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Der Dieb von Bagdad
 
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Der Dieb von Bagdad

von Queen Games
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
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Produktmerkmale

  • Auszeichnungen Spiele: Empfehlungsliste "Spiel des Jahres"; Nominierungsliste "Spiel des Jahres"
  • Autor Spiele: Gimmler, Thorsten
  • Spieldauer: ca. 60 Min
  • Sprache Spielanleitung: DE
  • Warnhinweis: Achtung! Nicht für Kinder unter 36 Monaten geeignet

  • Details
    Lernziel:Strategie, Taktik
    Sprache(n):Deutsch unknown, Deutsch published
    Modell:6044
    Anzahl Spieler:2 bis 4
    Material:Karton/Papier (Hauptsächlich)

    Produktinformation

    • Größe und/oder Gewicht: 10,3 x 18 x 25,8 cm ; 975 g
    • Produktgewicht inkl. Verpackung: 1 Kg
    • Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 8 Jahren
    • Modellnummer: 6044
    • ASIN: B000KF0EHE
    • Im Angebot von Amazon.de seit: 29. November 2006
    • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
    • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 82.438 in Spielzeug (Siehe Top 100 in Spielzeug)

    Auszeichnungen

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    Auszeichnung

    Produktbeschreibungen

    Kurzbeschreibung

    Der Dieb von Bagdad

    Ein heißer Tag geht zu Ende und die Dämmerung senkt sich über die Silhouette der Stadt Bagdad. Jetzt beginnt die Zeit der Diebeszüge.
    Die reichen Händler der Stadt wägen sich in ihren prächtigen Palästen mit den standhaften Wächtern vor den Toren in Sicherheit - doch der Schein trügt. Keine Wache ist unbestechlich und so machen sich die Diebe ans Werk.
    Planen Sie Ihre Diebeszüge geschickt und erbeuten Sie vor den anderen Banden vier der begehrten Schätze um das Spiel zu gewinnen.

    Autor: Thorsten Gimmler
    Grafik: Michael Menzel
    Realisation: Bernd Dietrich

    Steht auf der Nominierungsliste "Spiel des Jahres" 2007.Warnhinweis: Achtung! Nicht für Kinder unter 36 Monaten geeignet.

    Produktbeschreibungen

    Nominiert zum Spiel des Jahres 2007,


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    Kundenrezensionen

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    4.3 von 5 Sternen (6 Kundenrezensionen)
     
     
     
     
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    2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
    5.0 von 5 Sternen Ein gelungenes Familienspiel., 15. Oktober 2008
    = Haltbarkeit:5.0 von 5 Sternen  = Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen  = Pädagogisch wertvoll:4.0 von 5 Sternen 
    Rezension bezieht sich auf: Der Dieb von Bagdad (Spiel)
    Der Dieb von Bagdad ist ein taktisches Spiel für zwei bis vier Personen. Die Spieler versuchen durch das Ausspielen von Tempelkarten Diebe in die unterschiedlichen Tempel zu spielen, um dort die Schatzkisten zu stehlen. Um einen Dieb in einen Tempel zu setzen müssen davor mindestens zwei Wächter stehen. Ein Wächter der eigenen Farbe und mindestens ein gegnerischer oder neutraler Wächter. Für jeden fremden Wächter muß der Spieler je eine Tempelkarte der entsprechenden Farbe abgeben um einen Dieb in den Tempel zu setzen. Eigene und neutrale Wächter können auch durch ausspielen der entsprechenden Tempelkarten bewegt werden. Es ist sogar möglich bei der Bewegung des eigenen Wächters einen Dieb mit zu schmuggeln. Die Schätze in den Tempeln sind unterschiedlich schwer und benötigen eine unterschiedliche Anzahl Diebe um abtransportiert zu werden. Um die oberste Schatzkiste wegzutragen benötigt man vier Diebe. Die nächste Kisten auf dem Stapel benötigt immer einen Dieb mehr zum Abtransport. In jedem Tempel sind sechs Schatztruhen. Die Anzahl der benötigten Diebe ist jeweils auf die Kiste gedruckt. Bei der Wertung zählt jede Kiste einen Punkt. Es ist also wichtig frühzeitig die leichteren Kisten zu erbeuten und dabei seine Wächter geschickt zu verteilen. Das Spiel ist bei jeder Spieleranzahl gleichermaßen spannend. Natürlich wird das Vorausplanen mit steigender Spieleranzahl schwieriger. Der Dieb von Bagdad ist ein spannendes und strategisch durchaus anspruchsvolles Spiel, das auch grafisch sehr gelungen ist. Die Regeln sind nicht sehr komplex und somit schnell gelernt. Eine Empfehlung für jeden Spieleabend.
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    2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
    4.0 von 5 Sternen Ein empfehlenswertes Mitbringsel zum nächsten Spieleabend, 26. Juni 2008
    = Haltbarkeit:4.0 von 5 Sternen  = Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen  = Pädagogisch wertvoll:3.0 von 5 Sternen 
    Rezension bezieht sich auf: Der Dieb von Bagdad (Spiel)
    Das für das Spiel des Jahres 2007 nominierte Spiel

