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Aqua Romana


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Produktinformationen

Technische Details
Artikelgewicht1,5 Kg
Produktabmessungen31,4 x 22,4 x 9,8 cm
Vom Hersteller empfohlenes Alter:Ab 8 Jahren
Modellnummer6042
Sprache(n)Deutsch, Deutsch published
Modell6042
Anzahl Spieler2-4
  
Zusätzliche Produktinformationen
ASINB000CIX048
Amazon Bestseller-Rang Nr. 231.853 in Spielzeug (Siehe Top 100)
Produktgewicht inkl. Verpackung1,5 Kg
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Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

Aqua Romana verbindet in gelungener Weise Elemente des klassischen Legespiels mit taktischen Möglichkeiten und einem originellen Abrechnungsverfahren. In diesem Spiel fehlt den Bewohnern des noch jungen Römischen Reiches ein entscheidender Bestandteil zum Leben - Trinkwasser. Erfahrene Baumeister und deren Arbeiter nehmen sich der Herausforderung an und errichten monumentale Bauwerke. Römische Wasserleitungen entstehen: die Aquädukte. Allerdings ist es nicht immer einfach, denn die Baumeister haben viele Baustellen gleichzeitig zu versorgen und so kommt es, dass nicht immer alle Leitungen weitergebaut werden können. Planen Sie so geschickt, dass Ihre Arbeiter die längsten Aquädukte er- richten, um am Ende den meisten Ruhm zu ernsten. Für 2 bis 4 Spieler ab 8 Jahre.

Amazon.de Rezension

Aqua Romana

Das Wasser soll fließen!

Die Römer haben zu ihrer Zeit wahre Wunder vollbracht. Mit Hilfe der riesigen Aquädukte haben sie Wasser bis in die hintersten Winkel ihres Imperiums gebracht. Die "Aqua Augusta" war das Prunkstück unter den Wasserkanälen. Zu Recht spielt es eine große Rolle in Robert Harris' Roman "Pompeji". In Aqua Romana von Queen Games ist es Ihre Aufgabe, möglichst lange Aquädukte zu errichten. Wer am Ende die längsten gebaut hat und zur richtigen Zeit Wertungen ausführte, gewinnt.

Dem Ingenieur ist nichts zu schwer

Jeder Spieler beginnt das Spiel mit 3 oder 4 Architekten, je nach Spieleranzahl. Das Spielfeld ist 8 x 11 Felder groß, in den Ecken befinden sich schon Aquäduktteile. Mit Hilfe der genannten Herren erweitern Sie die Wasserwege, dabei dürfen Sie aber keine zwei miteinander verbinden. Vor dem Spiel werden die Baumeister an die Seite gelegt und nach und nach von den Spielern auf die das Spielfeld umlaufende Leiste gestellt. Dann kann es losgehen. Wer an der Reihe ist entscheidet, welchen Ingenieur er weiterbauen lässt. Zur Auswahl stehen prinzipiell 3 verschiedene Plättchen: Kurven, Geraden, Kreuzungen oder Doppelkurven. Welche man allerdings legen darf, hängt von den Baumeistern ab, die auf einem Weg um das Spielfeld herum ihre Bahnen ziehen. Je zwei Baumeister können eines der genannten Plättchen bauen. Nur die Baumeister, die in einer direkten Linie, waagerecht oder senkrecht, mit dem Architekten stehen, darf man auswählen. Oft schränkt sich dadurch die Handlungsmöglichkeit ein, so heißt es, frühzeitig den Lauf der Baumeister planen. Denn wenn ich ein Aquädukt erweitert habe, darf ich den benutzten Baumeister ein Feld vor setzen. Ist der Platz schon besetzt, sind es gleich zwei Felder. Sollte ich gar einen Baumeister um eine Ecke setzen, darf ich gleich noch ein eben verbautes Plättchen legen.

Werten der Aquädukte

Lege ich ein Plättchen so an mein Aquädukt an, dass ich eine andere Wasserstraße beende, wird diese gewertet. Dazu zählt man die Plättchen, die dieses Aquädukt bilden und nimmt den Ingenieur vom Feld. Er wird auf die Punkteleiste gestellt, auf das Feld, das der Länge entspricht. Der Clou: Ist es schon besetzt, muss man sich hinten anstellen, also auf einem weniger wertvollen Platz landen. Sind gleich mehrere Felder hintereinader besetzt, kann ausch schon mal die eigentlich wertvolle Wasserleitung gar nichts oder nur sehr wenig wert sein. Sollten durch mein Plättchen gleich mehrere Aquädukte beendet werden, wähle ich aus, welches als erstes gewertet wird. Am Ende des Spiels zählen die Spieler die Punkte, die ihre Ingenieure erlangt haben zusammen. Wer nun die meisten hat, gewinnt.

Zubehör und Ausstattung

Das Spiel ist von gewohnt guter Qualität. Einzig das Bekleben der Baumeister hätte man anders lösen können, da der Kleber nicht der stärkste ist. Aber erfahrene Spieler sollten damit kein Problem haben. Im Spiel geht es ja eher darum möglichst lange Bauwerke zu errichten, so verlieren die Aquädukte eigentlich ihren Sinn. Das Spiel erinnert ein wenig an Metro, bei dem man Gleise verlegen muss. Auch wenn das Spiel taktisch durchaus reizvoll ist, so fehlt es an Interaktion. Nur durch das Bewegen der Baumeister kann ich meinen Mitspielern Hindernisse in den Weg legen. Da ich aber selber vorankommen möchte, passiert dies eher nebenbei. Dennoch ist Aqua Romana ein schönes Legespiel, das mit einem festen Plan und Holzfiguren einen ausgereiften Eindruck macht. Jedes Spiel ist anders und nur mit einer gesunden Mischung aus Überblick, Taktik und Glück zu gewinnen. Das macht Aqua Romana zu einem Spiel für der ganze Familie, bei dem jeder auf seine Kosten kommt.


