher elektronischer Schnick-Schnack zu hören sind, jedenfalls nicht. Man fühlt sich in eine mittelalterliche Szenerie voller Flair und Spannung versetzt.
Zum Ablauf: "Procession" ist eine schöne Auftakt-Hymne, auf der Brian May sofort mit seinen Gitarrenkünsten protzt (nicht negativ gemeint). Diese leitet direkt zum Hard-Rock-Kracher "Father to son" über; ein faszinierendes Hörelebnis.
Es folgt "White queen", eine hochdramatische und melodiöse Berg- und Talfahrt der Sounds und Emotionen.
Danach dürfen Brian May und Roger Taylor singen, ihre Songs "Some day one day" bzw. "The loser in the end" sind geradlinige, rockige Nummern. Dann folgt ein weiterer Höhepunkt:
"Ogre battle", eine sehr intensive, temporeiche und mitreißende Nummer, welche direkt auf "The fairy feller's master-stroke" überleiet, dessen Melodie an die eines Kinderliedes erinnert.
Trotzdem weiß auch dieser Song zu beeindrucken.
Was darauf folgt, ist unglaublich: Freddie Mercury setzt am Klavier zu "Nevermore" an, ein wunderschönes Werk...traumhafte Melodielinien am Klavier ergänzen den Gesang...einfach göttlich...und was passiert dann? Der Sound steigert sich nach weniger als einer Minute ins Hochdramatische und der Song endet...zwar furios, aber nach 1 min. 17 sek.! Anstatt ein riesenlanges Opus oder zumindest einen kompletten Song und damit einen sicheren Hit fertigzustellen, hört der Freddie nach einer Strophe sofort auf! Genie und Wahnsinn liegen nunmal oft nah beeinander...
Jedenfalls folgt darauf so ein Riesenopus, "The march of the black queen". Alle Facetten dieses Songs aufzulisten, würde hier den Rahmen sprengen. "Funny how love is" und der einzige kleine "Hit" des Albums, "Seven seas of rhye", die dem eben erwähnten Song folgen, sind ebenfalls kraftvolle und höchst abwechslungsreiche Nummern, wirken jedoch lockerer, fröhlicher und weniger monumental...monumental, das ist ein Adjektiv, welches perfekt zu diesem Meilenstein in der Geschichte der härteren Rock-Musik passt. Queen forever!
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Die schöne Unbekannte
Es ist in meinen Augen ohne Frage eines der besten Queenalben überhaupt und bei der Qualität der von Queen herrausgebrachten Alben will das schon was heißen. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von R. Stasch veröffentlicht
"ERSTES MEISTERWERK VON QUEEN"
Queen veröffentlichten 1974 mit ihren zweiten Album ihren ersten Klassiker im typisch epischen bombastischen Queen-Sound. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Christian Hadek veröffentlicht
Das Beste!
In meinen Augen reiht sich "Queen II" künstlerisch noch vor dem hochgelobten (und natürlich sehr guten) "A Night At The Opera" ein. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von H. Weisser veröffentlicht
Die Essenz von Queen
Nach dem noch etwas unbeholfenen, hardrocklastigen Debüt QUEEN von 1973 gingen Leadsänger und Pianist Freddie Mercury, Gitarrist und Sänger Brian May, Schlagzeuger... Lesen Sie weiter...
Vor 24 Monaten von H. Schwoch veröffentlicht
Ambitioniertes Frühwerk
Schon beim kurzen, aber majestätischen instrumental-opener ,The Procession' gewinnt man den Eindruck: die wollten hier etwas ganz Großes schaffen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. Januar 2010 von V-Lee
vielleicht das kreativste Album
Was Queen hier abgeliefert haben gehört meiner Ansicht nach zu den besten Platten aller Zeiten und übertrifft für mich alle anderen Alben dieser Ausnahmeband. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. September 2009 von Ocean Of Bliss
Queen rockt
Auf Ihrer 2. Platte rockt Queen ganz schön ab. Nach meiner Meinung ist das die härteste Queen aller Zeiten. Von den Kritikern wurden Sie zerrissen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. November 2008 von Christoph Finkbeiner
`Here comes the black queen...`
1974 erschien das 2. Album von Queen namens "Queen II". Wie auf dem ersten Album wurden fast alle Songs von Brian May und Freddie Mercury geschrieben. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. September 2008 von Child in time
Queen haben unzählige Hits, aber...
es gibt ein sonderbares Album: Queen II.
Ostern 1984 und der Osterhase beschert mir eine LP...Queen II. Was für eine Erinnerung... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. Februar 2008 von P. Schüller
Wahnsinn, Klappe ,die zweite...
Geht es bei "Procession" noch andeutungsweise beschaulich,schaurig zu und harrt man der Dinge, die dann unweigerlich mit musikalischer Urgewalt über einen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. Juni 2007 von Doctor Music
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