    hat genauso wenig mit dem heutigen Bagdad wie mit

    der Liebesgeschichte aus Tausendundeiner Nacht

    gemein. Der Titel soll an die Blütezeit der Stadt am

    Ufer des Tigris erinnern, in der wunderbare Paläste

    das Stadtbild beherrschten. Das Spielfeld zeigt sechs

    Paläste. In ihnen verbergen sich je vier Schätze. Um

    sie zu erbeuten, benötigt man eine bestimmte Anzahl

    von Dieben. Doch bis zu vier Wächter bewachen einen

    Palast. Jeder Spieler hat zu Spielbeginn sechs Karten,

    die jeweils einen Palast zeigen. Jedes Ausspielen

    einer Karte ist an einen Spielzug gekoppelt, der den

    abgebildeten Palast betrifft. Die Karte 'grüner Palast'

    berechtigt etwa zum Aufstellen eines Diebes in eben

    diesem. Soll ein Wächter vom weißen zum roten

    Palast bewegt werden, muss entweder eine weiße oder

    rote Karte ausgespielt werden. Möglich ist dabei die

    Mitnahme eines Diebes vom Start- zum Zielpalast.

    Hier beginnt die Frage nach dem richtigen Einsatz

    der Karten, denn der Spieler am Zug kann so viele

    Aktionen durchführen, wie er mit entsprechenden

    Palastkarten bezahlen kann. Mit vielen Karten einer

    Farbe in einer Runde wird man am ehesten viele Diebe

    in den entsprechenden Palast setzen wollen. Wird in

    den Folgerunden keine Karte dieser Farbe nachgezogen,

    müssen die Diebe umsiedeln. Oft genug heißt

    es in der Zwischenzeit: Wenn ich hier schon keinen

    sinnvollen Spielzug machen kann, bringe ich wenigstens

    meine Mitspieler zur Verzweiflung. Nach einer

    bestimmten Anzahl von erbeuteten Schätzen pro

    Spieler endet das Spiel sofort. Der Erfolg hängt maßgeblich

    von günstigen Karten ab, eine Strategie über

    mehrere Spielzüge lässt sich so nur bedingt aufbauen.

    'Der Dieb von Bagdad' ist ein schön gestaltetes und

    kurzweiliges Spiel, das auch die Spieler konstant

    beschäftigt, die nicht am Zug sind '- ein empfehlenswertes

    Mitbringsel zum nächsten Spieleabend.
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    16 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
    3.0 von 5 Sternen Gaunereien zur Blütezeit des heutigen Iraks, 5. Juni 2007
    Von 
    Uli Geißler (Fürth, Bayern Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
    (TOP 500 REZENSENT)   
    = Haltbarkeit:4.0 von 5 Sternen  = Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen  = Pädagogisch wertvoll:3.0 von 5 Sternen 
    Rezension bezieht sich auf: Der Dieb von Bagdad (Spiel)
    Mit dem heutigen Irak hat das atmosphärische Spiel kaum etwas zu tun. In der Spielgeschichte stehen prächtige Paläste voller Schätze und Truhen voll Gold. Klar lockt diese Diebe an, die versuchen, die Wachen zu überlisten und sich geschickt die wertvollen Güter anzueignen. Jeder Spieler verkörpert Beides zugleich: Diebe und Wächter. Da die Schatztruhen unterschiedlich gewichtig sind, braucht es zur Entwendung mal weniger und mal mehr Diebe. So gilt es, möglichst taktisch klug die benötigte Diebesanzahl in die Paläste zu schleusen, um am Ende als der Meisterdieb von Bagdad und somit Sieger dazustehen.

    Zwölf Diebe zählen zur eigenen Gaunerbande, aber auch 2-4 Wächter sind von jedem zu führen. Vor den Palästen sind jedoch auch neutrale Wächter postiert, die es zu überwinden gilt. Die Spieler bekommen 6-9 Palastkarten je nach Spieleranzahl (je weniger mitspielen, desto mehr Karten) und platzieren anhand der Vorgabekarten reihum ihre Wächter. Mehr als vier Wächter dürfen nirgends für Sicherheit sorgen.

    Jetzt wirds spannend. Wer dran kommt kann Diebe oder Wächter versetzen. Diebe können nur in einen der sechs Paläste einsteigen, in welchen mindestens ein eigener Wächter steht und man eine entsprechende Karte zur Verfügung hat und ausspielt. Außerdem muss dort ein oder mehrere fremde/r Wächter Dienst tun und bestochen werden. Dazu braucht man die Karten der betreffenden Start- und Ziel-Paläste. Mit weiteren Palastkarten verteilt man nun die eigenen Wächter in andere Paläste, um auch dort später Diebe hineinlassen zu können. Auch neutrale Wächter kann man so versetzen, um sich so Zugang zu einem erwünschten Zielpalast zu verschaffen und die Schätze einzusacken oder anderen Spielern das Versetzen ihrer Diebe teuer zu machen. Etwas sparsam muss man mit den Karten aber umgehen, da man nur drei je Runde nachziehen kann, außer es ist ein Tänzerin dabei, welche als Joker gilt.

    Wer schließlich vier Schatztruhen einsammeln konnte, gewinnt das für das zum Spiel des Jahres nominierte Spiel. Ein wenig Taktik, ein gehörige Portion Glück und ein einfacher Spielablauf machen das kurze und einfache Spiel zu einem gelungenen Zeitvertreib für unterschiedliche Altersstufen ab etwa 10 Jahren.
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