Kunden Fragen und Antworten

Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Katrin Ruß, unterhaltung-themenguide.de am 4. Juli 2006
Spielidee:

Wasser ist absolut lebensnotwendig. So kann ein Imperium sich nicht entwickeln, wenn es kein Wasser hat. Daher stehen Baumeister im römischen Reich hoch im Kurs. Von ihnen hängt es ab, ob die zum Teil weit verstreuten und eroberten Gebiete dauerhaft besiedelt werden können. Die Spieler sind als Bauherren gefragt. Sie bauen mit Hilfe emsiger Arbeiter einzigartige Wasserleitungen: die römischen Äquadukte. Wer geschickt plant und baut, gewinnt am Ende nicht nur die meiste Bewunderung, sondern natürlich auch das Spiel.

Ausstattung:

Herzstück des Spieles ist ein großer, schön gestalteter Spielplan. Er zeigt 84 freie Spielfelder und vier vorgegebene Kurvenstücke eines Äuadukts. Hinzu kommen (die fehlenden!) 84 Äquadukt-Bauteile. Diese werden im Spiel nach und nach zusammengesetzt. 16 Arbeiter aus Holz in vier verschiedenen Farben bauen letztendlich die Äquadukte. Allerdings bestimmen die 17 Baumeister aus Holz, welche Äquadukt-Bauteile überhaupt zur Verfügung stehen. Die 4 Startplättchen in den 4 Spielerfarben sichern den Anschluss an das Wasserreservoire. Alle Teile sind sehr liebevoll gestaltet und laden zum Spielen ein.

Regelwerk:

Die Regeln sind gut beschrieben und leicht zu lernen. Gespielt wird im Uhrzeigersinn. Bei jedem Spieler kann ein Zug folgende Schritte beinhalten: Äquadukt ausbauen, Äquadukt schließen und Wertung geschlossener Äquadukte. Dabei gilt es möglichst geschickt zu planen und auch mögliche Aktionen des Gegners vorher zu sehen. Am Ende gewinnt der Spieler mit den meisten Siegpunkten.

Zielgruppe:

Familienspiel für Kinder ab 8 Jahren. Das Spiel ist spannend.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Roman B. am 19. Januar 2007
Ein sehr gutes Spiel!

Regeln und Inhalt sind ja bereits ausführlichst beschrieben worden, daher nur ein paar Worte zum Spielerlebnis:

Die Regeln sind sehr einsteigerfreundlich, es kann nach 10 Minuten Regelstudium bereits losgehen. Wie schnell das Spiel nun abläuft hängt von den Spielertypen ab: Man kann einfach kurzentschlossen sein Aquädukt ausbauen wie es auf den ersten Blick am besten erscheint. Man kann aber auch ewig grübeln und versuchen, Spielzüge im voraus auszurechnen. Wie Schach eigentlich, nur mit einem viel schöneren Spielbrett, interessanterem Spielthema und auch für mehr als zwei Spieler geeignet. Die Spieldauer ist meist so, daß auch noch bereitwillig eine Revange drin ist.

Das Material ist sehr schön gestaltet, massiv und haltbar. Man kann das Spiel locker oder als Herausforderung spielen. Lediglich zum Plaudern ladet das Spiel nicht sonderlich ein, aber was solls! Kaufen und Spielen!
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Martina Hellmich am 30. Mai 2006
Den Bewohnern des noch jungen Römischen Reiches fehlt ein entscheidender Bestandteil zum Leben: Trinkwasser.

Erfahrene Baumeister und deren Arbeiter nehmen sich der Herausforderung an und errichten monumentale Bauwerke. Römische Wasserleitungen entstehen: die Aquädukte.

Allerdings ist es nicht immer einfach, denn die Baumeister haben viele Baustellen gleichzeitig zu versorgen und so kommt es, dass nicht immer alle Leitungen weitergebaut werden können.

Planen Sie so geschickt, dass Ihre Arbeiter die längsten Aquädukte errichten, um am Ende den meisten Ruhm zu ernten.

Was heißt das nun? Jeder der 2-4 Spieler besitzt abhängig von der Spielerzahl mehrere Arbeiter, die für die weitere Verlegung der eigenen Aquädukte sorgen. Immer, wenn sie an einer Leitung weitergebaut haben (ein weiteres Teil gelegt wurde), wandern sie an das Ende dieser Leitung.

Und woher wissen sie, welches Plättchen sie legen dürfen? Zu Spielbeginn wurden die verschiedenen Leitungsformen sortiert und gestapelt. Es gibt Geraden, einfache und doppelte Kurven, "Kreuzungen" und Joker.

Außen um den Spielplan stehen die Baumeister, die jeweils auf eine Art Leitungen spezialisiert sind. So kann der eine die Arbeiter nur anweisen, Kurven zu bauen, ein anderer ist für die Geraden zuständig.

Allerdings geben diese Baumeister allen Arbeitern aller Spieler ihre Anweisungen - gemäß dem Wunsch des jeweiligen Spielers.

Die Arbeiter stehen wie beschrieben auf ihrem zuletzt gebauten Leistungsstück auf dem Spielplaninneren. Dieser Plan ist in Karos unterteilt, an dessen jeweilen Feldrändern besagte Baumeister stehen.
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